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Dein eigener WordPress-Blog - Einsteigerguide

Dein eigener WordPress-Blog – Einleitung

In diesem Artikel:

  • Wie du einen WordPress-Blog erstellst
  • Wie du das Aussehen deines Blogs anpasst
  • Wie du Artikel in deinem Blog veröffentlichst

Das Führen eines eigenen Blogs gehört mittlerweile fast zum guten Ton im Internet. Meistens assoziiert man damit eine Art Webtagebuch, in dem jemand Ausschnitte seines Lebens mit der Netzöffentlichkeit teilt, seine Gedanken zu Gesellschaft, Politik, Weltgeschehen und allen möglichen anderen Themen artikuliert, seine Lieblings-Kochrezepte veröffentlicht oder seine Pokerkarriere dokumentiert.

Während der Weg zum eigenen Blog früher über das Herumschlagen mit Webspace-Anbietern, Homepage-Baukästen, Content Management Systemen oder HTML- und PHP-Code-Wüsten ging, ist es heutzutage sehr einfach möglich, ansprechend aussehende und vielseitig einsetzbare Blog-Seiten zu erstellen.

Der wohl führende Anbieter im Bereich der Blog-Software ist WordPress. Der Open-Source-Anbieter stellt seine Blog-Software dabei auf zwei Wegen zur Verfügung. Einerseits kann man sich das gesamte Paket herunterladen und auf einem eigenen Webspace installieren, um es dort als Content Management System zu nutzen.

Andererseits bietet WordPress auch die Möglichkeit, direkt und kostenlos auf seiner Seite einen Blog anzulegen. Dieser Artikel zeigt dir, wie du dir bei WordPress einen eigenen Blog erstellst, wie du ihn einrichtest und deinen eigenen Bedürfnissen anpasst und die grundlegende Bedienung, z. B. wie du einen Artikel erstellst.

 

So erstellst du deinen Blog

WordPress stellt dir einerseits den Web-Speicherplatz für deinen Blog und deine Artikel zur Verfügung, andererseits aber auch schon alle Administrationstools. Du musst von Web-Programmierung keine Ahnung haben, um einen WordPress-Blog zu betreiben.

Und so kommst du zu deinem WordPress-Blog:

  1. Geh auf http://www.wordpress.com.
  2. Klick oben der Seite auf den Button „Jetzt anmelden“.
  3. Füll das Anmeldeformular aus. Gib hier bitte eine gültige E-Mail-Adresse an, denn du musst diese später noch bestätigen.
  4. Im nächsten Schritt such dir die URL (Web-Adresse) deines Blogs aus. Überleg ruhig ein bisschen. Er sollte leicht zu merken sein und mit dem Thema deines Blogs zu tun haben. Später kannst du deinen Blog immer unter der Adresse DEINBLOGNAME.wordpress.com erreichen.
  5. Im letzten Schritt musst du deine E-Mail-Adresse bestätigen. Öffne dein E-Mail-Konto, halte einer E-Mail von WordPress Ausschau und klick darin auf den Bestätigungslink.

Fertig! Du hast jetzt einen WordPress-Blog. Du kannst ihn dir schon einmal unter DEINBLOGNAME.wordpress.com anschauen.

So gelangst du in die Blog-Administration:

Du kannst dich in die Administration deines Blogs immer über folgende Adresse einloggen:

DEINBLOGNAME.wordpress.com/wp-admin/

Du wirst dann nach deinem Benutzernamen und deinem Passwort gefragt und wirst anschließend direkt in die Administration weitergeleitet.

 

So bereitest du deinen Blog vor

Wenn du dir deinen Blog angeschaut hast, sieht er zwar schon voll funktionsfähig aus, aber ist noch recht leer. Bevor du anfängst Artikel einzustellen, solltest du ihn erst einmal auf deine Bedürfnisse bzw. deinen Geschmack anpassen.

Logg dich bitte in die Blog-Administration ein. Gehe dazu, wie schon erwähnt, auf die Web-Adresse DEINBLOGNAME.wordpress.com/wp-admin/ und logg dich ein.

Schritt 1: Ein neues Theme auswählen

Ein Theme legt das grundlegende Aussehen deines Blogs fest, z. B. das Banner-Bild, die verwendeten Schriftarten und -größen, wie Listen aussehen, die Position von Zusatzelementen (Widgets), kurzum: das gesamte Layout deines Blogs.

