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StrategiePsychologie

Neuropsychologie des Pokerns (1) - Unter der Motorhaube

Video (EN): Klicke hier

Einleitung

In diesem Artikel
  • Wie die Neuropsychologie dein Pokerspiel beeinflusst
  • Warum der richtige Umgang mit Tilt nur ein herumdoktern an Symptomen ist
  • Welchen negativen und positiven Einflüssen dein Gehirn ausgesetzt ist

Hast du dich je gefragt, warum du trotz der Aussicht auf Reichtum und Freiheit nicht genug Zeit und Anstrengung investieren kannst, um ein wirklich herausragender Pokerspieler zu werden? Warum schaffst du es nicht, mindestens $100.000 pro Jahr als Pokerprofi zu erspielen, wo dir doch eine Vielzahl an Informationen, Hilfsmitteln und Unterstützern zur Seite stehen?

Die Antworten auf diese Fragen sind objektiver als du denkst – und das ist auch gut so. Um heutzutage beim Onlinepoker erfolgreich zu sein, bedarf es mehr als nur rein technischer Fertigkeiten. Das mittlerweile gewöhnliche technische Wissen, das du als selbstverständlich erachtest, ist nur ein kleiner Teil des Puzzles. Für Pokerspieler wird es zunehmend wichtiger, sich um ihr geistiges und körperliches Leistungsvermögen zu kümmern, um die Konkurrenz abhängen zu können.

In der heutigen Pokerszene sind die rein technischen Unterschiede zwischen den erfolgreichen und weniger erfolgreichen Spielern viel kleiner, als sie es noch vor wenigen Jahren waren. Dadurch kommt der anderen Dimension des Pokerspiels eine wesentlich größere Bedeutung zu, die bis zu diesem Zeitpunkt im Vergleich zum aktuellen Standard der strategischen Kenntnisse geradezu unbeachtet geblieben ist.

Faktoren wie Belastbarkeit, Motivation, Energie, Konzentration und Stimmung sind mehr als je zuvor entscheidend für den Erfolg im Onlinepoker. Wie erreicht man diesen Erfolg nun? Die Lösung dieses Problems erfordert drei Dinge: Wissen, Fokussierung und Disziplin.

Wie die (Neuro-)Psychologie dein Spiel beeinflusst

Als Online-Pokerspieler steigt man oft tief in die mathematischen Grundlagen einer Pokerhand ein. Ob man nun tatsächlich mit den Zahlen arbeitet oder nicht, diese Beschäftigung zielt immer darauf ab, die Profitabilität eines Spielzugs herauszufinden. Dabei überfluten Foren, Bücher, Blogs und DVDs die Pokerwelt mit Informationen, die einem helfen sollen, seine technischen Fertigkeiten bei der Entscheidungsfindung am Pokertisch weiter zu verfeinern. Dadurch ist das heute vorherrschende Niveau an den Tischen größtenteils recht gut. Und doch begehen die meisten Pokerspieler grundlegende Fehler im anderen, äußerst wichtigen Bereich ihrer Pokerkarriere.

Die Fehler in der Lebensführung und den mentalen Herangehensweisen an das Spiel sind mit der Einfachheit der spielerischen Fehler vergleichbar, die man noch vor fünf Jahren überall beobachten konnte und heute als Anfängerfehler betrachtet werden würden. Online-Pokerprofis, die konstant ein hohes jährliches Einkommen erzielen wollen, müssen sowohl an den Tischen besser werden als auch abseits von ihnen ihre Lebensführung optimieren.

Genau darauf zielt diese Artikelserie ab. Sie geht bis an die aktuellen Grenzen des psychologischen Wissens und bringt die neuropsychologischen Konstrukte ans Licht, die das Leben eines Pokerspielers beherrschen.

