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StrategiePsychologie

Abseits des Tisches

Einleitung

In diesem Artikel
  • Was die häufigsten Fehler abseits des Tisches sind
  • Wie sie dein Spiel am Tisch beeinflussen
  • Wie du diese Fehler vermeidest

Nachdem Michelangelo seine Skulptur “David” fertiggestellt hatte, wurde er gebeten, den kreativen Prozess hinter seinem Werk zu beschreiben.

“Ich sah ein Stück Marmor”, sagte er, “und schnitt alles heraus, was nicht wie David aussah“.

Manchmal passiert es, dass sich ein Pokerprofi an deinen Tisch setzt und dir im Handumdrehen den Pot vor der Nase wegschnappt. Du läufst dann durch die Nacht in Las Vegas und denkst dir: “Das will ich auch können!“

In Wirklichkeit ist Talent aber nur ein kleiner Teil davon, was in diesem Moment passiert ist. Natürlich musst du im Poker Erfolge erzielen, um ein Winning Player zu werden. Mindestens genauso wichtig ist es aber, dass du problematische Situationen erfolgreich vermeidest. Wie Michelangelo musst du alles herausschneiden, was dir auf deinem Weg zum Erfolg nicht hilft.

Mit dieser Feststellung beginne ich heute meine dreiteilige Artikelserie mit dem imaginären Titel “Was Pokerunternehmen falsch machen”. Wir werden uns mit Entscheidungen am Tisch beschäftigen, sehen uns die psychologischen Aspekte des Spiels an und nähern uns der Frage, wie du den mentalen Fallen im Poker geschickt aus dem Weg gehst.

Zunächst möchte ich allerdings untersuchen, was "Pokerunternehmen" abseits des Tisches falsch machen. Diese Faktoren haben einen großen Einfluss auf das Prisma, durch das du das Spiel am Tisch betrachtest. Solange du dein Spiel abseits des Tisches nicht völlig im Griff hast, wirst du auch am Tisch keine Erfolge feiern.

Die häufigsten Fehler

Im Folgenden findest du die vier häufigsten Fehler, die "Pokerunternehmen" machen:
Du übst nicht effizient genug

Ein Konzept, über das ich immer und immer wieder rede: Es gibt zwei Dinge, die zum Inventar deines Pokerunternehmens gehören – Zeit und Geld. Welches der beiden ist deiner Meinung nach wichtiger?

Die richtige Antwort lautet: Zeit.

Wie verbesserst du deine Skills? Wie stellst du sicher, dass du deinen Gegnern immer einen Schritt voraus bist? Üben, üben, und noch mehr üben! Ich sage Spielern, die Poker wirklich ernst nehmen, dass sie rund 20 Prozent ihrer Zeit mit Üben verbringen sollten. Für jede vier Stunden, die sie am Pokertisch verbringen, sollten sie eine Stunde abseits des Tisches an ihrem Spiel feilen.

Vor gar nicht allzu langer Zeit bin ich selbst einmal von dieser Empfehlung abgewichen. Tatsächlich ging es daraufhin mit meinem Spiel bergab. Es wieder in geordnete Bahnen zu bringen, war ein hartes Stück Arbeit. Während dieses Prozesses habe ich mir aber ein paar wichtige Dinge angewöhnt, die ich nun mit dir teilen möchte:

  • 1. Geh ein paar Schritte zurück. Dies mag dir zunächst unlogisch erscheinen, fast so wie der Ratschlag, den man Eltern oft gibt, deren Babys nachts nicht müde sind: Sie sollen ihre Kinder einfach früher statt später ins Bett bringen.
    Ich habe jedenfalls gelernt, dass du ein paar Schritte zurückgehen solltest, wenn du auf Gegner triffst, die besser spielen als du. Spiele weniger Hände und steig ein Limit ab. Dadurch werden die Grundlagen deines Spiels neu gestärkt.
  • 2. Hast du gerade einen guten Run, nimm dein Spiel auf Video auf. Damit hast du später einen konkreten Maßstab vor Augen, zu dem du zurückkehren kannst, wenn es einmal nicht so gut läuft.
  • 3. Nimm nicht mitten im Spiel Anpassungen vor. Wenn ich am Tisch die Lösung eines Problems nicht finde, nehme ich es mir später vor. Ich mache mir eine Notiz zu der Situation und schaue sie mir zwischen zwei Sessions noch einmal genauer an.
  • 4. Werde zum außenstehenden Beobachter. Einer der problematischsten Aspekte des Spiels ist, dass du keinen Trainer hast, der dir objektiv zur Seite steht. Hast du im Baseball z.B. Probleme mit einem bestimmten Pitcher, nimmt dein Trainer dich aus der Aufstellung heraus, wenn eben dieser Pitcher auf dem Feld steht. Natürlich wird diese Entscheidung dem Ego des Spielers einen Schlag versetzen, aber er hat keine andere Wahl, da er sich nicht selbst aufstellen kann – ein Pokerspieler kann das aber.