So änderst du das Theme deines Blogs:

  1. Links in der Navigation der Blog-Administration findest du den Eintrag „Design“. Klick auf den kleinen Pfeil daneben, um den Eintrag aufzuklappen. Klick dann auf „Themes“.
  2. Anschließend befindest du dich in der Übersicht: „Themes verwalten“. Hier findest du schon einige Vorschläge für alternative Themes aufgelistet. Du kannst aber auch in allen verfügbaren Themes stöbern, indem du unter „Browse Themes“ eine Option wählst, z. B. „Beliebteste“. Unter jedem Theme kannst du dir über den Link „Vorschau“ anschauen, wie das Theme ausschaut.
  3. Wenn du ein Theme gefunden hast, das dir zusagt, klick auf den Link „Aktivieren“ unter dem Vorschaubild.

Damit ist das neue Theme auch schon für deinen Blog aktiviert. In der Administration erhältst du momentan keine Bestätigungsmeldung, sondern sobald du den „Aktivieren“-Link geklickt hast, schaltet die Administration auf eine leere Seite um.

Ruf deinen Blog jetzt auf und überprüf, ob dir das Theme tatsächlich zusagt.

Schritt 2: Blog-Titel und Slogan anpassen

Ein typischer WordPress-Blog zeigt oben im Kopf einerseits den Titel deines Blogs, andererseits den sogenannten Slogan, der anfangs immer „Just another WordPress.com site“ lautet.

Blog-Titel und Slogan kannst du ganz einfach ändern:

  1. Links unten in der Navigation der Blog-Administration befindet sich der Eintrag „Einstellungen“. Klick auf den kleinen Pfeil, um den Eintrag aufzuklappen. Klick dann auf „Allgemein“.
  2. In der jetzt geöffneten Übersicht findest du diverse Einstellungsmöglichkeiten, auch für den Titel und Slogan deines Blogs. Gib dort den gewünschten Text ein und speicher die Eingabe über den Button „Änderungen speichern“.

Schritt 3: Kategorien erstellen.

Die Artikel, die du für deinen Blog erstellst, werden immer sogenannten Kategorien zugeordnet. Ein Artikel muss immer mindestens zu einer Kategorie gehören, kann aber auch zu mehreren gehören. Das Prinzip kennst du sicherlich von anderen Blogs. Eine sinnvolle Auswahl der Kategorien erleichtert später deinen Besuchern, für sie interessante oder thematisch zusammenhängende Artikel zu finden.

Anfangs gibt es nur eine Kategorie: „Uncategorized“. Wenn dein Blog ein Poker-Tagebuch sein soll, dann würdest stattdessen Kategorien anlegen wie „Bad Beats“, „Good Beats“, „Poker-Life“ und „Alltag“.

Überleg dir vorher eine sinnvolle Struktur für deinen Anfang. Wenn deine Artikel-Sammlung wächst, kannst du jederzeit neue Kategorien hinzufügen und natürlich auch deine schon bestehenden Artikel neuen Kategorien zuordnen.

Und so erstellst du neue Kategorien:

  1. Klapp oben in der Navigation der Blog-Administration den Eintrag „Artikel“ auf. Klick dann auf „Kategorien“.
  2. Du bist jetzt in der Übersicht deiner Kategorien. Als Erstes solltest du die schon bestehende Kategorie „Uncategorized“ umbenennen. Du findest sie rechts aufgeführt. Du kannst sie entweder anklicken oder mit der Maus über den Eintrag fahren und die dann erscheinende Option „Quickedit“ auswählen. Gib dann einen neuen Namen ein und speichere die Änderung.
  3. Jetzt geht es daran, neue Kategorien hinzuzufügen. Das kannst du links auf der Seite machen unter der bezeichnenden Überschrift „Neue Kategorie hinzufügen“. Gib hier den Namen der Kategorie ein und eine kurze Beschreibung ihres Inhalts. Anschließend klick auf den Button „Neue Kategorie hinzufügen“.

Den letzten Schritt kannst du beliebig oft wiederholen. Du kannst auch Unterkategorien erstellen, um eine Hierarchie zu bilden, indem du unter „Parent“ einfach eine übergeordnete Kategorie auswählst.

Schritt 4: About-Seite ausfüllen oder löschen

Neben Artikeln kennt WordPress auch noch Seiten. Beim Erstellen deines Blogs hast du zwei Seiten. Einmal die Hauptseite, die deine Blog-Einträge aufführt, und einmal die About-Seite. Diese ist über die Hauptnavigation deines Blogs erreichbar.

Im Prinzip ist eine Seite nur ein Artikel, gehört aber zu keiner Kategorie und wird in der Hauptnavigation gelistet. Du kannst diese About-Seite entweder mit Inhalt füllen, z. B. mit Infos über dich oder deinen Zielen mit deinem Blog, oder du kannst die Seite auch einfach löschen.

