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StrategieFixed-Limit

Mathematik: Implied Pot Odds und Reverse Implied Pot Odds

Einleitung

In diesem Artikel
  • Implied Odds beziehen zukünftige Gewinne ein
  • Reverse implied Odds beziehen zukünftige Verluste ein
  • Welche Odds du dir wann geben kannst

Neben Outs und Odds hast du in der Bronzesektion auch die Pot Odds kennen gelernt. Pot Odds, das weißt du, sind das Verhältnis vom möglichen Gewinn zum zu zahlenden Einsatz.

 

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Kommentare (13)

#1 epaga, 29.08.08 14:09

Ähm das dritte Beispiel stimmt so nicht. Wir halten A9o, nicht A7o. Und 65 wäre auf dem Board kein OESD.<br /> <br /> Aber das Prinzip ist klar. Find ich sonst gut, den Artikel.

#2 OnkelHotte, 29.08.08 15:14

Ups, hast du recht, habe das editiert. Danke dir!

#3 HariRadovan, 29.08.08 15:25

Ich fänd es gut, die Diskussion auch noch auf verschiedene starting-hands auszuweiten und darauf hinzuweisen, dass man mit Händen, die eine gute Playability haben (zB suited connectors, pocketpairs), öfters in positive implied-odds-Situationen gerät, während man sich mit Händen schlechter playability (zb offsuited Ax oder Kx) sehr oft in reverse implied odds Situationen wiederfindet.

#4 KingofQueens08, 29.08.08 17:19

beim 3- Beispiel haben wir aber gegen 87 unsere 6 Outs, das mus auch noch korrigiert werden, also einfach 97 dazuschreiben und 92s, 94s oder auch 42s könnte der SB auch richtigerweise preflop completen, bei denen gigantischen Pot Odds, die er da bekommt. Für 1 zu 11, die er im SB preflop bekommt, kann er ja sogar any 2 completen, also auch 42o, 72o, 74o, 92o, 94o. Da kann man ruhig noch n paar mögliche Holdings beim SB hinzufügen, die uns am Flop alle sehr stark dominieren, das sinjd schon sehr viele.<br /> <br /> <br /> Beim Gutshot steht, dass man sich damit oftmals den Turn anschauen kann.<br /> Das sehe ich nicht so, denn man hat maximal 4 Outs, wozu man Pot Odds von 1 zu 11 bzw. mit IOs rund 1 zu 8 bräuchte. Dazu muss der Tisch aber schon sehr loose sein, auf nem SH-Tisch ist es noch seltener der Fall. Zudem hat man im Beispiel ein Rainbow Board und man benutzt beide seiner Hole Cards, wenn einer dieser beiden Fälle nicht gegeben ist, dann kann man so gut wie nie auf einen reinen Gutshot am Flop profitabel callen.<br /> <br /> <br /> <br /> Ansonsten aber ein sehr guter, recht einfach erklärter Artikel für dieses doch etwas komplexere Thema, da man sehr stark mit dem unvollständigen Wissen im Poker konfrontiert ist und daher nicht ren mathematisch korrekte Entscheidungen treffen kann, sondern auch auf viele anderen Faltoren achten muss.<br /> <br /> Deshalb n Lob an Onkel Hotte, mal wieder n gelungener Artikel von dir, weiter so.

#5 OnkelHotte, 30.08.08 19:38

@King: Das mit den Fehlern wird korritiert, merci.<br /> <br /> Was den Gutshot angehtliegst du falsch:) wenn es raised 3 handed an den FLop geht, kann man einen GS auf dei Nuts fast immer callen, damn mindestens 7 zu 1 bekommt, wenn der SB gefoldet hat, mindestens 7,5 u 1. das reicht. Im mittel bekommt man seine 2 BB an den BIg Streets, wenn man trifft, außerdem gibts auch noch manchmal eine Freecard.

