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StrategieFixed-Limit

Preflop: Fundamentale Konzepte

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Einleitung

In diesem Artikel
  • Tight is right
  • Wann ist eine Hand stark
  • Powerhouse-Hände sind deine Freunde

Noch bevor überhaupt die ersten drei Gemeinschaftskarten (der Flop) aufgedeckt werden, musst du dich entscheiden, ob du mit deiner Starthand in das Spiel einsteigen willst oder nicht.

Im Spiel vor dem Flop werden viele deiner Gegner schon die ersten gravierenden Fehler machen, indem sie einfach zu viele, zu schwache Starthände spielen. Daher ist es für dich als angehenden Pokerspieler wichtig, eine vernünftige, d.h. profitable Spielweise für das Spiel vor dem Flop zu erlernen.

In diesem Artikel findest du nun also einige grundsätzliche Konzepte, die das Spiel vor dem Flop für dich profitabel machen und dir so einen Vorteil gegenüber deinen Gegnern verschaffen.

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Die erweiterten Charts zum Spiel vor dem Flop

Die Übersicht zur Mathematik des Pokerns - Odds und Outs

Video: Preflop: Fundamentale Konzepte
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Du solltest dennoch auch den Artikel durchlesen, um die Strategie auch wirklich zu verstehen. Dein Pokerkonto wird es dir danken.

Tight is right!

Beim Poker gibt es keine Silber- und Bronzemedaillen. Nur die beste Hand gewinnt den Pot und damit das Geld. Die wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Spiel in Fixed Limit Hold'em ist für dich daher zunächst das Spielen ausgewählter Starthände. Das nennt man Tightness und es erfordert ein gewisses Maß an Geduld und Disziplin.

Wie schon gesagt, werden viele deiner Gegner schon vor dem Flop große Fehler machen, indem sie schwache Starthände spielen, deren Erwartungswert negativ ist, einfach weil sie den Flop sehen möchten und hoffen irgendetwas zu treffen.

Diese Fehler kannst du für dich nutzen, indem du geduldig und diszipliniert nur starke Hände spielst, die denen deiner Gegner von vorneherein überlegen sind. Langfristig wirst du so erfolgreich und profitabel spielen.

Erwartungswert
(Expected Value, EV)

Der Erwartungswert einer Handlung gibt dir an, wie viel Nettogewinn oder -verlust du im Durchschnitt zu erwarten hast, wenn du diese Handlung ausführst.

Im Internet wurden die Ergebnisse aus über 122 Millionen aufgezeichneten gespielten Real-Money-Hände aufgelistet. Wertet man diese aus, so kann man die Qualität der Startkarten recht gut ablesen.

Was nicht überraschend ist: Die absolut beste Starthand ist AA mit einem Erwartungswert von 2,32 Big Bets (für den Durchschnittsspieler). Geht man in der Liste weiter, nimmt der Erwartungswert der Starthände sehr schnell ab.

Die beste nicht gepaarte Starthand ist AKs und hat noch einen Erwartungswert (EW) von 0,77 (Platz 5 insgesamt). Schon ab Platz 6 ist der Erwartungswert geringer als die Blinds. Eine starke Hand wie AJo hat gerade noch einen Erwartungswert von 0,19, T9s 0,05 und A2s ist gerade noch plus minus Null (Platz 40 der 169 möglichen Hände).

Eigenschaften von nicht gepaarten Starthänden

Die meisten Starthände sind nicht gepaarte Hände (94,1%). Nur in 5,9% aller Fälle erhältst du ein Pocket Pair, also ein Paar direkt mit den ersten beiden Startkarten. Die Stärke von nicht gepaarten Händen kann anhand von drei Kriterien beurteilt werden.

In einem Pot mit mehreren Spielern (Multiway-Pot) liegt die Handstärke der Gewinnerhand am Showdown üblicherweise zwischen einem Paar und einem Full House. Alle nicht gepaarten Hände entwickeln sich bis zum River mit der gleichen Wahrscheinlichkeit zu zwei Paaren, Drillingen oder einem Full House. Die Hauptunterschiede ihrer Stärke liegen in den unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten für Top-Paar, Straßen und Flushs.

