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StrategieSit & Go

Wie spielst du ein Double or Nothing?

Einleitung

In diesem Artikel
  • Vor- und Nachteile eines DoN
  • Die einzelnen Phasen eines DoN
  • Wie du ein DoN schlägst

Anstatt ansteigende Preisstrukturen, wie bei einem klassischem Sit and Go oder auch einem Multi Table Turnier, gibt es hier entweder das doppelte Buy-in zurück oder du bekommst nichts. Man könnte sie deshalb eher mit einem Qualifier vergleichen und genau so ähnlich spielen sie sich auch. Du musst hier also nicht unter die ersten drei kommen, um einen Platz im Geld zu bekommen. Es reicht schon aus, wenn du unter die besten fünf Spieler kommst, denn bei einem 10 Mann DoN werden die besten 5 Spieler bezahlt.

Noch wichtiger als schon in einem normalen SnG wird hierbei das Überleben. Ein großer Stack ist dir dabei zwar sicherlich von Vorteil, allerdings bringt es dir nichts, einen Stack zu haben, der locker den 1. Platz in einem normalen SnG machen würde, weil du dadurch keinen zusätzlichen Anteil am Preispool bzw. eine höhere Auszahlungsstufe erreichen kannst. All diese Faktoren machen das Spiel in einem DoN zum einen sicherlich leichter, erfordern aber zum anderen auch eine andere Denkweise von dir.

Im folgenden Artikel erfährst du nun die Vor- und Nachteile eines solchen DoN. Du bekommst außerdem eine Strategie gezeigt, mit der es dir möglich sein sollte, diese auch zu schlagen. Du wirst dabei lernen, wie du die einzelnen Phasen eines DoN spielst und was der entscheidende Unterschied zu einem normalen SnG ist.

 

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Kommentare (58)

#1 Indy1701e, 05.02.09 15:28

Wer Fehler findet, kann mir diese gerne mitteilen ;)

#2 Xantos, 05.02.09 16:05

sehr nice und ausführlich :)

#3 laser2000, 05.02.09 16:16

Im Artikelteil über die mittlere Phase fehlt im letzten Absatz an sechster Stelle ein 'zu'. Und in den ICM-Tabellen werden prozentuale Anteile mit dem $-Zeichen versehen.

#4 element358, 05.02.09 16:32

darauf hab ich schon gewartet! jedoch sind ist das rake auf den kleinen limits sehr hoch, dass sich das ganze erst ab ca. 5$ so richtig auszahlt denk ich (BSP.: Titan, Double up 2$ + 0.40$rake / Double up 5$ + 0.50$ rake)

#5 element358, 05.02.09 16:40

Einen kleinen Fehler hab ich gefunden: <br /> Ihr schreibt, die DoN's sind sehr gut für Anfänger geeignet, Strategieartikel jedoch erst für Silber-Members lesbar!<br /> ???????????????????????????????????????????????????????????

#6 Rolo23, 05.02.09 16:52

lol @argumentation:<br /> Gegen die Pushingrange der tighten Gegner liegst du häufig hinten und bei einem Push eines loosen Gegners kannst du dir niemals sicher sein, welche Hand dein Gegner hält.

#7 maechtigerHarry, 05.02.09 17:27

Also ganz ehrlich....<br /> <br /> Ich finde das BRM für DoN zu konservativ. Man macht nur langsam Kohle aber dafür ist die Varianz VIEL kleiner als bei normalen SnG´s.<br /> Da kann man locker ein viel aggresiveres BRM fahren.<br /> <br /> Meine Meinung...

