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StrategiePsychologie

Motivation - was sie bedeutet und wie du sie steigerst

Einleitung

In diesem Artikel
  • Was Motivation ist
  • Die Bedeutung gespaltener Motivation
  • Häufige Motivationsprobleme

Motivation ist eine zentrale Voraussetzung für einen erfolgreichen Pokerspieler, aber gleichzeitig auch einer der Aspekte, der am schwierigsten zu erreichen ist. Oft ist es recht einfach, sich für kurze Zeit von einem inspirierendem Lied, einem tollen Videoclip oder einem inspirierenden Zitat motivieren zu lassen. Auch eine Wette kann als Anreiz dienen, wieder mehr zu spielen statt ein weiteres Mal sinnlos im Internet zu surfen. Leider sind diese Motivationsschübe nur von kurzer Dauer und du verfällst schnell wieder in alte Verhaltensmuster wie Faulheit, Prokrastination und so weiter. Je länger dies anhält, desto mehr kommt es dir vor, als wäre Unmotiviertheit ein fester Teil deiner Persönlichkeit.

Dabei gibt es so etwas wie Unmotiviertheit überhaupt nicht. Du bist motiviert, das zu tun, was immer du mit deiner Zeit anstellt - auch wenn es nicht das ist, was du eigentlich vorhattest. Im Film Office Space war Peter einer der faulsten Menschen der Welt, aber genau das war sein Ziel. Trotz seiner scheinbaren Faul- und Unmotiviertheit war er höchst motiviert nichts zu tun. Wenn du damit aufhören möchtest, planlos mit Freunden herumzuhängen, fernzusehen, im Internet zu surfen oder was auch immer du tust, wenn du eigentlich Poker spielen solltest, dann musst du zuerst herausfinden, was dich dazu motiviert, all diese anderen Dinge zu tun. Sobald du dies herausgefunden hast, bist du einen Schritt näher daran, deine Motivation für Poker wiederherzustellen.

Was ist Motivation?

Motivation ist das Gefühl oder die Energie, durch die man seine Ziele erreicht. Wenn es dir an Motivation fehlt, hast du entweder Probleme mit deinen Zielen oder der Energie, die zur Erreichung der Ziele notwendig ist. Pokerspieler geben nur selten zu, Probleme mit ihren Zielen zu haben und doch hat sie jeder Spieler mit Motivationsproblemen. Hier sind einige Beispiele für solche Probleme:

  • Nur ergebnisorientierte Ziele zu haben, sich z.B. nur auf das Geld zu fokussieren.
  • Zu hohe Erwartungen.
  • Keine kurzfristigen, sondern nur langfristige Ziele oder Wunschträume zu haben.
  • Keine neuen Ziele zu setzen, nachdem alte erreicht wurden.
  • Zu viele Ziele.
  • Unterschwellige Ziele wie am Tisch einen guten Eindruck zu machen, Fehler zu vermeiden, seine Winrate zu halten, einen Gewinn zu beschützen oder den Schmerz des Verlierens zu verhindern.

Solche Probleme reduzieren die Energie, die Konzentration auf und die Emotionen hinter deinen Zielen. Mit anderen Worten spalten sie deine Motivation und erschweren es dir, beim Pokern so erfolgreich zu sein, wie du es dir vorstellst.

Spaltung der Motivation

Zu sagen, dass es so etwas wie Unmotiviertheit gar nicht gibt, hört sich zunächst vielleicht etwas seltsam an. Aber wenn man nicht motiviert ist, Poker zu spielen, bedeutet das ganz einfach, dass man motiviert ist, genau das zu tun, was man eben anstatt Pokern gerade so macht. Gespaltene Motivation bedeutet, dass du auch zu anderen Dingen motiviert bist, wenn du eigentlich Poker spielen möchtest. Dementsprechend findet ein innerer Kampf statt, in dem entschieden wird, welche Motivation die Oberhand behält. Hier sind einige Beispiele:

  • Willst du Poker spielen oder doch lieber die zwei gewonnen Stacks in Sicherheit bringen?
  • Poker spielen oder schlafen gehen?
  • Poker spielen oder aus Langeweile aufhören?
  • Poker spielen oder einen Film anschauen?
  • Poker spielen oder aufhören, um Tilt zu vermeiden?
  • Poker spielen oder den eventuellen Schmerz des Verlierens vermeiden?
  • Poker spielen oder das Leben genießen?