    Ein guter Pokerspieler lässt sich von seinem Gegenüber $100 abnehmen, feilt an seinem Spiel und holt sich später $1.000 von ihm zurück. Das ist tausendmal besser als zu viel zu wagen, $1.000 zu verlieren und dann unter Druck zu stehen, das Geld unbedingt wieder zurückgewinnen zu müssen.
Fehlendes Inventar

Wie wir festgestellt haben, ist Zeit Geld. Geld ist Bestandteil unseres Inventars.

Wärst du Besitzer eines Unternehmens für Büroartikel, würdest du sicherstellen, dass du immer genug Waren in deinem Lager hast, um bei Bedarf eine große Bestellung bedienen zu können. Geld ist das Inventar, das vorhanden sein muss, damit du dich bei günstigen Odds zu einem Fisch an den Tisch setzen kannst. Ohne dieses Inventar ist alles andere irrelevant.

Cashst du deine Bankroll ständig aus, hast du am Ende womöglich nicht mehr das nötige Inventar, um gegen einen schlechten Spieler zu spielen – z.B. gegen einen Fisch, der sich spontan dazu entschlossen hat, ein paar Stakes aufzusteigen. Er ist das Sonderangebot, das du verpassen würdest. Es ist geschenktes Geld und du willst dir die Chance darauf nicht entgehen lassen.

Womöglich spielst du normalerweise $100-Buy-in-Games, hast nun aber in der Lobby einen Riesenfisch in einem $200-Buy-in-Game entdeckt. Er hat bisher $400 verloren und der Seat neben ihm ist frei. Du könntest mit Position auf ihn spielen, dir fehlt aber das nötige Inventar – schade, dann kannst du auch bei diesem günstigen Angebot nicht zuschlagen.

Ist die Größe deiner Bankroll zwar konstant, aber unzureichend, wirst du schnell bankrott gehen, davon bin ich hundertprozentig überzeugt. Gibst du Teile deiner wachsenden Bankroll aus, weil du eine Pechsträhne für unwahrscheinlich hältst, dann ist das Desaster quasi vorprogrammiert.

Ich kenne viele ehemalige Winning Player, die ihr ganzes Geld wieder verloren haben. Sie fangen mit $5.000 an, gewinnen in drei Monaten $100.000, geben davon $80.000 aus und verlieren weitere $25.000. Dann ist das Geld weg, obwohl sie doch $100.000 gewonnen hatten.

Jeder möchte viel Geld gewinnen, aber wie erreicht man das am besten? Der sicherste Weg zu langanhaltendem Erfolg als Pokerspieler ist der graduelle Aufstieg in den Stakes. Springst du ohne Sicherheitsnetz von einem großen Pot zum nächsten, bist du bald pleite, Punkt. Auch das größte Pokertalent kann dieser Wahrheit nicht entgehen. Hast du einen etwas größeren Betrag auf deinem Pokerkonto, kannst du auch eher einmal einen Shot auf höhere Stakes wagen. Cashst du immer aus und spielst ständig mit einer mickrigen Bankroll, wirst du in vielen Situationen verleitet sein, einfach Geld aus deinem Sparkonto online einzuzahlen. Plötzlich hast du Geld aus dem “echten Leben” auf deinem Onlinepoker-Account und es kommt dir vor, als würde es um viel mehr gehen als nur um die alltäglichen Auf und Abs am Pokertisch.

Als konservative Schätzung rate ich dir, zu jeder Zeit 100 Buy-ins in deiner Bankroll zu haben. Spielst du $100-Buy-ins, solltest du also $10.000 auf deinem Konto haben. Dies ist eine Mindestangabe. Ein aggressiverer Coach würde dir vielleicht sagen, dass 20 Buy-ins genug sind. Ich bin in dieser Hinsicht aber konservativ – ich habe gerne genügend Geld auf meinem Account, für den Fall, dass jemand an einem High-Stakes-Tisch mein Interesse weckt.

