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StrategieNo-Limit-Midstack

Die 8 Spielertypen und wie du an ihr Geld kommst

Video: Klicke hier

Einleitung

In diesem Artikel
  • Worin sich Spieler unterscheiden.
  • Die 8 grundlegenden Gegnertypen
  • Wie du gegen sie spielst.

Auf den kleinen Limits ist es nicht so wichtig, ganz spezielle Reads auf einzelne Gegner zu entwickeln und ihre Eigenarten zu entdecken, schon weil man die meisten nach Ende des Spiels nicht wiedersehen wird. Wichtig ist es, dass man die Grundtypen kennt und weiß, welche Konterstrategie man gegen sie fahren sollte. Darum geht es in diesem Artikel.

Worin unterscheiden sich Spieler?

Es gibt zwei große Fragen, nach denen man Spieler unterscheidet:

  • Spielt er viele oder wenige Hände?
  • Spielt er sie aggressiv oder passiv?

Wer sehr locker in der Auswahl seiner Karten ist, wird loose genannt. Jemand, der eher zurückhaltend und bedacht in seiner Kartenauswahl ist, heißt tight.

Das bezieht sich zwar meist auf die Kartenauswahl vor dem Flop, womit er überhaupt ins Spiel einsteigt, gilt aber auch für das Spiel nach dem Flop. Es gibt z.B. so genannte loose Fit-or-Fold-Spieler. Das sind Leute, die sich zwar gerne jeden Flop anschauen, aber ohne einen Treffer am Flop auch sofort aufgeben. Sehr profitabel, nicht für sie, aber für dich, denn meistens treffen sie halt nicht und du kriegst sie leicht aus dem Pot.

Die zweite Frage ist natürlich, wie jemand seine Karten spielt. Je aggressiver er ist, desto eher kannst du Spielzüge anwenden, die darauf basieren, dass dein Gegner setzt. Das kann z.B. ein ganz simpler Checkraise sein. Du schiebst, er setzt, du erhöhst. Das funktioniert natürlich nur, wenn dein Gegner aggressiv genug ist, um zu setzen.

Oder der Bluffinduce: Schwäche signalisieren, um deinen Gegner dazu zu bringen, dich zu bluffen. Ein sehr passiver Spieler blufft selten, denn der Bluff ist von Natur aus ein eher aggressiver Spielzug.

Passive Gegner sind besser für so genannte Valuebets ohne jeden Schnickschnack geeignet. Du hast eine gute Hand, dein Gegner hat nicht das Geld für eine Domina und lebt seine devote Natur am Pokertisch aus… dann setz, denn er wird es nicht für dich tun.

Egal aber, wie dein Gegner nun wirklich spielt, es gilt immer das Gegenteil-Prinzip. Ist dein Gegner loose, musst du tight werden. Ist dein Gegner tight, musst du loose werden. Blufft er viel, dann werd passiv und lass ihn bluffen. Ist er passiv, dann übernimm du die Initiative.

Ein typischer Fehler ist zum Beispiel, dass Spieler denken: Der Typ da spielt jede Hand, also kann ich das auch. Das Gegenteil ist der Fall.

Der Rock

Kommen wir auch gleich zum ersten Extrem unter den Spielertypen: dem Rock.

Der Rock zeichnet sich dadurch aus, dass er nicht spielt, also fast nicht. Er sitzt da, Stunde um Stunde, und macht nichts. Er wartet nicht einfach auf gute Karten. Er wartet auf die besten Karten.

Wenn er dir einmal Action gibt, kannst du dir sicher sein, dass er mindestens fünf Asse plus grüner Uno-Karte auf der Hand hält und sich beim Papst persönlich versichert hat, dass seine Erhöhung jetzt an dieser Stelle gottgefällig sei.

Dementsprechend ist das Spiel gegen einen Rock recht einfach:

  • Ignorier ihn.
  • Greif seine Blinds an, wo es nur geht.
  • Ist er vor dem Flop deine Erhöhung mitgegangen, kannst du fast immer eine Continuationbet anbringen.
  • Halt dich von ihm fern, wenn er aufwacht und Action macht.

