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StrategiePsychologie

Welcher Lerntyp bin ich?

Einleitung

Bei diesem Artikel geht es darum, jedem Lerntypen einen optimalen Einblick in das Lernangebot von PokerStrategy.de zu vermitteln. Da jeder Mensch beim Lernen verschiedene Medien nutzt, sollen hier die grundsätzlichen Unterschiede der Lerntypen dargestellt werden und zur gleichen Zeit auf mögliche Kombinationen zum bestmöglichen Lernerfolg hingewiesen werden.

Die verschiedenen Lerntypen

Es gibt verschiedenste Formen zu lernen - und Lernen kann gelernt werden. Manche Menschen lernen am besten wenn sie etwas hören und es dabei bereits behalten können - der auditive Lerntyp. Andere wiederum können sich Wissen am besten aneignen, wenn sie sehen, also zum Beispiel lesen. Dies wird als visueller Lerntyp beschrieben. Als dritten relevanten Lerntypen haben wir jene Personen, die am besten durch ein Gespräch oder eine Diskussion mit dem Lernstoff in Kontakt treten und ihn so am besten behalten können, dies wird als kommunikativer Lerntyp bezeichnet. Zuletzt gibt es noch den motorischen / haptischen Lerntyp, der wohl am ehesten durch eigene Erfahrungen lernt- also „learning by doing“.

Der auditive Lerntyp

Der auditive Lerntyp lernt am besten, wenn er zuhört und sich die Informationen selber vorspricht oder aber zumindest beim Lernen die Lippen bewegt. Menschen, die hier ihre Stärken haben, werden leicht durch akustische Störungen aus der Ruhe gebracht. Es ist also unbedingt notwendig, die Lernquelle als einzige wahrnehmen zu können.

Der visuelle Lerner

Der visuelle Lerner ist auf Medien wie Bücher, Graphiken oder auch Videos angewiesen. Durch das Beobachten nimmt er viele Informationen auf und macht dabei eigene Notizen. Durch die Mischung aus Sehen und Kopieren des Stoffes, werden die Lernquellen später sehr gut erinnert. An dieser Stelle sei auch auf den Artikel [Theoriemanagement] Mindmapping hingewiesen, welcher für den visuellen Lerner ein elementarer Baustein beim Lernen sein sollte.

Der motorische Lerntyp

Der motorische Lerntyp ist der praktischste Lerner, er lernt durch eigene Handlungen und die daraus resultierenden Erfahrungen, ist der emotionalste aller Lerner. Das aktive Herangehen wird durch die allgemein aktive Art unterstrichen, er zeichnet sich durch Gesten und das Nutzen zum Beispiel der Finger, beim Zählen oder dergleichen, aus.

Der kommunikative Lerner

Der kommunikative Lerner ist ein guter Redner und Zuhörer, die Diskussion hilft ihm beim Verarbeiten der Informationen, die er mit seinem Gesprächspartner austauscht. Diese Lerner können natürlich nur in Gruppen lernen, bei Fragen die Erklärung sich selber (und natürlich dem Fragenden) noch einmal vor Augen führen und gleichzeitig bei eigenen Fragen über Zuhören eine Menge an Wissen speichern.

Verbinden der Lernformen

Dies sind die Grundlerntypen - de facto ist es aber so, dass es nicht „reine Formen“ dieser Lerner gibt und somit jeder zwar gewisse Stärken in einem der vier Arten zu lernen hat, man aber nicht ausschließlich über eine Form effektiv lernen kann. Wer zum Beispiel nur auditiv lernt, wird einen Großteil der Informationen, die ihm übermittelt werden, wieder vergessen- bis zu 80% der Informationen gehen verloren.
Es ist beim Lernen wichtig alle möglichen Informationsquellen einzubeziehen, da das isolierte Lernen über eine Quelle nicht wirkungsvoll ist. Wer es also schafft Hören und Schreiben, Sprechen und Sehen zu verbinden wird deutlich bessere Lernerfolge erzielen, im Optimalfall können dann bis zu 90% der Informationen gespeichert werden.

