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StrategieSit & Go

"Spin & Go"-Beginnerstrategie

Herzlich willkommen zu unserer neuen Beginnerstrategie für "Spin & Go"-Turniere! Diese sind bei den großen Anbietern auch bekannt als: Twister-Poker (iPoker), Spin & Gos (Poker Stars) und Jackpot Sit & Gos (Full Tilt). Unsere Strategie ist für all diese Varianten geeignet.

Poker ist das beliebteste Kartenspiel der Welt. Jeden Monat spielen Millionen von Menschen rund um den Globus Poker. Die einen sitzen sich dabei gegenüber und die anderen spielen ganz bequem von ihrem Computer aus. Gemeinsam teilen sie alle die Begeisterung für das Spiel.

Mit dieser Beginnerstrategie findest du einen besonders einfachen, aber trotzdem erfolgsversprechenden Einstieg in die Welt des Online-Poker. Das ist möglich, weil Spin & Gos sehr viele Glücksritter anziehen. Diese haben sich sehr wenig mit der korrekten Strategie befasst und hoffen mit Glück einen großen Jackpot abzustauben. Mit unserer Strategie bist du diesen Spielern überlegen und wirst im Schnitt häufiger gewinnen, da du die Mathematik auf deiner Seite hast.

Spin & Gos sind für den Einstieg gut geeignet, da sie im Gegensatz zu anderen Pokervarianten einfach zu lernen sind. Der Grund liegt in dem meist kleinen Verhältnis von deinem Chipstapel zur Größe des Big Blinds. Hast du zum Beispiel 600 Chips und der Big Blind liegt bei 60 Chips, dann befinden sich nur 10 Big Blinds in deinem Chipstapel. Für diese Situationen lässt sich die korrekte Strategie direkt aus einer Tabelle ablesen. Bei Cashgames hast du im Gegensatz zu Spin and Gos meist über 100 Big Blinds in deinem Chipstapel, wodurch die Komplexität des Spiels zunimmt und die korrekte Strategie nicht mehr in wenigen Tabellen dargestellt werden kann.

 

Bei einem Spin & Go wird der Preispool ausgelost

Drei Spieler zahlen $1 Startgeld zu Beginn der Partie. Anschließend wird der Preis (Jackpot) ausgelost. Dieser wird mit den folgenden Wahrscheinlichkeiten ausgeschüttet:

Preispool($1 Startgeld pro Spieler)Wahrscheinlichkeit
$12.000 1 aus 100.000 Turnieren (0,001%)
$240 5 aus 100.000 Turnieren (0,005%)
$120 10 aus 100.000 Turnieren (0,01%)
$25 100 aus 100.000 Turnieren (0,1%)
$10 500 aus 100.000 Turnieren (0,5%)
$6 7.500 aus 100.000 Turnieren (7,5%)
$4 18.365 aus 100.000 Turnieren (18,37%)
$2 73.519 aus 100.000 Turnieren (73.52%)

Hieraus ergibt sich übrigens auch der Profit des Anbieters (Rake). Von einem eingezahlten Dollar werden jeweils 93 Cent in den verschiedenen Jackpots wieder an die Spieler ausgezahlt.

Nachdem der Jackpot ausgelost wurde, spielen die drei Teilnehmer um den Preispool. Es gewinnt am Ende der Spieler, der alle Chips hat.

Achtung: Die Beginnerstrategie ist ausschließlich für Spin & Gos mit $1 Startgeld geeignet.

 

In vier Schritten bestimmst du den optimalen Spielzug

Los geht's mit der konkreten Strategie: Um die korrekte Entscheidung am Pokertisch treffen zu können, musst du die Spielsituation genau analysieren und alle wichtigen Faktoren ermitteln. Mit diesen Informationen kannst du anschließend aus der passenden Tabelle den richtigen Spielzug ablesen.

 

Schritt 1: Bestimme deine Position am Pokertisch

Deine Position am Tisch entscheidet darüber, ob du gerade die Blinds angreifst oder einen Blind verteidigen musst. Das hat natürlich Einfluss auf deine Strategie und deshalb musst du im ersten Schritt deine Position bestimmen.

