Mit Strategie zum dauerhaften Erfolg im Online Poker – jetzt kostenlos anmelden!

Die stärksten Strategien Mit der richtigen Strategie wird Poker zum Kinderspiel. Unsere Autoren zeigen Schritt für Schritt, wie es geht.

Die klügsten Köpfe Lerne von und mit international erfolgreichen Pokerprofis in unseren Live-Coachings und im Forum.

Gratis Pokergeld PokerStrategy.com kostet dich nichts. Und es wartet gratis Pokergeld auf dich.

Du bist schon PokerStrategy.com Mitglied? Logg dich hier ein

StrategiePsychologie

Postmodernes Preflop-Mindset: Über Informations- und Adaptionsprozesse im NLHESH

Einleitung

In diesem Artikel
  • Die Vor- und Nachteile verschiedener Spielstile
  • Wie wichtig Information und Tableimage sind
  • Deine mentale Einstellung

Durch das Lesen dieses Artikels erweiterst du deinen Reflexionsgrad und das Verständnis der Shorthanded-spezifischen Spieldynamik. Insbesondere lernst du etwas über:

  • Die unterschiedlichen Stile des No-Limit Hold'em in ihrer Erscheinungsform sowie ihre spieltheoretischen Vor- und Nachteile.
  • Die Wichtigkeit der Information aus spieltheoretischer Sicht sowie aus evolutionärer Perspektive hinsichtlich der am Table stattfindenden Adaptionsprozesse (in diesem Zusammenhang auch über die Evolution der stilistischen Unterschiede).
  • Die Bedeutung von Tableimage und Gearshifting.
  • Die Haltung, mit der du dich an einen Pokertisch setzen und die du auch bei der Analyse von Händen haben solltest.

Ferner wirst du nach dem Lesen dieses Artikels durch einen erweiterten Blickwinkel gelassener und tilt-/belastungsresistenter pokern.

 

Das ist noch nicht der ganze Artikel...

Werde jetzt kostenlos Mitglied bei PokerStrategy.com. Als Mitglied erhältst du einmalig ein kostenloses Startkapital zum Pokern und kannst dir im Anschluss diesen und alle anderen Artikel, Pokervideos und Foren freischalten.

Jetzt anmelden

Kommentare (24)

#1 raek123, 23.12.09 14:03

nur kurz überflogen - aber nice read!

#2 LokTok, 23.12.09 14:33

joa schöne zusammenfassung aber irgendwie hilft mir das jetzt nicht weiter :-/

#3 AceOnRiver, 23.12.09 15:26

naja ist halt von einem philosophie studenten geschrieben der 1-2 limits unter dir spielt. Liest sich sehr angenehm, hilft aber nicht beim besser pokern.<br /> Der Artikel müsste nicht gold status haben<br /> <br /> Zum inhalt,<br /> unter Sammeln und verwerten von Gegnerspezifischen Informationen.<br /> Woher kommt die idee, dass CS = "vor-konservativ" ? Vieleicht war ja maniac "vor-konservativ".<br /> Donkey, rock und maniac werden als sinnstifend bezeichnet während TAG LAG und LAG-TAG als evolutionsschritte dargestellt werden. <br /> <br /> Für mich sind das alles Sinnstiftende bezeichnungen

#4 Cid84, 23.12.09 17:00

Warum brauch man für diesen Artikel Goldstatus? o_O

#5 Kasperkopf, 23.12.09 20:27

keine ahnung,<br /> aber wenn ich wieder silber bin werd ich den nicht vermissen

#6 ernesto, 23.12.09 20:37

Sehr nice, sprachlich und stilistisch top!

#7 toatreffnix, 23.12.09 21:03

Ich kann mit dem Artikel so gar nix anfangen bzw. nichts Brauchbares mitnehmen.<br /> <br /> Nett geschrieben, aber den Sinn für Gold+ sehe ich nicht.

#8 Romeryo, 23.12.09 21:51

Found teh typo<br /> <br /> "Poker aus evolutionärer Perskeptive"<br /> <br /> Can you as well?;D

#9 David, 24.12.09 07:27

@8: Danke fuer deinen Hinweis, ist gefixt :o)

#10 gope153, 24.12.09 10:06

Nice Artikel, aber Gold versteh ich auch nicht. Ist vielleicht ne nette Zusammenfassung die man nochmal fürs Mindset lesen kann wenn man zu sehr quasi in automode übergeht.