Der Rock kann gerade auf den kleinen Limits trotz seiner ungesunden Spielweise Gewinne einfahren. Er braucht dafür aber eins: einen Idioten. Nicht nett gesagt, aber so ist es. Der Rock macht sein Geld mit Leuten, die ihre Karten überspielen, die ihn im falschen Moment bluffen, die denken: Dieser Typ da hat seit einer Stunde keine Hand gespielt und jetzt setzt und erhöht der wie ein Bekloppter – der kann doch nur bluffen.

Die Nit

Eine etwas softere, aber noch auffällig extreme Variante des Rocks ist die Nit. Sie versucht im Normalfall, gutes Poker zu spielen, hat nur leider das mit dem tighten Spiel etwas falsch verstanden.

Auch die Nit hat eine auffällige Vorliebe für den Fold-Button in der Pokerraum-Software entwickelt. Sie hat häufig schon etwas mehr über Poker gelernt. Besonders oft vertreten ist die so genannte Chart-Nit. Das ist ein Spieler, der sich von irgendwo ein Starting Hands Chart besorgt hat und vor dem Flop sauber und durchaus auch aggressiv dahinspielt.

Am Flop, Turn und River ist sie aber hoffnungslos verloren und spielt eher nach dem Homo-Faber-Prinzip: Ich sitze in der Abflughalle. Ich möchte nicht da sein. Und alles, was ich wünschte, ist nie in das Spiel eingestiegen zu sein.

Dementsprechend gelten die gleichen Regeln wie für den Rock: Aggressives Spiel gegen ihn ist nicht nur gut für dein Ego, sondern auch für deine Bankroll. Die Nit sucht generell einen Grund, seine Karten wegzuwerfen. Versuch, ihr diesen Grund zu liefern.

Bis auf die Continuationbet ist eine Nit eher selten am Bluffen. Respektiere das und gehe nicht irgendwelche Einsätze mit auf den vagen Verdacht hin, dein Gegner könne ja vielleicht doch bluffen. Die Nit erhöht, die Nit macht eine Continuationbet am Flop und wenn sie dann am Turn noch einen Einsatz hinterherschiebt, dann hat sie fast immer auch eine starke Hand.

Der weak tighte Spieler

Noch ein wenig mehr in Richtung Normalität geht der weak tighte Spieler, bzw. sind Rocks und Nits Spezialfälle dieses Grundtypen.

Das große Problem des weak tighten Spielers ist, dass er nicht mit Aggressivität umgehen kann und sich zu oft nicht traut, das Richtige zu tun.

Manchmal merkst du das nicht auf Anhieb, aber im Laufe einer Pokerrunde wirst du entdecken, dass er einfach zu oft den Fold als Lösung ansieht, wenn ihn das aggressive Spiel seiner Gegner vor Probleme stellt.

Gegen den weak tighten Spieler solltest du oft seine Blinds angreifen, oft Continuationbets anbringen und generell selektiv aggressiv sein. Der weak tighte Spieler ist von den Angsthasen im Poker die kompetenteste Variante, doch eine gesunde Aggressivität wird sein Geld zu deinem machen.

Der TAG

TAG steht für tight aggressive und damit den Kern deines Problems, denn auch du spielst, sofern du Ahnung vom Poker hast, den TAG-Stil. TAG ist die Wagner-Oper unter den Spielstilen und hätte es seinerzeit schon Internet gegeben, Nietzsches Zarathustra hätte TAG gespielt.

Es gibt daher auch nicht viel zu erzählen über TAGs. Wenn du die Strategien von PokerStrategy.com verstanden hast, musst du eigentlich nur noch nachdenken, wo deine Schwachstellen liegen und du hast die deines Gegners.

TAGs kannst du mit aggressivem Spiel begegnen, aber sehr selektiv. Du kannst ihre Blinds angreifen, aber auch das ausgewählt.

Im Wesentlichen gilt für das Spiel gegen diesen Spielertypen:

  • Er ist nicht dein Gegner.
  • Konzentrier dich auf die richtigen Fische am Tisch.
  • Sind keine Fische am Tisch, dann such dir einen anderen.