Das Gedächtnis

Dem Gedächtnis wird eben diese Fähigkeit zugeordnet, Informationen aufzunehmen, zu behalten und wieder abzurufen. Je nach der Dauer der Informationsspeicherung kann man das Ultrakurzzeitgedächtnis, das Kurzzeit- oder auch Arbeitsgedächtnis und das Langzeitgedächtnis unterscheiden.

    a) Das Ultrakurzzeitgedächtnis ist von essentieller Bedeutung für das tägliche Leben. Die Informationen die hier gespeichert werden, bleiben nur für wenige Sekunden erhalten und sind zum Beispiel für die Koordination von großer Bedeutung. Beim Lesen werden so die letzten Wörter gespeichert um dem Satz einen Sinn zu verleihen, der uns verschlossen bliebe, wenn wir uns an die ersten Wörter eines Satzes schon nicht mehr erinnern würden.

    b) Das Arbeitsgedächtnis ist in drei Systeme unterteilt, es besteht aus dem „räumlich-visuellen Notizblock“, der eine kurzfristige Speicherung von visuellen Eindrücken ermöglicht. Außerdem gibt es die „artikulatorische Schleife“, ein System das durch das innerliche und wiederholte Vorsprechen von Zahlen- oder Buchstabenreihen diese speichern kann.
    Als letztes gibt es eine zentrale „Exekutiv-Einheit“, die sowohl die visuellen Eindrücke aus dem „Notizblock“ als auch die Informationen der „phonologischen Schleife“ verwaltet und gleichzeitig die Verbindung zum Langzeitgedächtnis herstellt um einen Abgleich der Daten mit bereits gespeicherten Muster und Motiven zu ermöglichen. Die Informationen im Kurzzeitgedächtnis bleiben nicht lange erhalten und die Kapazitäten sind begrenzt, es baut auf elektrischen Impulsen auf, die überschrieben werden können. Möchten wir also auf Wissen längerfristig zurückgreifen, so ist eine Überführung ins Langzeitgedächtnis der einzige Weg.

    c) Das Langzeitgedächtnis ist für die dauerhafte Speicherung von Wissen und Erfahrungen verantwortlich. Um bestimmte Informationen ins Langzeitgedächtnis zu überführen, gibt es verschiedenen Möglichkeiten, wie zum Beispiel das Wiederholen der Informationen, in einer für jeden Lerntypen unterschiedlich ausgeprägten Weise.
    Ebenfalls hilfreich um Erfahrungen ins Langzeitgedächtnis zu transportieren sind Emotionen, Gefühle, die leichter gespeichert werden, ein Phänomen das sich z.B. auch die Werbung zu eigen gemacht hat. Während Emotionen besser gespeichert werden, gibt es Probleme bei konkurrierenden Informationen im Sinne von Reizüberflutung.
    Bei einer zu großen Menge an Information geht die Leistungsfähigkeit und damit die Möglichkeit diese Informationen zu speichern zurück. Um eine Überführung des Wissens in das Langzeitgedächtnis zu fördern, ist eine Lernstrategie unumgänglich.


Die Lernstrategie

Ein hoffentlich optimales Ergebnis erzielen wir über eine gute Lernstrategie, also einen grundsätzlichen Überblick über den Stoff, die zu erreichenden Ziele und die dafür zur Verfügung stehende Zeit. Grundsätzlich wichtig ist dabei vor allem das eigene Wohlbefinden: Wer sich nicht wohlfühlt, lernt schlechter. Dazu gehört ausreichend Schlaf und auch eine gute Ernährung, denn die richtige Ernährung beeinflusst über bestimmte Vitamine und Eiweiße auch die Konzentration und damit die Informationsaufnahme.

Ähnlich wie beim Poker sollte vor dem Lernen schon feststehen, wie lange gelernt werden soll und wann man Pausen einlegt.
Pausen sind sehr wichtig, denn Kopf und Körper sind nach einer gewissen Zeit nicht mehr aufnahmefähig und zu langes Lernen kann durchaus auch einen kontraproduktiven Effekt haben (=> Reizüberflutung), wenn keine Pausen gemacht werden.
Alle 20 bis 30 Minuten sollte man eine kurze Unterbrechung einlegen. Das Lesen eines Buches über mehrere Stunden hinweg ist,
wenn der Stoff komplett aufgenommen werden soll, nicht sinnvoll. Viele Informationen bleiben auf der Strecke oder aber werden nur unvollständig erinnert.

Kurze Pausen von 5 Minuten sind das beste Mittel um den Kopf zu entlasten, nach 2 bis 3 Stunden sollte eine große Pause eingelegt werden, die allerdings nicht länger als 2 Stunden sein sollte und auch mehr als 6 Stunden konzentriertes Arbeiten sind am Tag nicht möglich.

Auch wichtig ist die Wiederholung des Gelernten: Das einmalige Lernen läßt die Informationen meist nur ins Kurzzeitgedächtnis einziehen,
wer aber strukturiert wiederholt kann den Stoff zum Langzeitwissen machen. Dafür ist eine organisierte Wiederholung notwendig.
Nach dem ersten Lernen, wird am folgenden Tag der Stoff kurz wiederholt, am dritten oder vierten Tag sollte der Stoff noch einmal intensiv erarbeitet werden,
nach einer Woche ein weiteres Mal wiederholt werden, so wie auch in der darauf folgenden Woche.
Wird alles nach einem weiteren Monat wiederholt, ist der Zugang im Langzeitgedächtnis praktisch erfolgt, eine weitere Wiederholung nach einem halben Jahr festigt das Wissen endgültig.