DIE BESTIMMENDEN EIGENSCHAFTEN EINER STARTHAND
Die drei entscheidenden Eigenschaften für die Stärke von nicht gepaarten Händen sind (in Reihenfolge der Wichtigkeit):
  • High-Card-Stärke
    Je höher beide Startkarten sind, desto wahrscheinlicher triffst du ein Top-Paar.
  • Suitedness
    Sind beide Startkarten von einer Farbe, erhöht sich natürlich die Wahrscheinlichkeit auf einen Flush.
  • Connectedness
    Je näher die Karten beieinander liegen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, mit ihnen eine Straße treffen zu können.
BEISPIELE

A J hat große High Card Stärke, ist suited, aber kaum connected (es ist nur eine Straße mit beiden Startkarten möglich)

65 ist connected (die maximale Anzahl von vier Straßen ist möglich), aber es hat keine High Card Stärke und ist offsuited

A8 hat High Card Stärke durch das Ass, ist allerdings offsuited und nicht connected

WANN IST EINE STARTHAND STARK?

Um außerhalb der Blinds spielbar zu sein, muss eine Starthand normalerweise in mindestens 2 der 3 Kategorien stark sein. Hände wie J2 oder 65 sind keineswegs überdurchschnittlich. Suitedness bzw. Connectedness verleihen diesen Händen einen gewissen Wert, reichen aber lange nicht aus, um dich dazu zu bringen, freiwillig Geld in den Pot zu investieren.

Die wichtigste Eigenschaft ist High-Card-Stärke. Große Asse wie AKo und AQo sind starke Starthände, obwohl sie offsuited sind und nur eine Straße möglich ist, wenn du beide Startkarten gleichzeitig verwenden willst. Die übrigen Kombinationen von hohen Bildkarten (zwei Karten höher als die Neun, auch "Broadway" genannt) sind nur in hinterer Position, wenn noch nicht erhöht wurde, spielbar. Schwächere Offsuit-Hände solltest du gar nicht spielen.

Aus folgenden Gründen sind Hände mit zwei hohen Karten, Händen mit nur einer hohen Karte erheblich überlegen:

  • Es ist mit beiden Startkarten möglich, ein Top-Paar zu treffen
  • Wenn du ein Top-Paar machst, hast du immer eine gute Beikarte (Kicker).

Domination

Durch die Verwendung von Gemeinschaftskarten kommt es in Texas Hold'em oft zu einer speziellen Situation, Domination genannt.

Hältst du z.B. AK und ein anderer Spieler hält z.B. A8, so ist der Spieler mit dem kleineren Kicker (in diesem Fall der Spieler der A8 hält) dominiert. Erscheint auf dem Board ein Ass, macht der dominierte Spieler eine teure zweitbeste Hand und wird dich sehr oft bis zum Ende auszahlen.

Eine noch erheblich stärkere Form der Domination tritt auf, wenn ein Gegenspieler ein Pocket Pair gleichen oder höheren Rangs als die höchste Karte deines eigenen Blattes hält, z.B. QQ vs. QT. In diesem Fall ist es für den Spieler mit QT unmöglich mit Top-Paar am Showdown zu gewinnen.

Bei dominierten Händen ist die Chance auf Top-Paar grundsätzlich stark verringert. Das ist besonders kostspielig in Pötten, in die wenige Spieler verwickelt sind, denn bei wenigen Spielern gewinnt sehr oft derjenige mit dem höchsten Paar.

In großen Multiway Pots ist Domination etwas weniger gefährlich, denn je mehr Spieler im Pot sind, desto wichtiger werden Straßen- und Flush-Chance; bei vielen Spielern im Pot braucht man meistens eine höhere Hand als Top-Paar am Showdown.

Zur Illustration folgen noch einige Beispiele von All-In Situationen zweier Starthände. Die Wahrscheinlichkeiten wurden mit einem Simulationstool berechnet, dessen Handhabung wir ausführlich später in der Gold Strategie Sektion erklären.