TAGs sind gut zum Üben und besonders schlechte TAGs auf den kleinen Limits sind eine gute Übung, um dich für die höheren Limits mit höherer TAG-Dichte vorzubereiten und Schwachstellen in deinem Spiel zu finden. Aber sie sind von Natur aus nicht die idealen Gegner, um Geld zu machen.

Der Maniac

Ganz das Gegenteil der zuvor genannten Typen ist der Maniac. Der Maniac ist der James Dean unter den Spielertypen, wild und unbezähmbar, nur meist nicht so cool wie das auch schon lange tote Original – also eine Art Til Schweiger.

Der Maniac ist loose und superaggressiv. Poker ist für ihn kein Strategiespiel, sondern ein einziger Schwanzvergleich und eins ist für ihn sicher: Den Größten hat immer noch er.

Der Maniac ist besonders anfällig für jede Art des Bluffinduces. Er blufft gern, also gib ihm die Gelegenheit dafür. Wenn es einen Gegnertypen gibt, gegen den das auf den kleinen Limits sonst so unsinnige Slowplay Sinn ergibt, dann gegen ihn.

Gegen den Maniac solltest du:

  • Tight spielen
  • Bluffs induzieren
  • Eigene Bluffs unterlassen

Warte auf eine gute Hand und dann spiel das kleine, unschuldige Mädchen vom Lande, das Angst hat vor dem großen, bösen Wolf. Lass dich nicht auf sinnlose Zweikämpfe ein. Selbst wenn deine Freunde dich Captain Amazing nennen, im Poker geht es um Profit und die richtige Entscheidung im richtigen Augenblick, nicht darum, der Captain am Tisch zu sein.

Für deinen Gegner bist du eh nur ein Nickname und ein Spieleravatar. Selbst wenn du wolltest, könntest du ihm nichts beweisen. Also versuche, durch strategisch geschicktes Spiel so viel Geld wie möglich aus ihm herauszuholen.

Maniacs wie alle Spielerextreme haben ein Talent dafür, andere Spieler auf Tilt zu bringen. Wenn du merkst, dass du deinem Gegner nicht einfach nur das Geld abnehmen, sondern gerne auch ein wenig Schmerzen zufügen möchtest, ist es besser an der Zeit, sich einen neuen Tisch mit normalen Gegnern zu suchen. Das ist auch oder manchmal sogar weitaus mehr profitabel.

Der LAG

LAG steht für loose aggressive. Der LAG spielt eher viele Hände und diese aggressiv. Insofern ist er dem Maniac nahe.

LAG war eine Zeitlang auf den hohen Limits eine profitable Angelegenheit, was sich mittlerweile aber auch überlebt und wieder in Richtung TAG verschoben hat. Auf den kleinen Limits gibt es eine Regel: Es gibt keine guten LAGs. Was es dort gibt, sind Maniacs oder Spieler nah an der Grenze dazu und viele Spieler, z.B. besonders auf Full Tilt Poker, die LAG imitieren, ohne zu wissen, wie es funktioniert.

Ein guter LAG lebt davon, dass er nach dem Flop sehr viel herausholen kann und in marginalen Situationen die richtige Entscheidung trifft. Aufgrund seiner loosen Kartenauswahl vor dem Flop gelangt er nämlich oft in marginale Situationen nach dem Flop. Ebenfalls lebt er davon, dass ihn seine Gegner unterschätzen und wie einen Maniac behandeln.

Dieses Kapitel dient eher nur deiner Information, denn es wurde schon gesagt: Auf den kleinen Limits gibt es keine guten LAGs. Was es dort in die Richtung gibt, kannst du mit einer etwas abgeschwächten Version der Konterstrategie gegen Maniacs begegnen: Werde tighter in deiner Kartenauswahl und baue Spielweisen ein, die auf das Induzieren von Bluffs abzielen.

Lass dich nicht auf sinnlose Zweikämpfe ein, aber du kannst ihm durchaus Respekt einflößen, denn der LAG spielt in der Regel so, weil er es für richtig hält.

