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Deception (2) - Anwendungen

» KOLUMNE

 

Deception - Anwendungen

von MiiWiin

In der letzten Woche haben wir uns mit dem Thema „Deception“ beschäftigt. Neben einer Analyse, was Deception eigentlich ist und warum wir diese häufiger anwenden sollten, haben wir auch Situationen betrachtet, in denen es sinnvoll ist, auf Deception zu verzichten.

Heute wollen wir uns mit der Anwendung in der Praxis beschäftigen. Wann setzen wir sie gewollt oder ungewollt ein? Wie schon in Teil eins erwähnt, werden wir dann nächste Woche Ausnahmebeispiele besprechen, wann wir Deception gegnerabhängig einsetzen sollten.

„Deception“ klingt irgendwie fremdartig, doch beinahe jeder setzt sie ein, ohne es zu Wissen. Ein paar Standardbeispiele:

 

1. PREFLOP-PLAY

Natürlich versuchen wir preflop, unsere Hand zu verschleiern. Hier kommt ein alter Grundgedanke jedes Anfängers zum Tragen: „Wenn ich zwei Asse habe, warum sollte ich raisen? Dann foldet doch jede schlechtere Hand…“

Das ist sogar korrekt, wenn man davon ausgeht, dass man nur starke Hände raist. Man wird nämlich lesbar und die Gegner folden relativ häufig, weil sie einem nur eine sehr starke Range zutrauen. Wir wollen jedoch ausbezahlt werden mit unseren Aces.

Natürlich wäre es nun völlig falsch, auch die Aces nur zu limpen, wobei auch dies eine Art der Deception wäre. Es gibt in der Tat genügend Spieler auf den kleineren Limits, die preflop grundsätzlich nur limpen und niemals raisen. Tatsächlich ist es unmöglich, ihnen irgendeine Range zu geben. Und zugegebenermaßen geht man nicht mit größter Freude gegen solche Spieler broke. Man weiß halt nie, ob man mit 53o ein komisches Two-Pair vorgesetzt bekommt oder ob am River die Aces gezeigt werden… Möglich ist hier beinahe alles.

Doch selbstverständlich ist das nicht unser Spiel. Wir wissen, dass wir aggressiv spielen sollten und, wenn möglich, die schwächeren Spieler unter Druck setzen. Denn was haben wir aus dem letzten Teil gelernt? „Wir verdienen an den Fehlern unserer Gegner!“ Also sollten wir ihnen ausreichend Möglichkeiten bieten, welche zu machen.

Dementsprechend kommen wir nicht auf die Idee, Aces zu limpen. Sondern wir agieren umgekehrt: Wir raisen ebenso kleine Pocketpairs, suited Connectors, suited Aces und jeweils positions- sowie gegnerabhängig noch wesentlich breitere Ranges!

Warum tun wir das? Natürlich setzen wir auf unsere zwei Möglichkeiten, unimproved zu gewinnen: Wir können den Pot preflop einsacken oder ihn durch die Continuation-bet (siehe Punkt 2) gewinnen. Und selbstverständlich können wir mit einer vermeintlich schwächeren Hand bzw. einem Draw am Flop eine sehr starke Hand aufgreifen, die uns kaum einer zutraut.

Und genau dies ist die Deception. Viele Spieler sehen in Raises wirklich starke Hände, da sie selber kleine Pocketpairs oder suited Connectors nur mitlimpen. Treffen wir mit unserem small Pocket ein Set, so können wir häufig ausbezahlt werden, weil unsere Hand gut versteckt ist. Man traut einem UTG-Raiser selten 22 zu, auch wenn diese meist zur Open-Raising-Range (zumindest beim Shorthanded-Spiel) eines guten Spielers gehört.

Wir profitieren also von der Deception, da man uns trotz unserer aggressiven Spielweise nicht unbedingt suited Connectors oder ähnliche Drawing Hands zuschreiben möchte.

Der zweite Punkt der Deception ist natürlich klar. Wir haben überhaupt keine Probleme, mit Aces oder Kings Action zu bekommen. Wir raisen preflop eine solch breite Range, dass die Gegner nicht wissen können, ob wir Aces, ein kleines Pocket oder einen suited Connector halten.