Wenn dir später danach ist, kannst du sie wieder hinzufügen bzw. beliebig viele Seiten deinem Blog hinzufügen.

So löschst du die About-Seite:

  1. Klapp links in der Navigation den Eintrag „Seiten“ auf und klick auf den Link „Seiten“.
  2. Du siehst jetzt die Übersicht deiner bestehenden Seiten. In diesem Fall existiert nur eine, die About-Seite. Um sie zu löschen, fahr mit der Maus über den Eintrag und klick dann auf die erscheinende Option „Papierkorb“.

So bearbeitest du die About-Seite:

  1. Möchtet du die Seite behalten und mit Inhalt füllen, klapp links in der Navigation den Eintrag „Seiten“ auf und klick auf den Link „Seiten“.
  2. In der folgenden Übersicht klick auf den Eintrag „About“. Du kommst jetzt in den Editor. Hier kannst du den Titel verändern (z. B. in „Über mich“) und wie in einem Textprogramm einen Text eingeben. Du hast weiterhin verschiedene Formatierungsmöglichkeiten, kannst Links, Bilder und Listen hinzufügen.
  3. Wenn du fertig mit dem Bearbeiten bist, klick rechts auf den Button „Aktualisieren“ um die Änderungen zu übernehmen und auf deiner Blog-Seite zu veröffentlichen.

Schritt 5: Hello World-Artikel löschen

Beim Erstellen deines neuen Blogs wurde auch automatisch ein Artikel erstellt mit dem Titel „Hello World“ (Hallo Welt). Den möchtest du natürlich nicht unbedingt auf deiner Seite behalten.

So löschst du den Hello World-Artikel:

  1. Klapp oben in der Navigation der Blog-Administration den Eintrag „Artikel“ auf. Klick dann auf „Artikel“.
  2. Du kommst dann zur Übersicht all deiner Artikel. Im Moment ist da nur ein Artikel gelistet mit dem Titel „Hello World“. Fahr mit der Maus über den Eintrag und wähl dann die erscheinende Option „Papierkorb“ an.

Und mit diesem letzten Schritt hat dein Blog auch schon das passende Aussehen, Kategorien-Gerüst und ist von allen Platzhalter-Seiten bzw. Artikeln befreit. Jetzt kannst du loslegen und deine eigenen Artikel veröffentlichen.

 

So schreibst und veröffentlichst du einen Artikel

Der Kern eines jeden Blogs sind die Artikel. Einen Artikel machen im Wesentlichen vier Dinge aus:

  1. Sein Titel bzw. seine Überschrift
  2. Der Text selbst
  3. Die Kategorien, zu denen er gehört.
  4. Die ihm zugeordneten Tags. Das sind Schlüsselwörter, die ähnlich wie Kategorien den Inhalt etwas eingrenzen und deinen Lesern später erlauben, thematisch ähnliche Artikel zu finden. Wenn du einen Artikel über einen Bad Beat schreibst, kann ein Tag z. B. „Bad Beat“ lauten. Hast du einen Bad Beat mit Aces erlebt, kann ein anderes Tag „Aces“ lauten. Schreibst du später einen weiteren Artikel über einen Bad Beat mit Aces, gibst du ihm die gleichen Tags und deine Leser können über die Tags beide Artikel finden.

Und so erstellst du einen neuen Artikel:

  1. Geh links in der Navigation auf den Eintrag „Artikel“ und klapp ihn aus, wenn noch nicht geschehen. Klick dann auf „Erstellen“.
  2. Du kommst direkt in den Editor, in dem du deine neuen Artikel eingeben kannst.
  3. Gib oben die Überschrift oder Titel deines Artikels ein.
  4. Gib dann im Hauptfeld den Text ein. Du kannst den Text über die Symbolleiste formatieren, Links und Listen einfügen.
  5. Wähle rechts die Kategorie aus, unter der dein Artikel erscheinen soll. Du kannst auch mehrere auswählen. Es ist aber gute Praxis, nur eine Kategorie auszuwählen.
  6. Gib anschließend auf der rechten Seite unter „Post Tags“ die Tags bzw. Schlüsselwörter ein, die deinen Artikel thematisch umreißen bzw. Schlüsselwörter. Gib nicht zu viele ein und halt sie allgemein. Mehrere Tags werden dabei durch ein Komma getrennt. Anschließend klick auf den Button „Hinzu“, um die Tags zu speichern.
  7. Jetzt musst du den Artikel nur noch veröffentlichen. Klick dazu auf den Button „Publizieren“.