Wahrscheinlich hast du diesen Kampf in deinem Kopf schon einige Male bemerkt, als du versucht hast, dich zum Spielen zu bewegen. Manchmal gewinnst du und manchmal verlierst du diesen Kampf. Wenn du eine höhere Motivation erreichen möchtest, musst du letztendlich einen Weg finden, um diesen Kampf öfter und auf lange Sicht konstant zu gewinnen. Dabei sollte klar sein, dass du deine Wahlmöglichkeit - z.B. Poker spielen oder fernsehen - klar erkennen musst, um diesen Kampf gewinnen zu können und dich dann für Poker zu entscheiden. Dabei kann es schwer sein, dich selbst zum Spielen zu motivieren, weil du in solch einer Situation wahrscheinlich nicht das beste Mindset haben wirst, um Poker zu spielen.

Das ist allerdings keine akzeptable Ausrede. Durch das richtige Aufwärmprogramm kannst du ein stabiles Mindset entwickeln, mit dem du dein B-Game spielen und große Fehler vermeiden kannst. Natürlich wirst du so wahrscheinlich nicht dein Bestes geben können, aber wenn du zu einem Zeitpunkt, zu dem du sonst gar nicht spielen würdest, ein solides Spiel ablieferst, bist du der Lösung deines Problems schon einen Schritt näher gekommen.

Motivation vs. Inspiration

Motivation und Inspiration werden oft für identisch gehalten, dabei unterscheiden sie sich fundamental. Der Unterschied ist in etwa wie der zwischen einem Marathonläufer (Motivation) und einem Sprinter (Inspiration). Motivation ist der stabile und verlässliche Antrieb, der dich langfristig beständig arbeiten lässt, während Inspiration für kurze und intensive Energieschübe sorgt, die dich in der Spur halten oder noch weiter antreiben.

Motivation und Inspiration spielen beim Erreichen von Zielen beide eine bedeutende Rolle. Wenn man sich aber zu sehr auf die Inspiration verlässt, so überspielt und kompensiert man tieferliegende Motivationsprobleme, die durch Inspiration allein nicht zu beheben sind. Auf dem Weg zum Erreichen seiner Ziele erlebt man viele Höhe und Tiefen, wobei die Inspiration idealerweise dazu dient, einem in den schlechten Zeiten noch einmal einen zusätzlichen Schub zu verleihen oder in den guten Zeiten noch ein kleines Quäntchen besser zu spielen. Wenn man sie aber regelmäßig dazu nutzt, sein Spielpensum zu absolvieren, überspielt man damit nur das tieferliegende Problem, das einen eigentlich davon abhält.

Häufige Motivationsprobleme

Am Beginn einer Pokerkarriere findet man sehr leicht die Motivation, seine Ziele zu erreichen. Poker ist aufregend, man lernt viel und gewinnt ein wenig Geld. Dann verwandelt sich das Spielen aber zu harter Arbeit und es wird immer schwerer, Motivation für die viele Stunden an und abseits der Tische aufzubringen. Faulheit ist zwar das häufigste Motivationsproblem, welches Pokerspielern Schwierigkeiten bereitet, aber bei weitem nicht das einzige:

  • Prokrastination
  • Burnout
  • Träumerei

Einer der Hauptgründe dafür, dass Pokerspieler ihre Motivationsprobleme nicht lösen, ist der, dass das Problem so einfach zu lösen scheint. Sie wissen, was sie tun "sollten" und glauben deswegen, dass dieses Wissen um das Problem schon ausreicht, um es zu lösen. Das ist allerdings eine Illusion. Wenn es wirklich so einfach wäre, hätte man das Problem schließlich schon lange aus der Welt geschafft.