Und genau damit ist der Hauptpunkt der Deception erfüllt: Unsere Gegner können uns preflop auf keine Hand setzen! Sie bekommen keine ausreichenden Informationen über unsere Ranges und somit können wir nach dem zentralen Lehrsatz des Pokerns von David Sklansky (siehe Teil 1) sicher behaupten, dass keiner so gut gegen uns spielen kann, als würde er unsere Karten kennen. Er wird zu Fehlern gezwungen sein.

 

2. CONTINUATION-BET

Der ewige Streit über die Definition einer Continuation-Bet: Ist sie eine Bluffbet oder eine normale Valuebet? Nennt man sie nur Continuation-Bet wenn man nichts getroffen hat? Wird die Continuation-Bet zur Valuebet, wenn man getroffen hat? Man kann es definieren wie man will, aber eines ist klar, mit dieser Bet am Flop sorgen wir für eine klare Verschleierung unserer Hand, da wir sie natürlich überproportional häufiger anbringen, als dass wir tatsächlich etwas getroffen haben.

Nun kommt wieder unser Anfänger ins Spiel unter gleichzeitiger Betrachtung des zentralen Lehrsatzes des Pokerns.

Zu häufig wird mit sehr schwachen Händen auf ekligen Boards in Multiway-Pötten versucht, alle Gegner rauszubluffen. Man fühlt sich teilweise verpflichtet, eine Continuation-Bet zu machen. Man ist immerhin der Preflop-Aggressor und hat quasi ein Anrecht auf den Pot. Das ist aber falsch. Denn wenn man nichts getroffen hat, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass auf die Continuation-Bet häufig genug gefoldet werden muss, um profitabel zu spielen. Auf drawheavy Boards in Multiway-Pötten ist dies meist ein aussichtsloses Unterfangen.

Doch ab und an wird auf die Continuation-Bet verzichtet, nämlich dann, wenn man hart getroffen hat. Eigentlich sollte sich der Spieler denken: „Schön, nachdem ich zuletzt wenig Pötte durch meine Continuation-Bets gewinnen konnte, kann ich jetzt endlich mal mit der besten Hand betten und versuchen, soviel Value wie möglich zu extrahieren! Keiner glaubt mir meine starke Hand“.

Das wäre logisch und mit Sicherheit auch meist die beste Alternative, jedoch ist es bei Weitem nicht selbstverständlich, dass ein Durchschnittsspieler so denkt.

In diesen Situation werden manchmal die wahnsinnigsten Moves ausgepackt: Check-raise Flop, check Flop und check Turn, Minraises, Hauptsache die Gegner in der Hand halten. Freecards werden ohne Ende verteilt, auf Potbuilding wird komplett verzichtet, und am Ende steht man meistens mit einem kleinen Pot da oder wurde sogar ausgedrawt.

Doch das ist nicht mal das Hauptproblem. Sicherlich darf stark bezweifelt werden, ob man mit solch tricky Moves mehr Value bekommt als durch striktes durchbetten seiner starken Hand.

Wir haben aber gelernt, dass es ein weitaus wichtigeres Problem gibt: Unsere Deception!

Wie sieht das denn für die Gegner aus, wenn wir jeden Flop contibetten und auf weitere Action folden, mit starken Händen aber nur checken und versuchen Slowplay zu betreiben? Natürlich werden wir lesbar, sollten wir immer so agieren, verraten wir doch jeweils am Flop, ob wir eine starke Hand halten oder nicht. Genau so wie man es mit dem Grundprinzip verraten würde, nämlich schwache Hände immer zu folden und nur starke zu betten. Egal, wie wir hier agieren, beide Varianten sind schlecht, denn beide verraten dem Gegner auf eine etwas längere Zeit, was wir für Hände halten. Und kennen unsere Gegner unsere Hände bzw. Ranges, können sie weniger Fehler machen!

