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StrategieFixed Limit

Stairway to heaven

Einleitung

In diesem Artikel
  • Die verschiedenen Skill Levels der Pokerspieler
  • Wie das "Level-Switching" funktioniert

Hallo Leute! Ich heiße GooG und bin Handbewerter, Videoproduzent und Bronze Coach für Fixed Limit Hold’em bei PokerStrategy.com. Ich bekomme also stets mit, wie Spieler mit ihren $50 kostenlosem Startkapital anfangen und anschließend die Limits aufsteigen. Dieser Artikel soll sich nun aber nicht um die verschiedenen Limits drehen, sondern vielmehr um die unterschiedlichen Skill Levels.

Aus Blogs und Gesprächen mit sehr erfolgreichen Pokerspielern weiß ich, dass sich viele Spieler oft fühlen, als würden sie nicht weiterkommen – man entdeckt nichts Neues mehr, man verbessert sich nicht mehr. Aber auf einmal hat man ein Aha-Erlebnis. Es mag sich dabei nur um eine kleine Sache handeln, die das eigene Spiel allerdings extrem verändern kann. Du fängst an, neue Lines auszuprobieren, du beginnst, deine Denkweise zu verändern.

In diesem Artikel versuche ich herauszufinden, wie diese Weiterentwicklung, auch genannt “Level-Switching”, funktioniert. Ich hoffe, dass einige von euch daraus einen Nutzen ziehen können, um ihr Wissen zu erweitern und ein neues Poker-Mindset zu finden. Der Artikel basiert dabei auf meinen eigenen Erfahrungen und vor allem auch auf dem Austausch mit vielen Limit-Spielern, obwohl ich auch mit einigen No-Limit-Spielern zu tun habe.

Um die Thematik zu vereinfachen, möchte ich den “Stairway to Heaven” (so nenne ich die verschiedenen Skill-Levels) in mehrere Schritte unterteilen – die Level. Einige von euch werden sich beim Lesen der folgenden Zeilen vielleicht an ihren eigenen Aufstieg des Stairways zurückerinnern.

Level 0 - Der Start

Irgendwie sind wir nun also am Pokertisch gelandet. Wir verfügen über ein mehr oder weniger kleines oder großes Startkapital, sind mit den Grundregeln des Spiels vertraut, aber wissen trotzdem noch nicht so ganz genau, ob KА234 nun eine Straight ist oder nicht.

Im Bezug auf PokerStrategy.com heißt das also, wir haben unsere $50 Startkapital erhalten und die Strategieartikel für Einsteiger gelesen. Wir finden uns inmitten der Pokerwelt wieder, die so voller Freude und Enttäuschungen ist, eine Welt voller Emotionen und Adrenalin. Wir erwarten gespannt die nächste Karte und freuen uns ekstatisch, wenn wir am River einen Gutshot treffen und es dem Gegner mit seinem Twopair am Flop so richtig zeigen können.

So vergeht die Zeit und plötzlich merken wir: Irgendetwas stimmt nicht. Wir wollen nicht mehr einfach vor uns hinspielen, ohne zu verstehen, was wir überhaupt machen. Wir brauchen Lektüre, wir wollen dazulernen, Videos ansehen usw. Dadurch wird es uns gelingen, es auf das nächste Level der Pokerausbildung zu schaffen.

Level I - Erste Schritte

Damit wurde das erste Kapitel des großen Pokerbuches aufgeschlagen oder zumindest haben wir die Strategiesektion auf PokerStrategy.com entdeckt. Wir lesen alles, was uns ins Auge fällt. Wahrscheinlich einmal, vielleicht aber auch zwei- oder dreimal.

Die motiviertesten Anfänger unter uns machen sich vielleicht sogar einige Notizen im neu erstandenen Poker-Notizbuch. Es sollte allerdings klar sein, dass das Lesen allein nicht genügt. Man muss in praktischen Situationen einüben, was man gelernt hat, Fehler machen und die Werkzeuge immer wieder von Neuem anwenden. Langsam aber sicher nähern wir uns so dem nächsten Schritt – den Standardlines.