• Du spielst am Button (BU), wenn du den weißen Dealer-Button hast.

Small Blind (SB) heißt die Position des Spielers links vom Dealer-Button.

Big Blind (BB) heißt der Spieler links vom Small Blind, der den Big Blind bezahlen muss.

Sobald ein Spieler ausscheidet, fallen Dealer und Small Blind auf den gleichen Spieler. Dieser wird weiterhin als "Dealer" bezeichnet.

Achtung: Damit das Spiel fair ist, verändern sich die Positionen mit jeder ausgeteilten Hand. Der Dealer-Button wird dabei im Uhrzeigersinn mit jeder Hand einen Spieler weitergereicht.

 

Schritt 2: Bestimme die "effektive Stacksize"

Je mehr Big Blinds du und deine Gegenspieler in ihrem Chipstapel haben, umso bessere Karten brauchst du, um in die Hand einzusteigen. Je weniger Big Blinds sich in euren Chipstapeln befinden, desto aggressiver kannst du die Blinds angreifen und auch verteidigen. Die "effektive Stacksize" gibt an, wie viele Chips du bei einem All-in maximal riskierst.

Um die effektive Stacksize zu ermitteln, sind zwei Dinge notwendig: Als erstes prüfst du, welche Spieler überhaupt noch in die Hand einsteigen können. Hat ein Spieler seine Hand abgelegt, ist er für die effektive Stacksize irrelevant.

Im zweiten Schritt vergleichst du deine Stacksize mit der deiner Gegenspieler und prüfst, wie viele Big Blinds du maximal in der Hand gewinnen kannst. Hast du einen größeren Chipstapel als deine Gegner, zählt der zweitgrößte Chipstapel als effektive Stacksize. Hast du einen kleineren Chipstapel, dann ist automatisch dein Chipstapel die effektive Stacksize. Die schon bezahlten Blinds werden für die Ermittlung der effektiven Stacksize wieder zum Chipstapel hinzuaddiert.

Hat ein Spieler einen Chipstapel von 500 Chips und den Big Blind von 100 Chips bezahlt, dann wird sein Chipstapel mit 6 Big Blinds gewertet.

Übungsaufgaben:
Hier sind vier Übungsaufgaben, die dir ein besseres Verständnis für effektive Stacksizes vermitteln können. Bestimme einfach jeweils die effektive Stacksize und überprüfe deine Antwort durch einen Klick auf "Anzeigen".

1. Du bist im Small Blind. Was ist die effektive Stacksize?
Lösung Schließen Anzeigen
Die effektive Stacksize beträgt 6 Big Blinds.
Der BU hat seine Hand abgelegt und wird nicht mehr berücksichtigt. Dein Chipstapel ist größer als der deines Gegenspielers. Insgesamt riskierst du 600 Chips. 500 Chips sind im Chipstapel des BB und 100 Chips beträgt der Big Blind, den du ebenfalls gewinnen kannst.
2. Du bist im Small Blind. Was ist die effektive Stacksize?
Lösung Schließen Anzeigen
Die effektive Stacksize beträgt 5,5 Big Blinds.
Alle Spieler können noch in die Hand einsteigen. Der Spieler am BU hat dabei einen größeren Chipstapel als du. Dementsprechend kannst du in der Hand maximal 550 Chips (500 Chips im Chipstapel + 50 Chips für deinen Small Blind) verlieren.
3. Dieses Mal befindest du dich im Big Blind. Was ist die effektive Stacksize?
Lösung Schließen Anzeigen
Die effektive Stacksize beträgt 6 Big Blinds.
Der Spieler am BU ist bereits ausgestiegen und dein Gegenspieler im SB hat einen größeren Chipstapel als du. Du kannst maximal 6 Big Blinds gewinnen. 5 Big Blinds befinden sich in deinem Chipstapel und zusätzlich hast du den Big Blind (60 Chips) bezahlt, der dir zugerechnet wird.
4. Du bist am Button. Was ist die effektive Stacksize?
Lösung Schließen Anzeigen
Die effektive Stacksize beträgt 15 Big Blinds.
Du hast den größten Chipstapel und kannst in der Hand maximal 15 Big Blinds verlieren, da der Spieler im Big Blind 560 Chips hat und zusätzlich den Big Bind von 40 Chips bezahlen musste.