BEISPIELE
  • AA vs. 77 - 79.7 : 20,3
    Die Starthand AA gewinnt gegen 77 in 79,7% der Fälle. In 20,3% der Fälle gewinnt 77.
  • AKo vs. AQo - 74,4 : 25,6
  • AA vs. KJo - 86,7 : 13,3
  • KK vs. KJo - 90,9 : 9,1
  • AKo vs. JTo - 62,6 : 37,4
  • AQo vs. KJs - 59,2 : 40,8

An den Beispielen kann man leicht sehen, dass beim Spielen dominierter Hände Heads-Up die Gewinnchancen deutlich herabgesetzt sind. Besonders gering sind die Chancen, wenn der Gegner ein höheres Pocket Paar hält.

Der Vorteil der late Position

Eine wichtige Variable für die Spielbarkeit von Starthänden ist deine eigene Position am Pokertisch. Je mehr Spieler vor dir schon agiert haben, umso besser sind die Informationen über die relative Stärke deiner eigenen Hand und, wenn der Pot noch nicht geraist wurde, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Premiumhände wie hohe Paare mitspielen.

Der Vorteil der late Position zieht sich in Hold'em über alle Setzrunden. Du kannst besser auf die Aktionen der Gegner vor dir reagieren und hast somit einen taktischen Vorteil, der sich positiv auf die Profitabilität auswirkt.

Mit spekulativen Händen wie suited Connectors (z. B. 98) spielt man am liebsten für ein möglichst kleines Investment vor dem Flop. In später Position kannst du das wesentlich besser abschätzen.

Bei mittelmäßigen Top-Paar-Händen wie z.B. KTo, besteht die reale Gefahr der Domination. Diese Hände sind in late Position in Pötten, in denen noch nicht erhöht wurde, leicht profitabel, während in früher und mittlerer Position eine zu große Gefahr besteht, dass ein Spieler hinter dir mit einer Premium-Starthand erhöht und du dadurch in die unprofitable Situation gerätst, in Pötten, die shorthanded sind, gegen stärkere Hände spielen zu müssen.

Die Vorzüge der suited Starthände

Wenn du eine suited Starthand spielst, werden in etwas weniger als 6% der Fälle bis zum River genau drei weitere Karten derselben Farbe auf dem Board erscheinen, du also einen Flush am Showdown haben. Weil das relativ selten vorkommt, meinen manche Spieler, dass suited und offsuited Starthände nahezu gleich stark sind. Das ist definitiv falsch (der Fehler findet sich z.B. auch im Buch "Championship Holdem" von Tom McEvoy und T.J. Cloutier).

Obwohl du nur selten einen Flush treffen wirst, ist der Gewinn, wenn du deine Hand machst, enorm. Mit einem Flush gewinnst du normalerweise am Showdown, selbst wenn die Mehrzahl der Spieler an einem vollbesetzten Tisch den Flop gesehen hat. Solche Multiway-Pots können sehr groß sein und schon wenige große Pötte können einen entscheidenden Unterschied in der Winrate ausmachen.

Bedenke, dass eine Erhöhung der Gewinnwahrscheinlichkeit von 16% auf 20% keine Steigerung um 4% ist, sondern eine Steigerung um 25%!

Zusätzlich solltest du dir noch folgende Faktoren vor Augen halten: Ein Paar am Flop ist oft nur mittelmäßig, ein Paar mit einem zusätzlichen Flushdraw ist immer eine starke Hand.

Je stärker deine eigene Hand am Flop ist, um so bessere Möglichkeiten gibt es für eine aggressive Spielweise.

Manchmal startest du am Flop mit einem Flushdraw und gewinnst am Showdown mit einer ganz anderen Hand, z.B. mit zwei Paaren oder einem Drilling.

Weiterhin ist es möglich, durch aggressives Spielen von Draws manchmal auch ohne einen Showdown zu gewinnen, wenn alle Gegner schwache Hände halten und gegen deine Aggression folden müssen.

Drei Kategorien profitabler Starthände

TOP-PAAR-HÄNDE

Top-Paar-Hände bestehen aus zwei hohen Karten, Zehn (T) und höher (auch Broadway genannt). Mit diesen Händen gewinnst du häufig kleinere und mittelgroße Pötte mit einem Top-Paar. Sie verbessern sich nach dem Flop nur relativ selten zu sehr starken Händen und sind deshalb am Turn und River oft in der Defensive gegen Spieler mit Draws.

