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StrategieTurniere

Das Spiel in Fixed Limit Turnieren

Einleitung

In diesem Artikel
  • Warum auch Fixed Limit MTTs interessant sein können
  • Wie du die verschiedenen Turnierphasen überstehst
  • Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten es zum Cashgame gibt

Wie vermutlich jeder Pokerspieler, hast du bestimmt auch schon das ein oder andere Mal ein Turnier gespielt. Diese Form des Spiels hat einiges zu bieten: Jede Menge Action, hohe Gewinne bei vergleichsweise geringem Buy-in und viele schlechte Spieler. Der Großteil der angebotenen Turniere wird jedoch im No-Limit ausgetragen, dabei lohnt es sich, auch einmal einen Blick auf andere Varianten zu werfen – zum Beispiel Fixed Limit Turniere.

Im Vergleich zu der bekannten No-Limit Turnierform, fristen FL MTTs (Fixed Limit Multi Table Tournaments) aber eher ein Schattendasein. Durch geringere Teilnehmerzahlen sind natürlich auch die Gewinne niedriger. Dennoch ist es möglich, diese Turniere profitabel zu spielen. Wie das möglich ist, erfährst du in diesem Artikel

In einem MTT kaufst du mit deinem Startgeld eine bestimmte Anzahl von Chips. Mit diesen Startstack geht es los. In regelmäßigen Abständen werden die Blinds erhöht und dein effektiver Stack wird kleiner. Wenn du deine Chips verlierst, bist du ausgeschieden. Das sind die großen strukturellen Unterschiede zum Cashgame.

Die verschiedenen Phasen eines Turniers

Wie auch im No-Limit, kann man ein Fixed Limit Turnier in mehrere Phasen unterteilen, die spezielle Anpassung an das eigene Spiel erfordern.

Frühe Phase

Zu Beginn eines Turniers sind die Blinds klein und alle Spieler haben einen soliden Stack. Mit wie vielen Big Bets (BB) du beginnst, hängt stark von dem Buy-in und der Struktur der Pokerplattform ab. Wir gehen hier von einem Startstack von 75 BB aus, der bei Turnieren auf Pokerstars recht üblich ist. Grundlage des Spiels in der frühen Phase ist dein Verständnis für Fixed Limit, das du bereits im Cashgame erworben hast.

In der frühen Phase gibt es sehr wenige Abweichungen vom Cashgame, da du einen Stack hast, mit dem du in der Lage bist, einige Beats zu verkraften und der es dir somit erlaubt, alle Hände, die im Cashgame profitabel sind, auch hier zu spielen.

Es empfiehlt sich, marginale Hände wie beispielsweise Axs, suited Connectors (SC) und Pocketpairs (PP) eher passiv zu spielen. Aufgrund der kleinen Blinds sind viele Spieler in dieser Phase zu loose. Hände mit marginalem Showdownvalue verlieren, spekulative Hände gewinnen hingegen an Wert.

Da deine Gegner sehr callfreudig sind und der Gewinn der Blinds nur einen Bruchteil deines Stacks ausmacht, solltest du eher tight stealen. Aus diesem Grund ist es auch sinnvoll, deinen Blind gegen Unknown etwas tighter zu defenden.

Deine Hauptaufgabe in der frühen Phase sollte es sein, Chips zu sammeln, um mit einem soliden Stack in die mittlere Phase gehen zu können. Nutze die Zeit in der du nicht in Hände involviert bist, um deine Gegner gut zu beobachten. Wie immer im Poker ist derjenige den anderen einen Schritt voraus, der das Informationsdefizit verringern kann. Da es sehr wenig Content zum Thema FL MTTs gibt, sind viele Spieler unerfahren und schlecht, ihre Fehler frühzeitig zu erkennen und ausnutzen zu können, ist ein wichtiger Punkt, um sich eine Edge in der mittleren und späten Phase aufzubauen.

Mittlere Phase

Die ersten Spieler sind ausgeschieden, die Blinds steigen und der Average Stack liegt bei 10-15BB. In der mittleren Phase entscheidet dein Stack über dein weiteres Vorgehen. Solltest du durch einige Beats schlecht dastehen und nur zwischen 0-10 BB haben, empfiehlt es sich, tight zu bleiben und auf gute Situationen zu warten, um schwache Spieler zu attackieren.

Solltest du einen passablen Stack haben (> 10 BB), ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um Druck auszuüben. Der durchschnittliche FL Tunierspieler auf den kleinen Limits ist weak-passiv und damit ein perfektes Opfer. Du kannst bereits preflop mit vermehrten Stealraises und loosen 3-Bets die Gegner unter Druck setzen.