Faulheit

Faulheit ist die Fähigkeit, alles andere aber nur nicht das zu tun, was man tun sollte. Viele Pokerspieler haben diese Fähigkeit schon früh im Leben erworben und durch viele Jahre der Übung perfektioniert. Manche Spieler sind darin so gut geworden, dass sie Faulheit für einen dauerhaften Charakterzug halten. Dabei ist Faulheit eine Fähigkeit wie jede andere und nur dauerhaft, wenn man nichts dagegen unternimmt.

Faulheit entwickelt sich oft schon in der Kindheit, wenn man nicht herausgefordert wird oder nicht zu guten Leistungen in der Schule angehalten wird. So entwickelt man nie eine Arbeitsmoral, durch die man seine natürlichen Talente am besten zur Geltung bringen kann. Üblicherweise entwickelt sich Faulheit beim Pokern, wenn man als Spieler mit den Erfordernissen des Lebens als Pokerprofi konfrontiert wird.

Als Pokerspieler ist man sein eigener Chef und muss selbst entscheiden, wann man spielt, wie lange man spielt, was man lernt, wen man um Rat fragt, wie man sein Mental Game verbessert, wie man sich auf dem neuesten Stand der Pokersoftware und in Strategiefragen hält und vieles mehr. Poker wäre so einfach, wenn einem jeden Tag gesagt werden würde, was man tun soll. Natürlich macht einem PokerStrategy.com hier vieles einfacher. Zu lernen, wie man mit all den Aufgaben eines erfolgreichen Pokerspielers umgeht, kann überwältigend sein. Daher werden viele Spieler einfach faul, anstatt sich diesen Herausforderungen zu stellen.

Unabhängig davon, wie sie sich entwickelt hat, sollte man seine Faulheit analysieren und alle Aktivitäten, denen man statt Poker nachgeht, genau protokollieren. Schreibe dir sehr genau auf, wie lange du womit deine Zeit verbracht hast. Notiere dir danach, was du eigentlich hättest tun "sollen". Im Anschluss daran verbringst du mehr Zeit mit dem, was du tun "solltest" und weniger mit dem, was du nicht tun solltest. Das kostet zwar einige Anstrengung, aber eine solide Arbeitsmoral zu entwickeln ist wie einen Muskel zu trainieren - man muss sich dazu zwingen. Wenn du allerdings nicht weißt, was du tun "solltest", dann hol dir Rat.

Prokrastination

Prokrastination bedeutet, Aufgaben ständig aufzuschieben oder gar nicht erst anzugehen. Anstatt heute fünf Stunden Poker zu spielen, hörst du nach zwei Stunden auf und nimmst dir vor, dafür morgen länger zu spielen. Anstatt heute ein Pokervideo anzusehen, siehst du lieber fern und nimmst dir vor, das Pokervideo morgen anzusehen. Es gibt viele Beispiele davon, was Pokerspieler vor sich her schieben und das Ganze wäre kein großes Problem, wenn die Sachen am nächsten Tag erledigt werden würden. In Wahrheit ist "morgen" aber eine Ausrede, die Aufgabe nicht heute zu erledigen und sobald "morgen" erreicht ist, werden die Aufgaben erneut auf den nächsten Tag verschoben.

Prokrastination führt dazu, dass man als Spieler ständig weiter zurückfällt und nicht sein volles Potential ausschöpfen kann. Einer der Gründe, warum sich dieses Problem immer weiter fortsetzt ist, dass viele dem Irrglauben erliegen, dass die Aufgaben morgen leichter zu erledigen wären. In Wirklichkeit werden Tag für Tag mehr und mehr Dinge in die Zukunft verschoben, weswegen man dann im Endeffekt MEHR zu erledigen hat und nicht weniger. Morgen wird es nicht einfacher; es wird schwerer, weil man die Aufgaben von heute und zusätzlich die von morgen zu erledigen hat. In einem solch kompetitiven Spiel wie Poker verschwinden Aufgaben nicht einfach so, sie türmen sich auf. Je mehr sich ansammelt, desto wahrscheinlicher wird es, dass es immer wieder vor sich her geschoben wird. In dem Moment, in dem man Arbeit oder Poker verschiebt, glaubt man nämlich tatsächlich daran, dass man es morgen erledigen wird - das ist aber eine Täuschung.

