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StrategiePsychologie

Mental Coaching (1) - Einführung

Einleitung

In diesem Artikel
  • Was ist Mental Coaching
  • Unterschied Psychologie und Mental Coaching
  • Dein A-Game abrufen
Stell dir vor, du sitzt am Final Table der WSOP. Unzählige Kameras sind auf dich gerichtet. Du hörst die Stimmen der Fernsehmoderatoren und ein Grummeln aus dem Publikum. Links neben dir hört Phil Hellmuth "Eye of the Tiger" auf seinem iPod. Mike Matusow sitzt dir gegenüber und beschimpft dich, weil du in der Hand vorher gegen seinen Bluff rausgegangen bist. 

Rechts von dir beobachtet dich Phil Ivey mit seinem durchdringendem Blick, der dich nervös macht. Deine Hände bewegen sich zitternd zum Chipstapel. Du riechst den Schweiß, der von deiner Stirn tropft und vernimmst noch den inzwischen vertrockneten Geschmack deiner Cola im Mund.

Der Dealer, das Publikum, das Fernsehen, alles wartet auf deine Entscheidung. Ivey hat dein Raise gereraised. Du sitzt dort mit AKo und hast die Wahl All-In zu gehen oder wieder zu folden. Bei einem All-In könntest du den Final Table, auf den du dich knapp vier Monate vorbereitet hast, bereits nach fünf Minuten wieder verlassen müssen.

"Das Spiel wird im Kopf entschieden" - Unbekannt

In schwierigen Situationen, die eine wichtige Entscheidung verlangen, wie in der die oben beschrieben wurde, besteht die Möglichkeit, dass deine Emotionen den Zugang zum Verstand und somit ebenfalls zu deinen strategischen Fähigkeiten blockieren.

Es muss nicht unbedingt der Final Table der WSOP sein, sondern es kann dir in jeder Hand passieren. Dem Auftreten einer solchen Blockade kannst du durch die Arbeit an deiner mentalen Stärke vorbeugen. Das richtige Mindset verschafft dir die Souveränität und die Wahlmöglichkeiten, in schwierigen Situation angemessen und cool zu reagieren.

 

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Kommentare (21)

#1 mightyzora, 14.07.11 10:21

die tabelle probier ich mal aus, viell hilfts ja was :)

#2 HarryGER, 14.07.11 11:12

Zitate aus Wikipedia und von "Unbekannt" zeugen nicht gerade von Wissenschaftlichkeit, Seriosität und intensivem Befassen mit der Materie.

#3 HarryGER, 14.07.11 11:23

Weiterhin finde ich die Tabelle recht sinnlos, da <br /> 1. A- bis E-Game schwer zeitlich einzuschätzen ist, sondern eher an einzelnen Entscheidungen festzumachen ist.<br /> <br /> 2. Spieler oft unbewusst vom A-Game abweichen und sich somit falsch einschätzen würden. Die Tabelle könnte höchstens von einem Beobachter oder Coach ausgefüllt werden.

#6 HamburgmeinePerle, 14.07.11 12:48

wikipedia weiss alles :D<br /> <br /> der artikel klingt vielversprechend, ich hoffe dass es nicht dabei bleibt ;)<br /> <br /> das mit der tabelle werde ich mal ausprobieren, kann mir auf jeden fall vorstellen, dass sie hilfreich ist, weil man eben einen überblick bekommt, wann man zumindest vom A-Game abweicht/wie oft/zu welchen zeiten usw. Man muss ja nicht immer genau klassifizieren können ob es nun C oder D-Game ist, aber so generell kann man doch schon sagen ob etwas "perfekt", "annähernd perfekt", "durchschnittlich" oder "richtig schlecht war".

#7 HamburgmeinePerle, 14.07.11 13:01

mit welchem programm öffnet man die tabelle denn am besten?! Mein Microsoft Word erkennt das nicht...

#8 David, 14.07.11 13:12

@7: Microsoft Office Excel 2007

#9 Masblok, 14.07.11 13:45

Das erste was ich mir dachte als ich den Artikel zu Ende gelesen habe war >> Super Idee mit der Tabelle <<<br /> <br /> So kann ich, unter der Voraussetzung die Faehigkeit zu haben sich selbst Objektiv beurteilen zu koennen, einen schoenen Einblick in mein "Reales" Mindset bekommen, anstatt nur mein "gewuenschtes" Mindset zu sehen und fuer Real zu halten. :)

#10 HamburgmeinePerle, 14.07.11 13:47

hmm ich hab nur das Excel von 2003 und das erkennt es nicht...habe noch OpenOffice, aber da sieht man nicht so schöne farben wie hier im diagramm dargestellt ;)