Viele Spieler defenden in der mittleren Phase ihren Blind extrem tight, da ein Call einen Großteil ihres Stacks kosten würde. Aus diesem Grund solltest du auch über dein Defend-Verhalten nachdenken. Da ein Call ein sehr großes Investment ist, solltest du deinen Blind nicht defenden, um fit or fold zu spielen, da sich dies nicht rechnen wird. Gegen weake Spieler ist es oft ratsam, entweder aktiv mit 3-Bets zu defenden oder vermehrt am Flop zu bluffen.

Da dein effektiver Stack kleiner geworden ist, spielt in dieser Phase auch Potcontrol eine Rolle. Eine Continuationbet am Flop macht in den meisten Fällen noch Sinn, allerdings kann es durchaus besser sein, den Turn häufiger mal aufzugeben bzw. behind zu checken und auf einen guten River zu hoffen. Der Vorteil im Vergleich zum Cashgame ist, dass es oft so scheint, als trauen sich viele Spieler in solchen Spots nicht zu bluffen, da ein Bluff - wie jede Aktion in der mittleren Phase - einen nicht zu verachtenden Teil des eigenen Stacks ausmacht und viele das Investment eines Bluffs scheuen.

Späte Phase/Bubble

In der späten Phase sinkt der Average Stack meist auf unter 7 BB, so dass die wenigsten Spieler Raum für kreatives Postflopspiel haben. In dieser Phase wird meist sehr tight gespielt. Viele bleiben ihrem Spielstil treu, so dass auch in der späten Phase viele weake-tighte Spieler unterwegs sind, die man mit aggressivem Spiel exploiten kann.

Spätestens hier sind auch die gesammelten Reads von Bedeutung, um dein Spiel gezielt an den Gegner anpassen zu können. Viele Gegner spielen am Flop fit or fold, vor allem in 3-bettet Pötten und sind somit leicht zu spielen. Wie auch im No-Limit ist es sehr wichtig, die Konstellation am Tisch immer im Auge zu behalten. Hierbei ist nicht nur darauf zu achten, welche Spieler schlecht oder gut sind, sondern auch deren Stacksize ist wichtig.

Große Stacks können es sich erlauben looser zu callen, kleine Stacks werden oft tighter spielen und auf gute Hände warten. Wenn dein Stack es hergibt, sollte es dein Ziel sein, Druck auf die Midstacks auszuüben. Das sind jene Spieler, die noch einen komfortablen Stack haben und diesen nicht mit marginalen Händen riskieren wollen, da für sie ITM realistisch ist.

Wichtig ist auch, auf die Dynamik am Tisch zu achten. Es ist durchaus denkbar, dass andere Spieler die Situation auch ausnutzen wollen. Gegen sie lohnt es sich ebenfalls, Druck auszuüben.

ITM/Final Table

Ist die Bubble überstanden, werden viele Spieler wieder looser und die Foldequity sinkt, vor allem Shortstacks (< 3 BB) versuchen jetzt, All-In zu kommen, um möglichst viele Chips zu gewinnen oder einfach auszuscheiden. Steht man nicht unter Zugzwang, kann man diese Phase erstmal ruhig angehen, sich ein tightes Image aufbauen, die Gegner beobachten und Reads sammeln.

Spieltechnisch unterscheidet sich die Phase kaum von der späten Phase. Die Blinds sind immer noch enorm, der Average Stack liegt bei 5 BB, so dass Stealen weiterhin von großer Wichtigkeit für deinen Stack ist. Kurz vor dem Final Table sollte man immer die Dynamik im Auge haben. Bevor die Tische geschlossen und zusammengeführt werden, durchläuft man oft Phasen, in denen man sowohl Fullring, als auch Shorthanded spielt. Viele Spieler unterschätzen die verschiedenen Dynamiken.

Zusammenfassung

Die frühe Phase eines FL MTTs gleicht dem Cashgame, wobei es sinnvoll sein kann, etwas tighter und vermehrt spekulative Hände zu spielen. Es hat sehr viele Gemeinsamkeiten mit einem NL MTT. Beide durchlaufen Phasen, in denen du aufgrund des typischen Verhaltens deiner Gegner und aufgrund deines Stacks Anpassungen bzw. Abweichungen von deinem gewohnten Spiel machen solltest. Wie man die einzelnen Phasen am besten spielt, bedarf einiger Erfahrung und dieser Artikel sollte der Grundstein für dein Verständnis von FL MTTs sein.

