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StrategiePsychologie

Ein Selbstmanagement Quiz

Ziel dieses Artikels


...ist es, euch deutlich zu machen, dass die psychologische Seite beim Pokern genauso wichtig zum Geld verdienen ist, wie die strategische.

Ein erfolgreicher Pokerspieler zu sein, erfordert Kompetenz in zwei grundlegend verschiedenen Bereichen: Zum einen gibt es das strategisch-technische Können und zum anderen die organisatorisch-psychologische Kompetenz.


Jeder von euch wird dem Durchschnittsspieler bei PartyPoker im Vergleich auf der strategischen Seite haushoch überlegen sein. Ihr beherrscht die Starting Hands und könnt Post-Flop mit dem tight-aggressiven Ansatz viele Schwächen eurer Gegner gut ausnutzen. Warum aber haben viele von euch Probleme damit, langfristig große Summen Geld mit dem Pokern zu verdienen?

Quiz

Der Grund dafür ist fast immer die andere Seite der Medaille. Nämlich die Fähigkeit, sich selbst methodisch und psychologisch unter Kontrolle zu haben. Hier ein paar Fragen, mit denen jeder von euch sich selbst einmal auf diese Kompetenz hin testen kann:

  1. Wenn vor dir ein Auto einfach so in eure Spur zieht, wirst du dann wütend?
  2. Versuchst du, in jedem Streitgespräch Recht zu haben?
  3. Bist du ungeduldig und versuchst, möglichst keine Zeit zu verschwenden?
  4. Schlägst du auf den Tisch und schreist, um dich bei einem Spiel abzureagieren?
  5. Nimmst du grundsätzlich jede Herausforderung an, die sich dir bietet?
  6. Versuchst du, im Laufe einer losing Session deinen Verlust wieder auszugleichen?
  7. Spielst du auch Poker, wenn du müde oder betrunken bist?
  8. Ist dir der Wert des Geldes, um das du spielst, bewusst? Wirst du nervös, wenn du dir vorstellt, was du mit dem Geld alles kaufen könntest?


Jede Frage, die ihr mit "ja" beantwortet habt, ist ein potentielles Problem, das eurem Erfolg als Pokerspieler im Wege stehen kann. Warum?

  1. Man darf sich während des Pokerns nicht von seinen Emotionen beeinflussen lassen. Ihr kennt alle die übelsten Bad Beats oder losing Sessions. Das ändert aber nichts daran, dass man beim Pokern in jeder Situation wieder die richtige Entscheidung treffen muss - und diese Entscheidung hat nichts mit eurem Gefühlszustand zu tun.
  2. Als Pokerspieler muss man sich ständig selbstkritisch im Auge behalten. Ihr müsst vor allem die Hände, bei denen ihr falsch liegt, besonders genau unter die Lupe nehmen, um solche Fehler in Zukunft abzustellen.
  3. Geduld und Disziplin. Der Erfolg beim Pokern zeigt sich erst auf lange Sicht. Ihr müsst fähig sein, über mehrere Wochen hinweg über schlechte Ergebnisse hinwegzusehen und weiter voll konzentriert an eurem Spiel arbeiten. Siehe auch 1.
  4. Selbstbeherrschung. Bad Beats sind ein ganz normaler Bestandteil des Pokerns. Jede Sekunde, in der ihr euch über irgendetwas aufregt, ist verschwendete Zeit und Energie. Diese Energie solltet ihr nutzen, um voll konzentriert bei der Sache zu bleiben.
  5. Beständigkeit. Man darf weder zu schnell in den Limits aufsteigen noch mal eben just for fun ein paar 200er Sit \\\'n Go Turniere spielen, auch wenn es in den Fingern kribbelt. Solche Ausflüge enden meist katastrophal.
  6. Es kommt auf euer spielerisches Können und nicht auf die Ergebnisse an. Am Ende einer Session solltet ihr euch Fragen, wie viele Fehler ihr gemacht habt und nicht wie viel Geld ihr gewonnen oder verloren habt. Merkt ihr, dass ihr euch aufgrund eines losing Streaks nicht mehr konzentrieren könnt, dann macht eine Pause. Der Drang, seinen Verlust wieder auszugleichen, hat unzählige Leute in die Pleite gestürzt.
  7. Professionalität. Wenn ihr pokert, sollte ihr natürlich topfit sein, denn sonst ist es nichts anderes als Geldverschwendung. Versteht sich an sich von selbst. Zum Entspannen sollte man eher eine DVD gucken.
  8. Objektivität. Man kann nicht perfekt pokern, wenn man sich ständig vor Augen führt, was man sich mit dem Geld, das gerade im Pot liegt, alles kaufen könnte. Eure Bankroll beim Pokern solltet ihr als eine Art Ranglistenwert sehen, den es stetig zu verbessern gilt. Beim Pokern kommt es darauf an, perfekt zu spielen - die Ergebnisse sind auf kurze Sicht nebensächlich. Man denkt in Big Bets, aber niemals in Dollar!