 

Schritt 3: Bestimme die Spielsituation

Als nächstes gilt es herauszufinden, ob du eine realistische Chance hast die Blinds ohne Kampf mit einem All-in-Spielzug zu gewinnen. Das ist der Fall, wenn deine Gegner noch folden können. Es gilt zu prüfen, ob bereits einer deiner Gegner mit einem Call, Raise oder All-in Stärke signalisiert hat.

Dafür unterscheidest du zwei Szenarien:

Vor dir ist noch kein Spieler in die Hand eingestiegen. Vor dir ist jemand mit einem Call, Raise oder All-in in die Hand eingestiegen.

 

Schritt 4: Entscheide, ob du mit deiner Hand All-in gehen oder lieber folden solltest

In dieser Beginnerstrategie folgst du der sogenannten "Push oder Fold"-Strategie. Das bedeutet, dass du nur zwischen zwei Handlungen unterscheiden musst: Entweder du gehst All-in oder legst deine Starthand ab.

Deine Starthand beim No-Limit Hold'em besteht aus zwei verschiedenen Karten. Dabei werden die folgenden Abkürzungen benutzt:

A = Ace (Ass), K = King (König), Q = Queen (Dame), J = Jack (Bube), T = Ten (10)
"s" steht für "suited" und bedeutet, dass beide Karten die gleiche Farbe haben.
"o" steht für "off-suited" und bedeutet umgekehrt, dass beide Karten unterschiedliche Farben haben. 

In der folgenden Tabelle siehst du, welche verschiedenen Arten von Händen es gibt und wie diese notiert werden:

Schreibweise von Pokerhänden
Hand Schreibweise Handkombinationen
Ein Paar Fünfer 55
King-Jack suited KJs Js
Ace-King offsuit AKo

Weitere Informationen findest du im Artikel "Einführung in Ranges".

Die effektive Stacksize, deine Position und die vorherigen Spielaktionen bestimmen, mit welchen Händen du All-in gehst.

Wichtige Zusatzregel, die immer gilt: Beträgt die effektive Stacksize weniger als 3BB, gehst du mit allen Händen All-in!

Du bist am Button und als erster an der Reihe

Blau: 
Mit diesen Händen gehst du bei jeder effektiven Stacksize immer All-in!
Gelb:
Beträgt die effektive Stacksize weniger als 12 Big Blinds, dann gehst du mit diesen Händen All-in. Hast du allerdings 12BB oder mehr, dann musst du deine Hand weglegen.

Rot: 

Beträgt die effektive Stacksize weniger als 6 Big Blinds, gehst du mit diesen Händen All-in.

 

Du bist im Small Blind, der Spieler am Button hat gefoldet

Blau
Mit diesen Händen gehst du bei jeder effektiven Stacksize immer All-in!
Gelb:
Beträgt die effektive Stacksize weniger als 12 Big Blinds, dann gehst du mit diesen Händen All-in. Hast du allerdings 12BB oder mehr, dann musst du deine Hand weglegen.

Rot: 

Beträgt die effektive Stacksize weniger als 6 Big Blinds, gehst du mit diesen Händen All-in.

 

Du bist im Small Blind, der Button ist in die Hand eingestiegen

Blau
Mit diesen Händen gehst du bei jeder effektiven Stacksize immer All-in!
Gelb:
Beträgt die effektive Stacksize weniger als 12 Big Blinds, dann gehst du mit diesen Händen All-in. Hast du allerdings 12BB oder mehr, dann musst du deine Hand weglegen.

Rot: 

Beträgt die effektive Stacksize weniger als 6 Big Blinds, gehst du mit diesen Händen All-in.