Zum Abschluss findest du hier - ähnlich dem NL Tunier - eine Orientierung, wie verschiedene Stacksizes dein Spiel verändern:

  • > 12 BB: Du hast einen guten Stack und kannst analog zum Cashgame und den beschriebenen Anpassungen weiterspielen und Druck ausüben.
  • 8-12 BB: Du hast einen soliden Stack. Du kannst aber etwas tighter werden, vermehrt Hände mit Showdownvalue spielen und eher wenig bluffen.
  • 3-8 BB: Wichtig ist, nicht in Panik zu geraten. Dein Stack ist noch gut, du solltest deine Starthände selektieren und gute Situationen zum Stealen suchen und nutzen.
  • < 3 BB: Anders als im NL, sind 3 BB in einem FL Tunier noch recht viel, es heißt also abwarten und sich dann mit guten Starthänden zu committen.
 

Kommentare (13)

#1 fuerstIN, 10.12.10 09:29

Schade, habe eigentlich gehofft, dass es einen fortgeschrittenenres Artikel geben wird :(<br /> Naja es werden die Basics gut erläutert und wird für ANfänger bzw Leute die sich mit FL MTTS noch nicht auseinander gesetzt haben hilfreich sein, aber wist halt leider nichts neues imo...<br /> <br /> Ansonsten fand ich es gut geschrieben, ich hätte nur ein kleinen Verbesserungsvorschlag :<br /> Im letzen Absatz bei "Frühe Phase" finde ich, passt es besser, wenn man den Satz so umformuliert :D<br /> <br /> "Nutze die Zeit in der du nicht in Hände involviert bist, um deine Gegner gut zu beobachten."<br /> <br /> Achaj und Cornholio vote for advandced FL MTT Artikel ;)

#2 Huckebein, 10.12.10 12:20

Hi fuerstIN, danke für dein Feedback. Bevor wir fortgeschrittene Artikel bringen, sollte eigentlich immer ein Anfängerartikel kommen ;)<br /> <br /> Das Wording an der betreffenden Stelle haben wir angepasst :)

#3 SanWogi, 10.12.10 12:23

Ich denke, Cuube kann sicher auch einen mehr advanced Artikel machen, aber der Artikel hier ist imo sogar viel zu advanced für Einsteiger. Keine Charts, keine konkrete Anleitung. Woran soll der FL MTT Einsteiger eigentlich anknüpfen? <br /> <br /> Er müßte zumindest mal die Bronze-Sektion von FL durchgearbeitet haben, um einigermaßen zu verstehen, wovon Cuube hier redet. Wenn der Leser nur die Einsteiger-Sektion von FL kennt, ist er hier imo völlig verloren, allein schon wegen der vielen Fachbegriffe.

#4 Huckebein, 10.12.10 13:12

@3: Du liegst schon richtig, allerdings kann in einem Artikel schlecht die ganze FL-Theorie auch noch abgehandelt werden.<br /> <br /> Der Artikel gibt dir die Hinweise, wie du an die unterschiedliche Situation in MTT-Turnieren anpasst (steigende Blinds, unterschiedliche Stacksizes).<br /> <br /> Den Artikel finde ich als Einstieg sehr gut gelungen, dazu geben wir ihn für jedermann frei, verstehe absolut nicht, wieso ihr das so kritisiert.<br /> <br /> Ich denke, dass sowohl für den erfahrenen FL Spieler als auch für NL MTT Spieler hier einige gute Tipps gegeben werden. Alles kann 1 Artikel gar nicht abdecken.<br /> <br /> Die grundlegende und fundierte FL Strategie muss aber dennoch aus den jeweiligen FL Artikeln herkommen.

#5 Liverix, 10.12.10 14:33

Super Artikel!<br /> <br /> Danke Dir Cuube, hatte vorher ja gar keine Ahnung von MTTs, aber mit dem Artikel bekomme ich Lust ein paar FL Turniere ausprobieren :-)<br /> <br /> Grüße<br /> Liverix

#6 SanWogi, 10.12.10 14:47

@Huckebein: Nicht falsch verstehen. Ich finds super, daß es jetzt endlich einen FL MTT Artikel gibt. Es ist auch nice, ihn für alle freizugeben. Aber das Niveau entspricht imo nicht dem Status "Einsteiger", weil der Artikel viel voraussetzt, eben fundierte Cashgame-Kenntnisse. Deshalb muß der Satz von Cuube auch unterstrichen werden:<br /> <br /> "Grundlage ... ist dein Verständnis für Fixed Limit, das du bereits im Cashgame erworben hast."