#8 strider1973, 05.02.09 18:05

Sehr guter Artikel.<br /> <br /> - BRM von 50 BIs ist zu konservativ, ich würde mich hier am HU BRM orietieren, da man als average Spieler eine Wahrscheinlichkeit von 50% hat, ins Geld zu kommen <br /> <br /> - ich finde es sehr fair, dass die Anfänger auf den Rake hingewiesen werden<br />

#9 derfun, 05.02.09 19:09

Netter Artikel, leider sehr spät für mich ;-)<br /> <br /> Gut: Die Strategie<br /> der Hinweis auf den teilweise hohen Rake<br /> Neutral: BRM bissl zu konservativ, aber für Anfänger sicher net schlimm<br /> Beim $EV Vergleich stehen jeweils in der dritten Prozentspalte $ Zeichen, Prozente haben aber doch keine Einheit?<br /> Schlecht: Artikel erst ab Silber, obgleich ich DONs für ne gute BRBuldinggeschichte halte<br /> Argument fürs net callen der loosen Gegner in der POF<br /> <br /> Finde auch man sollte nur tight callen, aber nicht weil man nicht weiß welche Hand der Gegner hält, sondern weil wir dagegen meißt nur 60 höchstens 70% haben und logo keine FE, das sieht bei einem Push unsererseits anders aus.

#10 RreinerR, 05.02.09 21:26

Einen tighten Spieler kann man nicht callen weil er zu oft gute Hände hat, dass sollte klar sein.<br /> Bei den loosen Spielern hat man zu oft ne 60/40 Situation weil der gegner livecards hat. (teste ggf die Equity von AKo vs T9s)<br /> <br /> Ziel ist es aber wenn man called zu 70% oder mehr vorne zu liegen. Mit welchen Händen das gegen welche Range der Fall ist kann jeder im Equilator ausprobieren.<br /> <br /> Schöner Artikel, weiß man was man zu tun hat wenn man sich auf Party mal wieder versehentlich in so ein Ding eingekauft hat^^

#11 Shaner1913, 06.02.09 01:04

sign @#9 finde das auch quatsch das ab silber zu machen

#12 hasufly, 06.02.09 11:31

finde das brm auch zu hoch wenn man bedenkt wie viel kleiner die varianz im vergleich zu normalen sngs ist

#13 Baphom3t, 06.02.09 12:15

Gibt es den Artikel auch als PDF?

#14 Dezfaldera, 06.02.09 12:25

Super Artikel! Die Hinweise aber auch! - Danke.

#15 Indy1701e, 06.02.09 13:23

Hallo Leute!<br /> Erstmal danke für die Kritik! Fehler könnt ihr gerne auch mit der "Fehler gefunden" Funktion melden. Ich leite aber die bereits gefundenen weiter. <br /> Das BRM ist sicherlich sehr konservativ, aber erstens werden erfahrene Spieler schon wissen, wie sie das handeln müssen und zweitens habe ich das so gewählt, damit man auch einen Downswing mal verkraften kann, wenn man längere Zeit nicht ITM kommen sollte (man bekommt ja nur das Doppelte zurück).<br /> <br /> Auf den Status habe ich übrigens keinen Einfluss und so schwer sollte es auch nicht sein, Silber zu werden. Problem ist eben auch, dass der Artikel auf andere aus der Silbersektion verweist und wäre der Artikel Bronze, würden sich einige Leser (zu recht) aufregen, dass sie ihr Wissen jetzt nicht vertiefen können, da der weiterführende Artikel erst ab Silber ist.

#16 Fistor, 06.02.09 13:39

lol @ indy...<br /> <br /> jetz is der weiterführende artikel status gold.....soviel zum vertiefen meines wissens......

#17 Indy1701e, 06.02.09 14:43

Und welcher Artikel soll das sein?<br /> <br /> Wie spielst du ein Turnier? (Einsteiger)<br /> Vier Standard-Charts für die Push-or-Fold-Phase (Bronze)<br /> Independent Chip Model (ICM) (Silber)<br /> Vier Standard-Charts für die Push-or-Fold-Phase (Bronze)<br /> Das Einschätzen der gegnerischen Handrange (Silber)<br /> Die Grundlagen des Blindsteals (Silber)<br /> <br /> Warum hier zudem das "Das Gigabet-Dilemma" verlinkt ist, kann ich dir nicht sagen.

#18 Koldplay, 14.02.09 18:38

ME sind DoN Turbo bei PS die günstigsten, zB 5 + 0,20 bei einem FPP. Spielt man einen Bonus frei so gibt es 0,05 für den FPP. Die Rake Struktur bei niedrigeren Level ist grauenhaft.