Die Callingstation

Die Callingstation ist in den letzten Jahren eher seltener geworden. Wer schon länger dabei ist, erinnert sich gerne an die Zeiten zurück, als auf Everest Poker oder 888.com Pacific Poker die Tische gefüllt waren mit Spielern, deren Software keinen Fold-Button besaß. Doch ab und zu trifft man sie auch heute noch.

Eine Callingstation kennt eigentlich nur einen Spielzug: Call – Mitgehen. Sie geht mit, was das Zeug hält und wird auch mit guten oder überragenden Blättern selten aktiv.

Und es muss nicht einmal auch nur ansatzweise Sinn ergeben, dass sie deine Einsätze mitgeht. Du erhöhst vor dem Flop, der Flop kommt Bube, Acht, Drei und die Callingstation geht deine Continuationbet trotzdem mit Neun Sechs mit.

Verschwende nicht allzu viel Zeit darauf, den Sinn in ihrer Spielweise zu entdecken, sondern konzentrier dich auf folgende Konterstrategie:

  • Bluff niemals eine Callingstation. Und halt dich zurück mit deinen Semibluffs.
  • Hast du eine Hand, dann setz.
  • Spiel nicht auf Bluffinduce, denn die Callingstation blufft selten.
  • Mach auch dünnere Valuebets, also setz mit mittelstarken Händen, weil die Callingstation mit noch schlechteren Händen immer noch einen Grund fürs Mitgehen findet.
  • Spiel deine Draws passiv, denn Callingstations geben dir gern kostenlose Freecards.
  • Wenn die Callingstation Action macht, dann hat sie in der Regel ein Monster.

Es gibt zwar eine kleine Ausnahme in der letzten Regel, Callingstations bluffen doch hin und wieder mit ihren nicht angekommenen Draws am River, aber im Normalfall solltest du ganz einfach auf Value spielen, also ein nettes bis gutes Blatt machen und dann durch Einsätze versuchen, das Maximum aus ihr herauszuquetschen.

Im Prinzip ist es das simpelste Poker überhaupt, wenn du dich nicht auf Tilt bringen lässt, denn Callingstations können extrem nerven, sollten sie einmal einen Lauf haben. Sie sind prädestiniert dafür, dir Suckouts reinzuwürgen und deine vermeintlich unangreifbare Hand mit den unmöglichsten Karten am River doch noch zu überholen. Bist du dafür nicht abgeklärt genug, such dir besser einen anderen Tisch.

Der Donkey

Als Donkey (engl.: Esel) bezeichnet man im Allgemeinen einen auffällig schlechten Spieler, dessen Spielzüge sich vor allen Dingen dadurch auszeichnen, dass sie oft einfach herzlich sinnlos sind.

Der typische Donkey auf den kleinen Limits sieht gern den Flop und versteht so überhaupt nicht, wieso du vor dem Flop ständig erhöhst: „Du weißt doch noch gar nicht, was für Karten kommen.“

Er wittert überall Bluffs und denkt sich ständig: „Der hat doch nichts.“ Dass er selbst ein noch größeres Nichts auf der Hand hat, hält ihn nicht davon ab, deine Einsätze mitzugehen.

Er blufft gern am River mit seinen busted Draws, die er übrigens vorher fast immer passiv gespielt hat. Er setzt oder erhöht, wenn es keinen Sinn ergibt. Er blufft, wenn es keinen Sinn ergibt. Er geht mit, wenn es keinen Sinn ergibt. Er ist ein guter Junge… für deine Bankroll.

Im Normalfall ist er zu loose und zu passiv. So slowplayt er z.B. für sein Leben gern und stellt dafür sein Geld mit nichts in die Mitte, wenn er mal wieder einen Bluff wittert. Er ist aber auch sehr stimmungsabhängig und kann je nach Gewinn- oder Verlusterfahrung sehr schnell z.B. vom Callingstation-Modus in den Maniac-Modus wechseln. Darauf musst du achten. Der Donkey ändert im Laufe einer längeren Session seine Stimmung und Spielweise mehrfach.