Du kannst jetzt deinen Blog aufrufen und dir deinen Artikel anschauen.


Tipp: Bilder in WordPress einfügen

Wie so vieles sieht das Einfügen von Bildern in Artikel anfangs kompliziert aus, ist aber recht simpel, wenn du es einmal verstanden hast.

Der übliche Fall ist sicherlich, dass du ein Bild auf deinem Rechner hast und das in deinen Artikel einfügen möchtest. Das funktioniert so, dass du erst ein Bild hochlädst, welches du dann in einer sogenannten Galerie online bei WordPress abspeicherst, und im Anschluss kannst du es aus der Galerie heraus in einen Artikel einfügen.

Und so funktioniert’s:

  1. Gehe mit dem Textcursor an die Stelle, an der das Bild erscheinen soll.
  2. Klick direkt über dem Editor hinter „Hochladen / Einfügen“ auf das erste Symbol, das Kästchen. Wenn du mit der Maus darüber fährst, erscheint auch der Text „Bild einfügen“.
  3. Es öffnet sich ein Fenster, in dem du ein Bild hochladen kannst. Klick dazu auf den Button „Dateien auswählen“.
  4. Wähle jetzt in dem Dateidialog das Bild oder die Bilder von deiner Festplatte aus, die du hochladen möchtest. Wenn du fertig bist und deine Auswahl bestätigt hast, werden die Bilder automatisch hochgeladen. Das kann ein Weilchen dauern, also hab ein bisschen Geduld.
  5. Falls du nur ein Bild hochgeladen, kannst du direkt mit dem nächsten Schritt fortfahren. Hast du mehrere Bilder hochgeladen, klick bei dem Bild, das du im Artikel einfügen möchtest, auf „Anzeigen“.
  6. Jetzt kannst du dem Bild eine Beschreibung geben (wird im Blog angezeigt, wenn du mit der Maus über das Bild fährst.) Wichtiger ist aber, dass du jetzt die Ausrichtung festlegen kannst. Ausrichtung heißt: Wo erscheint Bild im Verhältnis zum umgebenden Text. Standard ist, dass der Text danach einfach umgebrochen wird, also das Bild allein ohne Text danebensteht, was oft hässlich aussieht. Meistens möchtest du, dass der Text das Bild umfließt. Wenn du möchtest, dass das Bild links steht und der nachfolgende Text rechts, wähle bei Ausrichtung „Links“. Möchtest du es genau umgekehrt, wähle „Rechts.“ Weiterhin kannst du hier die Größe des angezeigten Bildes angeben. Das Original in der ursprünglichen Größe können deine Leser später aufrufen, indem sie das Bild im Artikel anklicken.
  7. Hast du alle Einstellungen getroffen, klick auf den etwas schlecht zu sehenden Button „In Artikel einfügen“.

Und schon ist dein Bild im Artikel enthalten. Du hast vielleicht auch schon gemerkt, dass du über den gleichen Weg auch eine komplette Galerie oder Diashow mit mehreren Bildern in deine Artikel einfügen kannst.

Außerdem kannst du, ähnlich wie gerade bei Bildern, über die Symbolleiste bei „Hochladen / Einfügen“ auch Videos, Audiodateien oder Downloads anderer Datei-Formate anbieten.

 

So passt du Widgets an

Widgets nennt man die Elemente, die du z. B. in der Seitennavigation deines Blogs siehst. Ein Widget ist z. B. die Kategorien-Liste oder dein Artikel-Archiv. Ein Widget kann auch ein Kalender sein, eine Such-Funktion, ein Menü oder einfach nur ein Text oder ein Bild.

Die Widgets müssen nicht zwangsläufig alle immer links oder rechts in deinem Blog sein. Es hängt vom Theme ab, welche Positionen zur Verfügung stehen. Manche Themes bieten eine Unzahl an möglichen Positionen an.

Um deine verwendeten Widgets zu verwalten, klapp in der Navigation der Blog-Administration den Eintrag „Design“ auf und klick dann auf „Widgets“.

Jetzt siehst du im Hauptfeld eine Übersicht aller verfügbaren Widgets. Rechts findest du dann die möglichen Positionen oder Areale, in denen du Widgets einfügen kannst.

Wenn dein Theme z. B. eine rechte und linke Sidebar (Seitenleiste) hat, kannst du die verfügbaren Widgets am linken oder rechten Rand deiner Webseite erscheinen lassen. Du würdest in der Widget-Übersicht zwei möglichen Positionen sehen, beispielsweise mit den Namen „Left Sidebar“ und „Right Sidebar“.