#6 Heiwy, 08.09.08 12:01

Super Artikel! Hat mir sehr geholfen, vielen Dank!<br /> Die neuen Erkenntnisse im Spiel anzuwenden wird aber sich nicht einfach ;-)

#7 TxPoker888, 28.10.08 13:27

Super Artikel!<br /> Eine Frage zu diesem Satz:"Entweder man discountet nicht und zieht die möglichen Verluste von den aktuellen Pot Odds ab, was eben zu reverse implied Odds führt oder man discountet und gibt sich nur auf diese Outs implied Odds."<br /> <br /> Mit der zweiten Methode berücksichtigt man zwar, dass man die nicht sauberen Odds nicht zählen darf, aber man berücksichtigt die Verluste nicht, welche entstehen, sollte man (aufgrund der verbliebenen Outs) dennoch callen und ein nicht sauberes Out callen. Oder anders gesagt, man berücksichtigt die Implied Odds auf die sauberen Outs, aber nicht die reverse implied Odds auf die nicht sauberen Outs, im Gegensatz zum ersten Fall.<br /> <br /> Oder habe ich das falsch verstanden?

#8 TxPoker888, 28.10.08 13:30

Natürlich entsteht der Unterschied nur dann, wenn man davon ausgeht, dass man auch beim Treffen eines nicht sauberen Outs zum Showdown geht, was aber wohl in vielen Fällen so ist.

#9 P0k3rPr0, 07.07.09 21:03

beim 2. beispiel zu den reverse implied pot odds kann man folgendes lesen:<br /> <br /> "Preflop erhältst du nach fünf Limpern ein Freeplay mit A9o. Der Flop besteht aus lauter niedrigen Karten. Schwer vorstellbar, dass er von einem Gegner getroffen wurde. Der Small Blind bettet dennoch in fünf Leute[...]"<br /> <br /> auch wenns vllt bisschen kleinkariert is, aber ich finde die formulierung, dass es "schwer vorstellbar" ist, das einer von 5 gegnern den flop getroffen hat, nur weil dort niedrige karten liegen (die ja bei schwachen limpern wohl nicht zur ausnahme in der hand-range zählen) denkbar ungünstig gewählt ist ;-)<br /> ich würde sogar eher sagen<br /> schwer vorstellbar, dass hier niemand den flop getroffen hat :-)

#10 Huckebein, 08.07.09 07:30

@7,8: Ich denke auch, dass der Unterschied gegeben ist zwischen beiden Möglichkeiten gegeben ist.<br /> <br /> @9: Ja, es ist schwer vorzustellen, dass von 5 Leuten keiner den Flop getroffen hat.

#11 OnkelHotte, 14.07.09 09:39

@7: Wenn du Outs entsprechend discountest und dann dennoch die Potodds hast, um zu callen, ist dabei bereits berücksichtigt, dass du auch "böse" Outs treffen könntest. Im Mittel ist der Pot dann aber halt immer groß genug, dass du im Falle eines Hits +EV im Mittel zum SD gehen kannst. Das discounten beinhaltet daher also bereits die eventuell enststehende Verluste im worst Case. Wenn die Pot-Odds aber wie gesagt stimmen, solltest du dennoch callen, da du sonst zu viel EQ des Pots aufgibst.<br /> <br /> @9: Du hast hier recht, ich denke, da fehlt eigentlich genau ein Buchstabe, nämlich ein "k"<br /> <br /> Es sollte heissen: Schwer vorstellbar, dass er von "K"einem Gegner getroffen wurd.<br /> Danke für den Hint:)

#12 Minimarkt, 30.11.09 09:14

Triffst du Trips, so liegst du dennoch gegen Q9 und J9 hinten. Sets werden zu Full Houses und die Straight liegt immer noch vorne.<br /> <br /> Was ist damit genau gemeint?<br /> Ist gemeint Das Q9 und J9 ein Fullhouse geben und wir mit einem Set immer noch hinter der Straight liegen?

#13 David, 03.12.09 14:31

@12: Hallo Minimarkt. Genauso ist es gemeint. Die 9 am Turn gibt uns Trips, gleichzeitig aber ein FullHouse fuer Q9 und J9. Der BB koennte QQ/JJ oder KT haben, womit er am Turn zum FullHouse improvt bzw. weiterhin Straight haelt. Gegen beide sind wir ja trotz Trips behind.