Wofür Donkeys aber ein Talent haben, ist Tilt. Nicht nur gehen sie selbst gern auf Tilt, sie bringen durch ihre sinnfreie Art des Pokerns ihre Gegner auf Tilt. Donkeys spielen z.B. gerne Gutshots und ab und zu treffen sie auch den River. Das ist nicht jedermanns Sache.

Wenn du einen Donkey am Tisch hast, dann spiel schlichtes ABC-Poker gegen ihn. Schau ihn dir aber genauer an. Wie spielt er seine Monster? Wann steigt er aus? Es gibt nicht den einen Donkey, aber alle haben sie gemein, dass sie sehr auffällige und leicht zu entdeckende Angriffspunkte haben.

Einmal entdeckt, kannst du dann draufhalten und ihm Stück für Stück sein Geld abnehmen, sofern er nicht zum x-ten Mal in Folge am River seinen Gutshot oder 2-Outer trifft. Dann heißt es Nerven bewahren und zu schauen, dass du nicht auf Tilt gehst, bzw. den Tisch zu verlassen, solltest du anfangen, dem Donkey mehr als nur Pokerverluste zu wünschen.

Fazit

Du machst kein Geld im Poker, nur weil du irgendwann mal die besseren Karten hältst als dein Gegner. Jeder hat mal bessere Karten. Du machst Geld, wenn du sie besser spielen kannst als dein Gegner. Und natürlich gilt das auch für deine schlechteren Karten.

Gerade wenn du die kleinen Limits spielst und erst deine Bankroll aufbaust, dann ist es so sinnlos, dir unbedingt die schweren Gegner zu suchen. Halt nach Callingstations, nach Nits und weak tighten Gegnern Ausschau und, wenn du nervenstark bist, nach Maniacs.

Die harten Gegner spar dir für die Midstakes auf. Auf den kleinen Limits laufen genug „Trottel“ herum und sich konsequent diese zu suchen und auszunehmen, ist genau das Geheimnis, wie man es nach oben schafft.

Am Anfang ist nur eines wichtig: So schnell wie möglich deine Bankroll aufbauen. Und das schaffst du mit guter Gegnerwahl. Nach wem du suchen musst, weißt du jetzt.

 

Kommentare (73)

#1 vivien0407, 16.06.09 07:17

#1 ... super Artikel

#2 goody453, 16.06.09 07:44

super Artikel!!!<br /> Die geläufigsten Pokertypen wurde sehr genau beschrieben, owohl ich außer die TAGs und LAGs eigentlich alle beschriebenen Spieler als Donks bezeichenen würde.

#3 2weiX, 16.06.09 10:03

hiya,<br /> <br /> es wäre evtl interessant, die spielertyüen aus snyders "poker tournament formular" zu untersuchen (nicht für CG, sondern in der MTT sektion).<br /> <br />

#4 ultimantorca, 16.06.09 10:11

Der Maniac<br /> Poker ist für ihn kein Strategiespiel, sondern ein einziger Schwanzvergleich und eins ist für ihn sicher: den Größten hat immer noch er.<br /> <br /> Ich kann net mehr =D

#5 styx528, 16.06.09 10:13

sehr unterhalsam geschrieben ;-)

#6 Dixie, 16.06.09 10:36

Einfach herrlich !

#7 kammikammerl, 16.06.09 10:44

very nice, ich bin eindeutig TAG Spieler, aber den größten Schwanz hab ich trotzdem.

#8 bushidogirl1989, 16.06.09 10:45

endlich mal ein toll geschriebener Artikel OHNE "Stock-im-Arsch"! ;-D

#9 Dekor2007, 16.06.09 11:09

5# da hast du recht<br /> <br /> selten so einen Unterhaltsamen Poker Artikel gelesen.<br /> Evtl. hätte man noch bei schreiben sollen, woran man die bestimmten Spieler Typen fest machen kann.Also anhand von Stats.<br /> Denke mal das Weak-Tighte, die Nit und der TAG in etwa die gleichen Stats haben sollten.<br /> Lassen die sich an der Agression Kategorisieren?