Level II - Standardlines

Wir wissen immer noch nicht so ganz genau, warum und wozu wir in bestimmten Spots eine bestimmte Aktion durchführen. Was wir aber schon verstehen ist, dass wir TPTK haben und postflop im HU-Pot betten oder raisen müssen. Oder, dass wir beim Limit Hold’em im 3-way Pot auf jedem beliebigen Flop contibetten (laut der verbreiteten Strategie) – wir tun es zwar, können aber nicht wirklich nachvollziehen warum.

Um es genauer zu sagen: Wir haben zwar unsere Gründe, die allerdings so vereinfacht sind, dass uns ein tiefes Verständnis für die Situation fehlt. Diese Gründe haben wir uns womöglich auf dem ersten Level des Stairways, mithilfe verschiedener Pokerliteratur, bei PokerStrategy.com oder durch Freunde angeeignet. Auf dieser Stufe erlernen wir die Standardlines – dazu gehören z.B. Checkraise Flop OOP, das Leaden oder der Calldown einer guten Hand im Heads-up.

Aber manchmal finden wir uns in Situationen wieder, in denen keine der Lines passen, die üblicherweise in Standardspots angewendet werden können, und in denen wir folglich eher willkürliche Entscheidungen treffen. Es wird also höchste Zeit, zum nächsten Level aufzusteigen.

Level III - Non-Standardlines

Wir haben nun eine Stufe erreicht, auf der uns sogar scheinbar außergewöhnliche Spielsituationen verständlich werden. Wir erkennen nun die Unterschiede zu gängigen Standardspots, d.h. wir haben gelernt, Standarddpots im Spiel zu identifizieren, und treffen darauf basierend unsere Entscheidungen. Kurz gesagt, diese Stufe ist der Übergang von Stufe II zu Stufe IV. Trotzdem sollte er meiner Meinung nach erwähnt werden.

Level IV - Die gegnerische Range

Wir haben bisher zumindest ansatzweise gelernt, wie die Pros zu spielen, und können nun fast schon ganz präzise verschiedene Situationen auseinanderhalten. Jetzt müssen wir uns ansehen, warum und gegen welche gegnerischen Hände wir bestimmte Spielzüge machen. Darum geht es bei den Ranges, sowohl preflop als auch auf allen späteren Straßen.

Alle Spieler bekommen am Anfang eine Range von 100%. Unser Ziel ist es nun, die gegnerische Range basierend auf seinen bisherigen Aktionen einzuschätzen und daraufhin eine korrekte Entscheidung zu treffen. Der Begriff “Equity” wird uns in diesem Zusammenhang sehr weiterhelfen, wie wir in folgendem Schritt sehen.

Level V - Die Equity

Auf einmal wird uns bewusst, dass wir die mögliche Checkraise-Range des Gegners am Flop einschätzen können, aber trotzdem noch nicht wirklich wissen, wie wir mit unserer marginalen Hand gegen diese Range dastehen. Sollten wir 3-betten oder ihn einfach heruntercallen? Dies ist genau der richtige Zeitpunkt, um eine Software zur Equityberechnung zu Rate zu ziehen. Equitysoftware wie der Pokerstrategy.com Equilab sollte in jedem Fall auf dem PC eines jeden Pokerspielers installiert sein – ausgenommen sind natürlich geborene Genies, die alles in ihrem Kopf ausrechnen können. Solche Menschen gibt es in der Tat.

Software zur Equityberechnung kommt vor allem nach dem Spielen der Hand zum Einsatz, um unsere Equity gegen die gegnerische Range in bestimmten Spots zu analysieren. Das ermöglicht uns widerum herauszufinden, wo wir stehen. Der Gebrauch von Equitysoftware sowohl vor als auch nach einer Session hilft uns, bessere Resultate zu erzielen und ein tieferes Verständnis von Poker zu erlangen, was widerum einen positiven Effekt auf unsere Winrate hat.