Um dieses Verhaltensmuster zu durchbrechen, muss man heute Arbeit investieren, um heute etwas zu ändern. Das heißt nicht, dass man heute alles erledigen muss; eine beständige Arbeitsmoral zu entwickeln heißt auch, konstanter zur arbeiten und zu spielen. Seine Lernziele in eine einzige lange Lernsession zu stopfen, hilft für langfristigen Lernerfolg nur wenig und überlange Pokersessions sorgen nur dafür, dass man immer größere Fehler in seinem Spiel macht. Deshalb gilt es, ganz beständig immer mehr schon heute zu erledigen, was man ansonsten auf morgen verschoben hätte.

Burnout

Ein weiterer Grund für geringe Motivation kann fehlende Kraft sein. Oft erleben hochmotivierte Spieler Phasen, in denen sie faul und unmotiviert "erscheinen". Tatsächlich sind diese Spieler aber so motiviert, dass sie mental ermüden und einen Burnout erleben. Dabei können all die Symptome von gewöhnlichen Motivationsproblemen auftreten, nur dass sie von übermäßigem Lernen und Spielen hervorgerufen werden. Dementsprechend sind die Spieler erschöpft und haben keine Lust mehr zu spielen oder an ihrem Spiel zu arbeiten. Diese Situation ist das mentale Gegenstück zu einem Sportler, dessen Muskeln von einer Überanstrengung erschöpft sind.

Burnout ist ein Problem, dessen sich viele Pokerspieler nicht bewusst sind. Das liegt unter anderem daran, dass sie das Ausmaß an Stress und Druck unterschätzen, welches beim Pokerspielen entsteht. Teilweise macht sie der Stress des vielen Spielens so fertig, dass es schwerer und schwerer wird, genug Kraft zum Spielen aufzubringen. Dieses Problem wird zudem verschlimmert, wenn die Spieler anfangen sich einzureden, dass sie einfach nur zu faul zum Spielen sind und zu selbstkritisch mit sich umgehen. Es ist entscheidend, den Unterschied zwischen einem Burnout und Faulheit zu erkennen, da die Lösungen zu den beiden Problemen gegensätzlicher kaum sein könnten. Spieler mit einem Burnout brauchen eine Pause, während faule Spieler mehr spielen müssen.

Wenn du vom Burnout betroffen bist, musst du eine gesunde Balance zwischen harter Arbeit und genug Pausen finden. So könntest du dir zum Beispiel mindestens einen freien Tag pro Woche gönnen. Oder du arbeitest für einen ganzen Monat und nimmst dann eine Woche frei. Denk darüber nach, dir nach jeder Session Notizen zu deinem Spiel zu machen, damit deine Gedanken fixiert sind und du dich direkt danach erst einmal nicht mit Poker beschäftigen musst. Halte außerdem nach frühen Signalen für einen Burnout Ausschau: z.B. schnell müde werden, sich faul fühlen, vermeiden zu spielen, unaufmerksam sein. Anstatt dich immer weiter anzutreiben, solltest du lieber eine Pause einlegen. Eine konstante Motivation ohne Burnout zu entwickeln läuft in etwa so, wie ein Gewichtheber seine Muskeln aufbaut: hart arbeiten, aufhören, Pause machen und das Ganze wiederholen. Über zu lange Zeit zu viel zu wollen führt nur dazu, dass dein Kopf genau wie ein Muskel irgendwann schlapp macht.

