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StrategieNo-Limit-Midstack

Shortstack-Strategie: Bankroll-Management

1. Einleitung

Wenn man einmal davon absieht, dass Pokern auch ein Unterhaltungsspiel ist, dann finden sich zwei grundlegende Zielsetzungen eines Spielers, die einander entgegen stehen:
  1. Der Spieler will das Risiko des Bankrotts minimieren. Das erreicht er, indem er um möglichst kleine Geldbeträge spielt.
  2. Der Spieler will seine Bankroll, seine Pokerkasse, und seinen Gewinn maximieren. Das erreicht er, indem er um möglichst große Geldbeträge spielt.
Diese beiden Zielsetzungen miteinander zu vereinbaren und einen Weg zu finden, bei minimalem Risiko des Bankrotts maximalen Gewinn zu erzielen, ist Aufgabe des so genannten Bankroll-Managements (BRM).

Das Bankroll-Management gibt vor:
  • Ab welcher Höhe der Bankroll man ein Limit aufsteigen kann.
  • Ab welcher Höhe der Bankroll man ein Limit absteigen sollte.
Dieser Artikel vermittelt euch die Prinzipien eines gesunden, nachhaltigen Bankroll-Managements und gibt euch einen Fahrplan für das Spiel nach der Shortstack-Strategie vor, mittels dem ihr möglichst schnell aus euren $50 Startkapital, die euch Pokerstrategy zur Verfügung stellt, eine Bankroll aufbauen und das Risiko des Bankrotts minimieren könnt.


Video: Shortstack-Strategie Bankroll-Management
.
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Den Inhalt dieses Artikels kannst du dir auch als Video anschauen. Klicke dazu einfach auf das linke Bild, um das Videofenster zu öffnen.

Du solltest dennoch auch den Artikel durchlesen, um die Strategie auch wirklich zu verstehen. Dein Pokerkonto wird es dir danken.



Frage 1: Wovor schützt ein nachhaltiges Bankroll-Management?
a) Vor dem vorzeitigen Bankrott durch eine auftretende Pechsträhne.
b) Vor schlechtem Spiel.
c) Vor großen Verlusten.

Frage 2: Was ermöglicht ein nachhaltiges Bankroll-Management?
a) Schnellen und hohen Gewinn.
b) Das stetige Gewinnen.
c) Das relativ sichere Aufbauen einer Bankroll und Aufsteigen in den Limits.



2. Der Fahrplan mit der Shortstack-Strategie

Ausgangspunkt eurer Pokerkarriere sind die 50 Dollar, die Pokerstrategy euch als Startkapital zur Verfügung stellt. Mit diesem startet ihr auf NL10 ($0.05/$0.10) mit dem Spiel nach der Shortstack-Strategie. Ab welcher Größe eurer Bankroll ihr in das nächsthöhere Limit aufsteigen könnt oder ab welcher Grenze ihr wieder in das nächstkleinere Limit absteigen solltet, gibt euch folgende Übersicht vor:

  $0.05/$0.10
$0.10/$0.25
$0.25/$0.50 $0.50/$1.00
unterste Grenze für den Aufstieg auf das nächste Limit
$150
$400
$800
...
unterste Grenze für den Abstieg auf das vorherige Limit
Nicht möglich. Ihr seid bankrott.
$60
$200
$400

Schritt 1: NL $0.05/0.10

Ihr spielt NL $0.05/$0.10, bis ihr mindestens den Betrag von $150 auf eurem Pokerkonto erreicht habt. Frühestens dann steigt ihr auf das nächste Limit, NL $0.10/$0.25, auf.

Aufstieg auf Schritt 2: $150

Bei Verlust der 50$ bietet dir das PokerStrategy-Programm Tell-A-Friend eine Möglichkeit, erneut ein Startkapital zu bekommen.