Fast jeder von euch wird beim obigen Quiz Fehler an seiner Herangehensweise festgestellt haben. Diese Fehler abzustellen, ist genauso wichtig, wie rein spielerische Fehler auszumerzen. Denn genau wie spielerische Fehler wirken sich psychologisch-methodische Fehler unmittelbar auf eure Winrate aus!


Was kann man denn tun, um sich in diesem Bereich zu verbessern?

  • Einsicht: Macht euch bewusst, dass die psychologisch-methodische Seite am Pokern genauso wichtig ist wie die strategische und versucht auch ständig, euch in diesem Bereich zu verbessern.
  • Selbstwahrnehmung: Beobachtet euch selbst. Stellt fest, wenn ihr gerade psychologisch nicht voll bei der Sache seid, und unternehmt etwas dagegen. Notfalls macht ihr einfach eine Pause.
  • Weiterentwicklung: Nehmt euch zusammen und versucht, unter allen Umständen locker und gelassen zu bleiben. Natürlich ist dies anfangs schwer, aber auch diese Fähigkeit lässt sich erlernen. Und sie ist nicht nur am Pokertisch äußerst nützlich...
 

Kommentare (22)

#1 pimpler, 16.12.07 16:59

Danke Zen-Meister.

#2 omham, 13.01.08 16:28

Aus Frage 8: hätte ich zwei gemacht<br /> <br /> Ist dir der Wert des Geldes, um das du spielst, bewusst? Ein klares JA sonst wehre es ja egal ob ich Gewinne oder verliere. Unabhängig ob ich um 2 Cent oder 100 € Spiele.<br /> Den dann ist es nur noch blanke Zockerei.<br /> Und das Lesen und Lernen dieser Seiten währen vergeudete zeit.<br /> <br /> Wirst du nervös, wenn du dir vorstellst, was du mit dem Geld alles kaufen könntest? Ein klares NEIN den das Geld um das ich Spiele ist gedanklich nicht mehr meins aber mein Wille ist es,<br /> es zu meinem zu machen und es zu vermähren.<br />

#3 leddow11, 21.01.08 20:11

der wertdess geldes ist es der mich anstrebt dieses spiel zu bestreiten

#4 Piquador, 28.01.08 12:41

Entscheidend ist der Unterschied zwischen Wert jedes Pots (es sind nur xxx BigBets) und dem Wert der Bankroll (es sind yyy $). Strategisch pokern heißt den Wert der Bankroll vergrößern; dazu spielt win/loss _pro_Spiel_ keine Rolle, nicht mal pro Session! Nur wenn ich lerne konsequent +EV zu spielen werde ich gewinnen (=Bankroll aufbauen). Damit das passiert werde ich viele BigBets verlieren (=investieren) müssen. Je besser ich spiele desto häufiger werden diese Investitionen bei +EV tätigen aber sie werden _immer_ stattfinden.