Eine ausreichend große Bankroll beruhigt ungemein, vergleichbar vielleicht mit dem Gefühl, wenn man gerade das eigene Haus abbezahlt hat. Ist es die smarteste Art, sein Geld zu investieren? Wahrscheinlich nicht, aber dieses beruhigende Gefühl ist extrem wichtig. Nur wenn du dich wirklich wohl fühlst, kannst du dein bestes Spiel liefern.

Auswahl eines Coaches

Golfer haben keine 10 Coaches, Fußballteams haben keine 10 Trainer. Im Poker aber neigen wir dazu, auf jeden einzelnen zu hören, der auch nur ein bisschen Ahnung von der Materie zu haben scheint.

Pokercoachings sind wie eine Anlageberatung. Wir alle möchten geheime Insiderinformationen, die eine Aktie, die sonst noch niemand entdeckt hat. Geld ist im Poker sowohl Mittel und Zweck, daher ist es nachvollziehbar, dass man so viele Ratschläge wie möglich einholen möchte. Die meisten von uns sind dabei aber nicht kritisch genug und lassen sich von Stimmen beeinflussen, die in unserer Pokerkompetenz-Hierarchie eigentlich keinen Platz haben sollten. Indem wir all diesen Stimmen Gehör schenken, verpassen wir es, sie nach Kompetenz zu sortieren und unser Entscheidungsbaum wird zum unübersichtlichen Gestrüpp. Du musst die Stimmen in deinem Kopf ordnen und den Lernprozess organisieren. Wenn du dir einen Coach aussuchst, solltest du meiner Meinung nach jemanden wählen, der in deinem Spieltyp ein großer Winning Player ist.

Sollte dieser Spieler nun ein Online- oder lieber ein Livespieler sein? Man kann in beiden Bereichen ein großartiger Spieler werden. Ich spiele online und mag daher etwas eingenommen sein, aber Onlinespieler haben den Vorteil, schneller einen kompetenten Ruf etablieren zu können. Ich kann jederzeit einen Graphen herausziehen, den kein Mathematiker anzweifeln wird. Ich kann in einer Woche mehr Poker spielen als ein Livespieler im ganzen Jahr, d.h. in den 52 Wochen des Jahres spiele ich quasi mehr als fünf Jahrhunderte Poker, die beweisen, dass ich weiß, was ich tue. Und das ist ein Luxus. Wenn jemand es tatsächlich schafft, durch Livepoker seine Familie zu versorgen – Hut ab.

Denk daran: Du würdest nicht 10 Diäten auf einmal machen. Du würdest nicht zu 10 Eheberatern gehen. Genauso wenig solltest du auf 10 Pokercoaches gleichzeitig hören.

Denke stattdessen wie ein Golfer. Such dir einen Coach, der deine eigenen Ziele bereits erreicht hat, und folge seinem Rat bis dein Spiel gefestigt ist, dann kannst du dich darauf konzentrieren, das nächste Skill-Level zu erreichen.

Falsche Interpretation von TV-Poker

Vorausgehend soll gesagt sein, dass es wie bei allen Medien natürlich auch Unterschiede zwischen den verschiedenen TV-Sendungen geben kann.

Im Fernsehen übertragene Pokersendungen erlauben es dir, die Holecards starker Spieler zu sehen und dadurch ihre Logik zu entschlüsseln. Allerdings musst du ihnen dabei aktiv zusehen und dir die Frage stellen, warum der jeweilige Spieler überhaupt an diesem Tisch sitzt, wahrscheinlich gibt es dafür mehr als einen Grund.

Als Turnierspieler hast du spieltechnisch gesehen so gut wie nichts davon, dir “High Stakes Poker” oder “Million Dollar Cash Game” im Fernsehen anzusehen. Dir im TV Cash Games anzuschauen, um in Turnieren besser zu spielen, ist ungefähr so, als würdest du Fußball schauen, um ein besserer Golfer zu werden.

