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StrategieOmaha

PLO Hi/Lo Strategie Guide - Teil 2

Einleitung

In diesem Artikel
  • Welche Starthände du spielen kannst
  • Warum Hände ohne Ass selten spielbar sind
  • Was es mit High-Only-Hands auf sich hat

Handauswahl preflop

Die Auswahl deiner Starthände beim PLO Hi/Lo hat von allen Faktoren des Spiels den größten Einfluss auf deinen Erfolg. Je stärker deine Hand ist, desto leichter kannst du valuebetten, wenn du vorne liegst, und desto unwahrscheinlicher ist es, dass du vom Gegner dominiert wirst.

Spielbare Hände können wir in mehrere Kategorien einordnen, die wir uns im Folgenden ansehen und analysieren. Generell sagt man beim PLO Hi/Lo „No Ace, No Race”, was bedeutet, dass quasi alle Starthände ohne Ass unspielbar sind. Wie bei allen Regeln gibt es selbstverständlich auch hier Ausnahmen, die wir ebenfalls besprechen werden.

Beim PLO Hi/Lo geht es darum, große Pötte zu gewinnen, denn erfolgreiche Spieler werden weniger Hände pro Stunde gewinnen als erfolglose. Dafür sind diese Pötte größer und als erfolgreicher Spieler wird man insgesamt auch weniger Hände verlieren. Wir konzentrieren uns hier auf Starthände, die starke Hände floppen können, mit denen wir zuversichtlich in jeder Setzrunde aktiv sein können und einen großen Pot erzeugen. Die beste Hand beim PLO Hi/Lo ist wie bei allen High-Hand-Spielen Pocket Aces.

Pocket Aces

98% aller AAxx-Hände sind spielbar und sollten aus jeder Position geraist werden. Nur ein kleiner Teil wie AAA9 sind nicht spielbar, da man keine Straight oder Low-Hand machen kann. Sie sollten aus früher Position gefoldet werden, da ein Ass weniger im Deck ist, das du treffen kannst.

Mit Assen wirst du am häufigsten Gewinn einfahren, weil die Gegner ihre Hände deutlich verbessern müssen, um dich zu schlagen. Dazu kommt noch der Effekt, dass die Hände, gegen die du spielst, oft aus Low-Cards wie A2345 bestehen und weniger oft aus 6789T. Dadurch lassen sich die Gegner besser lesen und man liegt mit AAxx auf einem Q88-Board wahrscheinlicher vorne als auf einem Q22-Board. Jeder Spieler mit A2 oder 23 wird preflop wahrscheinlich callen, während Spieler mit Achten eher folden.

Probleme bekommt man mit Assen, wenn einige gefährliche Karten auf dem Board liegen. Mit einer Hand wie AA3K hat man auf einem 456-Flop schon eine schwere Entscheidung. Wenn ein Gegner hier setzt, könnte er das mit A2 machen, womit wir mit unserer High-Hand den halben Pot gewinnen würden. Oder er könnte mit 23 betten, wobei unsere Low-Hand gut wäre. Wenn der Gegner A23 hält, verlieren wir den gesamten Pot, da er die bessere Low-Hand und mit der Straight die bessere High-Hand hält.

In solchen Situationen sollte man mit Assen „fit or fold” spielen, aber dennoch bedenken, dass Boards mit hohen Karten für Asse besser sind als solche mit niedrigen Karten. Die Spieler callen preflop eher, um Low-Cards zu treffen. Auf einem Q94-Board ist es wahrscheinlicher, dass der Gegner preflop mit AQ35 gecallt hat als mit Q9xx. Auch könnte er eine Hand wie A2JT halten und wir sollten auf diesen Boards unsere Asse betten, aber offensichtlich gegen einen Raise über einen Fold nachdenken, wenn wir keine weiteren Karten haben, die ein All-In rechtfertigen.

Suited Babies

Wir reden hier natürlich nicht über Kleinkinder in Smokings, sondern über Hände mit einem Ass und niedrigen Karten in derselben Farbe. Suited Babies haben das Potential Low-Pots zu gewinnen, durch treffen eines Flushs oder einer Straight den Pot zu scoopen oder durch aggressives Spiel die beste High-Hand zum Folden zu bringen.

Jedes A2 suited ist spielbar, wobei AA23 doublesuited natürlich am stärksten und eine Hand wie A279 am schwächsten ist. Wie wir diese beiden Hände spielen, unterscheidet sich erheblich. Mit AA23 können wir ohne Zögern aus jeder Position betten und raisen und es spielt keine Rolle, ob wir einen oder mehrere Caller bekommen. Unsere Hand lässt sich aufgrund ihrer Stärke postflop recht einfach spielen.

