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StrategieNo-Limit-Midstack

Mathematik: Draws im Freeplay

Einleitung

In diesem Artikel
  • Wie Outs und Odds anwenden
  • Wie schwache und wie starke Draws spielen

Bisher wurde in der Einsteigersektion gesagt, dass du im Freeplay, also wenn du im Big Blind keinen weiteren Einsatz bringen musstest, um den Flop zu sehen, dass du dann nur mit guten gemachten Händen weiterspielst. Aber manchmal triffst du auch einen Draw. Den wegzuwerfen ist nicht immer die beste Lösung. Dieser Artikel befasst sich daher genauer mit dem Thema: Wie spiele ich einen Draw im Freeplay?

Du solltest dir unbedingt vor der Lektüre dieses Textes den Artikel zum Outs & Odds und auch den Artikel über implied Pot Odds zu Gemüte geführt haben. Ohne ein Verständnis für den mathematischen Hintergrund des Drawspiels macht das hier Gesagte wenig Sinn.

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Shortstackstrategie: Odds und Outs

Shortstackstrategie: Implied Pot Odds

Video: Draws im Freeplay
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Du solltest dennoch auch den Artikel durchlesen, um die Strategie auch wirklich zu verstehen. Dein Pokerkonto wird es dir danken.

Grundlagen

IMPLIED POT ODDS

Implied Odds stellen oft eine wichtige Grundlage dar, um einen starken Draw weiterspielen zu können. Das Thema sollte bei dir daher sicher sitzen.

Wenn du als Shortstackstratege implied Odds im Spiel anwendest, sollte dir eines immer klar sein: Deine implied Odds sind besser, wenn du noch zwei Setzrunden vor dir hast. Die implied Odds sind am Flop besser als am Turn. Generell kannst du dir je nach Board und Gegner eine ¼ bis ½ Potsizebet als implied Odds anrechnen, wenn es vom Turn zum River geht. Hast du noch den Turn und River vor dir, entsprechend mehr.

DISCOUNTED OUTS

Nicht immer verhelfen dir all deine Outs auch zur besten Hand. Nicht alle sind sauber, wie man sagt. Deshalb werden sie discounted, was im Artikel zum Thema Odds & Outs auch näher besprochen wurde.

Zwei Overcards sind zum Beispiel bei etwa 4 Outs im Spiel gegen einen Gegner gut einzuordnen.

Beispiel:

Preflop: Hero is BB with A T
Flop: ($1.25) 3, 7, 8

In diesem Beispiel hast du eher 4 Outs. Dein Gegner kann eine Hand wie A3 halten. In dem Falle wäre das Ass kein Out, sondern würde dir nur zu einer zweitbesten Hand verhelfen. Im Durchschnitt sagt man deshalb, dass 2 Overcards 3-4 Outs wert sind.

STÄRKE DES DRAWS

Natürlich musst du die Stärke deines Draws ermitteln. Ein Flushdraw mit 2 Karten der Farbe in der Hand ist sicher stärker als ein Flushdraw, wenn du nur eine Karte der Farbe auf der Hand hältst und diese noch nicht einmal das Ass ist. Ein solcher Flushdraw mit einer Karte in der Hand verliert sehr viel an Wert, sofern du nicht das Ass hast. Auch hast du wenige implied Odds, da dich schlechtere Hände kaum bezahlen werden.

Auch bei Straßenchancen musst du sehen, wie stark dieser Draw wirklich ist. Hast du nur eine Karte in der Hand und diese ist auch noch das untere Ende der Straße, ist dein Draw weniger stark. Drawst du zum Beispiel auf eine Top-Paar-Hand, dann ist das auch nur ein schwacher Draw, da du bereits gegen zwei Paare hinten sein kannst.

Generell gilt: Die implied Odds sind höher, wenn du auf die Nuts drawst, also zur bestmöglichen Hand. Drawst du nicht zur Nuts, sinken deine implied Odds und du musst sogar damit rechnen, nur die zweitbeste Hand zu machen, wodurch du sogar weiteres Geld verlieren wirst.

Die vier Arten des Draws

SCHWACHE DRAWS

Unter schwachen Draws verstehen wir Hände, die nur wenige Outs haben. Ein Beispiel dafür sind Gutshots. Hier hast du nur 4 Outs und kannst den Draw deshalb nur sehr selten weiterspielen. Auch 2 Overcards sind ein schwacher Draw, da du auf ein Paar drawst, aber bereits gegen zwei Paare hinten liegen kannst.