#5 Jackaces1978, 13.02.08 03:32

was ich immer wieder feststelle, ist wie ähnlich das verhalten im pokern, dem verhalten im wirklichen leben ähnelt.(was hier natürlich <br /> auch die ganze zeit dargestellt wird)<br /> ich glaube das man beim pokern auch verhaltensmuster erlernt, die einem auch im alltäglichem leben sehr helfen können.<br /> ein kleines beispiel. mich hat es immer aufgeregt, wenn jemand meine freundin auf der straße mit gierigen blicken angeschaut hat. das ist so ähnlich, wie ein bad beat beim pokern. anstatt das man sich freut das man einen fisch an seiem tisch sitzen hat und gerade ein perfektes spiel abgeliefert hat, ärgert man sich zu tode. mittlerweile rege ich mich nicht mehr so stark auf, und freue mich darüber das der arsch gegenüber MEINE freundin geil findet und er derjenige ist der eifersüchtig auf mich ist. ich glaube, dass ich diese verhatensverbesserung dem pokern zu verdanken habe. kein scheiss! es gibt viel mehr beispiele, wo ich dies bereits festgestellt habe. kennt ihr den spruch <br /> " das leben ist wie ein schachspiel"? besser ist meiner meinung nach <br /> der spruch "das leben ist wie ein pokerspiel".

#6 Mautz, 20.04.08 01:20

Mein Gott, wenn man all das beachtet, dann wird man fast Buddhaähnlich :) Also, ich frage mich langsam: Was ist wohl besser an diesem Artikel: dass man lernt besser Poker zu spielen, oder dass man ganz nebenbei ein besserer Mensch wird? :)

#7 bubitequila, 15.06.08 03:32

danke

#8 kenfke, 02.07.08 13:55

nice artikel :-) <br /> #5 du hast recht^^

#9 angelmooney, 11.07.08 14:56

Hallo zusammen,<br /> als ich den Artikel gelesen habe, hab ich echt geschluckt. Ich bin nämlich im Alltag sehr aufbrausend aber beim pokern genau das Gegenteil. Ich versuche die Männer mit den Waffen einer Frau zu schlagen Und es klappt auch meistens, beim Live-Pokern auf jeden Fall. Ich finde den Artikel sehr aufschlussreich und werde mich gerne bei euch weiterbilden.<br /> Thx angelmooney