#19 Eisengolem, 15.02.09 18:37

Es ist gut, für ein Turnier einen gut gegliederten und in den einzelnen Schritten einleuchtenden Fahrplan zu haben. Es gibt bei der Anwendung aber folgendes, regelmäßig auftretendes Probelm:<br /> <br /> Durch die Dauer der einzelnen Level werden nur wenige Hände gespielt. <br /> Bei "Titan", z.B., werden DoN mit vier Minuten je Level gespielt.<br /> <br /> Meist ist ein solches DoN spätestens nach 40, manchmal 50 Händen vorbei.<br /> <br /> Wendet man nun das vorgetellte Konzept an, wartet also auf das richtige Blatt in guter Position, ist man nach 12 Minuten bei 50/100 angekommen, und hat somit die frühe Turnierphase durchschritten.<br /> <br /> Schon auf dem nächsten Level, also nach weiteren 4 Minuten, ist man dann schon in der Push-or-Fold-Phase angekommen. ( Bei 1500 Chips am Start, einige SB und BB abgezogen, hat man noch knapp sieben BB ).<br /> <br /> Auf niedrigem Level dauert eine Hand meist mehr als eine Minute. Von Beginn des Turniers bis in die Phase, wo es nur noch die Wahl gibt, ob man All-In geht oder eben nicht, sehen die Spieler am Tisch gerade einmal je 11 oder 12 Starthände.<br /> <br /> Selbst wenn man auf niedrigem Level ein oder zwei Mal mit einer Erhöhung alle zur Aufgabe zwingt und die Blinds einsammelt, steht man nicht viel besser da.<br /> <br /> Dass bei 12 Startblättern bis zur Endphase sehr häufig nichts Gutes dabei ist, wird auf Grund der geringen Zahl von empfohlenen Startblättern niemanden wundern.<br /> <br /> Der Raum für überlegtes Spiel ist dann sehr eng, da man faktisch mit jedem annähernd passablen Blatt All-In gehen muss.<br /> <br /> Jeder setzt dann mindestens einmal pro Runde Alles auf eine (wollte sagen zwei ) Karten, oder die Chips sind durch die Blinds weg. <br /> <br /> <br /> Die Entscheidungen über Sieg oder Niederlage in einem Turnier nach diesem Modus ist zu einem deutlich höherem Maß als in anderen Modi vom Zufall bestimmt.<br /> <br /> Auch bei längerer Zeit pro Level ist das Probelm nicht wirklich aus der Welt. Beispiel soll hier ein normales SNG mit Double Stack <br /> (3000 Chips) und 9 Minuten pro Level sein.<br /> <br /> In einem durchaus realen Fall bekommt Hero erst nach 45 Spielen auf Level 150/300 die erste spielbare Starthand in guter Postion.<br /> <br /> Mit TT raised er vier BB, also 1200, und wird sofort mit einem Reraise, gefolgt von einem All-In konfrontiert.<br /> <br /> Laut Anleitung legt er also die Karten weg. <br /> <br /> Damit hat Hero, ohne einen Fehler zu machen, ohne wirklich mitzuspielen, die Push or Fold Phase erreicht, denn er hat weniger als 14 BB, im konkreten Fall nicht einmal 6 BB.<br /> <br /> <br /> Fazit: Hat man nicht, vom Zufall begünstigt, rechtzeitig gute Karten, hilft das an sich wirklich gut durchdachte Konzept auch nicht.<br /> <br />

#20 Frijolero, 15.02.09 23:21

@#19: Nun ich spiele immer etwas tighter auf den Microlimit-turnieren, speziell dann wenn meine erste Entscheidung meine letzte sein könnte. Funktionieren tut dass natürlich bei den sehr loosen Gegngern in den micros. Bedeutet also in der Praxix dass ich z.B. mal ein All-In mit AK nicht calle wenn vor mir schon 3 allin gegangen sind und mein Stack noch ordentlich aussieht.