Level VI - Verschiedene EV-Lines

Hiermit betreten wir ein fortgeschritteneres Feld der Equityanalyse. Stoxev ist ein gutes Beispiel im Bereich EV-Kalkulationssoftware. Es handelt sich dabei um ein sehr hilfreiches Tool, das unter verschiedenen Bedingungen und für verschiedene Aktionen unseren EV berechnet und vergleicht.

Auch einfache Berechnungen, wie der EV eines Calldowns, können damit kalkuliert werden. Natürlich ist es schwierig, die Software während des Spiels zu benutzen. Wenn du dein Spiel später aber analysierst, solltest du unbedingt auf solche Tools und manuelle Berechnungen zurückgreifen (obwohl dies natürlich sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann). Alternativ können viele EV-Lines logisch analysiert werden.

Als Beispiel möchten wir nun den EV von check/call und bet/fold am River im Heads-up Pot analysieren. Die gegnerische Range am River soll dabei nur aus Premiumhänden und busted Draws bestehen. Wir sind gegen alle busted Draws vorne und haben Showdownvalue. Wir wissen, dass der Gegner seine Premiumhände auf unsere Bet nicht folden wird. Allerdings ist er ziemlich aggressiv und wird seine Draws auf unseren Check hin wahrscheinlich bluffen, da diese keinen Showdownvalue haben. In dieser Situation ist es logisch, dass der EV von check/call viel höher sein wird, als der EV von bet/fold.

Außerdem ist es nicht nötig, jede EV-Line genau zu berechnen. Wir müssen lediglich analysieren, welche EV Line profitabler sein wird und daraufhin die richtige Entscheidung treffen. Es ist durchaus möglich, dass mehrere Lines auf lange Sicht +EV sind und unser Spiel so oder so profitabel sein wird. Trotzdem gibt es immer eine, die besser ist als alle anderen, und genau diese sollten wir aufgrund unserer Hand und der gegnerischen Range wählen.

Level VII - Range gegen Range: Balance

Während wir natürlich immer versuchen, gegen Fische zu spielen, wird es immer wieder Situationen geben (die Häufigkeit hängt von der Qualität unserer Tischauswahl ab), in denen wir gegen Regulars spielen. Regulars zeichnen sich durch ihr rationales Spiel aus und durch die gelegentliche Beobachtung ihrer Gegner, vor allem der erfolgreichen. Deswegen dürfen wir die selbe Hand gegen die Ranges verschiedener Gegner nicht immer gleich spielen.

Anders gesagt: Spielen wir zu vorhersehbar, dann wird unser Gegner erkennen, wie wir spielen, und unsere Hände werden lesbar. Deshalb müssen wir unsere Hände auf verschiedene Weisen balancen. Damit meine ich, wir müssen verschiedene Hände auf den gleichen Boards mehr oder weniger identisch spielen. Das bedeutet gleichzeitig, dass wir eine bestimmte Hand auf einem bestimmten Board nicht als “Hand gegen die gegnerische Range“ betrachten dürfen, sondern die Situation als “unsere Range gegen die gegnerische Range“ analysieren müssen, um daraufhin die bestmögliche und profitabelste Line für uns zu finden. Leichter gesagt als getan.

