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Heads-up am Flop OOP: Der Wert der Initiative

Der Wert der Initiative

In diesem Artikel
  • Wann solltest du die Initiative am Flop verteidigen?
  • Wann solltest du die Initiative aufgeben?

Du bist Heads-up am Flop und hast eine spielbare Hand, d.h. je nachdem, ob du die Initiative hast oder nicht, bettest oder checkraist du. Der Gegner raist bzw 3-bettet dich. Wie ist nun die korrekte Spielweise? Oftmals ist es lohnenswert, direkt am Flop mit einem erneuten Raise die Initiative an dich zu reißen.

 

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Kommentare (2)

#1 vanao, 08.07.08 09:24

mehr Beispiele bitte!

#2 fu4711, 27.11.08 09:58

Ist b/c flop, c/r turn nicht mehr legitim? Da Freecardraises irgendwie ausgestorben scheinen, ist das mMn oft eine gute Valueline. Entsprechend bin ich nur mittelmäßig von dieser implied bluff Geschichte überzeugt. Wenn ich meinen FD c/c Flop spiele und dann einen K am Turn c/r, hat das meist mehr FE. Am Flop kann man eben oft nicht viel repräsentieren bzw. zu große Teile unserer Range sind Draws und wir bekommen nicht mal A high zum folden, manchmal nicht mal K high. Auf dem beschriebenen T72 2-suited board liegen Hände wie J9, J8, 98, 96, 86 genauso wie FDs und Madehands in unserer Range. Folded da ernsthaft jemand 87, wenn der Turn ein K ist?<br /> <br /> Ferner scheinen mir jene Gegner, die aggressiv genug sind, Flopsemibluffs durchzubarreln die Regel. Wir stehen also viel öfter in einem Spot, wo bluff induce wertvoller ist als Initiative. Gerade mit A high. Damit würden wir doch nur sehr, sehr selten 3-betten am Flop.<br /> <br /> Wenn wir nur noch solche Hände callen, scheint mir das schlecht gebalanced. Genauso Wa/Wb OOP, wenn wir unsere Range so stark polarisieren, kann ein guter Gegner nicht nur den River(leidiges Problem) gegen uns perfekt spielen, sondern auch schon den Turn, was Wa/Wb irgendwie ad absurdum führt.