Ursachen vs. Symptome

Das meiste im Moment zugängliche Material zu diesem Thema soll Pokerspielern helfen, Tiefpunkte zu überwinden, hilft aber nicht dabei, seine Stärken weiterzuentwickeln. So gibt es unzählige Forenposts, Artikel und Videos über den richtigen Umgang mit Tilt, Angst oder einer allgemein negativen Einstellung.

Das ist aber nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Diese gewöhnlichen psychologischen Hürden zu überwinden, die einem als Pokerspieler begegnen, ist wie das Anbringen eines Pflasters auf einer Wunde. Es hilft zwar, schneller zu verheilen, aber wichtiger ist es, mental stärker zu werden, damit diese Wunden weniger oft und weniger schwerwiegend auftreten. Durch die Förderung unseres psychologischen Bewusstseins können wir die mentalen Anforderungen, die für konstant hohe Gewinne beim Poker unerlässlich sind, besser kontrollieren und beherrschen.

Du wirst jetzt wahrscheinlich denken: “Das hört sich ja alles schön und gut an Ali. Wer würde nicht sein emotionales und psychologisches Wohlbefinden an und abseits der Tische kontrollieren können? Das ist leichter gesagt als getan.”

Wie fast immer gilt auch hier “Wissen ist Macht.” Das Ziel dieser Artikelserie ist es, dir alle nötigen technischen Informationen zu liefern und zu erklären, damit du diese auf deine Pokerkarriere anwenden kannst. Wie fast alle Dinge in dieser Welt ist auch unser psychologischer Zustand, unsere Emotionen und unser Verhalten quantifizierbar. Pokerhände können auf numerische Einheiten heruntergebrochen und durch Formeln erklärt werden. Unsere Gehirne und Körper funktionieren ganz ähnlich.

Das Gehirn als Schaltzentrale

Wie wir später noch sehen werden, kommunizieren unsere Gehirnzellen (Neuronen) durch das Senden von Chemikalien (Neurotransmittern). Diese Neurotransmitter beeinflussen von unserer Laune über unsere Erinnerung, unsere Gedanken und unser Handeln einfach alles. Das Gehirn ist somit das Kontrollzentrum unseres Körpers. Es startet und leitet jede Handlung und jeden Gedanken. Wenn du also Informationen von deinem Computerbildschirm entnimmst, über eine angemessene Reaktion nachdenkst und dann das Signal gibst, welchen Button du drücken möchtest, hat das Gehirn schon eine Vielzahl an quantifizierbaren Arbeitsvorgängen durchgeführt.

Nebenbei wurde diese Abfolge an Ereignissen von zahlreichen anderen Eindrücken beeinflusst. So hat deine Stimmung, deine Erinnerung und dein körperlicher Zustand sowohl den Input als auch den Output beeinflusst, der zu diesem Mausklick geführt hat. Auf genau dieses Zusammenspiel gehe ich in dieser Artikelserie genauer ein. Durch die Erklärungen zu den einzelnen Bestandteilen und das Aufzeigen der mathematischen Natur dieser Phänomene und wie alles zusammenarbeitet, um deine Entscheidungen an und abseits der Tische zu beeinflussen, wird diese Artikelserie nicht nur deine Pokergewinne erhöhen, sondern dir auch die Möglichkeiten aufzeigen, dein allgemeines Wohlbefinden und persönliches Glücksempfinden zu erklären. Nachdem ich so viel versprochen habe, gehen wir jetzt ins Detail.

BEISPIEL

Am River sind $1.200 im Pot und dein Gegner donk-pusht seine restlichen $1.400, nachdem er Flop und Turn check/call gespielt hatte. Du hast bereits die beiden vorhergehenden Hände verloren und jedes Mal einen ganzen Stack abgeben müssen. Mit einem wütenden Klick triffst du deine Entscheidung sehr schnell und völlig unüberlegt. Mit Entsetzen stellst du fest, dass dein üblicher Entscheidungsfindungsprozess übergangen wurde. Es scheint, als hätte etwas tief in dir die Kontrolle übernommen und die Entscheidung für dich getroffen, während du dich deiner verletzten Psyche zugewandt hast.