#21 Eisengolem, 16.02.09 18:42

In Fortsetzung meines Kommentars (s.o.)präsentiere ich folgende These:<br /> <br /> Ein DoN als Shorthandgame ist deutlich vorzuziehen. Optimal ist der Sechsertisch.<br /> <br /> Begründung:<br /> <br /> Mit mehr Spielern kann man nicht, wie z.B. beim Cashgame oder einem normalen SNG, mehr Preisgeld bekommen. Sich mit mehr Spielern als nötig auseinanderzusetzen, macht also keinen Sinn.<br /> <br /> Die Beobachtung der Gegner und das Schreiben von Notes ist mit wenigen Spielern deutlich einfacher. Wer wird neun Spieler beobachten wollen, wenn er mit der Beobachtung von fünf das gleiche Ergebnis erzielen kann ?<br /> <br /> Mit weniger Spielern am Tisch steigt der Wert eines Startblatts, weil die Wahrscheinlichkeit, dass jemand etwas Besseres hat, sinkt.<br /> <br /> Ebenso sinkt auch die Wahrscheinlichkeit, dass vor mir jemand in die Hand eingetiegen ist.<br /> <br /> In der Bubble hat man gegenüber dem FRG nur drei Gegner und nicht fünf, so dass die Wahrscheinlichkeit, mit einem guten Blatt All-In erfolgreich zu sein, steigt.<br /> <br /> Weniger Spieler bringt sicher auch eine höhere Spielgeschwindigkeit, da die limitierte Zeit für die Entscheidung pro Spieler gleich bleibt, ihre Anzahl aber eben geringer ist.<br /> <br /> Damit steigt auch die Aussagekraft der Beonachtung der Gegner, denn man sieht von jedem Spieler mehr Aktionen und Holecards im Showdown.<br /> <br /> Mehr Hände pro Zeiteinheit, damit natürlich auch pro Level, fördern den Anteil des spielerischen Könnens am Turnierausgang und drängen den reinen Zufall zurück. Eine unglücklich verlorene Hand kann dann auch eher kompensiert werden.<br /> <br /> Wenn mehr Hände gespielt werden, kann man auf ein gutes Blatt warten, bei wenigen Händen geht die Tendenz zum Maniac, oder man ist zügig mit einem Mistblatt zwangsweise All-In.<br /> <br /> Je größer die Anzahl der Hände im Turnier ist, desto größer ist die Chance, das vorgestellte Konzept auch anzuwenden.<br /> <br /> Daher dürfte das Spiel an Sechsertischen gegenüber dem FRG deutlich profitabler sein.<br /> <br />

#22 gille61, 22.02.09 10:32

@21 und alle.<br /> Genau!<br /> Ich finde auch 6 tischen mehr profitabel als 10, und für die gleiche grunde.<br /> Noch dazu mussen nür 3 gegner raus fliegen und die erste 2 in regel machen sich von selbst schon in die erst 2 levels.

#23 TxPoker888, 17.03.09 13:24

Ich muss Eisengolem weitgehend zustimmen; insbesondere auch der Tatsache, dass man gemäss der Strategie in früher und mittlerer Phase oftmals schlicht keine Hand spielen kann. So mutiert das SNG in der Push and Fold Phase zum Crapshot. Zumal die Gegner bei den DONs deutlich besser geworden sind als in den 'goldenen Anfangszeiten' der DONs.

