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Warum Poker popularisieren?

Einleitung

Warum wir Poker spielen, hat ganz unterschiedliche Gründe. Dem einen ist es ein intelligentes Hobby, dem anderen eine intellektuelle Herausforderung. Manche spielen es nur zum Spaß, andere professionell. Einige spielen es schon seit vielen Jahren, anderen wurde es erst durch den Poker-Boom seit 2004 nahegebracht.

Heute hat Poker in vielen Ländern einen Stellenwert, der vormals nur für die nationalen Sportarten denkbar war. Ein großer Erfolg, doch nach wie vor hat Poker auch mit Vorurteilen zu kämpfen.

Das am meisten verbreitete Vorurteil stellt Poker mit Glücksspielen wie Roulette auf eine Stufe, also Spielen, bei denen der Gewinner im entscheidenden Maße durch Zufall gewinnt. Der physikalisch chaotische Lauf der Roulettekugel bringt die Unvorhersagbarkeit und Zufälligkeit ins Spiel, die ein reines Glücksspiel ausmachen.

Pokerspieler aber wissen: Ein Spieler hat zwar in der Tat keinen Einfluss darauf, welche Karten er erhält - man nennt das die Zufallskomponente -, aber er hat Einfluss darauf, wie er sie spielt. Und genau da fängt das Strategiespiel Poker an, in dem der gewinnt, der die besten Entscheidungen trifft.

Diese Sicht zu popularisieren und auch jenen die Faszination Poker näherzubringen, die das Spiel bisher nur aus Filmen kennen, ist eines unserer Anliegen als Pokerschule. Aber auch für jeden einzelnen gibt es gute Gründe, für sein Spiel Poker das Wort zu ergreifen.

Grund 1: Poker ist ein lehrreiches Strategiespiel

Poker ist gleichzeitig ein sehr mathematisches Strategiespiel und ein „people’s game“. Dazu ist Poker leicht zu erlernen. Damit simuliert Poker besser als alle anderen Spiele Vorgänge der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Realität.

Ein Pokerspieler muss rechnen können, Muster erkennen und Menschen einschätzen. Er muss lernen, pragmatische Entscheidungen zu treffen und sich nicht zu sehr von seinen Emotionen und Ängsten leiten zu lassen.

Unsere Meinung: Wer Poker einmal richtig gespielt und die Prinzipien verstanden hat (auch ohne zu einem Meister zu werden), der wird anders – vernünftiger! – an viele Situationen des alltäglichen Lebens herangehen:
  • Verhandlungssituationen – wie schlage ich mich in einem Bewerbungsgespräch oder beim Kauf eines neuen Autos?
  • Investitionsentscheidungen – wie plane ich meine Altersvorsorge?
  • Risikoabwägungen – lohnt sich ein bestimmter Versicherungstyp oder kann ich mir das Risiko leisten?
  • Selbstmanagement – wie setze ich mir Ziele und wie erreiche ich sie?

So vieles, was wir früher als Kinder und später als Erwachsene lernen und uns antrainieren, lernen wir durch spielen. Und Poker bietet unbestreitbar auf sehr vielen Ebenen die Möglichkeit, etwas Positives für sich selbst, seine Persönlichkeit und seine Zukunft mitzunehmen. In der Sprache der Computerspieler könnte man es eine All-Round-Mischung aus Strategiespiel, Wirtschaftssimulation und Arcadespiel nennen. Es liegt auf der Hand, dass es einen positiven Einfluss auf jemanden hat, der es erlernt und sich mit seiner Spielmechanik auseinandersetzt.

Grund 2: Je populärer, desto geringer die Vorurteile

Viele von uns haben es schon erlebt: Negative Vorurteile gegenüber Poker und uns als Pokerspielern. Seien es Gesetzesvertreter, die immer mal wieder Poker in staatliche Spielbanken verbannen wollen, oder seien es Freunde oder Verwandte, die nicht glauben wollen, dass man beim Poker weitaus mehr braucht als nur Glück.

Doch wer Poker versteht, der weiß, das System nicht anders funktioniert als jeder populäre Sport. Millionen von Fans tragen das System und es ist für talentierte und ambitionierte Spieler möglich, sich ganz allein aus eigener Kraft nach oben zu arbeiten.

Ich muss als Pokerspieler nicht von großen Vereinen entdeckt und von Medienhäusern vermarktet werden. Poker belohnt Talent, Können und Disziplin sofort. Ich kann mich ganz alleine nach oben arbeiten, aus eigener Kraft, mit meinem eigenen Hirnschmalz.

Genauso kann ich aber Poker als Freizeitbeschäftigung sehen. Als intelligentes Gesellschaftsspiel, in welches ich einen Teil meines Freizeitbudgets investiere und damit eine intellektuell herausfordernde Alternative zu TV, Kino und anderen rein passiven Unterhaltungsmöglichkeiten. Statt passiver Konsument im Supermarkt der Unterhaltungsindustrie zu sein, kann ich Akteur werden, und zusammen mit anderen Menschen einem Hobby nachgehen, das mich fordert und Spaß macht.