Kontrollverlust durch Emotionen

Diese Situationen sind wohl vielen Pokerspielern bekannt. Sie werden durch Verluste und Tilt, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsverlust oder einfach Müdigkeit hervorgerufen. Egal was nun die Ursache war, das Ergebnis ist das gleiche: Die logischen Fähigkeiten unseres Frontallappens, die uns erlauben, das Tier in uns zu bändigen, werden von unserer immanenten und emotionalen Irrationalität übertroffen. Obwohl wir viel intelligenter als die meisten anderen Tiere sind, sind wir trotzdem psychologisch instabile Kreaturen.

Die Frontallappen sind der Teil unseres Gehirns, der (überraschenderweise) im vorderen Teil liegt. Direkt hinter deinen Augen und deiner Stirn sitzt also der Teil des Gehirns, der deine Entscheidungen kontrolliert. Dieser Teil empfängt die meisten Signale, bevor du den Inhalt überdenkst und den Output planst, der sich in einer Handlung manifestiert. Das gilt nicht nur für den kurzfristigen Klick eines Buttons, sondern auch im übertragenen Sinne. Mit dem Frontallappen sind sozusagen Zeitreisen möglich: Wir können unser Leben planen und Ziele in der Zukunft ausmalen, die hoffentlich zur Realität werden.

Im Vergleich zu anderen Tieren haben wir Menschen hochentwickelte Frontallappen. Mit ihnen können wir versuchen, uns über die angeborenen und automatischen Antworten unseres Körpers zu erheben und hoffen, dank unserer Natur rationaler zu handeln.

Wie du dir vielleicht denken kannst, ist es für einen Pokerspieler sehr wichtig, diesen Bereich zu verstehen und zu optimieren. Daher wird sich Teil 2 dieser Serie explizit dieser Region widmen. Für den Moment reicht es aus zu verstehen, dass die Frontallappen Teil des sogenannten Kortex oder auch Großhirns sind. Das ist im Grunde der am weitesten entwickelte Teil unseres Gehirns, unter dem man die sogenannte subkortikale Region (unter der Hirnrinde) findet. Einen detaillierteren Einblick in die Mechanismen findet ihr in Teil 1 des Videos zu dieser Artikelserie.

Zum Beispiel des Tilts zurückgehend liegt der Hauptgrund für den Kontrollverlust in den Strukturen unterhalb des Kortex, also in der subkortikalen Region. In diesem Bereich finden die automatischen und emotionalen Prozesse statt oder stammen zumindest von dort - genau wie das Abspeichern von Erinnerungen.

Das limbische System ist ein sehr wichtiger Teil dieses subkortikalen Bereichs. Es ist eine Ansammlung von Strukturen, die an der Entstehung, Einordnung und dem Verständnis von Emotionen beteiligt ist.1
Das Diagramm zeigt die Strukturen des limbischen Systems als zusammenhängende Einheit.2

Die folgenden Diagramme zeigen die Verbindungen zwischen dem limbischen System und unserer Entscheidungsfindung, die sowohl von positiven als auch negativen Gemütszuständen beeinflusst werden.

Positive Handlungen, die das subkortikale und kortikale Befinden steigern, sind unter anderem sportliche Betätigung, gesunde Ernährung, Meditation und die Abwesenheit aller negativen Einflüsse. Ein glückliches und erfolgreiches Leben erfordert einen gesunden Lebensstil, was besonders gilt, wenn man in seinem Job andere hoch kompetitive Wettbewerber in einem Geschicklichkeitsspiel schlagen muss.

Deine Aufmerksamkeit und Konzentration, dein Bewusstsein, dein Intellekt und deine geistigen Fähigkeiten müssen alle für einen längeren Zeitraum optimal funktionieren. In späteren Artikeln dieser Serie werden die relevanten Eigenschaften in psychologischer Hinsicht einzeln genauer analysiert, um ihre jeweilige Rolle im Entscheidungsprozess besser verstehen zu können. Es reicht einfach nicht mehr aus, nur zu wissen, dass Tilt schlecht und körperliche Bewegung gut ist, um sein eigenes Potential zum Tilten und die Auswirkungen davon zu verringern.