Schritt 2: NL $0.10/$0.25

Aufstieg auf Schritt 3: $400

Abstieg auf Schritt 1: $60

Schritt 3: NL $0.25/$0.50

Aufstieg auf Schritt 4: $800

Abstieg auf Schritt 2: $200

Schritt 4: NL $0.50/$1

Abstieg auf Schritt 3: $400


Seid ihr hier angekommen, solltet ihr selbst abschätzen können, wann es ratsam ist, ein Limit auf- oder abzusteigen.
Frage 3: Mit wie viel Geld könnt ihr von NL10($0.05/$0.10) auf NL25($0.10/$0.25) aufsteigen?
a) $200
b) $150
c) $90

Frage 4: Wann müsst ihr auf jeden Fall von NL25($0.10/$0.25) wieder auf NL10($0.05/$0.10) absteigen?
a) Wenn ihr $150 oder weniger habt.
b) Wenn ihr $60 oder weniger habt.
c) Wenn ihr $100 oder weniger habt.




3. PokerStrategy Tell-A-Friend für einen schnelleren Limitaufstieg

Durch unser Tell-A-Friend-Programm (TAF) habt ihr die Möglichkeit, weitere Mitglieder für Pokerstrategy zu werben und dabei pro geworbenem Spieler bis zu 100$ direkt auf euren Pokeraccount zu erhalten. Speziell am Anfang eurer Pokerkarriere könnt ihr durch das Tell-A-Friend-Programm eure Bankroll sehr schnell vergrößern.

Zum Tell-A-Friend-Programm

4. Die Prinzipien eines nachhaltigen Bankroll-Managements

Kapitalerhaltung

Kapitalerhaltung sollte bei jedem Bankroll Management an oberster Stelle stehen. Ohne Kapital kann man nicht pokern (das Pokern um Playmoney hat mit Realmoney-Poker den Namen gemein, mehr nicht). Es ist ja nicht nur so, dass man das Geld beim Pokern zum Wetten braucht. Vielmehr ist es (in Gestalt der Chips) so etwas wie eine Spielfigur. Schach spielen ohne König ist ebenso undenkbar.

Kapitalerhaltung ist ein bedeutendes Thema, weil dem Kapital beim Poker kurzfristig große Gefahren drohen. Diese Gefahren nennt man Downswings (Pechsträhnen). Downswings können, wenn es besonders schlecht läuft, in kurzer Zeit einen großen Teil der Bankroll kosten. Jeder Spieler, auch jeder Fortgeschrittene oder Profi, kennt es, wenn tagelang oder sogar wochenlang einfach nichts läuft, und man in Situationen, in denen man eigentlich der Favorit ist, immer wieder verliert. Um daran nicht bankrott zu gehen, braucht man ausreichend große Rücklagen für das Limit, das man gerade spielt. Reichen die Rücklagen nicht mehr, muss man ein Limit mit niedrigeren Einsätzen wählen.

Nachhaltigkeit

Bevor man auf ein höheres Limit wechselt, sollte man das gegenwärtige Niveau nachhaltig geschlagen haben. Man erreicht damit mehrere Ziele. Zum einen bestätigt man seine Reife für das höhere Limit, böse Überraschungen werden vermieden und die Erfolgserlebnisse gegen die unterlegene Gegnerschaft stärken das Selbstbewusstsein. Im Psycho-Krieg Poker ist ein gesundes Selbstbewusstsein das A und O. Übrigens beweist man durch die disziplinierte Einhaltung bankrollspezifischer Grundsätze, dass man über die nötige Geduld verfügt, die einen starken No-Limit Hold'em Spieler auszeichnet. Hier sei es noch einmal explizit erwähnt: No-Limit Hold'em ist ein Geduldsspiel! Das betrifft sowohl das Bankroll Management als auch das strategische Herangehen.