#10 yimhazuki, 16.06.09 11:26

Ahoi!<br /> <br /> Sehr gut geschriebener Artikel. =)<br /> <br /> "Wenn er dir einmal Action gibt, kannst du dir sicher sein, dass er mindestens fünf Asse plus grüner Uno-Karte auf der Hand hält und sich beim Papst persönlich versichert hat, dass seine Erhöhung jetzt an dieser Stelle gottgefällig sei." <- made my day :D

#11 mace6286, 16.06.09 11:35

Klasse Artikel speziell der Teil des Donkeys =)<br />

#12 besthoffi, 16.06.09 11:37

ao nit und tag haben bei weitem keine gleichen stats,die nit läuft so auf 11\8\4 und ein tag sollte doch schon eher so 18\15\3 haben,ich denke man kann ruhig so 20-22\18\3 haben und gut runnen.<br /> weak-tight haben meist auch so 13\10 rum richtung tag-also iwo dazwischen.

#13 besthoffi, 16.06.09 11:38

test? \\\\\/////

#14 besthoffi, 16.06.09 11:39

hm,geht doch,aber wo die striche hingehören kann man sich ja denken

#15 Anton83, 16.06.09 11:50

"Der Maniac ist der James Dean unter den Spielertypen, wild und unbezähmbar, nur meist nicht so cool wie das auch schon lange tote Original – also eine Art Til Schweiger."<br /> <br /> <br /> Meine neue Sig XD

#16 michaelg5pro, 16.06.09 13:03

Unterhaltsam? ...also bitte, ich finde es ernster und weniger jovial sein - klar mag man (vielleicht?) lieber gut geschriebene Strategieartikel, als staubtrockenes Zeug, aber im Ernst - Schwanzvergleich, Schweiger, Uno, SHC ... gegen den klugen, seriösen, und vor allem gewinnenden Pokerstrategen - das geht eher in Richtung lächerlich und selbstgefällig.

#17 DerEismann, 16.06.09 13:10

Hehe, echt lustig geschrieben. Sehr schöner Artikel!

#18 Birdywilly, 16.06.09 13:27

lustig geschriebener artikel...weiter so :)

#19 pkinet, 16.06.09 14:01

bitte ernster

#20 bluffcutz, 16.06.09 14:40

denke auch das dies einen guten überblick über die spielertypen gibt aber ein paar richtwerte für die stats wären natürlich nie verkehrt, oder gibt es dazu artikel ab silber dann?

#21 xLilFizzx, 16.06.09 17:49

der arikel ist einfach hammer und sinvoll verfasst worden!!!

#22 LeSashman, 16.06.09 19:49

sehr sehr sehr geiles teil! xD

#23 LeSashman, 16.06.09 19:49

sehr sehr sehr geiles teil! xD

#24 fuffi50, 17.06.09 06:22

super, mit viel frische sehr gut erklärt

#25 nummer13, 17.06.09 07:44

jo, echt gut geschrieben.<br /> <br /> warum sollte man das ernster verfassen? wie oft denk ich am tisch an genau solche worte!? also, finds gut!

#26 AnqLer, 17.06.09 07:53

Gefällt mir sehr gut!<br /> Vor allem der Homo-Faber-Part ist genial.<br /> <br /> Ich denke, dass mir der Artikel noch das ein oder andere Mal nützen wird.

#27 BerndmitBrot, 17.06.09 11:33

Sehr informativ und mit Nagel auf dem Kopf Humor.<br /> <br /> Besonders die "Tiefenpsychologischen" Inhalte möchte ich hier mal hervorheben ;)

#28 MeSk4LiN, 17.06.09 12:34

wunderbar informativer, intelligenter und lustiger artikel.. absolute sahne

#29 Canne, 17.06.09 13:32

I like!!!!<br /> <br />

#30 SallaMC, 18.06.09 02:57

Super job!!!

#31 Eckoseven, 18.06.09 08:19

Sehr guter artikel, vorallem die schreibweise frei von der Leber weg gefällt mir sehr gut. Hab es gerne gelesen. Mehr davon!