Grund 3: Populäre Hobbys machen mehr Spaß!

Seien wir ehrlich: Jeder von uns hat ein Hobby, welches leider nicht von vielen anderen Menschen geteilt wird. Beim einen ist es die Liebe zu einem bestimmten Autor oder Musiker, beim anderen das Sammeln von Briefmarken.

Je populärer Poker ist, desto eher können wir uns mit Freunden und Bekannten darüber unterhalten, die heute vielleicht noch verwundert den Kopf schütteln, wenn wir von unserer letzten Session erzählen. Je populärer Poker ist, desto eher können wir unser Freizeitvergnügen in den Medien wiederfinden.

TV-Sender, Magazine und Zeitungen berichten schon heute weit mehr als vor Jahren über das Phänomen Poker.

Das Fazit: Es ist gut, Poker zu popularisieren

Wir alle sollten selbstbewusst sagen: „Ja, wir sind Pokerspieler! Und das aus gutem Grund!“ Poker ist ein intelligentes, sehr vielschichtiges Spiel, bei dem schon heute vielen Millionen Spieler aus der ganzen Welt zusammenfinden.

Wir sollten uns nicht von den Vorurteilen anderer leiten lassen, sondern uns darüber freuen, Poker mit vielen anderen Menschen zu teilen und uns dabei selbst etwas Gutes zu tun und unser Leben um eine Facette zu bereichern.

Wie jeder Fan es für seine Randsportart, seinen Lieblingsverein oder seine Musikrichtung macht, so sollten auch wir etwas für Poker tun. Um Poker noch beliebter zu machen, müssen wir die Menschen von Poker begeistern. Dafür ist jeder einzelne gefragt, der seine Begeisterung weitertragen kann. PokerStrategy.com kann euch hier unterstützen, denn für die meisten Zweifler haben wir die richtige Antwort:
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Poker lebt überall dort, wo ein Homegame stattfindet oder sich zwei Menschen über Poker unterhalten. Wie kein anderer Sport funktioniert Poker im Großen genauso wie im Kleinen. Die Pokerwelt sind nicht nur die Stars, die Medien und die Pokeranbieter. Die Pokerwelt sind wir alle.
 

Kommentare (10)

#1 Knallo, 29.06.10 01:16

"Der physikalisch chaotische Lauf der Roulettekugel bringt die Unvorhersagbarkeit und Zufälligkeit ins Spiel, die ein reines Glücksspiel ausmachen."<br /> Ich glaube, das größere Problem ist die Zero...

#2 MrSloppyJoe, 29.06.10 02:47

naja.... wie wachsen die Fische heran??

#3 AtzeBo, 20.07.10 21:19

Ich finde auch, dass man Poker popularisieren sollte, aber die Begründungen hier sind voll daneben. Man sollte Poker eben nicht als Strategiespiel bekannt machen, sondern als "Glücksapiel". Es gibt ja auch Leute, die denken sie wissen wie man beim Roulette gewinnt, dann gibt es auch Leute, die beim "Glücksspiel" Poker meinen die besten zu sein. Wenn ich es aber als Strategiespiel bekannt mache, dann gibt es immer mehr Sharks und immer weniger Fische, z.B. mich. Poker sollte man als Winning Player nur aus einem Grund popularisieren, um seinen EV-Graphen steigen zu lassen.

#4 Fanfromdoyle, 21.07.10 12:12

Mal gleich im Alltag ausprobieren!<br /> Bei den nächsten Gehaltsverhadlungen einen All In Bluff ( Kündigung )<br /> anbingen *g*

#5 rune1035, 27.07.10 19:51

@4<br /> meinst du der pott (gehaltserhöhung) ist es wert, aus dem turnier (Job) rauszufliegen, es zu riskieren?<br /> Warscheinlich lautet deine antwort nein, aber die argumente und gedanken die einen dazu bringen sind die selben wie beim pokern, es funktioniert wirklich.<br /> Wenn du Zahlen hast, kannst du es ja mal mit der Berechnung von Pot-Odds versuchen :)

#6 caeci, 29.05.11 16:47

Mannomann

#7 youpaymyweed, 25.10.11 05:32

zwar schon älter, aber ich sehe es als cash spieler anders.<br /> <br /> wenn ich gegen whales /chef) aggresiv auftrete, erhöhe ich meine winrate (gehaltsehöhung) riskiere aber busto (kündigung) ohne das richtige brm (bossreizmaximum)

#8 rasta1988, 04.11.14 12:51

die buchstaben O und A sind das A und O beim pokern

#9 DonMicele001, 26.12.14 18:19

Der Glücksfaktor ist bei fast jeder Sportart vorhanden

#10 1KiD2UP3K, 16.05.15 17:07

Populääär mit dem A und dem O aber ich verliere immer! Wieso??? ;)