 

Du bist im Big Blind, der Button ist in die Hand eingestiegen

Blau: 
Mit diesen Händen gehst du bei jeder effektiven Stacksize immer All-in!
Gelb:
Beträgt die effektive Stacksize weniger als 12 Big Blinds, dann gehst du mit diesen Händen All-in. Hast du allerdings 12BB oder mehr, dann musst du deine Hand weglegen.

Rot: 

Beträgt die effektive Stacksize weniger als 6 Big Blinds, gehst du mit diesen Händen All-in.

 

Du bist im Big Blind, der Small Blind ist in die Hand eingestiegen

Blau: 
Mit diesen Händen gehst du bei jeder effektiven Stacksize immer All-in!
Gelb:
Beträgt die effektive Stacksize weniger als 12 Big Blinds, dann gehst du mit diesen Händen All-in. Hast du allerdings 12BB oder mehr, dann musst du deine Hand weglegen.

Rot: 

Beträgt die effektive Stacksize weniger als 6 Big Blinds, gehst du mit diesen Händen All-in.

Zusatzregel: Solltest du als Big Blind keine Hand haben, mit der du All-in gehen kannst, aber ein Freeplay erhalten (der Small Blind oder Button callen lediglich preflop, sodass du umsonst den Flop sehen kannst), dann gehst du am Flop All-in, wenn du ein Paar Zehner oder besser triffst. Ansonsten checkst du einfach bzw. foldest auf einen Einsatz.

ds
 

Kommentare (24)

#1 cRaZyT69, 20.07.15 22:01

Und wieder die Frage, seit wann sind 3 Mann Tische ein MTT? Das gehört doch in den SNG Bereich!

#2 kleinfee, 22.07.15 13:58

Ist bei Beispiel 4 die effektive Stacksize nicht 15=600/40?

#3 SMler1, 22.07.15 14:08

call mit 32 off im BB für 5 bb eff. vs Sb-push? wirklich?

#4 uli0609, 22.07.15 20:25

Warum sollte ich vom BB A2o immer reinbringen, aber A2s erst mit weniger als 11BB??<br /> Und... Beträgt die effektive Stacksize weniger als 12BB... Bei mehr als 11BB musst du diese Hand allerdsings ablegen. ???Also jetzt weniger als 12 oder weniger als 11?<br /> Nur mal zur verständiß 12>11 :P<br /> Naja sicher ein Tippfehler.

#5 Matziano, 23.07.15 08:25

Brm?

#8 Jerre1989, 23.07.15 22:05

also wenn es nurnoch 2 spieler sind muss man tabelle von BU bzw. BB vs BU nehmen?

#9 StratoPrince187, 25.07.15 13:16

@2 Gutes Auge, habe ich abgändert.

#10 StratoPrince187, 25.07.15 13:16

@2 Gutes Auge, habe ich abgändert.

#11 aerrisch, 26.07.15 17:28

Kurze Frage: wofür steht die Farbe Grün bei dem 4. Chart?

#12 X3FFF, 27.07.15 22:36

Bullshit- unprofitable

#13 SniffvsSnaf, 28.07.15 20:34

Was ist der ROI auf den 1ern mit der Methode?

#14 Jatze87, 29.07.15 00:32

bei mir sieht es zur Zeit wie folgt aus: 528 Buy-Ins, ROI: -1,52%

#15 Jatze87, 29.07.15 01:10

Achja noch ne Frage zur Chart "Du bist im BB, der SB ist in die Hand eingestiegen"-> Welchen Sinn macht es A2o zu pushen und A2s nicht????????

#16 LuckyNumberSlevin, 03.08.15 08:32

Welche Zielgruppe hat diese Strategie? <br /> Der absolute Einsteiger mit kleiner BR? Selbst wenn diese Strategie langfristig funktionieren sollte (was ich bezweifele), ist die BR vieler Neulinge damit im Null Komma Nix weg, aufgrund der extremen Varianz. Abgesehen davon macht sie dem absoluten Einsteiger keinen Spaß, da nicht "wirklich" Poker gespielt wird und er doch deshalb hier aufgeschlagen ist, weil er "Pokern" will. Ich denke ihr vergrault mit dieser Strategie eher Neukunden, als dass ihr welche gewinnt. <br /> Wenn diese Strategie aber eher die Strategen als Zielgruppe hat, die sich schon etwas mit anderen Strategien beschäftigt haben, brauchen sie nicht so eine plumpe Strategie, sondern solten sich lieber die Videos vom IkeaElch anschauen. <br /> Ich halte diese Strategie nicht nur aus der Sicht der User für Quatsch sondern auch aus eurer Sicht.