#24 Indy1701e, 18.03.09 10:24

Hallo Eisengolem, <br /> <br /> sehr schöner und durchdachter Kommentar. Allerdings trifft die Tatsache, dass man Carddead sein kann, auch auf die normalen SnGs zu. Ich denke trotzdem, dass man mit der Strategie auf den niedrigen Limits langfristig bestehen kann. Höhere Limits erfordern immer ein eigenes Mitdenken und man sollte seine Spielweise dann auch den Gegnern anpassen. Gerade Anfänger können dies aber noch nicht und sollten deshalb vor möglichst leichte Entscheidungen gestellt werden. Ergo, weniger, aber dafür stärkere Hände spielen.<br /> <br /> Dem Problem der Phaseneinteilung bin ich mir bewusst. Im Idealfall erreicht man die Push or Fold Phase aber auch dann, wenn nur noch wenige Spieler am Tisch sitzen. Klar, mach ich am Anfang einen Fehler oder kassiere einen Bad Beat und ich bin extrem short, bin ich schon in der Push or Fold Phase, auch wenn die anderen noch Deep genug sind um "normal" spielen zu können. Allerdings gilt auch hier wieder: In einem normalen SnG ist es auch so. <br /> Definiert man die Push or Fold Phase so, dass die Blinds im Vergleich zum eigenen Stack sehr hoch sind, tritt trotzdem das Problem auf, dass es auch der Fall ist, wenn die Blinds bei 50/100 liegen und man nur noch 400 in Chips hat. Von der Spielweise ist man dann in der Phase in die man eigentlich kommen möchte, auch wenn noch 9 weitere Spieler am Tisch sitzen. <br /> Deshalb muss man hier leider sagen, dass im Idealfall nur noch wenige Spieler in der Push or Fold Phase am Tisch sitzen. Dass dies nicht immer der Fall ist, ist klar und lässt sich auch nicht vermeiden.<br /> <br /> Außerdem muss man noch bedenken, dass es grundsätzlich nicht darum geht, einen Stack zu haben, mit dem man Platz 1 erreichen kann, sondern es primär ums Überleben geht. Ist die Hälfte der Gegner weg, bekommt derjenige mit 10.000 Chips genau so viel, wie der mit 1 Chip. <br /> <br /> Deine Ansicht zum 6er DoN finde ich sehr interessant. Ich habe die allerdings selbst nie gespielt und deshalb auch nicht behandelt.<br /> Ist es dort aber nicht so, dass durch die loosere Spielweise auch die Varianz steigt?<br />

#25 dolm, 25.03.09 11:09

Warum ist der Artikel ab Silber und das einzige DON Lehrvideo das es gibt erst ab Gold ??<br /> <br />

#26 Indy1701e, 02.04.09 13:01

Der Artikel war schon immer als Silber gedacht, warum das Video ab Gold ist, kann ich dir leider nicht sagen. Hatte damit nichts zu tun.

#27 Nilsson8787, 29.04.09 12:49

Schön das dieser Artikel Silber ist und das Video Bronze. *Ironie*

#28 moneymanni11, 30.04.09 23:26

Ich finde den Artikel gut und anregend sein Spiel vernünftig anzupassen! Er bringt einen auf den richtigen Weg!<br /> <br /> Komisch ist wirklich: DoNs eigenen sich angeblich für Anfänger gut, man sollte aber ein Hintergrundwissen haben, für das man den Silberstatus braucht. <br /> Ein Video ist immerhin ab Bronze. Vielleicht kann ich mir demnächst ja auch das Goldvideo angucken. Kann es sein, dass es allgemein hier wenig DoN-Videos gibt? <br /> <br /> Anregung: mehr Videos!!!!!!!!! Please!!!

#29 trixn, 05.05.09 09:52

@ Eisengolem<br /> <br /> Es ist durchaus möglich, auch die Fr Turbo DON's mit einem guten ROI von um die 10% zu spielen. Das beweisen einige Forenbeiträge mit einer recht großen Samplesize.<br /> Beispiel: http://de.pokerstrategy.com/forum/thread.php?threadid=648767&threadview=0&hilight=don+video&hilightuser=0&page=1<br /> <br /> hier gibts auch 4 nette DON Videos vom Threadersteller zum Download...<br /> <br /> dass man bis in die PoF Phase nur 12 Starthände hat, is glaube ich zumindest auf Stars n bissel tiefgestapelt, bzw. nicht die Regel.<br /> <br /> lg trix

#30 Kamelle, 16.05.09 00:09

Wieso wird hier so oft erwähnt, dass das Rake bei den DoNs so hoch ist ? Es ist doch zumindest bei PokerStars genau das Gegenteil: 1 + 0,1 $ für die Turbos und 1 + 0,15 $ für die mit 10-minütigen Blinds. Dagegen zahlt man für normale 1$-SnGs zwischen 20 und 25 % Rake.<br /> <br /> Oder übersehe ich hier irgendwas ?

#31 herbert1234, 07.06.09 03:31

kommt da villeicht noch ein video dazu? würd mich persönlich sehr darüber freuen, ansonst ein toller artikel

#32 Huckebein, 08.06.09 09:33

@31: Ein Video speziell für diesen Artikel ist nicht geplant, aber es gibt ja bereits einige DoN-Videos, z.B. http://de.pokerstrategy.com/video/4374 (Bronze) oder http://de.pokerstrategy.com/video/4769 (Silber).