Positive und negative Einflussnahme

Warum hilft Sport auf neurologischer Ebene? Wie unterstützt körperliche Gesundheit die Frontallappen beim Treffen rationaler Entscheidungen? Das sind die Fragen, um die wir uns kümmern werden. Unser Ziel ist es, das Positive zu verbessern und das Negative zu beseitigen.

Eine negative Einstellung ist das größte Hindernis auf dem Weg zum Erfolg. Wenn du an einem Pokertisch sitzt und dich vor bevorstehenden Entscheidungen fürchtest, von dem Gegner zu deiner Linken genug hast und Angst, das Geld vor dir zu verlieren, dann solltest du lieber den Tisch verlassen und deine Zeit sinnvoller verbringen. Ein solches Ausmaß an Angst und Besorgnis verhindert Erfolg beim Poker und kann einen zum Losing Player machen.

Diese negativen Emotionen können Resultat einer mangelnden Vorbereitung sein, welche eigentlich ein Hauptbestandteil des Erfolgs sein sollte. Von noch größerer Bedeutung ist aber, dass diese Einstellungen Ergebnis deiner Stimmung und deiner psychologischen Verfassung allgemein sind.

Der psychologische Zustand bezieht sich dabei nicht allein auf mögliche psychologische Beeinträchtigungen oder Krankheiten. Er zielt eher darauf ab, auf die Bedeutung der Optimierung von kognitiven Fähigkeiten hinzuweisen. Unglücklicherweise leiden viele Pokerspieler an Depressionen und Angstzuständen, und das noch in verstärktem Maße, wenn sie nicht wissen, warum diese psychologischen Störungen auftreten.

Ein folgender Artikel wird sich ausschließlich mit diesen psychologischen Störungen auf chemischer Ebene beschäftigen und erklären, wie die Verbesserung unseres psychischen Zustandes und das Verständnis der Problematik uns vor diesen Leiden schützen können. Als Pokerspieler muss man mit Isolation, Unbeweglichkeit, unkontrollierbaren Ergebnissen, kurzfristig negativen Resultaten trotz richtiger Spielweise und weiteren Emotionen umgehen, die zu Hindernissen auf dem Weg zum Erfolg führen können. Jedoch kann jedes dieser Phänomene vernunftmäßig erklärt werden, wenn man eine positive Grundeinstellung behält.

Die Isolation während der Arbeit führt zu größerer Konzentration und Aufmerksamkeit. Die Kontrolle, die ein Pokerspieler hat, betrifft die freie Wahl der Arbeitszeit und des Ortes – eine Freiheit, die nur wenige andere Berufstätige haben. So kommt es, dass Pokerspieler mehr Möglichkeiten zu neuen, spannenden und verschiedenartigen sozialen Interaktion haben, als die meisten anderen Menschen. Man ist nicht an die Uhr gebunden, nicht an einen festen Platz gefesselt und kann gehen wohin und wann man will, um wen immer man will zu treffen. Dieses Ausmaß an Kontrolle kann einschüchternd und schwer zu beherrschen sein, aber im Endeffekt wird es nicht nur dein Leben bereichern, sondern auch dein finanzielles Ergebnis beim Poker verbessern.

Emotionale Kontrolle

Die Tatsache dass man manchmal für fehlerhaftes Spiel bestraft wird, hat ebenfalls große Auswirkungen auf deinen möglichen Gewinn. Viele Pokerspieler, einige Profis und natürlich auch Freizeitspieler spielen weiter, obwohl sie tatsächlich Losing Player sind. Das liegt daran, dass sie von Zeit zu Zeit für falsche Spielzüge belohnt werden. Obwohl die Anhäufung von Wissen für konstanten und langfristigen Gewinn unerlässlich ist, ist Poker immer noch ein Glücksspiel und somit, wie der Name schon sagt, teilweise vom Zufall abhängig.