Aber dadurch, dass wir nach Betrachtung des Boards, der Potgröße sowie unserer Gegner (Anzahl und Art) eine Continuation-Bet jeweils mit complete Air, mit Draws sowie mit starken Made Hands machen, werden wir weniger lesbar. Einerseits steigt unsere Foldequity, da unsere Gegner wissen, dass wir auch starke Hände betten. Andererseits werden sie uns mit schwachen Händen ausbezahlen, da sie ebenfalls wissen, dass wir auch mit schwachen Händen eine Bet am Flop anbringen.

Wir haben wieder genau das erreicht, was wir wollen: Man kann unsere Hand nicht einschätzen, unsere Gegner sind wieder einmal zum Fehler machen gezwungen!

 

3. BET- UND RAISEGRÖSSEN

In Punkt zwei wurde es bereits kurz angesprochen, dass einige Spieler dazu neigen, mit Minraises versuchen zu wollen, ihre Gegner zu ködern. Doch leider ist die meist ein großer Irrtum.

Über Minraises gibt es viele Gedankengänge – wir wollen das hier gar nicht näher besprechen. Minraises können sicherlich auch ihre Vorteile haben und ich will sie hier unterm Strich nicht verfluchen. Sie können im No-Limit durchaus eine brauchbare Waffe sein, setzt man sie an den richtigen Stellen gezielt ein.

Jedoch beziehen wir uns auf unser grundlegendes Deception-Problem: Contibetten wir kleiner, wenn wir hart getroffen haben? Raisen wir größer, wenn wir unimproved sind und die Foldequity maximieren wollen? Versuchen wir mit starken Händen kleiner zu betten und die Gegner im Pot zu halten?

Auch hier kommen natürlich die „normalen“ Probleme hinzu. Ist ein Slowplay überhaupt angebracht. Protectet man eventuell seine starke Hand nicht gut genug, wenn man durch kleines Bets bzw. Raises den Gegner künstlich versucht, in der Hand zu halten. Es gibt eigentlich wenige Gründe, die für eine kleinere Wahl der Bets und Raises spricht.

Unser Hauptaugenmerk liegt aber natürlich auf der Verschleierung unserer Hand! Hierzu möchte ich im Folgenden 3 Beispiele aufführen.

 

3 BEISPIELE

1.) PartyPoker $25 NL Hold'em (6 handed) HandRecorder v0.9b

Stacks & Stats
MP ($25)
CO ($25)
UTG ($25)
BB ($25)
SB ($25) (23/4/1.3/28/1100)[VPIP/PFR/AF/WTS/Hands]; Folded-SB-to-Steal: 45%; Fold-to-continuation-bet: 69%
Hero ($25)

Preflop: Hero is Button with 6 , 7
3 folds, Hero raises to $1.00, SB calls $1.00, 1 fold

Flop: ($2.25) 4, 5, Q (2 players)
SB bets $0.50, Hero...???

 

2.) PartyPoker $25 NL Hold'em (6 handed) HandRecorder v0.9b

Stacks & Stats
MP ($25)
CO ($25)
UTG ($25)
BB ($25)
SB ($25) (23/4/1.3/28/1100) [VPIP/PFR/AF/WTS/Hands] ; Folded-SB-to-Steal: 45%; Fold-to-continuation-bet: 69%
Hero ($25)

Preflop: Hero is Button with 6 , 7
3 folds, Hero raises to $1.00, SB calls $1.00, 1 fold

Flop: ($2.25) A, K, 8 (2 players)
SB bets $0.50, Hero...???

 

3.) PartyPoker $25 NL Hold'em (6 handed) HandRecorder v0.9b

Stacks & Stats
MP ($25)
CO ($25)
UTG ($25)
BB ($25)
SB ($25) (23/4/1.3/28/1100)[VPIP/PFR/AF/WTS/Hands] ; Folded-SB-to-Steal: 45%; Fold-to-continuation-bet: 69%
Hero ($25)

Preflop: Hero is Button with 6 , 7
3 folds, Hero raises to $1.00, SB calls $1.00, 1 fold

Flop: ($2.25) 6, 6, 7 (2 players)
SB bets $0.50, Hero...???