#33 LLuq, 19.08.09 10:51

Ich denke, dass es falsch ist im lategame allzu tight zu pushen, v.a. auf höheren limits und gegen Regs, da jemand der weiß was er tut praktisch nichts callen kann. nicht unbedigt mit 14 BB aber gerade so mit 7-5 BB ist es besser einfach mal any 2 zu balllern als dass ich nachher wenn ich 3-4 BB habe jemand mit nem guten stack im BB mein Ax oder Pocket Pair mit any2 callt.

#34 hypertyper, 31.10.09 23:17

Was hier imho ganz dringend fehlt ist, wie man in der Push or Fold phase zu spielen hat. Mit der normalen SNG Tabelle kommt man da nicht weit, wird ja im Artikel erklärt warum aber weitergeholfen wird dann nicht wirklich. Durch das handbewertungsforum kann man da schon mehr lernen aber wäre schön, wenn es noch mehr Artikel über DONs gäbe. <br /> <br /> Auf Pokerstars sind die 5.20er DON's sehr fischig. Ich hab auf den normalen SNGs probleme eine positive ROI zu erreichen und bei den DON's hab ich auf 180 Spiele über 20 buyins gewonnen und das als totaler DON Anfänger ohne irgendwelches Talent. Natürlich keine Sample size aber bisher sieht das für mich nach den Anfängerfreundlichsten Spielweise aus.

#35 Wizzzl65, 27.12.09 00:25

Klasse Artikel, doch wäre wirklch nice wenn es auch Artikel speziell für DON's geben würde.

#36 Corono, 24.01.10 12:30

fehler gefunden, <br /> hehe <br /> den behalt ich aber für mich.

#37 IcedEyes, 14.02.10 18:42

schliesse mich an... wär schön den ganz lesen zu können :D

#38 Bear263, 16.02.10 20:17

zu dem rake:<br /> <br /> die micro SnG haben nen höheren Rake als die micro DoNs^^<br /> Ansonsten super Artikel!

#39 Huckebein, 18.02.10 16:11

@35: Das hier ist doch ein Artikel speziell für DONs? Oder nicht? ;)<br /> <br /> @38,34: Werde mir eure Hinweise mal ansehen :)

#40 blablublae, 20.02.10 15:16

also bei betfred sind es auch 20% rake, ab den 5$ dann 10%. bei 4 minuten blinds kann man da eigentlich auch gleich roulette spielen gehen. so wandern meine 50$ von hier mit der zeit ganz gemütlich zu betfred:) da der account ja auch durch ps auf maximal 1$ buy in begrenzt ist, kann ich eigentlich nur davon abraten dort mit don´s zu starten

#41 Hacke79, 23.12.10 04:31

In früher Position foldest du alle Karten, bis auf QQ+, AK<br /> <br /> aso, man blindet ja gerne runter um dann push or fold zu spielen, diamant status pls

#42 Hacke79, 23.12.10 04:34

voll der schwachsinns artikel meiner meinung nach.<br /> <br /> hier und da sind einge nützliche infos enthalten, aber im großen und ganzen is das meiner meinung nach absoluter basic stuff

#43 Hacke79, 23.12.10 04:35

gerade gut genug um die $ DoN's zu schlagen

#44 Hacke79, 23.12.10 04:40

aso der wichtigste tipp, wenn du eine hand gewonnen hast klicke nächste hand ausetzen & warte bis du itm bist (;

#45 Huckebein, 23.12.10 10:51

@41-44: Der Artikel ist doch eine Einführung in DoNs, weshalb sollten dann nicht die Basics erklärt werden?