Mit einer Hand wie A279 kommt unser Gewinn davon, andere Spieler mit schlechteren Low-Draws in den Pot zu bekommen. Wenn wir also in früher Position limpen, ermutigen wir Spieler mit A3/A4, auch ins Spiel einzusteigen. Ähnlich verhält es sich, wenn wir vom Button klein raisen, um den Pot aufzubauen, und gleichzeitig die schlechteren Draws im Spiel halten.

Die Suited Babies zeigen ihre Stärke auf Flops, auf denen sie einen Low-Draw / Low-Draw und Nutflush-Draw treffen. Um das zu demonstrieren nun ein paar Beispiele:

BEISPIEL 1:

Auf einem 4h8hKs-Board hältst du Ah9h3c2s und dein Gegner KcKdQsJs. Üblicherweise spielt man als Pokerspieler nur recht ungern gegen Topset, denn beim Hold'em hat man in diesen Situationen die geringste Equity. Bei suited Babies ist dies jedoch nicht der Fall. Aber analysieren wir die Situation mit dem Equilator:

Equityanalyse
Board
4h8hKs
Hand Scoop
Hi Win Hi Loss Lo Win
EV
Ah9h3c2s 243
243
577
630
0,548
KcKdQsJs 164
577
243
0
0,452

Für Anfänger ist das ziemlich überraschend, denn du bist mit deiner drawing Hand 55/45-Favorit gegen einen Spieler mit Topset. Im Gegensatz zum richtigen Leben können diese Babies also ziemlich stark sein. Daraus lernst du also, dass du am Flop einen Nut-Low-Draw und Nutflush-Draw wie die Nuts spielen solltest, da du ja schließlich die Nuts hast.

Topset sollte deiner Hand überlegen sein, wenn noch ein Nut-Low-Draw dazukommen würde. In diesem Fall wärst du 38,5/61,5 hinten. Immer noch keine allzu schlechte Situation, obwohl es sicherlich das Worst-Case-Szenario ist. Was du aus all dem lernen kannst, ist, dass suited Babies ziemlich einfach zu spielen sind, wenn sie einen guten Flop treffen und auf die Nuts drawen. Egal ob gegen einen oder mehrere Gegner, das Geld geht immer zu Recht in die Mitte.

Paar + Low-Hands

Ein Paar plus Low-Hands werden oft als “Plan-B-Hände“ bezeichnet. AA23, KK23, QQA4 sind Beispiele dafür, wenn du ein hohes Paar hältst, das um den High-Pot mitspielen kann, und falls jemand anderes etwas besseres hält, hast du noch mit der niedrigen Hälfte eine Chance auf den halben Pot.

Die stärkste dieser Hände ist natürlich AA23, denn es braucht vier perfekte Karten, um auf den meisten Boards AA23 dominieren zu können. Auf einem Flop K65 wäre deine Equity gegen KKA2 rund 30%, was oft noch das Schlechteste ist, wenn man einen live Low-Draw hält.

Es ist also mit einem Paar + Low-Hands schwer, drawing dead Geld in den Pot zu bringen, da üblicherweise einer oder beide deiner Draws (high und low) live sein werden. Diese Hände lassen sich gut Heads-up spielen, in multiway Pötten sollte man eher auf die Nuts (high oder low) warten.

In einem weiteren Beispiel hältst du mit AQQ2 ein hohes Paar und auf einem J76-Flop einen Nut-Low-Draw. Wenn du diesen Flop bettest, hoffst du, dass jemand mit A2 (oder noch besser A3) callt, da dieser Gegner zwei perfekte Karten wie J6 oder 77 bräuchte, um dich für den High-Pot zu schlagen.

Wenn der Flop multiway ist und eine 5 kommt, ändert sich alles. Du bist jetzt wahrscheinlich für den High-Pot nicht mehr vorne, da Straights angekommen sein könnten und ein Gegner Twopair oder besser halten könnte. Du hältst aber immer noch Nut-Low und könntest die Hälfte des Pots gewinnen oder vielleicht quartern. Nun kannst du deinen Nut-Low aggressiv gegen High-Hands weiterspielen. So könntest du eine Hand wie 77 aus Angst vor einer Straight auf einem J765-Board zum Folden bringen und am Ende mit einem anderen Spieler mit AKJ2 den Pot quartern.

Nut-Low-Hands mit einem hohen Paar können auf gefährlichen Boards sehr aggressiv gespielt werden und du kannst den Pot dadurch scoopen, dass eine Hand wie Twopair oder ein Set auf einem Straight- oder Flushboard foldet. Wenn du gecallt wirst, könntest du gegen einen anderen Spieler mit Nut-Low spielen, gegen den du den Pot quarterst, da er keine High-Hand hat.