Übermäßige Träumerei

Aufstrebende Spieler träumen oft davon, gegen die Besten der Welt zu spielen und diese zu besiegen. Obwohl solche Vorstellungen dabei hilfreich sein können, seine Ziele festzulegen, können sie zum Problem werden, wenn man sich zu sehr in ihnen verfängt. Träumen kann Emotionen zum Traum selbst hervorrufen, was wiederum dazu führt, dass er sich real anfühlt. Noch dazu denkt man so kaum praktisch über die notwendigen Schritte nach, die nötig sind, um seine Ziele zu erreichen; denn in einem Wunschtraum passiert nichts Negatives und niemand hält einen von der Verwirklichung seiner Ziele ab. Dadurch trifft man dann in der Realität völlig unvorbereitet auf Rückschläge oder Schwierigkeiten und verliert die Hoffnung und die Motivation, seinen Traum verwirklichen zu können.

Auf dem Weg zur Verwirklichung deiner Träume wirst du auf Hürden treffen, Rückschläge erleiden und manchmal sogar völlig feststecken. Keine große Errungenschaft kommt ohne die Überwindung von Schwierigkeiten zustande. Um zu verhindern, von den Anforderungen großer Ziele komplett überrumpelt zu werden, musst du deinen Traum in ein Ziel umformen, die zur Erreichung notwendigen Einzelschritte herausarbeiten und hart an der Verwirklichung arbeiten (ohne dabei einen Burnout zu erleiden).

Zusammenfassung

Ziel dieses Artikels war es, dir eine neue Perspektive für die Gründe und Lösungen einiger häufiger Motivationsprobleme zu bieten. Während es noch weitere Gründe für solche Motivationsprobleme gibt (wie etwa Up- und Downswings, fehlendes Lernen und zu große Erwartungen) kommst du der Lösung des Problems näher, indem du analysierst, warum du motiviert bist Dinge zu tun, die du eigentlich gar nicht tun willst.

Jeder Pokerspieler erlebt irgendwann Zeiten hoher und niedriger Motivation. Wenn dich diese Auf und Abs aber davon abhalten, deine Pokerziele zu erreichen, solltest du einen genaueren Blick auf die Gründe werfen, um dir nicht irgendwann die Frage stellen zu müssen "Was wäre passiert, wenn ich mehr getan hätte?"

Über den Autor: Jared Tendler ist Autor des wegweisenden Buchs "The Mental Game of Poker", in dem es um Tilt, den Umgang mit Varianz, Selbstvertrauen, Angst und Motivation geht. Seit sich der Autor im Jahr 2007 auf Poker spezialisiert hat, hat er mehr als 180 Pokerspieler, von den Nosebleeds bis zu den Low Stakes, aus aller Welt gecoacht und tausenden Lesern durch Artikel wie diesen geholfen. Mehr über ihn erfahrt ihr hier: Mental Game Coaching with Jared Tendler.

 

Kommentare (26)

#1 saloc, 07.03.12 14:38

Sehr guter und hilfreicher Artikel.

#2 suraj20, 07.03.12 20:25

guter artikel !

#3 aceofspace, 08.03.12 09:31

Top! Mehr davon...

#4 phibi, 08.03.12 20:40

richtig guter artikel

#5 Svarog187, 08.03.12 22:09

cooler artikel ich les ihn dann morgen<br /> w

#6 Chimba, 12.03.12 04:15

Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, ein sehr hilfreicher Artikel !!!

#7 JollyRoger183, 12.03.12 13:20

Sollte man Motivation nicht eher durch Disziplin ersetzen? Diszipliniert jeden Tag das zu tun was einem seinem Ziel näher bringt auch wenn man mal keine Lust hat und nicht motiviert ist... Denke nicht das Leistungssportler jeden Tag beim Training motiviert oder gar inspiriert sind, aber sie haben die Disziplin täglich hart zu arbeiten um dann beim Wettkampf zu glänzen. Je motivierter man ist um so weniger kommt es einem wie Arbeit vor aber das Disziplin in dem Artikel gar nicht angesprochen wird verwundert mich etwas.

#8 PokerNoob91, 12.03.12 16:30

unbedingt mehr davon!