#7 Huckebein, 10.12.10 15:14

@6: Dann ists ja gut. :)

#8 rubrum122, 10.12.10 16:01

Ich find den Artikel dafür dass es der erste zu dem Thema ist sehr gut. <br /> <br /> Für diejenigen die sich damit schon beschäftigt haben gibts halt nichts neues, hätt ich aber nie was vom FL MTT gehört fänd ich den Artikel als Einstieg super.<br /> <br /> Und da hoff ich halt dass der Artikel sozusagen das "Intro" zu weiteren Texten ist, welche darauf aufbauen :)<br /> <br /> Very nice Cuube, nur nicht nachlassen :)<br /> <br /> Ein MTT 2-Coaches-Coaching mit Cuube und Cornholio wär ja geil :D

#9 eix04, 10.12.10 16:46

Hey, der Artikel ist im gesamten verständlich für mich als Einsteiger (seit etwa drei Wochen FL - 3500 Hände). Ein paar Sachen muss ich noch nachschauen, aber ich habe auch noch nicht alle Bronze-Artikel gelesen...<br /> <br /> Im ersten SNG war ich recht überfordert, mal sehen ob das heute besser wird...<br /> <br /> Thx to Cuube

#10 jackdark, 25.01.11 11:27

guter einsteiger artikel!besser als das spärliche bischen an artikeln was man im net auf englisch finden kann.<br /> hätte ich nur früher finden müssen <br /> hätte mir viel arbeit gespart ;-)<br /> die stacksizes und das an Fl angepaste zonenspiel muste ich mir selbst zusammenbasteln kam aber auf ähnliche ergebnisse,aber ich würde das noch etwas nach oben hin anpassen;<br /> <br /> 24-36 BB oder mehr :Monsterstack für FL verhältnisse,entspricht etwa der grünen zone nach harrington in NL turnieren,der stack ist groß genug um einige druckvolle manöver zuzulassen und tief genug um als suck-out polster zu dienen(die in FL MTTs ja recht häufig vorkommen:-( damit kann man 1-2 bad beats verkraften und steht immer noch sehr gut da.<br /> <br /> <br /> 18-24 BB:hoher stack mit dem sich gut druck aufbauen läst,in der regel liegt man damit noch deutlich über average bzw. steht im chipcount unter den top ten.<br /> <br /> 12-18 BB:solider stack,bei guter hand und spot auswahl ausbaufähig.ruhig bleiben ,semi-tight spielen und mit guten made hands/starken draws chips generieren.<br /> <br /> mit den restlichen einteilungen gehe ich soweit konform nur würde ich die Double up/all in schwelle schon bei 6 BB ansetzen.3 BB sind zwar in einem FL Turnier deutlich mehr als bei NL aber auch nicht wirklich viel(anderster siehts bei FL SnGs aus).<br /> Beispiel:sich auf 3 BB runterzublinden lassen dann AA gedaelt zu bekommen mit nur 1 gegner in der hand bringt einem gerade mal auf 6-7 1/2 BB.das glück in der situation bringt mir nicht viel wenn ich es nicht voll auslasten kann oder?und das minimum was man bei FL 1 gegner bis zum river abnehmen kann sind 6 BB,das maximum 18 BB,von daher würde ich die "gelbe" zone in diesem bereich ansiedeln.<br /> <br /> aus eigener erfahrung möcht ich auch noch kurz auf 2 wichtige punkte hinweisen:<br /> 1:Monsterhände wie AA,KK,QQ sind insbesondere in den niedrigen stakes sowie in den frühen blindstufen zwar immer noch starke hände aber keine monster mehr.man kann hier nicht von NL auf FL 1:1 übertragen.das liegt zum einen an der angewohnheit der gegner ihre finger einfach nicht vom call button lassen zu können,wie auch an der struktur von Fl selbst.<br /> <br /> 2.solche hände gewinnen aber bei gestiegenen blinds,ab der mittleren turnierphase,wieder deutlich an wert!vor allem in verbindung mit slowplay kann man hier gut chips generieren.man trägt zwar immer das risiko eines suck outs dabei,richtig,aber ein suck out wiegt bei FL lange nicht so schwer wie bei NL.gerade in den turnieren mit niedrigen buy in sind die meisten gegner völlig ahnungslos was slowplay und trapping betrifft und zahlen einen mit top pair und gutem kicker auf dem flop maximal aus.<br /> ich hoffe hier gibts noch einen fortgeschrittenen artikel in absehbarer zeit?;-)

#11 Cuube, 01.05.11 09:29

wow, ich bin erst jetzt über die kommentare gestolpert :(<br /> <br /> Vielen Dank für das Feedback!<br /> <br /> Ob es einen weiteren Artikel geben wird, lass ich offen, ich muss selber erstmal ne samplesize aufbauen und Erfahrungen machen.

#12 Novak44, 03.02.15 15:36

FL Hold Em Turniere, finde ich auf den wenigsten Seiten, trotzdem interessanter Artikel

#13 PeterRockx, 29.12.15 18:58

Nicht do mein genre, aber gut geschrieben