Hier gilt eigentlich das Gleiche, was wir vorher zur Auswahl deines Coaches gesagt hatten. Das Spiel, das du dir im TV ansiehst, muss dem Spieltyp entsprechen, in dem du dich verbessern möchtest. Das Problem an TV-Turnieren ist, dass am Final Table nur sehr selten grandiose Spieler sitzen. Tatsächlich sind manche von ihnen kaum kompetent. Oft sieht man bei der World Poker Tour drei oder vier Spieler am Final Table, die Versicherungsvertreter sind. Sie hatten Glück, ein paar gute Karten bekommen und jetzt sind sie im Fernsehen. Dort wo eigentlich Glück die Hauptrolle spielte, lässt es das Fernsehen so aussehen, als wäre hier wahres Können am Werk.

Solche Spieler am Final Table zu haben ist an sich eine tolle Sache, weil es zeigt, dass im Poker alles möglich ist. Trotzdem muss man einsehen, dass man von einem Spieler auf einem Hot Streak nichts Großartiges lernen kann.

Natürlich gibt es in solchen Sendungen auch ein paar sehr gute Turnierspieler zu sehen. Wieso sollte man also nicht zuschauen? Eine berechtige Frage.

Pokersendungen, die im TV übertragen werden, werden umfassend editiert. Das habe ich am eigenen Leib erfahren, als ich vor ein paar Jahren in London bei „The Big Game“ teilgenommen habe. Um das Material in das einstündige Format zu pressen, wird es zu einem Bruchteil der Originallänge gekürzt. In solchen Poker-TV-Sendungen wird unzureichend erklärt, wie groß die Stacks bzw. die Blinds sind. Oft erkennt man nur schwer, in welcher Position sich der aktuell agierende Spieler gerade befindet.

Du siehst eine bestimmte Hand isoliert von anderen Händen und verpasst das Metagame. Wenn ein Turnierprofi gegen einen anderen Spieler 5-6 mal gefoldet oder einen anderen Spieler 5-6 mal geraist hat, würde dies wahrscheinlich nicht ausgestrahlt werden. Und vielleicht basiert die Entscheidung, die du gerade im TV verfolgst, ja primär auf dem Metagame – darüber kannst du nur spekulieren.

Allerdings habe ich gute Nachrichten für Cash-Game-Spieler. Wenn du es richtig anstellst, kannst du von Cash Games im Fernsehen eine Menge lernen. Ich würde sogar sagen, dass ca. die Hälfte aller Bets, die ich dieses Jahr gemacht habe, von Action im TV inspiriert waren.

Der Hauptunterschied zwischen Turnieren und Cash Games im Fernsehen sind die Leute, die an den Tischen sitzen. In Turnieren werden am Ende die sechs glücklichen Spieler gezeigt, die es an den Final Tisch geschafft haben, bei Cash Games hingegen werden die Leute eingeladen.

Es gibt dabei unterschiedliche Gründe, warum die jeweiligen Spieler eingeladen werden. An Cash-Game-Tischen sitzen meistens bekannte Pros, aufsteigende Stars und ein paar zufällige Turnierspieler, die, aus welchem Grund auch immer, einfach mal gerne ins Fernsehen wollen, obwohl sie dort metaphorisch niedergemetzelt werden. Cash-Game-Profis wollen mindestens einen oder zwei schwache Spieler mit sich am Tisch haben, damit das Spiel für sie profitabel wird und das sind eben diese Random-Turnierspieler.

Die Moral der Geschichte ist, dass du dir darüber im Klaren sein musst, wem du eigentlich gerade zusiehst und du musst aktiv beobachten. Wenn du deine ganze Zeit damit verbringen würdest, dich auf Ivey, Patrik Antonius und Tom Dwan zu konzentrieren, wärst du bald in Topform. Beschäftigst du dich ausgiebig mit dem Spiel und bist in der Lage, andere Spieler als starke Cash-Game-Pros einzustufen, wird das deinen Erfolg noch vergrößern. Verschwende aber keine Energie an Spieler, die dich vom rechten Weg abbringen könnten.

Über den Autor

Dusty Schmidt ist Coach bei PokerStrategy.com und Autor von “Treat Your Poker Like A Business” sowie “Don't Listen To Phil Hellmuth: Correcting The 50 Worst Pieces of Poker Advice You've Ever Heard”. In seiner fünfjährigen Onlinepokerkarriere hat Schmidt rund 9 Millionen Hände gespielt und knapp $4 Millionen gewonnen. Er schloss dabei in keinem einzigen Monat mit Verlusten ab. Weiterhin schreibt er Kolumnen für das Card Player Magazine. Schmidts Bücher könnt ihr auf www.DustySchmidt.net erwerben.