Was wirklich zählt, ist die Beziehung zwischen dem eigenen Spielzug und dessen Abbild in der Theorie, womit die langfristige Realität gemeint ist. Wenn der EV in einer Hand, in der alle deine Chips in der Mitte liegen, $500 beträgt, dann spielt es in letzter Konsequenz keine Rolle, wohin die Chips am Ende tatsächlich wandern – ob nun zum Gegner oder zu dir. Du hast soeben erfolgreich $500 erspielt.

Um genauer zu sein, sollten wir natürlich die mathematische Beziehung zwischen unserer Range und der des Gegners betrachten. Ganz unabhängig davon ist es wichtig, dass du, sobald die Chips in der Mitte sind und davon ausgehst, den richtigen Spielzug gemacht zu haben, schon über die nächste Hand am nächsten Tisch nachdenkst. Denn die vorige Hand war bereits ein Erfolg.

Dieses Maß an emotionaler Kontrolle und Gewandtheit benötigt Wissen, Übung und einen gesunden Körper und Geist. Sportliche Betätigung ist von entscheidender Bedeutung auf dem Weg dahin. Regelmäßige körperliche Aktivität hat den Vorteil, dein kardiovaskuläres System zu stärken und somit die Blutzirkulation und den Ruhepuls zu regulieren.

Im weiteren Verlauf dieser Serie werden folgende Artikel aufzeigen, wie Sport die chemischen Verhältnisse in deinem Gehirn beeinflusst, wobei auch auf die Bedeutung von Sex genauer eingegangen wird. Jetzt kann wohl niemand mehr behaupten, dass Lernen keinen Spaß macht!

In Teil 2 dieser Serie werfen wir einen genaueren Blick auf die Funktion der Frontallappen. Ihr könnt eine Ausarbeitung der psychologischen Auswirkungen, die positive und negative Faktoren auf dein Pokerspiel haben werden, erwarten. Stimmung, Fitness, Ernährung und ihre Effekte auf die Konzentration, Aufmerksamkeit und Disziplin werden oberste Priorität haben.

Zusammenfassung

Hast du dir je einen Trainingsplan zusammengestellt und den Drang verspürt, dich immer daran zu halten? Je mehr du dich daran gehalten hast, desto größer waren auch deine Energie und dein Glücksgefühl? Und als du aufgehört hast, war es umso schwerer wieder einzusteigen? Mach dir darüber nicht zu viele Sorgen, du bist auch nur ein Mensch und hängst von dopaminergen Leitungen ab. Das ganze funktioniert wie ein bergab rollender Schneeball und über die genaue Funktionsweise werdet ihr beim nächsten Mal mehr erfahren. Bis dahin bleibt aktiv, bleibt glücklich und spielt weiter profitabel.

1 (Carlson, 2004. Page 85)
2 (Wikipedia)
 

Kommentare (24)

#1 warpeace, 27.03.11 16:52

fürst<br /> <br /> schönes thema weiter so

#2 ob1wahn, 27.03.11 17:31

nice! sehr wichtiges und interessantes thema!

#3 Kasperkopf, 27.03.11 18:07

fein, weiter so

#4 Guscode, 27.03.11 18:19

Endlich befasst sich ein Fachkompetenter mit diesem Thema, um es verständlich für uns aufzubereiten. *Thumbs up*

#5 pwnadine, 27.03.11 18:39

wow, diese Artikel Serie geht genau auf meine aktuellen Probleme ein.

#6 Pokerfu, 27.03.11 19:02

oh man immer dieses psycho gedöhns. nichts gegen somnius, halte ihn für einen super coach. Hab den Artikel auch nur überflogen. Bleibt doch bei euren Leisten und überarbeitwet lieber ein bischen euren mathematischen Sektor. Den kann man sicherlich noch um einiges verbessern. Ich muss mir fürs Pokern echt keine gesunde Lebensführungstipps reinziehen. Da reicht auch eine Ausgabe "Bild der Frau". Auf einigen anderen Seiten genau derselbe Kram. Euch fällt wohl nichts mehr ein.