Praktisch heißt das, dass man am besten verschiedene Kapitel eines Buches immer wieder liest,
anstatt zu versuchen den kompletten Inhalt auf einmal zu verstehen.
Auch hilfreich ist es beim Lernen, neue Inhalte und Wiederholung bereits bekannter Themen zu mischen.

Probleme kann es beim Lernen geben, wenn Emotionen einen Einfluss auf die Verarbeitung unserer gemachten Erfahrungen haben. So kann zum Beispiel gerade beim „Bad Beat Problem“ eine gemachte negative Erfahrung die eigentlich gelernten Informationen überschreiben, da die Emotion hier stärker ist, als das theoretisch erlernte Wissen aus Büchern oder Diskussionen.
Wer also in bestimmten Situationen ein Muster unbewusst oder auch bewusst wieder erkennt, erinnert sich im Zweifel nicht an die erlernte Spielweise, sondern lässt sich von negativen Eindrücken aus vorherigen Händen beeinflussen. In diesem Fall spielen wir unsere Hand also „falsch“, vielleicht zu wenig aggressiv aus der Angst heraus einen weiteren Bad Beat kassieren zu müssen.
Es ist daher wichtig in solchen Situationen, in denen man solche negativen Assoziationen hat, trotzdem zu versuchen, die Hand theoretisch richtig zu spielen, was theoretisches Wissen voraussetzt. Es ist daher unerläßlich kontinuierlich theoretisch zu arbeiten und Fehlerquellen, die durch emotionale Erfahrungen bedingt sind, wieder mit theoretischem Wissen zu korrigieren.

Wichtig beim Lernen ist auch die Vor- und Nachbereitung des Erlernten, was auf der einen Seite eine Art der Wiederholung sein kann, auf der anderen Seite aber eben auch durch das Überprüfen bestimmter Hände im Diskussionsforum durch Beiträge anderer Spieler, die Analyse der eigenen Session oder die Selbstanalyse beispielsweise per Replayviewer im Pokertracker.

Auch aus dem eigenen Verständnis heraus „komisch“ gespielte Hände eines Coaches im Live-Coaching sollten mit einer Nachfrage hinterlegt werden, um ungeklärte Situationen und Fragen zu lösen. Effektiv ist vor allem, auch hier bei der Lernstrategie das Mischen der einzelnen Lerntypenkomponenten, die Verbindung macht das Lernen einfacher und erfolgreicher, so dass ein optimales Lernen nicht primär von der Intelligenz abhängig ist.

Optimales Einsetzen des PokerStrategy.de-Angebots für jeden Lerntypen

Was heißt das jetzt für das PokerStrategy.de Angebot? Es werden verschiedenste Formen des Lernens angeboten, diese sollten natürlich auch genutzt werden. Je nachdem welchem Lerntypen man sich zuordnet mit bestimmten Schwerpunkten.

    a) Der auditive Lerntyp wird am ehesten auf Seminaren Lernerfolge erzielen können, Hörbücher sind eine weitere Möglichkeit, dennoch ist das Angebot hier relativ gering. Eine Möglichkeit für den auditiven Typen besteht darin, sich selber aufzunehmen, zum Beispiel auf dem PC oder mit einem Kassettenrekorder und bestimmte Lerninhalte sich selber vorzusprechen und danach wieder abzuhören. Man lernt bereits durch die mündliche Wiederholung und kann danach einfach auf die Informationen zurückgreifen und diese zum Beispiel digital via MP3-Player überall nutzen.

    b) Der visuelle Lerner hat ein riesiges Angebot auf pokerstrategy.com und sollte diese Quellen nutzen um sein Wissen zu verbreitern. Angefangen mit den Theorieartikeln der einzelnen Sektionen, den verschiedenen Charts, die leicht erinnert werden können, den Videos von Stoxtrader und schließlich vor allem dem Live-Coachings. Dazu ist auch das Beispielhändeforum eine hervorragende Möglichkeit passiv durch lesen und rekapitulieren Hände anderer, sein Wissen auszubauen. Visuelle Lerntypen sollten dabei auch und vor allem darauf zurückgreifen, sich durch eigene Notizen den Sachverhalt noch einmal selber klarzumachen. Wie Matthias Wahls im „Effektives Lernen“-Artikel sagt, ist ein Marker oder eigener Notizblock enorm effektiv, lässt konzentrierter Arbeiten und erlaubt es besonders wichtige Informationen bei der Wiederholung hervorstechen zu lassen.