#9 John432, 18.03.12 17:36

auch möchte mich meinen Vorrednern anschließen. Ich finde es sehr cool, das Ihr auch die Psyche beleuchtet und auch abseits der Tische einiges an Skill-Content anbietet.

#10 John432, 18.03.12 17:36

auch ich möchte mich meinen Vorrednern anschließen. Ich finde es sehr cool, das Ihr auch die Psyche beleuchtet und auch abseits der Tische einiges an Skill-Content anbietet.

#11 caeci, 20.03.12 19:37

Ja,was wir brauchen ist Disziplin,<br /> <br /> wir weren gebrochen,um wieder aufzustehen...

#12 SniffvsSnaf, 21.03.12 14:08

Kann es sein, das das englische Wort Insipration eine andere Bedeutung hat als das deutsche Wort Inspiration?<br /> <br /> @7 ich denke wenn man nicht mehr weiß wofür man etwas tut, dann kann man sein Trainingpensum vielleicht mal noch eine Weile "diszipliniert" abreißen - aber irgendwann machst du es dann nur noch weiter, weil du keinen besseren Plan hast oder dir jemand sagt, dass du weitermachen solltst.<br /> Richtige Disziplin ist meiner Meinung nach immer mit Motivation verknüpft - kommt von ihr her...<br /> <br /> Beispiel: Es regnet und dir gehts heute scheiße... du hast eigentlich keinen Bock... aber du hast diese verfickte Wette mit dem Großmal aus deinem Hochschulkurs laufen, dass du am Ende des Monats auf 5000 Meter schneller bist als er... Disziplinert ziehst du mit einem Lächeln deinen Trainingsanzug an und legst los...

#13 frankstar1990, 20.04.12 00:25

Hammer Artikel, nicht nur fürs Pokern sondern auch fürs Leben. Sehr genial.

#14 gsusin, 21.07.12 20:18

Sehr guter Artikel, vielen Dank!

#15 Bower1992, 25.07.12 23:46

guter Artikel

#16 moneymanni11, 28.07.12 22:36

Sehr guter Artikel! Kann man auch auf Schule und Uni übertragen...und ja, vor 2 Semestern sackte mein Schnitt aus den im Artikel genannten Gründen ab und ich sagte zu mir "Du Idiot! Du bleibst deutlich unter deinen Möglichkeiten. Wenn du jeden Tag nur ein bisschen lernen würdest und nicht erst ein paar Tage vor der Klausur anfängst zu lernen, hättest du a) weniger Stress und b) bessere Noten."<br /> <br /> Und da ich später nicht sagen will "was wäre wenn ich damals mehr getan habe, habe ich mein Lernpensum immer wieder leicht gesteigert. Fazit: deutlich bessere Noten und der Schnitt reicht wieder für die Masterzulassung :-)

#17 TheGrinchee, 06.09.12 07:29

hilfreich,um einiges klarer zu machen.

#18 Alexandro559, 05.03.13 19:14

Ich denke Motivation also Mindset ist das wichtigste um auf lange Sicht ein guter Pokerspieler zu werden.

#19 Kraese, 12.12.13 09:57

Yeah, jetzt hab ich durch das Lesen dieses Artikels meine Motivationsproblem gelöst ;)

#20 XuuuXuuu, 17.02.14 19:28

kurz vor dem Teil über Prokrastination habe ich überlegt, den Artikel morgen weiterzulesen, weil kein bock mehr. Ich sollte also auf jeden fall an meiner Motivation arbeiten.

#21 ihatewonderbras, 11.07.14 19:47

kann man auch auf (div.) Szenarien im RealLife übertragen, v.a.D. die Prokrastination

#22 angdom70, 19.11.14 11:08

Ohne dem geht es nicht

#23 bublik7777, 16.02.15 16:18

Ja Motivation ist sehr wichtig ohne geht nicht ist klar.

#24 MagnoliaTulip, 26.02.15 05:55

super

#25 Pano1, 17.07.15 16:39

Sehr gut aufgeführt! Super Artikel

#26 candy1966, 02.10.15 22:54

Ohne gehts nicht