#10 RandomWalker, 21.08.08 09:40

@#9: Bei mir ist es genau andersrum: Im echten Leben bin ich ziemlich gelassen und lass mir teilweise sogar mal zu viel gefallen und erst wenn mir dann wirklich die Hutschnur platzt werd ich aggressiv (dann aber richtig, ist doch aber normal oder?). Am Pokertisch hingegen passiert es schon mal, dass ich die Haltbarkeit meiner Tischplatte (die Tastatur muss nie dran glauben, die kann ja nix dafür^^) mit der Faust prüfe oder rumschreie, wenn mich mal wieder irgendein Fisch mit seinem Müll ausdrawt, andersrum mach ich auch mal Freudensprünge wenn jemand mein AI mit nem Set Asse mit nichts auf der Hand callt, aber 5 Sekunden später sitz ich wieder wie sonst vor dem Rechner und spiele mein Spiel (ich denke mal, dass es vor allem darauf ankommt). Der Nachteil ist leider, dass ich im Livepoker wahnsinnig schnell nervös werde, weil ich da solche Sachen nicht machen kann :(<br /> Was mir aber vor allem auffällt, dass die Anzahl solcher Ausbrüche und auch deren Dauer im Verlauf meiner Poker-"Karriere" abgenommen haben. Meine ersten ~5k Hände habe ich FL gespielt, da war ich nur ständig am rumbrüllen (über positives UND negatives). Mittlerweile spiele ich SSS (sogar an mehr Tischen) und rege mich bei nem Bad Beat weniger mehr darüber auf, dass ich meistens nicht schnell genug rebuyen kann und eine Hand verpasse, als über den Bad beat selbst. Auch habe ich meinen Tisch und meinen Stimmapparat seitdem (besonders verglichen mit der Anzahl der Tische und der Anzahl Aufreger pro Anzahl Hände) stark geschont. Wahrscheinlich hilft es da sehr, dass Bad Beats immer mehr Alltag werden und man die meisten von ihnen schon längst x mal gesehen hat. Genauso wie man irgendwann aufhört sich über verspätete Busse aufzuregen, wenn es jeden Morgen passiert (ich weiß wovon ich rede^^). Ich sehe da bei mir ähnliche Tendenzen wie #5. Vll gehts mir ja ähnlich, wenn ich auch mal Platin-Spieler bin ;)<br /> <br /> Zum Thema Geld stimme ich stark mit #2 überein. Man merkt richtig den Unterschied: Ich spiele auch ab und zu noch Playmoney und in dem Moment wo ich keinen Respekt mehr vor meinen eigenen Einsätzen bzw meiner Winrate habe und weiß, dass das bei den Gegnern genauso ist, vergesse ich jegliche Vernunft beim Spiel (ist bei SnGs übrigens weniger schlimm). Andersrum tut es mir natürlich nicht mehr weh, wenn ich mal 2$ verliere, schon alleine, weil ich weiß, dass ich mir die vielfach zurückhole und dass solche Geschichten auch die Fische bei der Stange halten. Im echten Leben gehe ich sau-vorsichtig mit Geld um. Das mag auch alles irgendwie daran liegen, dass ich nur mit den 50$ von PS spiele und noch nie was eingezahlt habe und das auch nie tun werde, insofern ist es erst dann Geld wenn ich irgendwann mal was auscashe.<br /> <br /> So, ich bin fertig, sorry für meine Ausführlichkeit ;)

#11 moneymanni11, 24.10.08 09:53

@ #5 : ein schönes zitat. ich muss dir recht geben, dass wenn man sich beim pokern in einem bereich verbessert, sich dies auch (mal mehr mal weniger) auf das richtige leben auswirkt (geduld, selbstbeherrschung, etc.).

#12 malexmave, 13.01.09 10:18

@ #11: Ich kenne das gefühl auch, von einem typen, der mit 75o erhöht und der bis zum river nichts hat, mit einer Straße As-hoch meine two pairs asse und zehnen zu verlieren. Da habe ich mich auch geärgert. Aber dann habe ich es mir nochmal angeguckt und habe gesehen, dass es keine Strategie sondern glück von ihm war. Als ich gemerkt habe, dass ich keinen echten fehler gemacht hatte, habe ich mich schnell wieder abgeregt, zumal ich selber auch schon mehrmals mit einem glückstreffer eine Straße erwischt und 3$ im Limit 0.10/0.20 gewonnen habe. Also kann ich es ihm nicht übelnehmen sondern nur eine note machen, mit was für einem kram der erhöht (Sollte wohl ein Bluff sein, aber im Fixed Limit geht das schwerer als im NL...). Also: Wieder was gelernt und wieder eine neue note ^^

#13 malexmave, 13.01.09 10:19

Ähm ich meinte natürlich @10. Sorry für den Doppelpost aber es gibt keine Edit-Funktion -.-

#14 Knusperklaus, 12.02.09 13:45

danke

#15 Eurynnia, 07.04.09 14:43

Man sollte einfach gutes Poker spielen, richtige Entscheidungen treffen, sich vor allem darauf konzentrieren. Ich sollte ob der schlechten Calls von "Fischen", die noch mit Glück gewinnen, aufhören zu meckern, auch wenn sie sehr sehr ärgerlich sind und man mit irgendwie 7-3o aus dem Turnier geschmissen wird. :-( <br /> <br /> Mein Mantra: "Spiele gut und das Geld wird kommen". Ich habe eine "Schmerzgrenze", wo ich sage: Ab Minus x $, gehts raus raus raus raus! Fertig! Feierabend!