GEMISCHTE DRAWS

Gemischte Draws sind Draws, die aus verschiedenen Draws zusammengesetzt sind, zum Beispiel ein Gutshot und 2 Overcards. Aber auch ein Gutshot und eine Overcard plus einem Backdoorflushdraw (du benötigst zwei Karten der Farbe am Turn und am River) ergeben einen gemischten Draw. Diese Draws sind allesamt stärker als ein einzelner Gutshot oder 2 Overcards. Sie sind auch unterschiedlich stark und du musst daher deine Outs immer einzeln bestimmen.

Beispiele:

Preflop: Hero is BB with J T
Flop: ($1.25) 3, 7, 6

In diesem Beispiel hast du zwei Overcards, einen Backdoorflushdraw und einen Backdoorstraightdraw. Dieser Draw ist relativ schwach, da du hier die meisten Outs für eine Top-Paar-Hand hast, also nicht zur besten Hand drawst.

Preflop: Hero is BB with J T
Flop: ($1.25) 3, 7, 8

Eine ähnliche Hand, nur dass du jetzt einen Gutshot und 2 Überkarten hast. Du hast mehr Outs, die dir die beste Hand verschaffen. Daher kannst du auch mit höheren implied Odds rechnen.

STARKE DRAWS

Starke Draws sind zum Beispiel ein OESD oder ein Flushdraw. In der Regel hast du 8 bzw. 9 Outs, um deine Straße oder den Flush zu treffen. Ein solcher Draw kann auch noch Overcards oder Backdoordraws enthalten.

Beispiele:

Preflop: Hero is BB with J T
Flop: ($1.25) 3, 7, 8

In diesem Beispiel hast du einen Gutshot, zwei Overcards und einen Backdoorflushdraw.

Preflop: Hero is BB with T 7
Flop: ($1.25) 3, 9, 8

Hier hältst du OESD, der ebenfalls ein starker Draw ist. Auch eine Overcard verbessert deine Outs ein wenig.

MONSTERDRAWS

Monsterdraws sind Draws ab 12 Outs. Diese Hände sind so stark, dass sie bereits wie eine gemachte Hand gespielt werden sollten. Bei 12 Outs zum Beispiel triffst du eines deiner Outs vom Flop bis zum River in ungefähr 45% der Fälle. Ab 14 Outs triffst du bereits in über der Hälfte der Fälle eines deiner Outs.

Beispiele für Monsterdraws sind z.B.:

  • Flushdraw + OESD
  • Flushdraw oder OESD und 2 Overcards
  • Flushdraw + 1 Overcard + Backdoorstraightdraw (2 Karten fehlen zur Strasse)
  • Flushdraw oder OESD + Paar

Beispiele:

Preflop: Hero is BB with A 5
Flop: ($1.25) 5, 7, 3

Du hast einen Monsterdraw. Neben deinen Outs auf zwei Paare, einen Drilling und den Flushdraw hast du noch die Chance auf eine Backdoorstraße, insgesamt also etwa 15 Outs.

Preflop: Hero is BB with J T
Flop: ($1.25) 3, 7, 8

Auch das ist ein Monsterdraw. Neben einem Gutshot hast du einen Flushdraw und zwei Overcards.

Preflop: Hero is BB with Q J
Flop: ($1.25) 9, T, 3

Eine solche Hand zu floppen, ist sicherlich ein Traum. Du hast sowohl einen Flushdraw als auch einen OESD. Dazu kommen zwei Overcards, insgesamt sicherlich etwa 18 Outs, die sich vom Flop bis zum River in etwa 60 % verbessern.

Monsterdraws sollte man am Flop immer wie eine gemachte Hand spielen. Einerseits triffst du deine Hand bis zum River fast in der Hälfte der Fälle und andererseits werden eure Gegner auch folden. Es ist auch nicht schlimm, wenn du dich gegen genau einen Gegner isolierst, da dein Anteil am Pot oft über 50% liegt. Du spielst somit diesen Draws oft for Value (du erhältst mehr Geld zurück, als du in den Pot einzahlst).

Wie spielst du am Flop?

SCHWACHE DRAWS

Schwache Draws solltest du fast immer auf eine Bet folden. Du bekommst nicht die notwendigen Pot Odds, um weiterspielen zu können. Auch die zukünftigen Gewinne, wenn du triffst, sind oft nicht groß genug, um daraus einen profitablen Zug zu machen.