    c) Für den kommunikativen Lerntypen ist eben jenes Beispielhändeforum der ideale Ort um sein Wissen sowohl aktiv als auch passiv zu erweitern. Das Erklären der eigenen Linie in einer bestimmten Hand hilft noch einmal das Wissen abzurufen und zu hinterfragen, durch Diskussionen und Ideen anderer neue Denkanstöße zu bekommen. Auch das Organisieren in Trainingsgruppen oder das Beobachten des jeweilig Anderen während einer Session, lässt beide Seiten profitieren, da bestimmte Linien und Gedanken direkt diskutiert werden können und gleichzeitig eine „Kontrolle“ möglich ist, die natürlich wieder zu Diskussionen über die beste Spielweise führen kann.

    d) Der motorische Typ, auch für jene die das Quiz noch nicht bestanden haben, setzt sich an einen Tisch, im Zweifel mit Playmoney, und versucht durch eigenes Spiel und die daraus resultierenden Fehler und Erfahrungen das Spiel zu optimieren. Dies lässt sich natürlich wieder mit einer Trainingsgruppe verbinden. Diese Lernweise ist problematisch, da die richtige Spielweise auf statistischem Wissen begründet ist und eine „Gedächtnis-Datenbank“ allein durch Spielen wohl nicht aufzubauen ist und auch Erfahrungswerte theoretisches Wissen nicht ersetzen können- aber auf jeden Fall unterstützen. Allen Lerntypen steht natürlich auch privates Coaching zur Verfügung- bei dem jeder sein persönliches Ziel erreichen kann.
    Auditive Typen z.B können sich via Telefon nach einer Session ihre Probleme erklären lassen. Der kommunikative Lerner diskutiert verschiedene Hände und versucht im Gespräch Fehler zu konkretisieren und so abzustellen, der motorische Typ könnte verschiedenen Spielweisen beispielsweise im Heads-Up mit dem Coach durchgehen und diesen einen bestimmten Spielstil adaptieren lassen. Aber auch hier noch einmal der Hinweis: Das isolierte Nutzen nur einer der vielen Optionen, hindert ein maximales Lernergebnis zu erreichen, da man nie ein „reiner Lerntyp“ ist. Wer alles zumindest einmal ausprobiert hat, der wird sehen, welche Mittel und welche Kombination aller Lernquellen zum bestmöglichsten Ergebnis führen und sich somit sein eigenes Lernprogramm zusammenstellen können.
 

Kommentare (6)

#1 JuliuZZesar, 01.07.08 11:19

schöner Artikel-aber wie bekommt man nun rauß welcher lerntyp man ist?

#2 pleitier, 27.07.08 00:57

von wegen telefonisch - wie ist der autor dieses artikels denn erreichbar? ich würd ihn gern mal anrufen

#3 Abstampfer, 02.08.08 10:52

das musst du schon selber wissen juliuz. :-P

#4 dieExxe, 14.12.08 12:36

#1: Lies mal den letzten Absatz nochmal. <br /> Da hat er es kurz zusammengefasst ;)

#5 hoerb77, 16.11.09 11:30

also die Lerntyp-Diskussion ist absolut veraltet - und gehört in den Berich der universitären Mythen<br /> Neuere Foschung setzt sich eher mit der Intensität/Tiefe des LErnens in abhängigkeit der Modalität (Sehen/Hören etc.) auseinander<br /> Da ist die interaktive Auseinandersetzung meist tiefer als nur ein Video anzuschauen - auch Lesen ist meist intensiver als Video -<br /> aber das liegt auch an Faktoren des Lernenden und der Situation<br /> <br /> Fazit: Artikel ist gut gemeint - aber wärmt alte Mythen auf<br /> <br /> Frage ist nicht: Welcher LErnty bin ich SONDERN mit welcher modalen LErnangebot kann ich persönlich am besten Lernen hinsichtlich Motivation und Lerntiefe

#6 Huckebein, 16.11.09 14:46

@5: Vielen Dank für deinen Hinweis, wir werden den Artikel in der Hinsicht noch einmal überprüfen. Pokerstrategy.com ist jedoch keine wissenschaftl. Plattform für moderne Lerntheorien, und auch die wenigsten Mitglieder werden sich in der neueren Forschung auskennen. <br /> <br /> Der Artikel weist dennoch auf grundlegende Herangehensweisen hin, mit denen du dein Spiel und dein Lernen verbessern kannst (Pausen machen etc.) Darauf hinzuweisen, dass durch verschiedene Medien unterschiedlich gelernt und verstanden wird, ist denke ich auch nicht verkehrt. Hierin sehe ich den größeren Wert als in einer Abbildung der aktuellen Forschung.<br /> <br /> Viele Grüße<br /> Huckebein