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StrategieFixed-Limit

Equity-Bootcamp

Einleitung

In diesem Artikel
               
  • Die Auswirkung von Ranges auf deine Equity
  • Das Zusammenspiel von Ranges und Boardtexturen
  • Erstellung von Eselsbrücken für die Equityberechnung
  • Umfassender Übungsteil in weiteren Teilen

Im Fixed Limit kommt es sehr oft vor, dass du im Big Blind mit Ax oder einem Pocketpair passiv defendest und den Flop verfehlt hast bzw. drei Overcards siehst.

A high kannst du nicht einfach immer c/f spielen, wenn du kein Paar oder einen Draw getroffen hast (mehr dazu im Platinartikel "Heads-up am Flop OOP: C/C Flop ohne Initiative - Mit Showdownvalue"). Aufgrund der vielfältigen Flops, der unterschiedlichen Ranges je nach Gegner und Position und der eigenen Hand ist es im Grunde unmöglich, jede Situation darzustellen.

Dieser Artikel wird sich vor allem den schwierigsten Situationen widmen, dem Spiel von Pocketpairs und A high mit Showdownvalue. Zur Wiederholung nochmal folgende Voraussetzungen für einen Flopcall mit Showdownintention:

  • 37% Equity gegen eine normale Openingrange
  • 38-39% gegen kluge Turnbetter
  • 28%-29% nach einer 3-Bet preflop
 

Das ist noch nicht der ganze Artikel...

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Kommentare (10)

#1 wuerstchenwilli, 10.02.11 22:08

Schön, dass man nochmal sieht, warum man erst mit A7o vs. UTG OR defended, da man nicht nur fit or fold spielt, sondern bei manchen Boards auch einen Equity-CD machen kann. Ich meine aber auch gehört zu haben, dass einige any Ax defenden. Ist aber dann wohl was für Strategieforum. Alt aber auch etwas fragwürdig finde ich den Equity-CD mit BDFD, Schließlich beruht ein Equity-CD auf SD-value und nicht auf Outs. Hier ist es aber vermutlich ein Zwitter.

#2 Casihasi, 11.02.11 10:05

Schöner Artikel.. Glaube allerdings ehrlich gesagt, dass das Durchlesen/Tabellen fuddeln wenig bringt wenn man nicht selber wie wild im Equitytool rumwühlt. Der Ersteller is normal der, der am meisten von sonem Zeugs profitiert. Dennnoch schön, dass Du Dir mal die Zeit genommen hast das halbwegs koordiniert und leserlich aufzuarbeiten. :) <br /> <br /> Zum BDFD @willi: Durch den BD-Nut-FD hast Du halt am Flop nen Equityboost von Drawequity von ca. 4 %, den Du ja zu 100% realisierst.<br /> <br /> --> Du hast zwar "nur" eine um 4% erhöhte Equity, kannst aber aber dadurch einen höheren Anteil Deiner Equity, die Du sonst gefoldet hättest am SD realisieren.

#3 Marvl, 12.02.11 19:09

Ax vs highcardlastige Boards:<br /> Kann es sein, dass die Spaltenüberschriften nicht stimmen (AJ und A3o vertauscht)?

#4 David, 14.02.11 09:18

@3: Danke, ist geändert :)

#6 HamburgmeinePerle, 27.02.11 17:50

warum hat man denn mit A9o auf K22 gegen CO ne bessere EQ als auf J22?! Verstehe ich gar nicht, er hat doch mehr Kx als Jx in seiner Range und auf J22 sind wir damit gegen mehr Hände aus seiner Range ahead!?<br /> <br /> Ich stehe gerade auf dem Schlauch...<br /> <br /> <br /> Guter Artikel MyLady! Aber ich stimme dem zu, was Casihasi sagt, man muss halt selbst viel equilieren, um ein Gefühl zu bekommen, die Tabellen helfen sicherlich etwas und die Faustregeln auch, aber der der es durchführt hat am meisten davon.<br /> <br /> <br /> Steht dir aber ja auch zu, du hast ja den größten Aufwand ;)

#7 MorchManN, 03.03.11 18:29

Erstmal auch ein großes Dankeschön an MyLady17! Guter Artikel, werd' ihn aber nochmal lesen müssen :)<br /> <br /> @HamburgmeinePerle: Auf dem J22-Board hast du noch zusätzliche Backdoorstraightdraws.<br /> Und zwar mit Q8s und 98s, d.h. genau 7 Kombinationen. Denke, dass macht den marginalen Equityboost von 1% aus.<br /> <br /> Grüße

#8 HamburgmeinePerle, 04.03.11 20:52

aber den K hat er doch trotzdem viel öfter gehittet als den J...naja wird wohl so stimmen, ich bekomme ja auch den wert raus mit dem Equilab, mich wunderts trotzdem

#9 MorchManN, 06.03.11 15:48

Wie im Artikel die Ranges definiert wurden ist die OR-Range des COs 44+, A2s+, K8s+, Q8s+, J8s+, T9s, 98s, A7o+, KTo+, QTo+, JTo.<br /> <br /> Ich bin der Meinung, dass du genau die gleiche Anzahl an K-Händen und J-Händen in dieser Range hast! (Jeweils 40)<br /> <br /> A2s+, A7o+ hebt sich auf. Genauso KJ<br /> <br /> 1. K8s+ (ohne J) -> 16<br /> 2. KTo+ (ohne J) -> 24<br /> <br /> a) QJs -> 4<br /> b) J8s+ -> 12<br /> c) QJo -> 12<br /> d) JTo -> 12<br /> <br /> Müsste so stimmen, allerdings kann ich natürlich auch einen Denkfehler haben.<br /> <br /> <br /> Weiterhin zu dem Artikel:<br /> Ich finde es ein wenig unglücklich in der Tabelle zu A6o (Abschnitt 3-Bet) dort zu allen 3-Bet Ranges Werte anzugeben. Im Endeffekt kommt diese Situation ja nur ggn 3-Bet CO und 3-Bet BU vor, da wir wohl höchstens im CO A6o openraisen werden?!<br /> <br /> OOP und IP wird auch ein wenig unter den Tisch fallen gelassen, das sollte imo wenigstens erwähnt werden, wenn man schon von 37% oder 28% redet. Allerdings soll der Artikel auch nur einen Anreiz und Überblick geben.<br /> Ansonsten Topartikel wie schon gesagt. Werde versuchen die Tabellen mal nachzuequilieren :P

#10 MyLady17, 25.03.11 06:33

Ja ihr habt Recht, der Equityboost kommt von den BD-Draws. <br /> <br /> Zu der Kritik: <br /> Ich hatte mir auch überlegt mit A6o die Werte wegzulassen, allerdings wäre dann die Tabelle teilweise leer gewesen. So viel irreführende Information enthält diese imo nämlich auch nicht.<br /> <br /> Was meinst du denn mit OOP und IP ? Die 28% bzw die 37% beziehen sich nur darauf ob der Pot ein 3bet Pot ist oder nicht.

#11 MorchManN, 28.03.11 17:09

Mit OOP und IP meine ich, dass die Platin-Artikel immer auf OOP bezogen sind und alle Berechnungen/Annahmen mehr oder weniger darauf basieren.<br /> <br /> Also entweder passiv defend im BB ggn OR (non SB), 3-Bet im SB oder nen OR (non SB) der ge3bettet wird.<br /> <br /> IP braucht man imo immer etwas weniger Equity, weil man mehr Informationen hat.<br /> <br /> Aber wie schon gesagt, ist eigtl nicht so wichtig in diesem Zusammenhang!<br /> <br /> Grüße