Du solltest Top-Paar-Hände vor und auf dem Flop sehr aggressiv spielen, so lange du gegen Spieler mit spekulativen Händen vorne liegst. Auf den späteren Straßen werden Gegner mit Draws oft aussteigen, wenn sie ihren Draw verpassen, aber erhöhen, wenn sie ihre Hand treffen.

Top-Paar-Hände gewinnen öfter gegen wenige Gegner am Flop als gegen ein großes Gegnerfeld. Allerdings profitieren die stärkeren unter ihnen (ATo sowie KJo und besser) mehr von den Fehlern, welche die Gegner vor dem Flop mit schwachen Händen machen, als dass sie durch die Multiway-Action an Wert verlieren.

Deshalb solltest du deinen Equity-Vorteil ausspielen und vor dem Flop mit diesen Händen gegen zu loose Gegner erhöhen. Schwächere offsuited Hände wie K8o oder A6o sind gegen mehrere Gegner am Flop sehr schwer spielbar. Sie eignen sich höchstens dazu, mit einer Erhöhung aus später Position, nachdem alle Spieler zuvor gefoldet haben, zu eröffnen, um die Blinds zu attackieren.

Gute Top-Paar-Hände gewinnen erheblich häufiger als Durchschnittshände, vor allem wenn niemand eine bessere Hand als Top-Paar macht. Dieser Vorteil sollte grundsätzlich durch eine Erhöhung vor dem Flop maximal ausgenutzt werden.

SPEKULATIVE HÄNDE

Spielbare spekulative Hände sind vor allem kleinere Paare wie z. B. 55 oder suited Connectors wie z.B. 98s. Diese Hände gewinnen nur relativ selten, aber wenn du mit ihnen einen guten Flop triffst, besteht die Chance auf eine sehr starke Hand, mit der du einen großen Pot gewinnen kannst. Mit kleinen Paaren kannst du am Flop einen Drilling treffen, mit suited Connectors vor allem starke Draws wie einen Flushdraw oder einen open-ended Straight Draw.

Schon am Turn passiert es oft, dass die Gegner keine Chance mehr haben, deine Hand einzuholen, wenn du triffst. Dadurch kannst du mit spekulativen Händen auf den großen Straßen eine Menge Bets gewinnen.

Weil du deine Hand nur relativ selten machst, die Hand allerdings, wenn du triffst, sehr stark ist, spielen sich spekulative Hände vor dem Flop am besten gegen möglichst viele Gegner. Vor allem relativ schwache spekulative Hände wie kleinere suited Connectors können nur in später Position für eine Bet gegen viele Gegner oder in der Blind Defense gespielt werden. Etwas stärkere spekulative Hände wie kleine Paare sind in Multiway Pots auch für zwei Bets noch spielbar, können also gespielt werden, obwohl schon jemand erhöht hat.

Es muss allerdings abzusehen sein, dass viele weitere Spieler zusammen mit dir den Flop sehen, damit du ausbezahlt wirst, solltest du deine Hand treffen. Grundsätzlich solltest du mit spekulativen Händen aber natürlich versuchen, den Flop so billig wie möglich zu sehen.

POWERHOUSE-HÄNDE

Die stärksten Hände vereinen die Vorteile der Top-Paar-Hände und der spekulativen Hände in sich und sind frei von den spezifischen Nachteilen. Diese so genannten Powerhouse-Hände haben den höchsten Erwartungswert aller Starthände.

Dazu zählen hohe Paare wie z.B. AA, KK, QQ aber auch hohe suited Broadway-Hände wie z. B. AKs und AQs.

Im Gegensatz zu offsuited Top-Paar-Händen können diese Hände häufig auch auf dem Turn und River weiter offensiv gespielt werden. Diese Premium-Hände sollten auf jeden Fall vor dem Flop erhöht werden, um die Vorteile bestmöglich auszuspielen.

Fazit

Die Stärke einer Starthand resultiert daraus, wie hoch die Karten sind, wie gut verbunden sie sind und ob sie von der gleichen Farbe sind. Im Idealfall sind sie in allen drei Punkten hervorragend aufgestellt, einmal abgesehen von den hohen Paaren.