#32 kozip, 19.06.09 17:36

selten so gelacht, sehr schoen =)

#33 markydave, 19.06.09 17:46

Mich nervt so ein Stil. Wie kann man das nur lustig finden? Absoluter Klamauk!<br />

#34 onux, 22.06.09 18:07

Echt genial geschrieben. Wenn der Lernstoff damals in der Schule genauso unterhaltsam gewesen wäre, dann würden nur noch Ingenieure rumlaufen... Man hat einfach Lust es sich immer wieder durch zu lesen. Bei einem trockenem aber sehr informativem Artikel muss man sich ja jedesmal quälen ihn nochmal zu lesen.<br /> <br /> Weiter so und wer es nicht mag, solls nicht lesen!!!

#35 shaddiii, 22.06.09 20:17

Sehr schön geschrieben. Was mir ein wenig fehlt sind sowas wie Stats Angaben... also wie genau erkenne ich die jeweiligen Typen am Table.

#36 nips, 27.06.09 15:54

Ich find den Artikel gut da man v.a. als Anfänger darüber nachdenkt zu welchem Typ man gehört und dadurch auch seinen Schwächen wiederrum entgegnen kann.

#37 Kevin250788, 30.06.09 21:38

IAhhh-IAhhhh

#38 madoschilus, 01.07.09 10:30

Schöner Artikel, pädagogisch wertvoll sowieso. Wenn ich meine Anfangszeit beim Poker so revue passieren lasse, kann man mich locker beim Donkey einordnen. Das ist, als hätte man früher in den Spiegel geblickt!

#39 mrmad77, 07.07.09 09:31

sehr schön zusammenegefasst *thumbsup*<br /> der "Schreibstil" liest sich sehr angenehm ;D

#40 Sunblocker23, 08.07.09 11:20

auch ein großes Lob von mir!

#41 freeman2211, 10.07.09 14:36

so macht das Spass ;)

#42 pidi27, 12.07.09 18:16

ich spiele LAG auf NL10 und komme gut voran.<br /> Bin ich jetzt ein schlechter mensch :D

#43 mergelina, 16.07.09 12:11

lol<br /> das hat dir richtig spass gemacht, den artikel zu schreiben, richtig?

#44 Diablo90, 16.07.09 21:44

wirklich guter artikel und ich hab selten so gelacht beim lesen :D

#45 Phernst, 18.07.09 14:02

sehr guter artikel!<br /> gratwanderung zwischen humor/distanz und informationsvermitlung :)

#46 Spielmann, 08.08.09 20:29

Sehr informativ - und erst noch unterhaltsam. Besonders gefallen hat mir, dass ich hier erstmals auf die Spielertypen Nit und Donkey mit konkreten getroffen bin. <br /> <br /> Eine Aufwertung wären vielleicht noch je drei bis fünf Beispiele mit typischen Spielzügen der jeweiligen Spielertypen. Mir persönlich reicht das allerdings auch so vollkommen ;)

#47 Rocktitan, 10.08.09 12:34

so macht das lesen von artikel wirklich Spaß :D

#48 stirb, 12.08.09 14:41

Klasse artikel, vor allem die literarischen Anspielungen gefallen mir^^

#49 grind4vegas, 14.08.09 23:20

<--- maniac

#50 Speckftw, 26.08.09 09:56

Ich mag die Bilder sehr. XD

#51 Redmephis, 29.08.09 09:29

Einfach Klasse der Artikel hab selten soviel gelacht und dabei noch was gelernt wie hier

#52 Easylive, 31.08.09 13:25

Siper, das lesen hat viel Freude bereitet

#53 lkbizzo, 25.09.09 14:33

Also wer diesen Artikel nicht lustig findet... Ich weiss ja auch nicht. Ich hab mich halb totgelacht. So macht das lernen viel mehr Spass und man kann sich irgendwie die Sachen auch besser merken so. :D<br />

#54 AAruta, 13.10.09 19:55

"nur meist nicht so cool wie das auch schon lange tote Original – also eine Art Til Schweiger."<br /> I love it!