#46 Jessi1985, 15.01.11 14:57

"Ein wichtiges Merkmal hierbei ist die Anzahl an Händen, die dein Gegner spielt. Ist dein Gegner sehr loose, wird er wahrscheinlich nicht so gut bei den DoN abschneiden. Ist dein Gegner hingegen tight, wird er sich über die Funktionsweise eines DoN Gedanken gemacht und eine (erfolgreiche) Strategie haben. Solltest du in der späten Phase einen dieser tighten Spieler an deinem Tisch haben, gehe ihm lieber aus dem Weg, wenn er aktiv wird. Er wird oft eine starke Hand halten, wenn er pusht! "<br /> <br /> Das kann man auch anders sehen: Ein guter tighter Spieler, der wenige Starthände spielt, und die Funktionsweise eines DoN verstanden hat, wird in der späten Phase oft auch mit weniger starken Händen pushen. In der späten Phase pushen die guten Spieler nicht weniger häugig, als die schlechen loosen Spieler. Nur die schlechten callen öfter! Meiner Erfahrung nach achten schlechte Spieler in der späten Phase viel mehr auf ihre Karten und pushen auch in dieser Phase zumeist nur Hände, die sie für gute Hände halten.<br /> In Situationen, in denen ein guter Spieler (z.B. vom Smallblind) mit any two pushen würde, folden viele schlechte Spieler noch viele schlechte Hände.<br /> Das bedeutet für mich, dass ich in der späten Phase einen Push eines guten tighten Spielers nicht stärker einordne, als einen Push eines loosen schlechten Spielers.<br /> <br /> <br /> Ein anderer Punkt:<br /> <br /> <br /> Ich habe bei DoNs folgendes Problem:<br /> Was mache ich mit kleinen Pocket Pairs?<br /> In der mittleren Phase folden, in der späten Phase folden oder ggf. pushen. Das ist soweit alles klar.<br /> Aber in der frühen Phase??<br /> Standardmäßig würde ich, wie in diesem Artikel auch empfohlen, ab mittlerer Position meist limpen, die ganz kleinen Pocket Pairs vielleicht auch folden. <br /> <br /> Was ist nun aber mit Balancing? Meine "Limping-Range" kann doch nicht ausschließlich aus mittleren bis kleinen Pocket Pairs bestehen!?!?<br /> <br /> Soll ich suited connectors mit dazunehmen? Eher nicht, solche Hände will ich im DoN eigentlich gar nicht spielen.<br /> Ab und zu mal Monsterhände slowplayen? Ist auch Mist.<br /> Kleine Pocket Pairs gar nicht spielen?<br /> Scheiß auf Balancing?<br /> <br /> Was würdet ihr sagen?

#47 WdTrueStory, 20.01.11 00:11

definitiv auf balancing scheißen ;D<br /> ganz ehrlich, bis du ein problem damit hast, dass die gegner dich im großen stil readen können und entsprechend adapten bist du mindestens bei den 20ern und hast soviel erfahrung, dass du entsprechend reagieren kannst.<br /> <br /> mal ein slowplay einstreuen ist aber trotzdem ok. natürlich sollte man nicht AA openlimpen und dann nen 5way pot spielen, sondern evtl im blindbattle nur callen etc.

#48 Indy1701e, 20.01.11 12:44

"Das kann man auch anders sehen: Ein guter tighter Spieler, der wenige Starthände spielt, und die Funktionsweise eines DoN verstanden hat, wird in der späten Phase oft auch mit weniger starken Händen pushen. In der späten Phase pushen die guten Spieler nicht weniger häugig, als die schlechen loosen Spieler. Nur die schlechten callen öfter! Meiner Erfahrung nach achten schlechte Spieler in der späten Phase viel mehr auf ihre Karten und pushen auch in dieser Phase zumeist nur Hände, die sie für gute Hände halten.<br /> In Situationen, in denen ein guter Spieler (z.B. vom Smallblind) mit any two pushen würde, folden viele schlechte Spieler noch viele schlechte Hände.<br /> Das bedeutet für mich, dass ich in der späten Phase einen Push eines guten tighten Spielers nicht stärker einordne, als einen Push eines loosen schlechten Spielers."<br /> <br /> Jeder Tisch setzt sich natürlich anders zusammen und für das genaue Einschätzen deiner Gegner kannst und solltest du immer noch Notes machen. Es gibt tighte Spieler, die werden in der späten Phase looser, es gibt aber auch Spieler, die weiterhin auf eine gute Starthand warten. Grundsätzlich sollte man aber vorsichtig sein, wenn ein tighter Spieler pusht, vor allem, wenn du anhand der Stats erkennen kannst, dass er auch in der späten Phase noch nitty ist.<br /> <br /> Bzgl. des Balancings: <br /> Auch hier kommt es natürlich wieder einmal auf deine Gegner an, dann auch auf die Limits, die du spielst. <br /> In einem Micro DoN würde ich ehrlich gesagt nicht großartig balancen, es sei denn, du sitzt mit einem Regular am Tisch, der deine Line kennt.<br /> Suited Connetcors würde ich eher nicht spielen, es sei denn, du hast sehr callfreudige Gegner, die dich voll ausbezahlen, wenn du damit triffst.