#7 LouBergs, 27.03.11 19:41

@ #6 ...soll das ein lvl sein? Machst hier dich zum Maßstab aller Pokerspieler. Ganz toll. Die Qualität hier ist deutlich (!) besser als bei Bild der Frau (ich gehe mal von aus...da ich aber über Neurophysiologie Bescheid weiß kann ich schon sagen, dass das hier voll in Ordnung ist).<br /> <br /> @ Artikel: Geile Sache!

#8 deschik85, 27.03.11 20:32

"ist Poker immer noch ein Glücksspiel"---ich denke nicht !!!

#9 Pokerfu, 27.03.11 21:16

Wieso lvl? als ob jmd wegen einem Artikel schon einmal mit Sport begonnen hätte. Außerdem mache ich mich zu keinem Maßstab für irgend jmd. sondern teile nur meine Meinung mit. <br /> <br /> Sport ist auch keine Vorraussetzung um zum Bsp beim Schach an der Weltspitze mitzuspielen. Jedenfalls nicht vor ein paar Jahren und es ist auf jedenfall Fakt, daß es diese Sport, gesunde Lebensführungstips auf einmal auf jeder Trainingsseite gibt. Ich wollte nur sagen, daß meiner Meinung nach PS.de diesen Modetrend nicht mitmachen muss, sondern die Ressourcen lieber in ihre Pokerbezogenen Theorieartikel stecken könnte.

#10 pwnadine, 27.03.11 21:24

ui got some facebook fame^^

#11 Pokerfu, 27.03.11 21:26

naja muss schon eingestehen, daß der erste Kommentar sehr harsch klingt. Kommt vielleicht auch daher, daß ich beruflich aus dem Gesundheitsbereich komme. Ja komisch, wunder mich selber gerade warum ich dann so allergisch reagiert habe. Aber vielleicht weil mir einfach ein paar Textstellen überhaupt nicht gefallen haben und ich manche Schlußfolgerungen für überzogen halte.

#12 Pokerfu, 27.03.11 22:01

ja sry dann nochmal ^^ ist wohl nicht verkehrt für einige Leute so ein Artikel und videoreihe. Außerdem ist das video qualitätstechnisch den anderer Trainingsseiten vorraus. Aber ich komme auch aus dem praktischen Bereich und dass sich manche Menschen überhaupt bewegen ist eigentlich immer das schwierige gewesen. Aber habt schon Recht für nerds ist ein wissenschaftlicher Artikel über gesunde Bewegung und soziale Kontakte zum schmackhaft genau das richtige ^^<br /> naja sry again. Zu viel Zeit in der Kommentarfunktion verschwendet. hf

#13 sCorpYHH, 27.03.11 22:13

n1 Beitrag :-) thx :-)

#14 Adornit, 28.03.11 01:02

morgen treffe ich mich mit einer hübschen frau, fahre ein paar kilometer rad und ernähre mich gesund, um am abend wieder einen 4-digit-day abzuliefern - verdammt bin ich motiviert - sorry, falls auch das wie ein lvl wirkt, war nur leicht überzogen, aber die grundeinstellung finde ich richtig gut - so viele leute haben in den vergangenen jahren sich einen technischen skill im poker angeeignet, dass es jetzt eben der psychologischen seite bedarf, um sich eine edge herauszuarbeiten - ich finde mit dieser serie wird ein ganz wichtiger weg beschritten, bitte schnell mehr davon

#15 LouBergs, 28.03.11 10:44

@ pokefu. Eben, es gibt halt auch ne Menge Leute, die nicht so viel vom Sport halten oder aus anderen Gründen einen eher ungesunden Lebensstil pflegen...zumindest einer, der nicht annähernd Optimum ist. Der Artikel hier ist sozusagen auch als kleiner wissenschaftlicher Arschtritt zu verstehen und könnte durchaus faule Socken dazu bewegen, was zu machen. Weil hier steht eindeutig mehr als "Sport ist gut, also mach es".