#16 DFW, 24.04.09 15:34

Ich gewinne auf Dauer wenn ich richtig spiele.Da kratzt mich ein Bad beat herzlich wenig.....<br />

#17 Anton83, 17.06.09 01:19

@3 Was ist das für ne Satzkonstruktion? XD<br /> "der wertdess geldes ist es der mich anstrebt dieses spiel zu bestreiten"<br />

#18 oaonorm, 22.10.09 03:37

Bei mir ist das mal so mal so... Muss aber dazu sagen das ich mich bei Bad Beats eigentlich nur 5 Sekunden aufrege und auch niemandem die Achuld gebe (software ist rigged... der ars.. warum trifft der runnerrunner str8 etc.), sondern eher allgemein. Ich bekomm auch keinen Hass auf den Fisch. Ich mach einfach ne Note und spiel anständig weiter.<br /> <br /> Problematisch finde ich das ich nach 3 Bier easy ein A Game über Stunden abliefern kann, aber mich nüchtern immer wieder an Grundsätze errinern muss. Ich kann ja nicht jeden Tag was trinken... Das wird sonst problematisch XD<br /> <br /> Auch wird es ab 5 Bier problematisch da schwing ich auf einmal auf Maniac-Style um und versau mir ne Woche mühsames BR building in ner 2 Stunden Session...

#19 Jimmey69, 26.02.10 11:30

Ich finde auf den Tisch hauen ist gut. Auch wenn man kurz die Selbstbeherrschung verliert ist das immernoch besser als die chips in pot zu hauen :) ausserdem lassen sich im livepoker viele leute dadurch hinreißen mich als tilt zu betrachten...

#20 laghorn711, 13.10.10 10:50

sehr guter artikel wie ich finde! Bestätigt mich unheimlich in meiner gechilltheit :)

#21 Hammerlg, 16.11.10 13:39

ich finde den Artikel ebenfalls gut, natürlich sollte man sich aufregen können, jedoch sollte man die verlustreiche Situation durchleuchten. <br /> <br /> Hat man zurecht den Move gemacht oder war es eine Fehlentscheidung. <br /> <br /> Man sieht es ganz gut in diesem Highstakes Video welches die alten Zeiten nochmal zeigen. Hero verliert 5k oder so mit einer besseren Hand. verliert mal eben 5k, er regt sich kurz auf und sagt kurz darauf, ich lager aber richtig <= das würde ihn freuen. <br /> <br /> Ich denke die Situation entspricht ganz gut diesem Artikel bzw. einem Teil davon.

#22 fraenk2000, 29.10.13 07:05

Wenn vor dir ein Auto einfach so in eure Spur zieht, wirst du dann wütend?<br /> Versuchst du, in jedem Streitgespräch Recht zu haben? JA<br /> Bist du ungeduldig und versuchst, möglichst keine Zeit zu verschwenden?<br /> Schlägst du auf den Tisch und schreist, um dich bei einem Spiel abzureagieren? JA<br /> Nimmst du grundsätzlich jede Herausforderung an, die sich dir bietet? JA<br /> Versuchst du, im Laufe einer losing Session deinen Verlust wieder auszugleichen? JA<br /> Spielst du auch Poker, wenn du müde oder betrunken bist? JA<br /> Ist dir der Wert des Geldes, um das du spielst, bewusst? Wirst du nervös, wenn du dir vorstellt, was du mit dem Geld alles kaufen könntest? JA<br /> <br /> Acht mal ein JA,<br /> <br /> da brauche ich mich nicht zu wundern.<br /> DANKE!!!