#49 Jessi1985, 20.01.11 19:12

Hallo!<br /> Erstmal danke für eure Antworten!<br /> Aber nochmal zu den kleinen bis mittleren Pocket Pairs:<br /> Ich spiele gerne 20er DoNs und ich habe auch viel Erfahrung (nicht vom pokerstrategy-Status täuschen lassen).<br /> Es ist nicht so, dass ich mit einem Pocket Pair der gesamten Situation hilflos gegenüber stehe. Ich weiß schon, was dann zu tun ist.<br /> Ich stelle mir nur immer wieder die Frage: Was wäre die ideale (bzw. eine gute) "default-Spielweise"?<br /> Und dann kommen eben die Gedankengänge, die ich in meinem Kommentar dargelegt habe. Die ideale Linie hab ich irgendwie noch nicht gefunden.

#50 Indy1701e, 21.01.11 11:36

Hey Jessi1985,<br /> <br /> die Kommentare sind vielleicht nicht wirklich der richtige Ort um sich konkrete Hilfe zu deinem Problem zu holen. <br /> Vielleicht hast du ja mal darüber nachgedacht, einen Thread dazu in diesem Forum zu erstellen: http://de.pokerstrategy.com/forum/board.php?boardid=9<br /> <br /> Zum einen triffst du dort Leute, die auch DoNs spielen und zum anderen sind dort auch oft Leute mit Fachwissen unterwegs. Dieser Artikel hier bereitet nur auf die Basics und somit eher auf die niedrigen Limits vor. <br /> Bei den 20ern hängt die Spielweise einfach zu sehr von deinen Gegnern und den Reads die du hast ab.<br /> Default Spielweise wird es da nur noch kaum geben.

#51 hudddi, 16.02.11 20:00

wie siehts eigentlich aus wenn die double or nothings bei pokerstars rausgenommen werden? Gibts dann auch Content für die neuen Fifty50?

#52 agonyship, 30.06.11 18:55

Die Nachteile eines Double or Nothing :<br /> <br /> Durch den hohen Rake kann es vorkommen, dass du trotz deiner Breakeven-Spielweise Verlust machst. <br /> <br /> Hä? Also auf 888 ist der rake bei keiner sitngo variante so niedrig wie bei den DoNs

#53 Timmebold, 04.07.11 11:15

also breakeven heisst für mich auch verlustfreies spiel ?!

#54 Joto, 25.10.11 11:01

guter nartikel, musste mich mehrfach selbst :facepalm: hab die dons in der späten phase immer wie normale sng´s gespielt, weis nun warum ich damit kein erfolg hatte...

#55 Joto, 26.10.11 12:24

Und was mir noch so gekommen ist wegen geeignet für anfänger: ist das größte leak der anfänger nicht die geduld? die braucht man nämlich zwangsläufig, wenn man die dinger schlagen will...

#56 madmax93, 10.11.11 16:07

danke für den artikel.<br /> besonders der teil über die späte phase war sehr ausführlich und verständlich beschrieben.<br /> <br /> danke dafür ;)

#57 AtzeTimo, 10.02.12 16:58

Ich spiele DoN nur Turbo. Hält man sich an diese Strategie fressen dich die Blinds früher oder später gnadenlos auf. Überhaupt nicht empfehlenswert nach dieser Strategie zu spielen und auf diese Monsterhände zu warten.

#58 xKINGKONGx, 09.03.14 16:03

wie siehts eig. mit den fifty50 aus? DoN gibts ja so nicht mehr auf stars