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StrategieFixed-Limit

Heads-up am Flop: Einleitung

Einleitung

In diesem Artikel
  • Balancing, Exploiten und Adapten
  • Welche Line Heads-up am Flop
  • Ausblick auf die kommenden Artikel

Im Rahmen dieses Themenkomplexes werden dir Konzepte vorgestellt, wie du als erfahrener Spieler in Heads-up Situationen ab dem Flop die Limits 1$/2$ und aufwärts schlägst. Da auf höheren Limits die Spielstärke der Gegner zunimmt, soll Dir hier hauptsächlich gezeigt werden, wie du auch bessere Gegner schlagen kannst und wie du vermeidest, von diesen Spielern geschlagen zu werden. Die essentiellen Feinheiten des Preflopspiels hast du bereits in der Goldsektion gelernt, darum beschränken sich die Artikel dieses Themenkomplexes fast ausschließlich auf das Postflopspiel.

Wer auch gegen gute Gegner bestehen will, muss die Prinzipien von Balancing, Exploiten von und Adapten an die Spielweise der Gegner verstanden haben. Was diese Begriffe bedeuteten, wird dir im Folgenden erläutert.

 

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Kommentare (5)

#1 Zinsch, 07.04.08 03:56

Nur weil der Gegner eine schwache Hand hat, wenn er checkt, heißt das ja nicht im Umkehrschluss, dass er automatisch eine starke Hand hat, wenn er bettet.<br /> <br /> Er kann ja einen ganz kleinen Teil seiner Range checken (dieser Teil ist halt schwach) und trotzdem noch genug schwache Hände in seiner Bet-Range drinnen haben.

#2 OnkelHotte, 26.08.08 16:52

Klar das ist möglich, bleibt nur dir Frage ob das in der Realität auch jemand so macht:)

#3 HamburgmeinePerle, 05.06.09 19:47

Sehr schöner Artikel!<br /> <br /> <br /> <br /> #1 & #2:<br /> <br /> auch wenns schon n bisschen her ist, dass ihr das geschrieben habt ;)<br /> <br /> wenn man es so macht wie Zinsch sagt, also nie am Turn c/r spielt mit guten Händen, sondern immer bettet, aber eben auch sagen wir mal zu 50% Trash bettet, dann erkennt das unser Gegner doch erst nach sehr langer Zeit, weil wir ja immer noch manchmal c/f, wir werden dann zwar öfter betten als vorher, aber er wird es erst nach langer Zeit sagen können, weil wir ja aufgrund der Varianz gut auch mal öfter treffen könnten als im Durchschnitt, weil wir grade eben Glück haben.<br /> <br /> <br /> Das heißt, er kann sich an unsere Line wie gesagt erst sehr spät anpassen und wir exploiten seine exploitive Line, ohne dass er es merkt, was ja sehr gut für uns wäre...<br /> (ich gehe davon aus, dass er alle mittelmäßigen Hände auf unsere bet folden wird, weil er uns sonst ja ausbezahlt und damit nicht exploiten würde. Also können wir ihn am Turn von ner besseren Hand bringen.)<br /> <br /> <br /> <br /> Gibt es solche Konzepte? Vielleicht ist das Beispiel schlecht für diese Line, weil wir damit für unseren guten Hände keine Value bekommen, weil unser "Re-exploit" mit c/r Turn ja wiederum auffallen würde, was wir nicht wollen.<br /> <br /> <br /> <br /> Aber man kann ja auch andere Beispiele wählen, in denen man das so machen kann (auch wenn mir jetzt keines einfällt, hab nur nen spontanen Gedanken gehabt), oder gibt es dafür kein geeignetes Beispiel?<br /> <br /> Bzw. KANN es mathematisch überhaupt so eine Situation geben, wenn wir davon ausgehen, dass der Gegner perfekt spielt, sodass er zum frühestmöglichen Zeitpunkt merkt, wann es (so gut wie) sicher keine "Glückssträhne" usererseits mehr sein kann und er damit WEISS, dass wir bluffs zu unserer Turnbettingrange hinzugefügt haben MÜSSEN?<br /> <br /> <br /> Was ich damit sagen will: Ist unser Gewinn durch unseren "Re-Exploit" überhaupt groß genug, um +EV zu spielen?<br /> Oder ist es sogar so, dass wir mit der Line IMMER NOCH Verlust machen, der Gegner also gar nicht adapten braucht? Das wäre natürlich unschön, aber wenn man dann mehr Trash bettet, dann müsste es ja irgendwann +EV für uns sein, wenn der Gegner nicht adaptet...<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> war wie gesagt nur so n Gedanke von mir, ist jetzt doch wieder ziemlich lang geworden, wäre trotzdem schön, wenn mir jemand was dazu sagen könnte :)<br /> <br /> <br /> <br /> Schöne, einfache Einführung in das Thema, erst mal möglichst einfach gehalten, finde ich sehr gut!

#4 OnkelHotte, 07.06.09 12:07

Puh, also ich muss zugeben, dass ich grad nicht wirklich 100% den Ausführungen folgen konnte.<br /> Du müsstest mir nochmal präziser angeben, auf welche Textstellen du dich explizit beziehst und dein Konzept präziser beschreiben.<br /> <br /> Zu deiner Frage mit der Glücksstähne: Das kommt drauf an, was du unter "so gut wie sicher" verstehst. Es ist mir Sicherheit möglich (auch wenn ich das grad nicht vorrechnen kann), dass man berechnen könnte, mit welcher Wahrscheinlichkeit das keine Glückssträhne mehr sein kann. Dann liegst an dir, ab welcher Wahrscheinlichkeit du davon ausgehst, dass er bluffen muss.<br /> <br /> Zur Problematik, ohne C/R zu spielen und die Bets zu balancen: Das ist alles kein Problem mit den Bets, der Haken sind die Checks. Diese müssen balanced werden, ohne C/R mit Ini ist das eben nicht optimal möglich. C/C kann das nur bedingt machen, weil die C/C Range auch oft zu schwach ist. Man müsste die C/C Range auch umj recht gute Hände erweitern, um ohne C/R auszukommen. Dann kommt man wieder da an, dass man dann aber Value liegen lässt, weil man zu starke Hände checked.<br /> <br /> Grüße<br /> <br /> Tobias

#5 HamburgmeinePerle, 26.06.09 23:27

ja, ich habe mich missverständlich ausgedrückt, das merke ich jetzt, weil ich es selbst auch nicht mehr genau weiß, was mir da durch den Kopf gegangen ist... :(<br /> <br /> <br /> aber einen Großteil meiner Fragen hast du beantwortet, danke :)<br /> <br /> <br /> <br /> ich hatte nur nen spontanen Gedanken und wollte den schnell "zu Papier bringen", war wohl nicht so sinnvoll...