#11 CarstenBruns, 14.07.11 16:13

@HarryGER: <br /> zu Punkt 1: Das ist vollkommen richtig. Vor allem am Anfang ist es etwas ungewohnt, da das dokumentieren des Mindsets etwas Neues ist. Mit etwas Übung nimmst du wahr wann du vom A-Game abweichst. Und genau darum geht es, sich Gedanken um sein Mindset zu machen und eine Wahrnehmung zu entwickeln. Dann bist du irgendwann in der Lage zu merken wann es passiert und kannst dann etwas gegen die Gründe unternehmen.<br /> <br /> zu Punkt 2: Es geht bei der Wahrnehmungsübung nicht um richtig oder falsch. Nur das du dich darin trainierst. Bei jedem ist diese Fähigkeit der Wahrnehmung unterschiedlich ausgeprägt. Ein Coach kann dich dabei zusätzlich unterstützen und leiten.

#12 Huckebein, 15.07.11 08:47

@2: Wir sind auch keine wissenschaftliche Plattform, die Nichteinhaltung von wissesnschaftlichen Standards sanktionieren und vergeben auch keine Doktortitel für unsere Autoren :P <br /> <br /> Ne, mal im Ernst: ich finde dass man dem Text schon eine detaillierte Kenntnis der Materie anmerkt. Eine gute erste Einführung in das Thema. Ich jedenfalls habs mit Genuss gelesen und freue mich auf die weiteren Teile :)

#13 busfahrer09, 15.07.11 08:47

sehr schön, mehr davon bitte...

#14 Freschner, 16.07.11 18:40

Hallo Carsten, sehr schöner Artikel. Habe mich mit der Exceldatei befasst und um einiges erweitert. Würde sie dir gern zeigen oder im forum vorstellen. lg mb

#15 Sushimaker, 17.07.11 08:16

also eine .xls ist kein Tool. Das ist umständlich und komplett subjektiv. Der Vergleich Psychologie und Mental Coaching hinkt aber gewaltig. Nur mit der richtigen psychischen Analsye kann man selbst die richtigen Entscheidungen treffen. Also ist Mental Coaching nur eine Anwendung.

#16 MisterB, 17.07.11 09:08

Ich verstehe diese Einteilungen nicht bzw. machen sie meiner Meinung nach nicht viel Sinn, vor allem verstehe ich nicht warum der Elephant im Raum nicht genannt wird: Tilt.<br /> <br /> Die Einteilung von A und B-Game finde ich zudem überflüssig, denn B-Game stellt nichts anderes da als eine schleichende mentale Ermüdung und sollte immer das Warnsignal sein um eine Session zu quitten.<br /> <br /> Die Tabelle ist auch wenig geeignet als Ursachenforschung, denn daran sieht man nur seinen mentalen Erschöpfungsgrad und gerade B-Game, also das Übersehen von für die Entscheidung wichtigen Informationen, ist im Nachhinein vor allem wenn man masstabled wirklich schwer einzuschätzen.<br /> <br /> Persönlich sehe ich bloß zwei riesige Mindset-Probleme, die fast jeden betreffen. Das ist das Umgehen mit der kurzzeitigen sowohl stark negativen, als auch stark positiven Varianz und die Folgen für sein eigenes A-Game, bzw. die Folgen für das generelle Game. <br /> Das zweite ist das Handlen von sogenanntem "Snap-Tilt" der mit einem Fingerschnippen auf einmal da sein kann, beeinflusst durch ein einzelnes Erlebnis an den Tischen. Sozusagend der Moment wo das Ego über den Geist siegt. <br /> <br /> Punkt Eins ist sehr schwierig und ein steter Kampf, den man nie für immer gewinnen kann.<br /> Punkt Zwei erfordert extreme Maße von geistiger Disziplin und sorry, die sehe ich nicht kommen, wenn ich mich zwinge jeden Tag eine Tabelle zu schreiben und mich einzuschätzen. Hier sollte viel mehr Selbstfindung und Ursachenforschung im Mittelpunkt stehen. Da hat denke ich jeder andere Mittel und Wege.<br /> <br /> Ich habe mich schon mit vielen "Poker-Mentalcoaches" befasst, weil ich, da stimme ich dem Author auch zu, heute in diesem Bereich die Edge sehe, die ich brauche um mich gegen meine "gute" Konkurrenz durchzusetzen. <br /> <br /> Im Endeffekt hat jeder Mental-Coach einen unterschiedlichen Ansatz und mir persönlich gefällt der "Pokerhealth"-Ansatz von Travis Stephan sehr gut.<br /> <br /> Ein guter Sammelartikel zum Thema Mental-Coaching, bzw. die Psyche beim Pokern findet ihr hier: http://www.sickread.com/blog/article/improving-your-mental-game-posts-books-videos-for-the-pro-poker-player/

#17 MisterB, 17.07.11 09:17

Der Author heißt natürlich Travis Steffen, kleiner freud'scher Vertipper. Bitte um Entschuldigung.<br /> Sein Buch "Peak Performance Poker" war in meinen Augen, für mich in meiner damaligen Situation Gold wert. Vor allem weil ich mich mit dem Leistungssport-Hintergrund gut mit seinem Content identifizieren kann.<br /> <br /> Nur wer Disziplin und gute Planung in seinem Alltag beherrscht, wird auch diese in sein Poker-Game transferieren können.