Ausnahme: Du schließt die Wettrunde ab (nach dir kann kein Gegner mehr setzen) und bekommst gute Pot Odds. Bei einem Gutshot z. B. würde ich auch bei 1:6 callen, obwohl ich 1:10 benötige. Hier sind die möglichen Gewinne an den folgenden Straßen groß genug.

GEMISCHTE DRAWS

Gemischte Draws solltest du passiv check/call spielen. Bekommst du die Pot Odds, um zu callen, solltest du das auch machen. Wenn du ohne implied Odds nicht callen kannst, musst du immer auf die Stärke deiner Outs achten. Wenn du zur bestmöglichen Hand drawst, ist das sicher besser und du kannst mehr investieren, als wenn du nur auf ein Paar drawst, da du hier bereits gegen zwei Paare zurück sein kannst. Hast du also nur wenige Outs zur bestmöglichen Hand, dafür aber mehr Outs zu einem Paar, solltest du nicht auf implied Odds spekulieren.

STARKE DRAWS

Starke Draws solltest du ebenfalls in der Regel passiv check/call spielen. Die Gefahr, dass du dich gegen einen Gegner isolierst, ist hier sehr groß. Und da du deinen starken Draw nur jedes dritte Mal etwa vom Flop bis zum River triffst, ist es klar, dass du keine großen Gewinne machen wirst, wenn du 50% zum Pot beiträgst, aber nur 33% wiederbekommst.

Im Gegensatz dazu kannst du jederzeit all deine Chips setzen, wenn zwei weitere Spieler bereit sind, in den Pot zu investieren. Du bezahlst 1/3 des Geldes, was in den Pot kommt, und erhältst aber gleichzeitig auch 1/3 oder mehr (ab 9 Outs) vom Pot zurück. Somit ist ein All-In am Flop ab 9 Outs gegen 2 Gegner sogar for Value.

Wann kann man einen starken Draw auch aggressiv spielen?

Bist du nur gegen den Small Blind und dieser checkt zu dir, dann kannst du natürlich setzen. Der Small Blind wird sehr oft aufgeben. Allgemein kann man seinen Draw auch aggressiv spielen, wenn man sichere Reads auf seine Gegner hat, dass sie sehr bereitwillig folden. Gegen mehr als zwei Gegner solltest du aber passiv spielen.

MONSTERDRAWS

Monsterdraws solltest du, egal gegen wie viele Gegner und wie die Setzfrequenz vor dir war, aggressiv spielen. Wie bereits erwähnt, triffst du deinen Draw oft in mehr als 50% der Fälle. Außerdem vergrößerst du den Pot und wirst am Turn nicht durch eine große Bet aus dem Pot gedrängt, wenn du deinen Draw nicht getroffen hast. Somit sicherst du dir also maximalen Value. Bekommst du Gegenwehr könntest und solltest du versuchen all deine Chips in den Pot zu bekommen.

Wie spielst du am Turn?

DU HAST DEINEN DRAW KOMPLETTIERT

Sofern du deinen Draw getroffen hast, solltest du jetzt natürlich betten und maximalen Value generieren. Außerdem musst du deine Hand vor so genannten Redraws beschützen. So kann zum Beispiel ein Flushdraw mit einer 7 und einer 8 auf der Hand noch am River überholt werden, wenn ein Gegner eine höhere Flushkarte auf der Hand hält und der River ihm den besseren Flush bringt.

DU HAST EINEN SCHWACHEN DRAW

Diese solltest du jetzt rein nach Odds und Outs spielen. Spekuliere nicht mehr mit implied Odds, da du nur noch eine Chance hast, um Gewinn zu machen. Deshalb ist die Regel hier check/ fold. Selten, wenn die Odds sehr gut sind, kannst du auch bezahlen.

DU HAST EINEN GEMISCHTEN DRAW

Auch diese Draws solltest du passiv spielen. Du hast nur noch eine Straße, um mögliche weitere Gewinne zu machen, und auf ein Raise hast du eine schwere Entscheidung. Oft musst du folden, während du bei der passiven Spielweise bequem hättest check/call spielen können.

Wann kannst du diese Draws dennoch aggressiv spielen?

Hast du nur noch einen Gegner übrig, kannst du überlegen, ob du ihn zum Folden bringen kannst. Sofern du dir dessen sicher bist, dass er auch Hände folden kann, ist es manchmal besser, selber zu betten. Besonders geeignet ist eine solche Bet, wenn eine für den Gegner gefährliche Karte kommt, zum Beispiel eine Overcard zum bisherigen Board.