Flexibilität

Der Aufstieg in den Limits muss sich flexibel an der Bankroll ausrichten. Sollte die Bankroll Schaden nehmen, ist ein Abstieg auf das vorherige Limit erforderlich. Mir ist bewusst, dass jeder Abstieg eine psychologische Barriere darstellt, denn keiner schreitet gern zurück. Trotzdem ist er in manchen Fällen absolut erforderlich. Wichtig dabei ist die richtige Einstellung, d.h. ein Abstieg sollte keinesfalls als Niederlage aufgefasst werden. Er ist einfach das Resultat einer Pechsträhne. Glück und Pech sind Faktoren, die nicht in der eigenen Macht liegen. Natürlich bedeutet der Abstieg auch nicht zwangsläufig, dass man den Spielern unterlegen ist, deren Limit man gerade verlässt. Er bedeutet schlichtweg, dass man momentan nicht genügend Kapital hat. Und natürlich bedeutet er auch, dass man intelligent und beweglich genug ist, eine Krisensituation zu meistern.

Komfortzone

Die Wahl des richtigen Limits hat auch viel mit der eigenen Komfortzone zu tun. Für jeden hat Geld einen individuellen Wert. Spielt man auf einem niedrigen Limit, kann es sein, dass man den Einsatz nicht genügend achtet und anfängt, zu lässig zu spielen. Spielt man dagegen auf einem Niveau über der eigenen Komfortzone, stellt sich leicht eine Art Beklommenheit ein. Man verhält sich passiver, als es die strategische Vernunft gebietet.

Gemäß unserem Bankrollmanagement muss ein Anfänger auf einem möglichst niedrigen Limit mit Blinds im Cent-Bereich beginnen. Nun kommt es natürlich vor, dass unser Anfänger z.B. ein erfolgreicher Geschäftsmann und deshalb mit einem beträchtlichen Vermögen ausgestattet ist. Für ihn haben die Cent- oder kleinen Dollarbeträge keinerlei finanziellen Reiz. Soll er nun gemäß seiner finanziellen Komfortzone gleich auf ein hohes Limit springen? Nein. Auf gar keinen Fall! Er hätte nämlich keine Chance und würde Misserfolg und Frustration erleben. Seine Pokerlaufbahn könnte dann ein jähes Ende nehmen. Er hat wirklich keine andere Wahl: Wie jeder andere muss auch er sich die einzelnen Limits hocharbeiten, um über Erfolgserlebnisse ständig motiviert bleiben zu können. Dabei kann er gerne schon mal von den höchsten Limits träumen. Das wäre dann auch für ihn eine gewisse finanzielle Herausforderung.

Disziplin

Kein noch so gutes Bankrollmanagement schützt euch vor Dummheiten, wenn es nicht eingehalten wird. Haltet euch bitte strikt an die Vorgaben, egal was passiert. Aufgrund der oben genannten Swings kann es sehr leicht passieren, dass ihr mehrere Sessions in Folge gewinnt. Das ist sehr ermutigend, jedoch kein Grund, die Bodenhaftung zu verlieren. Die nächste Pechsträhne wartet schon hinter der nächsten Ecke.

Auf keinen Fall vorzeitig in den Limits aufsteigen!

Frage 5: Wie kann man Pechsträhnen vermeiden?
a) Gar nicht. Pechsträhnen gehören wie Glückssträhnen zum Spiel dazu.
b) Indem man vor einer Session erst um Spielgeld spielt, um festzustellen, wie viel Glück man heute hat.
c) Indem man auf verschiedenen Limits gleichzeitig spielt.

Frage 6: Wann sollte man erst auf ein nächsthöheres Limit aufsteigen?
a) Wenn man eine Glückssträhne hat.
b) Wenn man sich sicher fühlt und sein aktuelles Limit nachhaltig geschlagen hat.
c) Wenn man es leid ist, um kleine Beträge zu spielen.