Level VIII - Exploitive Play

Dein Spiel zu balancen ist immer eine gute Sache. Es wird immer profitabel sein, wenn die Lines als solche es auch sind. Es gibt jedoch Situationen, in denen eine unbalanced Line gegen einen bestimmten Gegner die profitableste ist. Mit anderen Worten: ein exploitive Play. Es geht nicht darum, oft zu 3-betten, wenn der Gegner preflop oft raist (obwohl auch das exploitive Play wäre). Damit will ich sagen, dass es nicht nötig ist, viele Lines zu balancen, wenn du die Strategie deines Gegners schon kennst. Gegen diese Gegner sollte unser Spiel so unbalanced wie möglich sein. Gegen Fische sollten wir nahezu immer ein exploitive Play spielen. Wenn der Gegner nichts foldet, dann spiel deine Draws nicht aggressiv, du solltest es ausnutzen und einfach mehr for Value betten (sogar noch looser als du es normalerweise tust). In manchen Situationen ist exploitive Play sogar gegen Regulars erfolgreich – natürlich nicht gegen die guten, sondern gegen die Durchschnittsspieler, Multitabler oder breakeven Spieler.

Level IX - Kreativität

Ein Aspekt, der für Anfänger streng verboten ist. Und trotzdem einer, der auf einer fortgeschrittenen Stufe ganz wichtig ist. Wenn man ihn nicht beachtet, kann es sein, dass man auf einer der mittleren Stufen hängen bleibt und für eine ganz ganz lange Zeit so weiterspielt.

Was meine ich mit “Kreativität“? Was ich damit meine ist, dass man sich auf dieser Stufe komplett vom Standardspiel verabschieden sollte, das man sich zuvor erarbeitet hat. Es ist ein schwieriger, aber extrem wichtiger Aspekt. Wir müssen unser Spiel von nun an vom Preflopspiel bis zum Showdown unter dem Aspekt aller möglich erscheinenden Karten analysieren. Wir müssen jede einzelne Line so evaluieren, als ob wir uns noch nie in dieser bestimmten Situation befunden hätten. Wir müssen sogar den am dümmsten erscheinenden Move analysieren, denn obwohl er außergewöhnlich aussieht, könnte er trotzdem in diesem bestimmten Spot der profitabelste sein.

Wenn man solche Hände dann in Foren postet oder im Skype bespricht, werden viele von euch den Kopf schütteln und die Standardargumente bringen (manchmal aber, was viel besser ist, neue Argumente). Auf jeden Fall wird es jemanden geben, der einen solchen Move in Erwägung zieht und wir bekommen damit die Gelegenheit, ihn zu diskutieren und zu analysieren. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass solche Moves nicht immer die beste Wahl sind, aber früher oder später wirst du in jedem Spot in der Lage sein, zu erkennen, wann du eine thin Line spielen kannst.

Level X - Pokerphilosophie

Genau so heißt diese Stufe, die gleichzeitig die letzte Stufe auf unserem Stairway to Heaven darstellt. Vielleicht kommt danach noch etwas, ziemlich sicher sogar, aber im Moment kann ich das noch nicht so genau erfassen. Die Stufe der Pokerphilosophie ist der Punkt, an dem wir den ganzen Entwicklungsprozess unseres Spieles durchgehen. Damit meine ich die eigene Einstellung zur Pokerkarriere.

Hier zählt alles. Unsere Stimmung, psychologische Aspekte, der Arbeitsplan, die Fähigkeit, die richtige Auswahl der Spielzeiten, die korrekte Einschätzung der Odds, der Arbeitsplatz und so weiter. Es sind so viele scheinbar nichtige Faktoren, die für unsere Pokerphilosophie allerdings von entscheidender Bedeutung sind. Ich bin fest davon überzeugt, dass es dieser letzte Schritt ist, der wirklich zählt. Und wenn man das richtige Mindset gegenüber der Pokerkarriere hat, stehen dem Erfolg keine externen Faktoren mehr im Weg.

Zusammenfassung

Zum Abschluss wünsche ich euch, dass ihr den Schritt, der nach dem Stairway to Heaven kommt, bald erreicht. Ich möchte mich gar nicht auf diese illustrierten Schritte und ihre Reihenfolge versteifen. Es ist einfach meine Sicht der Dinge. An alle, die den Artikel bis zum Schluss gelesen haben: Danke für eure Geduld und Aufmerksamkeit.