Nun sollte man sich überlegen, wie man in den jeweiligen Situationen reagiert. Hat man die Frage geklärt, ob man überhaupt raisen will, ist die Frage der Raisegröße entscheidend.

Schauen wir uns also zuerst an, ob wir überhaupt raisen sollten. Unser Gegner callt preflop ziemlich viel, raist aber selten. Er foldet relativ selten seinen Small Blind, so dass wir ihm hier eine sehr breite Range geben können. Jedoch trennt er sich postflop durchaus von seiner Hand, in über 2/3 aller Fälle foldet er sogar direkt auf die Continuation-Bet. Wir sollten uns also genügend Foldequity zuschreiben können. Da wir in Beispiel 1 und 3 etwas getroffen haben, stellt sich die Frage eher bei Beispiel 2. Das Board ist drawless, ein AKx-Board ist nicht das übelste für eine Continuation-Bet. Wir wollen also in allen drei Fällen eine Continuation-Bet anbringen.

Es gibt meistens drei Fälle, wie wir den Flop „treffen“. Entweder gabeln wir einen Draw, mehr oder minder gut, auf, bzw. können uns einige Outs geben (Beispiel 1). Oder wir treffen den Flop komplett und wollen Value (Beispiel 3). Leider zu häufig trifft aber Beispiel 2 zu - wir verfehlen den Flop komplett, aber auch hier können wir nicht jedes Mal auf so eine Donk im Heads-up folden.

Und genau hier unterscheiden sich zwei wesentliche Punkte: Auf der einen Seite wollen wir Value extrahieren, dabei zwar auf Protection achten, jedoch den Gegner nicht zwanghaft vertreiben. Andererseits wollen wir auf Deception achten.

Für die Deception wäre es in diesem Fall das Beste, jeweils gleich hoch zu raisen. Tendenziell würden wir am liebsten in Beispiel 1 am höchsten raisen, wir wollen die Foldequity erhöhen und uns vorausschauend gute Odds geben, um einen eventuellen Push zu callen.

Danach folgt Beispiel 2, wir sind komplett unimproved und wollen eigentlich nur eine „Probebet“ machen. Wir wollen so wenig wie möglich investieren und trotzdem ausreichend Foldequity erzeugen.

Im dritten Beispiel jedoch zuckt der Finger meist vor zwei Optionen: Minraise oder call. Wir wollen ja Villain hier nicht vertreiben. Ein Raise hier anzubringen, wie wir es in Beispiel eins tun würden, tut den meisten Spielern weh. Dass es aus Deception-Sicht natürlich das Beste wäre, sollte mittlerweile jedem klar sein.

Wir sollten also auch hier versuchen, unsere Hand zu verschleiern, und mit jeder der möglichen drei Hände ein möglichst gleiches Spiel hinlegen. Tun wir das, woher soll der klügste und aufmerksamste Villain wissen, ob wir auf diesem Board einen Draw, eine Made Hand oder einen Bluff halten? Er kann es nicht wissen! Somit sind auch hier die Wege geebnet, um unseren Gegner Fehler aufzubürden.

Genau an diesem Beispiel werden natürlich weitere Fragen aufgeworfen: Kann man die Raisegrößen nicht doch leicht variieren? Was mache ich, wenn am Tisch ohnehin nur Fische sitzen denen es egal ist, welche Hand ich wie spiele? Genau hier kommt die Frage auf, wann es sinnvoller ist, auf Deception zu verzichten und komplett gegner- und situationsabhängig zu spielen. Mit diesem Problem werden wir uns nächste Woche ausgiebig – natürlich mit weiteren Beispielen - beschäftigen! Zudem gehen wir auf Postflop-Situationen ein, die nicht unbedingt dem Standard-Spiel entsprechen.

 

» ZUSAMMENFASSUNG

Heute haben wir uns nun grundlegende Anwendungen für unser Deception-Play angeschaut. Gerade in den Phasen, in denen wir am häufigsten vertreten sind, nämlich im Preflop- sowie im Flopspiel, sollten wir so wenig Aufschluss wie möglich über unsere Hand geben.