5. Profit oder Lerneffekt?

Unter dem Gesichtspunkt "Profitmaximierung" ist folgendes anzumerken:
Die beste Leistung pro Tisch erzielt man, wenn man an nur einem Tisch spielt. Für den Profit zählt aber nicht die Leistung pro Tisch, sondern die Leistung pro Zeit. Nehmen wir an, ich erziele an einem Tisch 5 Big Blinds / Stunde und an zwei Tischen jeweils 3 Big Blinds / Stunde. In letzterem Fall ist meine Stundenleistung höher, nämlich 6 Big Blinds / Stunde. Unter Profitgesichtspunkten sollte man also die Tischzahl auswählen, die einem den größten Verdienst pro Stunde beschert. Profit zu machen, ist wichtig, um die nötige Bankroll für das nächsthöhere Limit zu erreichen. Je höher man spielt, desto größer ist der Hebel, den man ansetzen kann, desto größer die Belohnung für die eigenen Pokerleistungen.

Um nun aber den Lerneffekt zu maximieren, ist es wichtig, sich während des Spielens Gedanken zu machen. Man sollte gespielte Hände Revue passieren lassen und sich überlegen, wo man vielleicht Fehler gemacht hat. Dies gilt übrigens auch für gewonnene Hände! Des Weiteren sollte man versuchen, Hand Reading (die „Range of Hands" des Gegners abschätzen) zu praktizieren und zu perfektionieren. Dies benötigt Zeit. Multitabler sind zum schnellen Handeln gezwungen. Sie müssen Standard Moves ausführen und können daher nicht in die Tiefe gehen.
Ich empfehle jedem, der in seinen Leistungen stagniert, eventuell die Tischanzahl zurückzufahren und sich viele Dinge wieder bewusster durch den Kopf gehen zu lassen.

6. Fazit

Der Erhalt und Ausbau der Pokerbankroll, die Schaffung von Rücklagen für längere Durststrecken, die Suche nach dem Ausgleich zwischen Risikominimierung und Gewinnmaximierung, all das ist Aufgabe des Bankroll-Managements.

Einer der gravierendsten Fehler, den ihr begehen könnt, ist, euch nicht an einem nachhaltigen Bankroll-Management zu orientieren und Limits zu spielen, in denen ihr euch nicht wohl fühlt oder für die ihr nicht die Bankroll besitzt, um die zwangsläufig im Poker auftretenden Durststrecken überstehen zu können. Fehler im Spiel kosten Geld, können aber durch das Bankroll-Management abgefangen werden. Das Spiel auf den falschen Limits führt hingegen in den meisten Fällen direkt in den Bankrott.

Ein zusätzlicher Weg, eure Bankroll schnell und unkompliziert mit Geld zu füllen, ist das Tell-A-Friend-Programm von PokerStrategy.com. Hier habt ihr die Möglichkeit neue Mitglieder zu werben und von PokerStrategy.com mit bis zu 100$ für jedes neue Mitglied belohnt zu werden.

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7. Anhang: Lösungen

Frage 1: Wovor schützt ein nachhaltiges Bankroll-Management?
Antwort a ist richtig. Ein nachhaltiges Bankroll-Management schützt vor dem vorzeitigen Bankrott durch eine auftretende Pechsträhne.

Frage 2: Was ermöglicht ein nachhaltiges Bankroll-Management?
Antwort c ist richtig. Mit einem nachhaltigen Bankroll-Management wird ein relativ sicherer Aufstieg in den Limits und Ausbau der eigenen Bankroll ermöglicht, natürlich nur dann, wenn man sich auch intensiv mit der Strategie auseinandersetzt und an der Verbesserung seines Spiels arbeitet.

Frage 3: Mit wie viel Geld könnt ihr von NL10($0.05/$0.10) auf NL25($0.10/$0.25) aufsteigen?
Antwort b ist richtig. Habt ihr $150 erspielt, könnt ihr NL25 in Angriff nehmen.

Frage 4: Wann müsst ihr auf jeden Fall von NL25($0.10/$0.25) wieder auf NL10($0.05/$0.10) absteigen?
Antwort b ist richtig. Seid ihr auf $60 gefallen, müsst ihr unbedingt auf NL10 absteigen, um von dort eure Bankroll neu aufzubauen.