#11 IronPumper, 24.12.09 10:37

Sagt mal alle ernsthaft, für wen und für welche zwecke sich der Artikel lohnt - hab ihn hier ausgedruckt und bin nach den Comments aber am grübeln, ob ich dafür mein Zeit investieren soll.

#12 Inkognito, 24.12.09 10:40

kann mich #6 nur anschließen: Sehr nice, sprachlich und stilistisch top!

#13 dartersdartb, 24.12.09 12:02

Schön geschriebener Artikel, aber hilft er wirklich weiter ?<br /> Ich glaube nicht. Es ist halt alles sehr vage. <br /> Genau wie beim Pokern. Da man die Hände der Gegner nicht sehen kann (oder gibt es schon einen genialen Programmierer ?), bleibt es halt doch ein Spiel der Varianz.<br />

#14 Buzibaer, 24.12.09 14:05

Der Artikel ist nicht "falsch" aber hab i-wie nix dazugelernt.

#15 bl4ze88, 24.12.09 15:44

Liest sich wirklich gut. Aber ich möchte mich nicht festlegen, ob ich meine Gegner nach so einem Artikel in Schubladen stecken möchte.<br /> <br /> Goldstatus kann ich auch nicht ganz nachvollziehen.

#16 CountZero, 24.12.09 20:49

um den Artikel mal evolutionär zu betrachten: <br /> in der Entscheidungstheorie gehen wir disziplinenübergreifend schon lange (genauer seit Simons Konzept der bounded Rationality Ende der 50er Jahre!) nicht mehr von vollständiger Information aus. Die Gegnerannahmen, die auf Unterstellungen annähernd vollständiger Informationen basieren, sind theoretisch überholt und empirisch wiederlegt. Ich frage mich, wann das endlich mal in der Pokertheorie ankommt?

#17 hova, 24.12.09 21:00

Fremdworte ftw

#18 hasenbraten, 25.12.09 10:22

Fands stellenweise etwas langatmig aber Overall ganz interessant

#19 keithaction, 25.12.09 16:23

Also der Titel sollte dem geneigten Leser schon verraten, dass es sich hierbei weniger um etwas Innovatives denn um einen Abriss der Entwicklung bzw. der Evolution des Pokers handelt. Zu Beginn des Artikels wird formuliert, dass das erklärte Ziel ein erhöhter Reflektionsgrad des Lesers sein könnte. Dieses kann eben niemals durch blosses Lesen eines Textes erreicht werden, sondern resultiert aus der Beschäftigung mit dem vorliegenden Thema, sprich: Werft euer Hirn an und denkt mal drüber nach. Ich denke Viele lassen das hier vermissen, was mir persönlich nur entgegen kommen kann, da sich das bei -wie man es hier nennen würde- brauchbareren Content fortsetzt, was wiederum die ganzen schlechten, deutschen Regs an meinen Tischen erklärt^^ <br /> Der Artikel an sich, um endlich zur Sache zu kommen, ist sprachlich sehr gut gestaltet, von kleinen orthographischen Unzulänglichkeiten abgesehen, und weist einen für mich hohen Unterhaltungswert auf, was denke ich auch eine Rolle spielen darf. Hier kann Ps.de sich gerne eine Scheibe abschneiden, denn teilweise war ich mit dem Sprachgebrauch vieler Artikel sehr unzufrieden. Es sollte eben nicht nur was den Content betrifft, sondern auch die Form, auf eine Qualitätssteigerung Wert gelegt werden. <br /> Mein Fazit jedenfalls ist wie bereits angedeutet, dass jeder selbst entscheiden sollte welchen Nutzen er von einem solchen Artikel hat. Die Gefahr auch beim Lernen/Lesen in einen Autopiloten-Modus zu verfallen ist m.E. sehr gross wenn übereilt be-(ver)urteilt, was einem bestimmte Artikel, Videos, Content im allgemeinen bringen können. Ich werde jedenfalls einen Nutzen aus diesem Artikel ziehen können und erwarte weiteres mit grosser Spannung. Wobei ich davon ausgehe dass es sich hierbei in gewisser weise um eine Grundlage und/ oder Zusammenfassung handeln kann, die eben eine (semantische und/oder begriffliche) Basis für weiteres sein kann. <br /> <br /> Lg Keith <br /> <br />