#18 caeci, 29.07.11 19:32

Der Samen ist gepflanzt.

#19 amayaner, 05.08.11 13:58

Kann MisterB in weiten Teilen zustimmen. Finde den Artikel oberflächlich, es werden weder Ursachen noch Lösungswege auch nur angeschnitten. Eine Tabelle macht wenig Sinn, denn kein Mensch kann objektiv zu sich selbst sein, schon garnicht direkt nach der Session. Wie soll man auch? Man grindet drei Stunden, macht Fehler, wird müde, macht dadurch mehr Fehler und soll dann aber eine Tabelle (objektiv) ausfüllen. <br /> <br /> Ja und dann? Dann habe ich schöne Zahlen und Farben dort stehen. Das könnte sogar kontraproduktiv sein und Frust verursachen. <br /> <br /> Ich habe 90% aller Mindset / Metalartikel, Bücher (wie man das Thema auch nennen mag) gelesen, bin also recht verwöhnt. Aber dieser Artikel kratzt nichtmal an der Oberfläche.<br /> <br /> Was macht denn z.B. ein Michael Schumacher? Fährt hinterher, kein konkurrenzfähiges Auto und trotzdem immer freundlich und ruhig im Interview. Das wären interessante Fragen gewesen.<br /> <br /> Der Artikel ist für mich, entschuldigt bitte die ungeschönte Ausdrucksweise, oberflächliches Flickwerk aus vielen Büchern und Artikeln, ohne Lösungen darzustellen, noch irgendwo in die Tiefe zu gehen.

#20 Shiyanying, 21.12.11 23:19

Wichtig hierbei, ist das man einfach nochmal den Begriff Coaching reflektiert. Als Wirt. Psychologe und Executive Coach stösst es mir relativ oft auf, dass da etwas verwechselt wird.<br /> <br /> Geht es um Selbstreflexion, methodische Arbeit ohne direkten Input des Coaches, reden wir von Coaching.<br /> <br /> Hat jemand bereits Fachwissen und gibt dies weiter, ist er ein Trainer. Der Unterschied ist immens wichtig. Geht es einem um mentale Entwicklung und nicht direkt um spielerische, kann ein Coach der absolut gar keinen Plan von Poker, Wirtschaft oder sonst was hat, der weitaus bessere Ansprechpartner sein, da er nicht vorbelastet ist. Meist sind hier sogar fachfremde, trainierte Psychologen die absolut beste Wahl.<br /> <br /> Geht es aber darum, Schwächen im Spiel zu entdecken, Situationen und die eigene Denkweise im Spiel als Teil der Gesamtstrategie zu analysieren, ist ein erfahrener Spieler die beste Wahl. Dieser ist allerdings kein Coach, sondern ein Trainer. Er gibt auch direktive Anweisungen und Praxistipps.<br /> <br /> <br /> @HarryGER : Wikipedia kann man auch wissenschaftlich nutzen, kein Problem. Im Endeffekt geben GUTE Artikel dort eine Quelle an, die man dementsprechend prüfen kann.<br /> <br /> Einen extremen Anstoss nehme ich an einem Unterschied zwischen Psychologie und Coaching. Ist Coaching effektiv, d.h. funktionieren die Techniken, die man anwendet, kann man dies nachverfolgen in Statistiken und es wird automatisch zu einer psychologischen Untersuchung. Es gibt keinen Unterschied zwischen Methodensammlungen und Wissenschaft. Dieses Argument kommt aus der NLP immer dann, wenn man die einzelnen Methoden evaluieren möchte. Wichtig dabei ist aber : Wir haben in der Psychologie eine MENGE Methoden, die wir permanent testen und evaluieren. Diese funktionieren dann zu einem statistisch bekannten Teil, der besser oder schlechter als in einer Kontrollgruppe ist. D.h. eine Methodensammlung kann genauso überprüft werden, indem man sie oft genug anwendet, eine entsprechend große Sample Size entwickelt und dann voran geht.<br /> <br /> Für diejenigen, die sich für den wissenschaftlichen Aspekt des Coachings und vor allem die Evaluation von Techniken interessieren, kann ich nur direkt das "Journal of Evidence based Coaching and Mentoring" empfehlen, in dem eine Menge zu dem Thema veröffentlicht wird.