Warst du am Flop der Spieler mit Initiative (du hast also gebettet), dann kannst du gegen einen Gegner ebenfalls überlegen, ob du diesen zum Folden bringen kannst. Ist das der Fall, solltest du erneut betten. Dennoch solltest du in der Regel passiv spielen. Gegen zwei Gegner würde ich fast immer passiv spielen.

DU HAST EINEN STARKEN DRAW

Auch starke Draws solltest du wie gemischte Draws spielen. Nur wenn du eine wirkliche Chance siehst, den Gegner zum Folden zu zwingen, solltest du betten. Nichts wäre schlimmer, als wenn du auf ein Reraise folden müsstest. Versuch, dieser Situation aus dem Wege zu gehen.

DU HAST EINEN MONSTERDRAW

Da du die Monsterdraws am Flop aggressiv gespielt hast, solltest du in der Regel weiterhin schnell spielen. Bei 15 Outs hat man zwar vom Turn zum River nur noch 30% Equity, aber einerseits kann der Gegner noch folden und andererseits sollte der Pot bereits so groß sein, dass du ein Reraise callen kannst. Allerdings solltest du bei einem Reraise nicht mehr direkt all deine Chips setzen, sondern nur noch nach Odds und Outs bezahlen. Da der Pot groß ist, hast du auch gute Chancen, noch eine weitere Bet am River zu bekommen, wenn du triffst.

Wie spielst du am River?

Das Spiel am River gestaltet sich relativ einfach: Hast du deine Hand verbessert, setzt du. Hast du das nicht, ist die Sache hier für dich gelaufen - check/fold.

Ausnahme: Du hast ein Paar, welches den Showdown gewinnen kann, und du musst nur eine kleine Bet bezahlen. Weiterhin gibt die Betfrequenz des Gegners Hoffnung, dass er einen nicht getroffenen Draw oder eine schwächere Hand bettet. In der Regel ist das der Fall, wenn der Gegner bisher eher passiv war.

Fazit

In diesem Artikel hast du jetzt übersichtsweise gelernt, welche Arten von Draws man im Freeplay halten kann, wie man ihre Stärke einschätzt und worauf es bei der Spielweise ankommt. Noch einmal sei gesagt, dass die mathematischen Grundlagen, Outs, Odds, Pot Odds und implied Pot Odds, sitzen müssen.

Wenn du das kannst, dann hast du dir hiermit eine neue, recht profitable Möglichkeit erarbeitet, mit der Shortstackstrategie Gewinn zu generieren.

 

Kommentare (23)

#1 sanjaner, 21.03.08 11:43

Schöner Artikel! Da ist ja auch mal denken erlaubt

#2 JJanke88, 26.03.08 15:39

Seite 3 Monsterdraws JT werden wir nie in MP1 halten, aber sonst sehr guter Artikel

#3 Hawk3373, 29.03.08 12:57

#2 klar geht das...hast dich gerade an den Tisch gesetzt und bringst in MP1 den BigBlind ;o). Würd ich zwar nie machen...aber kann passieren lol<br /> <br /> Ansonsten wirklich sehr schöner Artikel...hat mir gut gefallen.

#4 MARIST, 27.04.08 09:37

Sorry, aber die 4 Outs kann ich nicht finden. Wer hilft mir da bitte mal?<br /> <br /> Außerdem passe ich diese Hand, da sie möglicherweise gegen eine flush- draw anlaufen muss und ich keine gravierende Verbesserungsmöglichkeit bei meiner Hand sehe.

#5 TigerTom, 07.05.08 12:08

#2 hat zwar Recht, da die Hand nicht im SHC aufgelistet ist und daher auch nicht von uns gespielt wird. Auch würde keiner von PS den BB in MP1 posten, aber wir können die Hand ja im BB halten und vorher wird nur gecalled, dann brauchen wir ja nur zu checken, um den Flop zu sehen und siehe da, wir haben einen Monsterdraw. Theoretisch gesehen, ist das ok, aber rein praktisch gesehen ist die Positionsangabe ein Fehler und sollte ersetzt oder korrigiert werden.

#6 Roe85, 16.05.08 11:01

Seite 3 Beispiel 5<br /> haben wir da nicht auch noch 2 outs auf Trips? also insgesamt ca. 15 outs?!<br /> Ach ja: sehr schöner Artikel

#7 TexasTomBoe, 19.05.08 09:55

Es steht ja in etwa 13 Outs; aber du hast recht das man zumindest dazu schreiben kann das man die Chance auf den Drilling hat, TwoPair steht ja auch dabei.