Ein dritte Möglichkeit wäre, einen dritten Spieler zu trappen, der eine mittelstarke Low- und High-Hand wie A3 für Low und einen 7-High-Flushdraw hält. Es ist wichtig zu erkennen, wann diese Situationen auftreten, da eine Menge Profit davon kommt, diesen dritten Spieler im Pot zu halten und ihn nicht mit einer Potsizebet und einem Potsizeraise aus der Hand zu treiben.

Warum die 6er so wichtig sind

Wenn man für den Low-Pot spielt, trifft man ab und zu mal zufällig eine High-Hand wie beispielsweise ein Wheel von Ass bis 5. In diesen Fällen verliert die Hand aber an Wert. Auf einem 245-Board callen nur wenige Spieler eine Potsizebet und mucken am Ende gegen das eigene A3.

Deine Gegner werden wahrscheinlich ein weiteres A3 oder 36 halten und dieses Board sieht schon sehr nach einer Straight aus. Sogar ein Set könnte recht einfach folden und die einzige Hand, die oft callen könnte wäre A6, wenn der Gegner denkt, man selber hält 36 (in diesem Fall wäre A6 die beste Low-Hand). A3 gewinnt also nur mit einer recht kleinen Bet for Value etwas Geld.

Eine gute Hand hättest du, wenn du noch eine 6 zu deinem Wheel-Low hättest. Auf einem 345-Board würdest du mit A26x ¾ des Pots gegen ein anderes A2 oder 26 gewinnen. Ganz ähnlich hätte AK64 auf einem 235-Board denselben gewünschten Effekt. Die 6 mit Wheel-Cards verbessert deine High-Hand und erlaubt dir, einen anderen Spieler entweder high oder low zu quartern.

Du kannst diese Hände aggressiv spielen, da auf den Small Stakes kein Spieler eine Straight gegen eine Potsizebet folden wird. Wie bereits festgestellt, geht es beim PLO nicht darum, die Nuts zu halten, sondern die Nuts auf einem Board zu halten, auf dem einen andere Spieler mit schlechteren Händen ausbezahlen. Wenn du nicht gecallt wirst, wenn du bettest, dann spielt deine Hand keine Rolle. Ein Bluff wäre in dieser Situation genauso erfolgreich.

High-Only-Hände

Eine High-Only-Hand ist eine Hand, die keine Low-Möglichkeit hat und mit der es daher auch keinen Plan B geben kann. Du musst dich also darauf konzentrieren, den gesamten Pot zu gewinnen und zu hoffen, dass keine Low-Hand trifft. Es gibt jedoch eine Menge schlechtere High-Only-Hände, die Anfänger fälschlicherweise für gut befinden könnten, da sie nichtsdestotrotz beim PLO spielbar sind.

Unter den starken High-Only-Händen finden sich AA bis QQ mit koordinierten Nebenkarten wie zum Beispiel KKQJ und auch Broadway-Wraps mit Flushdraws wie AKQT mit einem suited Ass. Erneut suchst du Hände, mit denen du den Pot scoopen kannst und konzentrierst dich auf die Tatsache, dass du Nut-Draws brauchst oder die Nuts treffen musst, um deine Hand betten zu können und ausbezahlt zu werden. Auch scheinen Rundowns beim PLO Hi/Lo keine gute Strategie zu sein.

It’s a Trap!

Nehmen wir eine Rundown-Hand wie T987 – eine schreckliche Hand beim PLO Hi/Lo. Um auf mehreren Streets den Pot zu betten, brauchst du die Nuts oder einen starken Draw zu den Nuts, der den Pot mit einiger Wahrscheinlichkeit am River gewinnt. Im Falle von T987 würde dies das Treffen einer Straight bedeuten, da deine Flushdraws sehr schwach sind. Jede Nut-Straight hat drei Low-Cards auf dem Board – von T9 auf dem Board 876 bis zu 78 auf dem Board 654.

Du siehst sofort, dass du in solch einer Situation nie den Pot scoopen wirst, sondern nur die Hälfte des Pots gewinnen kannst. Wie oben bereits erwähnt und mehrfach wiederholt, spielst du auf einen Scoop des Pots und nicht für die Hälfte. Daher ist diese Hand unspielbar.

Das ist aber noch nicht alles. Es gibt mehrere weitere Probleme für deine Hand.

Erstens wirst du dich in Spots wiederfinden, in denen du von einer Low-Hand mit einem Flush- oder Full House-Draw gefreerolled wirst. In dieser Situation gibst du 50% der Chips in den Pot und dein Return on Investment beträgt entweder 50% oder 0%. Keine sehr profitable Situation.