Das Hinzufügen, Entfernen und Ordnen von Widgets geht dabei denkbar einfach über Drag&Drop. Klick im Hauptfeld auf das Widget, das du verwenden möchtest, halte die linke Maustaste gedrückt und zieh das Widget mit der Maus auf die rechte Seite an seine Position.

Spiel ein bisschen mit den Widgets herum und schau, was sie machen. Z. B. kannst du mit dem Widget „Links“ (Blogroll) eine Liste mit Links anzeigen, die du vorher festgelegt hast. Dazu musst du nur links in der Navigation der Blog-Administration den Eintrag „Links“ aufklappen und Link-Kategorien erstellen und anschließend über „Neu hinzufügen“ neue Links definieren.

Eine andere Möglichkeit ist, ein benutzerdefiniertes Menü zu erstellen. Dazu musst du einerseits das Widget „Custom Menu“ hinzufügen, andererseits in der Blog-Administration unter „Design“ und dann dem Unterpunkt „Menüs“ ein Menü mitsamt seiner einzelnen Menüpunkte definieren.

Tipp: Du solltest es mit den Widgets nicht übertreiben. Einerseits können zu viele ihnen deinen Blog überladen aussehen lassen und die Navigation erschweren, andererseits erhöhen sie auch die Dateigrößen deines Blogs, was sich negativ auf die Ladezeiten niederschlägt. Auch hier gilt der alte Grundsatz: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

 

Zusammenfassung

Wie du gesehen hast, ist ein WordPress-Blog unglaublich schnell zu erstellen, und bietet eine Menge Freiheiten, was Aussehen und Funktionalität deines Blogs betrifft. Dieser Einsteiger-Guide hat dir die Installation und grundlegende Handhabung gezeigt. Wie du aber schon daran erkennen kannst, dass selbst dieser Einsteiger-Guide eine beträchtliche Länge hat, gibt es noch viel mehr zu entdecken im WordPress-Universum.

Was dir dieser Guide nicht gezeigt hat, ist, wie du deinen Blog mit Leben füllst. Da überleg dir einfach selbst, was für andere Leser von Interesse sein könnte, natürlich nur, wenn du den Blog nicht nur für dich führst, z. B. um deine Pokerfortschritte für dich zu dokumentieren.

Falls du deinen Blog dazu verwenden möchtest, für das TAF-Programm von PokerStrategy.com zu werben, wird es dir sehr helfen, wenn du den Leitspruch beherzigst: Content is King. Biete deinen Lesern etwas an, das sie interessiert. Das kann ein Tagebuch sein, deine interessantesten Pokerhände, lustige Begebenheiten – eben etwas, das auch du gerne lesen würdest.

Und falls du dich fragst, wo du überhaupt Leser herbekommst… Ein erster Schritt ist, deinen Blog in deiner Foren-Signatur bei PokerStrategy.com zu verlinken (für die SEO-ler: der Link ist dofollow). Außerdem solltest du ihn bei der Blog-Suchmaschine Technorati.com anmelden. Zudem gibt es viele Blog-Kataloge, bei denen du deinen Blog oder RSS-Feed zu deinen Artikeln eintragen kannst, und wenn du Twitter nutzt, kannst du deinen Blog damit verbinden. Wenn du dann mit regelmäßigen, interessanten Artikeln aufwartest, kannst du darüber den ein oder anderen Leser für dich gewinnen. Also dann, viel Spaß beim Bloggen. Man liest sich.

 

Kommentare (10)

#1 murschi, 26.10.10 20:47

danke

#2 DreamSet, 25.11.10 18:33

nützlich, danke für das tutorial

#3 caeci, 29.05.11 18:08

Auf dem Weg zu 6 Millionen Mitgliedern,weiter so!

#4 Dibu1808, 08.01.12 16:32

Sehr Interessant für später.

#5 mysteryXXX, 28.03.14 07:26

Hier mal ein Beispiel wie ein Pokertagebuch mit Wordpress aussehen kann :)<br /> http://meinpokertagebuch.de/

#6 monty77, 21.04.14 08:58

very interesting post well done http://www.earnonlinee.com

#7 casinoladyde, 01.08.14 00:29

vielen dank sehr informativ ;-) <br /> http://www.casinolady.de

#8 1KiD2UP3K, 16.05.15 17:09

besten dank...

#9 Kraese, 16.03.16 10:44

hab mir auch mal nen Blog gemacht.<br /> http://kaesetopf.lima-city.de

#10 kayhel, 04.06.16 06:45

Gute Anleitung ... für später mal