#8 mella, 06.06.08 14:45

Seite 2 oben, Implied Pot Ods:<br /> "Deine Implied Odds sind besser, wenn du noch zwei Straßen vor dir hast." <- Sollte es statt Straßen nicht Karten heissen? Dieser Fehler wird noch mehrmals gemacht (z.B. Spekuliere nicht mehr mit Implied Odds, da du nur noch eine Straße hast, um Gewinn zu machen. Seite 5) und hat mich beim ersten Lesen etwas verwirrt. ^^

#9 TVJunkie, 09.06.08 21:42

#8: Bei Texas Holdem werden Turn auch 4. Straße und River 5. Straße genannt.

#10 mella, 13.06.08 11:40

Okay, war mir nicht bewusst. Danke.

#11 Sunnytom, 18.07.08 06:56

Danke...

#12 dieExxe, 18.08.08 18:27

Schöner Artikel, bringt einem die das spielen von Draws ziemlich einfach bei. Wie oft ist es denn das man im BB sitzt mit schönen suited connectors und auch mak checken darf weil keiner gebettet hat.<br /> Da kommt oft mal ein Monsterdraw zustande oder zumindest ein starker draw. Und da niemand Stärke gezeigt hat kriegt man auch oft die Pot Odds dazu ;-))

#13 shadow23, 10.11.08 15:23

@ #4<br /> <br /> drei outs für die T und 1 out für den Backdrawflush

#14 v0ku, 29.12.08 11:51

Seite 3 , gemischte Draws , erstes Beispiel. <br /> "Dieser Draw ist relativ schwach, da du hier die meisten Outs für eine Top-Paar-Hand hast, also nicht zur besten Hand drawst."<br /> <br /> Versteh ich nicht. Wenn ich JTs hab und folglich 6 Outs für Top Pair, wieso sind das mehr Outs als für den Backdoorflushdraw? Wieso hab ich die meisten Outs auf eine Top-Paar Hand? Da sind doch dann neben meinen JTs und der zugehörigen 3 im Board noch 10 weitere Outs im Spiel, um den Backdoorflushdraw erzielen zu können.

#15 Terrormann, 11.01.09 13:50

#14: nein, weil man ja dann zweimal Pik (einfach die Farbe in der man den Draw hat) treffen muss, und die wahrscheinlichkeit dazu ist in etwa so groß wie ein einzelnes Out

#16 kreemdelakreem, 30.05.09 11:37

sorry, aber was ist eine postsizebet?

#17 Huckebein, 31.05.09 14:29

@16: Eine Potsizebet ist eine Bet, die so groß wie der Pot ist (Potsize). Angenommen, der Pot ist 1$ und du setzt 1$, dann machst du eine Potsizebet.

#18 ShooterR, 12.06.09 09:20

DENKEN ERLAUBT !!<br /> ES LOHNT SICH :D

#19 marcellololol, 02.07.09 17:14

Schöner Artikel, bringt einem die das spielen von Draws ziemlich einfach bei. Wie oft ist es denn das man im BB sitzt mit schönen suited connectors und auch mak checken darf weil keiner gebettet hat.<br /> Da kommt oft mal ein Monsterdraw zustande oder zumindest ein starker draw. Und da niemand Stärke gezeigt hat kriegt man auch oft die Pot Odds dazu ;-))<br />

#20 Lyannas, 31.07.09 07:45

Zum Thema "Schwacher Draw am Flop":<br /> Warum callst Du in Position einen Gutshot mit 6:1 Odds, obwohl Du 10:1 brauchst?<br /> Das hab ich nicht verstanden

#21 fuerchterbar, 02.08.09 18:53

Guter Artikel, hat mir geholfen, allerdings kannte ich ein Paar Sachen schon ;)

#22 Vaderba, 04.10.09 15:17

@ 20: wer (weiter)lesen kann ist klar im vorteil^^<br /> "...Gutshot z. B. würde ich auch bei 1:6 callen, obwohl ich 1:10 benötige. Hier sind die möglichen Gewinne an den folgenden Straßen groß genug."<br /> zur erklärung:<br /> solltest du wirklich einmal am flop pot odds von 6:1 bekommen, hat/haben dein(e) gegner entweder sehr klein gebettet oder einer geraist und viele/alle gecallt. daher sollten die "...möglichen Gewinne an den folgenden Straßen groß genug..." sein, sprich: du hast genügend implid odds

#23 GaiusGrobi, 06.12.09 11:17

<br /> Gleich am Anfang, freeplay mit AT im BB?!<br /> Laut SHC AT im BB, first in: raise!<br /> <br /> Oder nich?<br />