Zweitens könntest du gezwungen werden, die beste High-Hand zu folden (oder mit der schlechteren Hand einen Stack verlieren, wenn ein Flush ankommt oder sich das Board paired). Das passiert typischerweise Heads-up, wenn ein Spieler zur Low-Hälfte des Pots drawt und trifft, dann realisiert, dass er jetzt mit großen Bets den ganzen Pot gewinnen kann und so eine offensichtlich verwundbare High-Hand zum Folden bringen kann.

Drittens könntest du mit der Hand T987 einen schlechten aber gut erscheinenden Flop wie TT5 treffen. Zuerst scheint es so, als wären die Trips hervorragend, aber in solch einer Situation wird entweder auf eine Bet jeder folden, weil der Flop so trocken ist, dass niemand callen kann, oder du wirst von einer anderen Zehn geraist werden. Da die Starthände der meisten Spieler Hände wie A2, A3, AK usw. sind, kannst du davon ausgehen, gegen ein Raise von einer Hand wie A36T schlecht auszusehen. Du gewinnst entweder einen kleinen oder verlierst einen großen Pot – langfristig sehr unprofitabel.

Deine Equity wird auf einem TT5-Board weiter reduziert, wenn du Glück hast und dein Full House triffst, dein Gegner aber oft einen Low-Draw aufgabelt und sowieso die Hälfte des Pots gewinnt.

Da High-Only-Hände bei Low-Cards, wie AKQT auf einem T34T6-Board, schwer zu spielen sind, ist es von großer Bedeutung, Position zu haben. Wenn du vorne liegst, wirst du so mehr Geld gewinnen und kannst bei gefährlichen Karten Freecards nehmen ,anstatt ansonsten von einer Low-Hand zu einer unangenehmen Entscheidung um deinen Stack gezwungen zu werden. Außerdem kannst du deine Hände in Position billig loswerden, da beim PLO Hi/Lo nur recht selten out of Position geblufft wird und die meisten erst eine Hälfte des Pots sicher haben wollen, bevor sie darüber nachdenken, um die andere Hälfte zu bluffen.

Rundown-Hände sind nicht nur als High-Hands schlecht, sie sind auch mit Low-Cards sehr gefährlich. Einige Artikel zum PLO Hi/Lo schreiben vor, preflop „any 3 Wheel-Cards” zu spielen. Das ist aber eine gefährliche Strategie, wenn unter diesen drei Wheel-Cards kein Ass zu finden ist.

Ein gutes Beispiel dafür ist 2456. Du limpst preflop und siehst einen multiway Flop 3h7s8h. Du hast die drittbeste Low-Hand gefloppt und bist nur von A2 und A4 geschlagen. Außerdem hast du einen schwachen Draw zum High-Pot (obwohl es für einen unerfahrenen Spieler wie ein starker Draw aussieht). Um den High-Pot garantiert zu gewinnen, brauchst du eine 4, 5 oder 6 nicht in Herz und kein Paar auf dem Board, kein ankommender Flush oder eine höhere Straight am River. Wenn du nun wieder an den Kern dieses Artikels denkst, erinnerst du dich, dass du Hände spielen solltest, die du zuversichtlich betten kannst, wenn du vorne liegst. Mit all diesen Scarecards, die kommen könnten, wird dies nur selten der Fall sein, weswegen du die Hand preflop folden solltest.

Spielbare Starthände

Abschließende Liste der spielbaren Starthände:

  • Alle Pocket Asse außer Trip Asse mit schlechterer Low-Hand als A4.
  • Alle Suited Babies ab A567 mit einem suited Ass aus später Position.
  • Paar + Low-Hands. A2 oder A3 mit jedem Pocketpair. KK – TT mit A4 oder besser für Low (auch 23).
  • High-Only-Hands. KKQQ, KKQJ, AKQJ, AQJJ usw. Hände mit denen man am Flop „fit or fold” spielen kann und mit denen Low-Draws nicht so oft ankommen, wenn man eine Straight macht (T9 braucht drei Low-Cards um eine Nut-Straight zu machen und ist daher schlecht für high).

Dieselben Regeln gelten für alle Pokervarianten und diese Liste ist abhängig von den Gegnern und der Position. In früher Position spielt man tighter, in später Position looser und raist mehr marginale Hände, wenn die Gegner zu tight spielen.

Zusammenfassung

Du hast in diesem Artikel die Kategorien von spielbaren Starthänden im PLO Hi/Lo kennengelernt und gesehen, welche Probleme es geben kann.

In Teil 3 werfen wir einen Blick auf das Spiel am Flop und vermeintlich billige Fehler mit Low-Draws, die am River zu sehr teuren Fehlern werden können.

 

Kommentare (3)

#1 Pa7adin, 12.04.11 20:00

Wann kommt Teil 3?

#2 David, 13.04.11 06:38

@1: Teil 3 ist in Vorbereitung und erscheint in den nächsten Wochen.

#3 OmgAAces, 21.04.14 11:01

3rd;-)