#16 ace64, 28.03.11 13:07

@9 Im Schach findest du in den Top-Ranglisten auch nur Leute, welche auch regelmäßig Sport treiben. Auch wenn du bei einer Partie nicht rumlaufen musst, ist es doch wichtig, dass dein Körper auch physisch fit ist.<br /> <br /> Das Bild von den übergewichtigen Top-Spielern gibt es schon seit fast 20 Jahren nicht mehr!

#17 Tartarus, 28.03.11 15:49

"Obwohl die Anhäufung von Wissen für konstanten und langfristigen Gewinn unerlässlich ist, ist Poker immer noch ein Glücksspiel und somit, wie der Name schon sagt, teilweise vom Zufall abhängig."<br /> <br /> Ehh wiederspruch in sich??? Entweder man kann durch sein wissen beim pokern langfristig und konstant geld verdienen oder poker ist ein glücksspiel und man gewinnt und verliert mal...<br /> <br /> ich würde es eher als ein geschicklichkeitsspiel mit glücksspielelementen bezeichnen...<br /> <br /> ansonsten sehr netter artikel... freu mich schon auf weitere...<br /> <br /> und wie ist das mit dem sex?? ist das gut oder schlecht??? und zählt masturbation dann auch :D

#18 wespetrev, 29.03.11 12:07

@8 und 17<br /> Die Diskussion darüber füllt Bände und Foren. <br /> <br /> Es könnte euch zu denken geben, dass der große Pokertheoretiker Sklansky dieselbe Aussage trifft: Poker ist ein Glücksspiel. Tatsächlich hängen die Ergebnisse stark vom Zufall ab. <br /> <br /> Sklansky fährt aber fort: du kannst beim Poker die Gewinnchancen zu deinen Gunsten manipulieren. Wer das am besten kann, gewinnt am meisten.<br /> <br /> Wer die Wahrscheinlichkeiten des Poker am besten beurteilt, hat einen Vorteil. Das sind die Grundlagen.<br /> <br /> Unter denen, die das können, ist der im Vorteil, der sich am besten auf seine verschiedenen Gegner einstellen kann. Auch dazu bieten wir viel Kontent.<br /> <br /> Alles Wissen um den theoretisch besten Spielzug nützt aber nichts, wenn ich mental nicht in der Lage bin, ihn am Tisch auch anzubringen. Das ist wie ein Auto auf nasser Straße mit 300 PS-Motor und abgefahrenen Reifen. <br /> <br /> Deshalb finde ich die angekündigte Artikelserie für ambitionierte Pokerspieler extrem wichtig.

#19 caeci, 10.01.12 06:32

Ja Mann,ich tilte extrem ohne Sport als Ausgleich.<br /> Und extrem wenig bei extrem viel Sport.<br /> Wobei hier extrem extrem übertrieben ist...<br /> Eine Ernährung,die einem mehr gibt als sie nimmt ist essentiell.<br /> Don´t worry,be happy!

#20 Nani74, 20.02.12 14:26

sehr schön und kompakt, psychlogische artikel sind viel zu wenig hier. gerade tiltprovokation (durch spiel nicht chat) und flow werden aus psychologischer sicht bisher nicht klar behandelt.

#21 MrNateKing, 28.12.12 09:39

Dieser Artikel hat mir ein bisschen die Augen geöffnet!

#22 Alexandro559, 05.03.13 16:48

Ich finde das echt Top wie viel umfangreichen Kontent diese Seite zum Thema Poker bietet Wow!!! Und das noch gratis. Reinziehen und aufsaugen!!!!! FTW.

#23 ihatewonderbras, 11.07.14 19:14

thumbs up

#24 DerIkeaElch, 28.03.15 20:00

fklr