 

Kommentare (7)

#1 turoo, 11.03.11 17:43

es muss III non-standartlines heissen nicht II

#2 looser457, 11.03.11 18:51

"Die motiviertesten Anfänger unter uns machen sich vielleicht sogar einige Notizen im neu erstandenen Poker-Notizbuch."<br /> <br /> Lol, kann mir nicht vorstellen, das den jemand benutzt

#3 gondolieri, 11.03.11 20:58

lvl 5-6

#4 moneymanni11, 19.03.11 01:46

Hey GooG,<br /> <br /> danke für diesen Artikel!<br /> Ich finde es sehr gut und hilfreich mal zu sehen wo man insgesamt in etwa steht und wo bezogen auf einzelne Level. Und was noch kommt; man also noch erreichen kann/muss.<br /> <br /> Ich frage mich nur was ist, wenn man in manchen Bereichen ein paar Defizite hat, aber trotzdem aus nachfolgenden Stufen schon etwas anwenden kann. Auf welcher Stufe steht man dann? Auf der niedrigeren oder steht man dann bei jedem dieser Level auf wackligen Füßen und bekommt quasi Schulnoten in einzelnen Fächern?<br /> Nehmen wir an ich kann bei manchen Gegnern erkennen, dass sie mit sehr schwachen Händen broke gehen und ihre Range gut einschätzen. In manchen Spots kann ich dann gezielt einen Bluff setzen oder weiß, dass ich gegen seine Range looser broke gehen kann bzw. wie ich einen Rock zu spielen habe.<br /> ...Andererseits kann ich meine Preflophandauswahl noch deutlich verbessern und muss noch lernen, warum ich welche Hand preflop in welcher Position gegen welchen Gegner spiele, etc. und bei den Standardlines muss ich auch noch genauer wissen warum man sie in welcher Situation anwendet.<br /> Mit Equity habe ich mich auch schon ab und zu beschäftigt.<br /> <br /> Wahrscheinlich ist mein Problem, dass ich erst wieder mein Wissen über die ersten Level auffrischen muss, da ich ein halbes Jahr nicht gepokert habe (weil ca. Breakeven auf NL10, ohne mich zu Verbessern) und jetzt seit einer Woche erst wieder spiele. Ich habe in manchen Bereichen in dieser Woche diesen "Aha-Effekt" gehabt, den ich beim Pokern glaube ich noch nie hatte. Vielleicht bin ich zur Zeit aber auch nicht so gut für eine Einteilung geeignet.<br /> Ich bin dabei alle Artikel bis Silber zu lesen und die ganzen Videos zu gucken. Bin mal gespannt wie lange das dauert. Ich fange also quasi noch mal ganz unten an, habe aber noch Wissen im Hinterkopf, das jedoch Lücken aufweist ;)<br /> <br /> Schönen Gruß

#5 Guscode, 06.04.11 08:10

@#2 Na dann muss ich deine Vorstellung aber enttäuschen...ich nutze sowohl ein handschriftliches Notizbuch, als auch eines in Form einer Textdatei in der ich Fortschritt, Fragen und jegliche im u2u oder pc zu besprechende Aspekte notiere. Vielleicht solltest du es auch mal versuchen. Denn dann bestünde ja Hoffnung, dass du deinem Nick eben nicht alle Ehre machst ;)...

#6 BurneyGumble, 27.10.11 14:38

Schöner Artikel.<br /> Thx

#7 Kneckuss, 31.07.12 18:19

Finde den Artikel auch sehr schön.<br /> <br /> Man kann sich selbst etwas besser einschätzen und findet ggf. auch Ansätze denen man sich in Zukunft widmen sollte.<br /> <br /> zu#4 glaube ich das man sich nicht auf ein Level versteifen sollte sondern es als "Leitfaden" ansehen sollte. :)<br /> <br /> Danke