Du solltest immer ganz genau die Qualität deiner Starthand beurteilen, um kostspielige Fehlentscheidungen zu vermeiden. Denke immer an den Grundsatz: Tight is right, selbst wenn es dich drängt, diese oder jene Hand doch einmal zu spielen, vielleicht sogar obwohl du weißt, dass es falsch ist. Die Charts von PokerStrategy helfen dir dabei weiter, diese Disziplin auszubilden, denn ohne sie kommt man nicht sehr weit.

 

Kommentare (21)

#1 Max0102, 23.12.07 10:37

Muss es im Beispiel 1 (AJs) nicht heißen :" nur Flash ist möglich?"

#2 Tina1987, 02.01.08 16:41

Nein, die Betonung liegt - ich hoffe, das stimmt - hier auf EINE. Also ist gemeint, dass damit nur T,J,Q,K,A als Straight möglich ist.

#3 2weiX, 04.01.08 18:18

Neben einem Flash wäre auch ein Flush möglich.<br /> <br /> <br /> Glaub ich.

#4 Pivacko, 11.01.08 08:34

Es heißt "flush". Wird aber "flasch" ausgesprochen.

#5 DerShadow, 14.02.08 00:34

Und halt auch genau NUR eine... bei KQs z.B. gibt es zwei naemlich T,J,Q,K,A und 9,T,J,Q,K.

#6 Eshmael, 17.03.08 19:28

Der Flash ist eine Comicfigur und nach nem Blitz benannt und wird "Fläsch" ausgesprochen.<br /> <br /> Der kann eswar super im Livegame helfen, indem er in die karten der anderen spingst, ohne das es jemand merkt, aber von dem ist hier wohl nicht die Rede! =)

#7 MauryMiller, 05.04.08 10:16

@4 mmd :)

#8 p00s88, 07.08.08 16:48

ich hab keine ahnung vom flush aba ich könnt ne flasch bier gebrauchen :D

#9 Tillit, 11.09.08 11:28

Hi. Ihr redet da von 122 Millionen nach ihrer realen Performance ausgewerteten Händen. Hört sich spannend an. Könntet vielleicht noch einen Link hierzu mit in den Artikel nehmen?

#10 TommyMac, 29.10.08 04:49

Ein Flash in Englisch bedeutet Exobitionist ( Zeigt sich nackt in der offenlichkeit) Flush kannst du auch zeigen mit ein grins auf den Gesicht ;-))

#11 fatfingerjoe, 20.12.08 16:23

Hier kann mann sich den durchschnittlichen EV von allen Händen ansehen: http://www.pokerroom.com/poker/poker-school/ev-stats/total-stats-by-card/

#12 Brain83, 28.12.08 23:31

Thx @fatfingerjoe!

#13 moneymanni11, 20.02.09 22:28

auf jeden fall ein sehr guter artikel! ich verstehe jetzt viel besser auf welchem mathematischen hintergrund das SHC basiert und finde es leichter nach ihnen zu spielen wenn man sich über die hintergründe mehr weiß, als dass sie von profis ausgetüfftelt wurden ;)

#14 GerritHorst, 02.04.09 18:29

ja das finde ich, hätte ich mich hier nicht durchgelesen, wäre ich elendig gescheitert denke ich.

#15 Rieg0r, 06.05.10 13:28

"Bedenke, dass eine Erhöhung der Gewinnwahrscheinlichkeit von 16% auf 20% keine Steigerung um 4% ist, sondern eine Steigerung um 25%!"<br /> <br /> Das verstehe ich nicht kann das jemand erklären?

#16 bigbootykilla, 22.05.10 09:12

von 16% auf 20% sind 4 richtig? Da du von 16% 4 erhöhst, ist die Erhöhung eben 25% von den 16, da 4 von 16% 25 ist. ;-)

#17 David, 24.05.10 06:15

Genau, danke bigbootykilla :)

#18 teqexe, 27.05.11 10:49

bigbootykilla hat es verstanden !! =P

#19 kingwtf, 18.05.12 14:53

noneff

#20 milo480, 17.08.12 02:25

Top!!!

#21 milo480, 17.08.12 02:26

TOP:-)