#17 Renne01, 04.08.15 16:56

Naja, ich würde nicht von vorne herein alles schlecht reden. Wenn die Strategie so funktioniert (was ich mir schon vorstellen kann, bei den vielen Freizeitspielern, die garkeine Ahnung vom Spiel haben), ist das ne super Einstiegshilfe für Neulinge, auch wenn ich persönlich anders anfangen würde, als es diese Strategie vorgibt. <br /> <br /> Btw. würd mich interessieren, wie diese Ranges zustandegekommen sind. Ist das ne gegnerorientierte Strategie, also auf den Durchschnittsspieler eines kleinen Limits, 1er und 3er?

#18 Kalinka8425, 05.08.15 13:44

Ich glaube das größte Problem bei den Dingern: Man muss erst paar 1000 spielen bis man ne wirkliche Aussagekraft über die Profite treffen kann. Gewinnt man ein sehr hohes, dann kann man ja theoretisch schon 3598 loosen und ist trotzdem 1 $ im Plus

#19 Allin5288, 06.08.15 07:53

Gerade mal 10 Spins gespielt und 5 von 10 gewonnen. Also für Break even reicht sie :)

#20 DonMosetto, 19.08.15 22:59

280 gespielt: -8,57% ROI (minus)

#21 WeltMensch, 01.10.15 22:38

Schöner Artikel und gutes Video dazu - krasse Strategie.<br /> <br /> Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, daß die Strategie -EV ist, da PS kein Interesse hat, die Einsteiger schnell zu verlieren. Etwas irritieren mich allerdings die Berichte der "Tester" mit ROI

#22 WeltMensch, 01.10.15 22:39

...dann eben über mehrere posts...<br /> <br /> mit ROI kleiner 0. In KTU's Mathekenntnisse habe ich vollstes Vertrauen...<br /> <br /> Kurzer Gedanke dazu: In der ganz frühen Phase hat man meines Wissens nach doch noch deutlich mehr als ~10BB? Z.B. 25 BB bei FTP. Ich persönlich täte mich da schwer, die Hands aus der Bottom-Range reinzuballern. Bei 12 BB sähe die Sache dann schon anders aus.<br /> <br /> Ist das Ganze mal durchsimuliert worden? Als Anregung könnte man die Strategie gegen sich selbst spielen lassen und würde als Ergebnis bekommen, wie die Charts gegeneinander performen. Wobei, ich glaube, das kriege ich mit Equilab auch schon hin...<br /> <br /> Last but not least: Was ist mit BRM? 200 BI? Man könnte ja die Pokerräume darauf hinweisen, daß die Einsteiger von PS lieber $0.10 Spin'n'Gos spielen "sollten" ;-)<br /> <br /> Grüße, WM

#23 WeltMensch, 01.10.15 22:40

;-)<br /> <br /> ah, das mathematische Symbol für "kleiner als" schneidet den Post ab.

#27 PeterRockx, 12.12.15 13:04

Artikel an sich gut geschrieben, aber ich bin der Meinung, bei den Spin n Go`s hat mein kein großen einfluss mit Mathematik, sondern mit 50-70% Glück

#28 Lichtrebell, 20.01.16 08:57

Achtung: Die Beginnerstrategie ist ausschließlich für Spin & Gos mit $1 Startgeld geeignet.<br /> Glaube da fehlt ein oder kleiner.<br /> <br /> Ansonnsten teste ich das mal.

#29 badboybaddy, 19.06.16 23:13

Also mein Test dazu ging mal voll in die Hose :(