 

Kommentare (23)

#1 AquArii420, 06.09.11 08:49

ziemlich gut geschrieben!

#2 murschi, 06.09.11 09:06

Artikel überflogen sehr nice! Und auf seiner HP das Video :D LOL am ENDE ich kann nicht mehr

#3 Freschner, 06.09.11 09:06

er ist autor, si.

#4 Becks777, 06.09.11 09:11

Irgendwie nix neues. Soll wohl auch Million Dollar Cashgame heissen und nicht Mission...

#5 element358, 06.09.11 10:30

war er nicht vorher bei stox coach??<br /> ist dann auf jedenfall ein sicker ps.com zugang

#6 JustMillion, 06.09.11 10:47

ja die beste verpflichtung für ps.com

#7 mukzr, 06.09.11 10:49

bitte als audio-file verfügbar machen, zum anhören während dem frühstück :D danke

#8 Scooop, 06.09.11 10:54

sorry, dass ich hier den Hans mache, aber solche Fehler nerven mich halt - und das gleich im zweiten Satz.<br /> <br /> Es heißt nicht "block of clay" (Tonblock) wie bei Leatherass Originalartikel, sondern natürlich "block of marble" (Marmorblock).<br /> <br /> Das vollständige Zitat auf das er anspielt lautet so:<br /> <br /> "In every block of marble I see a statue as plain as though it stood before me, shaped and perfect in attitude and action. I have only to hew away the rough walls that imprison the lovely apparition to reveal it to the other eyes as mine see it." <br /> Michelangelo<br /> <br /> bitte ändern...

#9 UrielSeptim, 06.09.11 10:57

hatte auch mal viel geld auf meinem FT-Account, um auf höheren Buy-Ins gegen meine Fische spielen zu können...

#10 pokerjan, 06.09.11 12:14

Das mit dem Geld auf dem Pokerkonto..<br /> Sonst aber nice.

#11 eslchr1s, 06.09.11 12:36

scoop, dafür gibts rechts die spalte: Fehler gefunden?<br /> <br /> <br /> hat in den comments nichts zu suchen.<br /> <br /> guter artikel

#12 n0ghtmare, 06.09.11 13:01

Sehr guter Artikel. Gefällt mir.

#13 David, 08.09.11 10:09

@8: Hey Scooop, wir haben nun Ton gegen Marmor ausgetauscht :)

#14 caeci, 12.09.11 10:44

Geht durch!

#15 Alabama, 16.09.11 14:27

Ich kann Leatherass:" treat your poker lika a business" wirklich nur empfehlen aber der Artikel ist leider so ziemlich auf den Punkt auch in seinem Buch zu finden.

#16 moneymanni11, 18.09.11 20:56

Wow,guter Artikel mit wichtigen Aspekten und Hammer Performance ;)

#17 winfranzi, 22.10.11 09:36

"Cashst du immer aus und spielst ständig mit einer mickrigen Bankroll, wirst du in vielen Situationen verleitet sein, einfach Geld aus deinem Sparkonto online einzuzahlen. Plötzlich hast du Geld aus dem “echten Leben” auf deinem Onlinepoker-Account und es kommt dir vor, als würde es um viel mehr gehen als nur um die alltäglichen Auf und Abs am Pokertisch." Und was soll da das Problem sein, wenn ich bei Bedarf wieder was eincashe, ansonsten mein Geld aber "sicher" auf der Bank liegt und vielleicht noch ein bisschen an Renditen einbringt.

#18 MagicMucked, 30.11.11 06:13

@ 7 i like !!! :D

#19 wave69, 30.01.12 03:05

zu #7 i like too und # die sieben Arten von Tilt # bitte auch !!!!

#20 chipraiser, 30.01.12 06:35

Wirklich gut geschrieben! Werde mir die anderen Artikel demnächst auch mal anschaun.

#21 Sickcore, 01.06.12 19:42

Sehr guter Artikel, werde ich mir wohl noch häufiger anschauen. Antonius, Ivey und Dwan sind echt super Spieler. Wen ich auch sehr gut finde ist Ted Forest.

#22 Alexandro559, 05.03.13 18:44

Super Artikel. Mommentan ist Danial Negranu mein lieblings Pokerspieler. ich bewundere seine einzigartigen Handreadingskills und seine fröhliche Natur.

#23 mcmurphy1, 15.02.16 16:38

habs gelesen und vestanden