Frage 5: Wie kann man Pechsträhnen vermeiden?
Antwort a ist richtig. Pechsträhnen gehören wie Glückssträhnen zum Spiel dazu und sind unvermeidbar. Alles, was man tun kann, ist lernen, damit umzugehen und ihre negativen Effekte durch ein nachhaltiges Bankroll-Management abzufangen.

Frage 6: Wann sollte man erst auf ein nächsthöheres Limit aufsteigen?
Antwort b ist richtig. Man sollte erst das nächsthöhere Limit in Angriff nehmen, wenn man das aktuelle nachhaltig geschlagen hat.
 

Kommentare (11)

#1 mcmighty, 13.12.07 18:57

mir fällt es zwar oft noch schwer, mich ans brm zu halten (die höheren mimits locken halt schon), nachdem es bei mir aber letztens dann mal 10 shortstacks down ging, bin ich froh es doch getan zu haben. ich kann nur jedem empfehlen, dieses thema sehr ernst zu nehmen, und die gier nach schnellen gewinnen zu zügeln.

#2 maoiste, 17.12.07 11:06

Hallo ich habe eine Frage, ich hoffe ich habe die Antwort nicht einfach ueberlesen aber naja hier ist sie:
Ab wann soll ich auf einem NL10 Tisch, in welchen ich mit 2 Dollar eingestiegen bin meinen Gewinn mitnehmen, also ab welcher Stackgroesse mir einen neuen Tisch suchen ?

#3 TSViola, 17.12.07 20:02

Hallo maoiste, die Antwort auf deine Frage findest du unter SSS - Grundlagen auf Seite 4.

#4 labinos2, 25.12.07 03:57

Kann man sagen, wenn man $1100 auf Konto hat , dass man die SSS nicht spielen darf?

#5 TesterTesterTester, 26.12.07 10:59

das eröffnet völlig neue wege der geldverwaltung und des gewinnens,ich glaub ich werde mein spiel ein wenig ändern...

#6 Philsc, 26.12.07 20:19

@ labinos2, SSS darf man immer spielen, es ist auch bei höheren limits lohnenswert, diese strategie anzuwenden.

#7 Pavianarsch, 03.02.08 15:18

HI Leute ich kann mcmighty nur zustimmen , ich habe aus 100 dollar mal 400 dollar gemacht und spielte dann immer auf 3 tischen 0,50/1 dollar; Sehr schnell erreichten wir 1600 dollar und anstatt die blinds beizubehalten entschieden wir uns für 1/2. Es dauerte nicht 2 Tage bis fast die ganze Bankroll weg war , und was lernt man daraus:.... Disziplin , Disziplin und jaaaaaaa nicht gierig werden ^^

#8 Smegol, 22.02.08 19:33

etwas nervig, dieses ständige Hinweisen auf die Tell a friend aktion.
Wenn ich das tun möchte, entscheide ich das selbst. Und mit sicherheit
nicht wg. einer leichten erhöhung mein BR
Hatt den Charakter von Bertelmann Werbung

#9 Hartling, 16.03.08 21:27

Wenn man mit der SSS-Strategie mit den 50 Dollar anfängt, wie lang braucht man dann um die 150 $ zu erspielen um im nächst höheren Limit Spielen zu können?
Dauert doch ne Ewigkeit oder?

#10 waiting, 20.03.08 23:17

@8 Fred (www.fred-bertelmann.de) oder der mit s?

#11 DerAlte, 29.03.08 15:01

Das BRM ist eines der wichtigsten Dinge im Pokern und vorallem Disziplin wie schon mein Vorschreiber Pavianarsch geschrieben hat. Ich bleibe lieber noch etwas länger im unteren Limit erst wenn ich wirklich genung aufgebaut habe steige ich auf. Ich bin ein Spieler ich muss mich wohlfühlen, dagegen den SHC hab ich mir etwas ausgebaut ( erweitert ).