#20 Huckebein, 07.01.10 14:17

Hi Leute, zunächst einmal Dank an alle für die zahlreichen und ausführlichen Comments. Vielen hat der Artikel ja sehr gut gefallen und es ist sehr interessant, dass viele ihn sehr sehr gut fanden, andere hingegen überhaupt keinen Nutzen sehen. Deshalb möchte ich gesammelt auf die Kritikpunkte von #7, #10 und #15 eingehen.<br /> <br /> "Der Artikel bringt mir nix": Der Artikel ist durch den Titel und durch die Kategorie "Psychologie" erst mal nicht auf harte Fakten und Hinweise für euer Spiel ausgezeichnet, sondern ist eher ein Überblick über die jüngste Pokergeschichte und vor allem die Entwicklung des (Online-)Spiels. Eure Kritik ist zwar verständlich, aber ihr geht mit falschen Maßstäben heran. Der Artikel verspricht ja nicht, was ihr von ihm erwartet. Er will lediglich die Entwicklung hin zu einem aggressiveren Spiel und die Entwicklung von Spielstilen skizzieren.<br /> <br /> "Warum Gold": Die Zielgruppe des Artikels sind Mitglieder, die sich intensiver mit Poker befasst haben und Interesse an der Entwicklung der heutigen Spielstile haben. Dieses "historische" Interesse und die erweiterten Mindsetannahmen sind für ein Bronze- oder Silbermitglied imho erstmal nicht interessant bzw. sollte er viel mehr Aufwand in "konkrete" Artikel investieren und sein Spiel verbessern. Im Gegenzug hat dieser Text natürlich ebenfalls seinen Nutzen. Der Artikel zielt auf die Erweiterung des Spielverständnisses insgesamt und bezieht daraus seine Bedeutung.<br /> <br /> "Gegnertypen" zu unspezifisch (@16): Einerseits beschwert ihr euch, dass es quasi nie möglich ist, Gegnertypen eindeutig zu bestimmen, da Poker ein Spiel unvollständiger Information ist, andererseits sind die genanntent Kategorien dann wieder zu unspezifisch. Ihr habt mit diesen Argumenten natürlich Recht, aber das betrifft ja wohl nicht nur den Artikel, sondern Poker im allgemeinen. Trotzdem muss ich sowohl im Poker als beim Verfassen eines Textes Kategorien einführen, um das ungeordnete Material, besser in den Griff zu kriegen. Die Gegnertypen des Artikels sind Schemata wie so viele andere Annahmen auch. Ihr spielt ja auch nicht darauf los und ignoriert das Spiel der Gegner, bloss weil es sich vielleicht nicht 100% für alle Ewigkeite bestimmen lässt, wie der andere eigentlich spielt. Das Dilemma von unvollständiger Information vs. Kategorisierung ist ja nun auch wahrlich keine Erfindung einer Theorie aus den 50er Jahren, sondern eine Grundfrage von Wissenschaftlichkeit und Ordnung insgesamt, die wesentlich älter ist. Das will, kann und soll der Artikel aber auch nicht endgültig lösen.

#21 NS19, 14.01.10 08:19

Ich finde den Artikel super. Spiele selber viel Life und habe schon längst gemerkt, das viele schlechtere Spieler sich weiter entwickeln, zwar nicht so schnell aber es passiert. Bin schon neugierig wie das Spielsystem in 2 Jahren aussieht.

#22 Kruppe, 04.02.10 11:26

vollgende stell stimmt nicht:<br /> 'Zunächst ist für dich der Gegner am anderen Ende des Tisches eine Black Box. Du weißt nichts über ihn, abgesehen von seiner Stacksize und seinem Screenname. Seine Entscheidungen sind für dich undurchschaubar. Theoretisch könnte es sogar ein Computer sein, der zufällig oder ganz und gar unzufällig, d.h. programmiert handelt bzw. spielt.<br /> <br /> Um an einem Pokertisch begründete Entscheidungen zu treffen, die auf möglichst vollständiger Information beruhen, musst du annehmen, dass dein Gegner ebenfalls ein rational denkender Spieler (Thinking Player) ist, d.h. dass seine Entscheidungen auf Gründen beruhen, die nachvollziehbar und mehr oder minder transparent sind. '

#23 BigBen412, 29.08.10 03:10

Ein Quatsch mit dem Status immer! Ich will es auch lesen :(

#24 PokerNoob91, 03.10.10 18:53

@BiGBen soll ich das für dich copy pasten und in word einfügen^^