#55 Pelle83, 17.12.09 22:38

Super Artikel. Besonders die Schreibweise ist aller erste Sahne - den werde ich mit Sicherheit noch öfter lesen!!

#56 lutsch90, 28.12.09 11:27

ja wirklich unterhaltsamer artikel....ich frag mich nur wir wollen ja alle zu einem tight aggressive spieler werden, und mit der sss spieln wir ja eher wie ein rock, besser gesagt genau so....was sagt ihr? (und ich weiß schon das die sss um anfangs sein bankroll aufzubessern ideall ist, aber tzdm würd mich eure meinung interessieren)

#57 David, 29.12.09 09:15

@56: Die SSS ist eine speziell fuer NL-Anfaenger ausgelegte Strategie. Mit wachsender Erfahrung wird empfohlen auf die BSS umzusteigen, die ein "TAG"-Spielstil nahelegt.

#58 kevueen, 07.01.10 21:46

Sehr guter Artikel , sogar mit Humor angehaucht. Gefällt mir!^^

#59 KarlMarx79, 04.02.10 19:46

Sehr schöner Artikel. Vor allem das hier hat mich vom Hocker gehauen:<br /> "Wenn er dir einmal Action gibt, kannst du dir sicher sein, dass er mindestens fünf Asse plus grüner Uno-Karte auf der Hand hält und sich beim Papst persönlich versichert hat, dass seine Erhöhung jetzt an dieser Stelle gottgefällig sei."<br /> <br /> Hab mich halb tot gelacht. <br /> <br /> Aber im Ernst. Wie schon angemerkt, hätte man die Sache noch etwas tiefgründiger gestalten können (Stats/wie finde ich die Fische schnell etc.) Eventuell Beispiele zu typischen Spielsituationen (Blinds/Position etc.). Aber ansonsten finde ich alle bisher gelesenen Artikel sehr gut!!! Macht weiter so.<br />

#60 kunnerich, 15.02.10 00:41

ich dachte bei sss kommts nicht auf den gegner an??

#61 David, 15.02.10 08:55

@60: Hallo kunnerich, auch bei der SSS kommt es auf deine Gegner an. Spätestens wenn du mit Statistiken spielst solltest du deine Ranges an die deiner jeweiligen Gegner anpassen.

#62 benm4n, 19.02.10 15:00

hab ich gelacht...

#63 Dyonis88, 03.03.10 14:54

super Artikel<br /> sehr einprägend geschrieben!<br /> und natürlich auch sehr witzig :)

#64 Juelz1990, 27.07.10 11:40

Super

#65 opedius, 19.10.10 19:58

sehr edel kann mann immer gebrauchen also einprägen!!!!

#66 deghos, 18.12.10 11:28

super Artikel

#67 ob1wahn, 03.01.11 16:27

nice artikel :)<br /> <br /> "....solltest du anfangen, dem Donkey mehr als nur Pokerverluste zu wünschen."<br /> <br /> :D

#68 silkercasillas, 14.01.11 11:08

guter artikel, sollte vlt aber aktualisiert werden. bin gerade bei full tilt in die niedrigen limits eingestiegen, und hab nach ner weile festgestellt, dass fast nur rocks an den tischen sitzen. einen lag hab ich nie gesehen!

#69 David, 14.01.11 16:49

@68: LAGs findest du häufig auf etwas hoeheren Limits ;)

#70 saja3377, 26.03.13 00:00

unterhaltsam geschrieben und acuh durchaus nützlich!! nice!!

#71 wolfdraw, 11.08.13 01:10

Einfach Hammer der Artikel, so merkt man sich den Stoff und Spielertypen kann ich jetzt auch visualisieren und mir so leichter merken. Till Schweiger, Grüne Unokarte, Kopf in den Sand, etc. Großes Lob an den Verfasser

#72 FredDoof, 29.10.14 10:20

Geil geschrieben und absolut zutreffend...;-)

#73 FredDoof, 29.10.14 10:23

Wie kommen manche Leute eigentlich auf die Idee einen doppelten Allin mit 35o zu called?!?!