#21 grrgrrbla, 20.02.12 12:28

#20 this! die Unterscheidung zwischen Psychologie und Coaching finde ich auch bescheuert, coaching ist eine technik die in der psychologie entwickelt und evaluiert wurde, psychologie ist eine Wissenschaft, die sowohl anwendungsbezogen arbeitet als auch grundlagenforschung betreibt, das gute bei sämtlichen methoden, die der psychologie entsammen ist, dass sie wissenschaftlich überprüft werden und daher nachweislich funktionieren,<br /> <br /> NLP grenzt sich hier gerne ab, weil bis dato der nachweis fehlt, dass die aus dem NLP stammenden Methoden einer wissenschaftlichen Prüfung standhalten, bis dato haben sie bei jeder wissenschaftlichen Überprüfung gefailt,

#22 CarstenBruns, 28.02.12 20:26

#20 & 21: Die Unterscheidung zwischen Psychologie und Mental Coaching ist wohl nicht ganz klar geworden, von daher ergänze ich hier nochmal ein paar Zeilen. <br /> Ich gebe euch vollkommen Recht, die Psychologie hat natürlich als Aufgabe die Grundlagenforschung zu betreiben um das Verständnis der menschlichen Psyche und des Verhaltens genauestens zu analysieren. Es geht vorrangig um das WARUM, nicht ausschließlich, das kam vielleicht etwas falsch rüber. Dabei entwickelt die Psychologie auch diverse Methoden um das Verhalten etc. zu beeinflussen und hat somit auch das WIE im Blickpunkt. <br /> Die Unterscheidung zum Mental Coaching ist meiner Meinung nach wichtig, um klar zu machen, dass es dort zuallerst um die Methoden, um das WIE geht. Das WARUM ist auch hier nicht komplett ausgeblendet, jedoch ist es nicht vorrangig. <br /> "Für einen Pokerspieler ist es nicht so wichtig aus welchen Motiven Gegner X blufft, sondern zu allererst zu erkennen, das er es tut."<br /> Im Mental Coaching werden sämtliche Methoden getestet und die besten werden auf dem Markt angeboten und nachgefragt. Die ineffizienten Methoden werden nicht nachgefragt und verlieren langsam an Bedeutung. Für mich ist dabei ein besserer Gradmesser der Wirksamkeit, was in den Führungsetagen angewendet wird, wo für Coaching riesige Summen ausgegeben werden, wo Fehler sehr sehr teuer sind. Wissenschaftliche Tests und Praxis kann in Bezug auf den Glauben an die Wirksamkeit stark voneinander abweichen. Und das geschieht mit Sicherheit nicht, weil die großen Unternehmen zu dumm zu unterscheiden was zieht und was nicht.<br /> Von daher dient die Unterscheidung um einen Pokerspieler aufzuzeigen, WIE er sein Mindset am effizientesten und effektivsten verbessert. WARUM das genau passiert, dafür ist die Zeit einfach zu wertvoll, die Zeit kann genutzt werden um weitere Strategien zu entwickeln und zu verfeinern. Daher rate ich jedem Pokerspieler, der ernsthaft sein Mindset verbessern möchte, sich einen Mental Coach und nicht einen Psychologen für das Mindset zu engagieren. Das gilt für jede Art von Höchstleistung, sei es im Sport, in der Wirtschaft oder halt im Poker. Gibt es Probleme im täglichen Leben, dann ist je nach Problemstellung der Psychologe, Psychotheraupeut, Psychoanalytiker oder Psychiater ganz die beste Wahl. Dafür ist mir diese Unterscheidung so wichtig.

#23 CarstenBruns, 28.02.12 20:32

Vielen Dank übrigens für das ausführliche Feedback! Interessant zu sehen wie die Meinungen in einigen Bereichen doch stark voneinander abweichen.<br /> <br /> #21: Der Versuch NLP zu verwissenschaftlichen wird prinzipiell abgelehnt, weil nach Meinung der Begründer dieses Unterfangen relativ sinnlos ist, da jede Therapie, jedes Coaching vollkommen individuell ist und nicht statistisch gemessen werden KANN. Einige in Deutschland versuchen trotzdem entgegen den Begründern, NLP zu verwissenschaftlichen. Nur am Rande, mittlerweile wurden einige Bereich von NLP sogar durch die moderne Gehirnforschung wissenschaftlich belegt http://www.nlp.de/presse/deutschland/ms-0306b.shtml<br /> Um zu entscheiden, welche Methode des Coachings für mich besser passt, würde ich mich nicht an Wissenschaftler sondern an die Praxis, sprich die Wirtschaft halten. Wenn ich zum Beispiel meine Ernährung nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ausrichten würde, dann dürfte ich alle 3 Monate meine Ernährung umstellen.