Im Preflopplay wird das schon durch das Starting-Hands-Chart (SHC) abgedeckt. Spielt man ohne SHC, sollte man diese Grundlagen verinnerlicht haben. Auch am Flop wollen wir mit unterschiedlichsten Händen möglichst gleich spielen, um unsere Hand zu verbergen und Gegner zu Fehlern zu zwingen.

Ab Turn und River wird es dann schwieriger, da wir dort einerseits wesentlich seltener spielen als bspw. im Preflopplay, andererseits - wie in Teil eins erwähnt – der Pot teilweise schon eine solche Größe hat, dass Deception in den Hintergund gestellt werden muss und Protection- sowie Valueplay Vorrang erhalten.

Wie erwähnt, wird dieses Thema zusammen mit der Frage, in welchen speziellen Situationen die Deception komplett in den Hintergund rückt, im nächsten Teil behandelt.

 

Kommentare (18)

#1 chrsbckr75, 10.03.08 18:53

Spitzenkolumne! Absolut lesenswert!!

#2 Muttermal, 10.03.08 19:43

einfach nur gut!

#3 Mgwalena, 10.03.08 19:51

Freue mich auf nächste Woche. Wie spiele ich am besten gegen schlechte Gegner bei denen deception eigentlich irrelevant ist? Es dürfte uns ja nicht jucken ob uns ein guter Gegner lesen kann, da wir gegen diesen "anständig" spielen würden. Ich bin wirklich gespannt!

#4 TheSmile, 10.03.08 20:44

@ #3: kein desception sondern max value ...

#5 RobDynamo, 11.03.08 10:26

Gefällt mir

#6 maxlukas83, 11.03.08 12:30

Das hier Beschriebene ist ja wohl Standardpoker!

#7 dwdb, 11.03.08 13:38

Schade, dachte diese Artikel reihe würde eher für nl400+ werden also für nl25 :(

#8 nutzZz, 11.03.08 16:36

#6: keiner widerspricht. Der Schwierigkeitsgrad bestätigt das sogar.<br /> <br /> Ist eben siehe #7 kein Artikel für nl400+, sondern eher erweitertes Grundlagen-Poker. Nichtsdestotrotz ein ziemlich nützlicher Artikel für alle Anfänger mit ein paar Tausend Händen im Rucksack und auch für Fortgeschrittene in etwas höheren Limits wie NL25. Fortsetzung folgt ja bekanntlich...

#9 HenryGale, 13.03.08 13:31

vielleicht könntet ihr die Kolumnen miteinander verlinken, zb dass man durch den "vorherige Seite" Button auf die letzte Kolumne kommt..

#10 JacksGrinsendeRache, 14.03.08 06:17

"Sondern wir agieren umgekehrt: Wir raisen ebenso kleine Pocketpairs, suited Connectors, suited Aces und(...)" Zeigt mir einer suited Aces und ich zeig ihm, wie man sie raised. ^^

#11 JuliuZZesar, 14.03.08 11:58

nice!

#12 Wamaroa, 14.03.08 13:23

Spitze!

#13 Schrettl, 16.03.08 05:13

wenn ich auf dem dritten board calle und auf solchen boards sonst auch oft calle um zu floaten ist das doch auch deception oder nicht? ;)<br /> <br /> was soll villain hier denn halten um nen raise am flop callen zu können?<br /> Ich raise das zwar auch mal aber einfach nicht immer

#14 MiiWiin, 17.03.08 12:40

@13 Floaten als PFA sollte nun kein standard sein. Wenn du als PFA solche lines wählst, dann eher gegen ausgewählte Gegner. Letztlich geht es darum, deine continuation bets dadurch zu legitimieren, dass du auch starke made hands raist. dementsprechend wäre ein call hier relativ schwach, immerhin möchtest du hier auch den pot builden.

#15 MiiWiin, 17.03.08 12:42

@10 Weiß nicht genau, worauf du hinaus willst. A2s ist ein suited Ace, wenn ich die Mehrzahl verwende sind es halt suited Aces. Wüsste nicht wie man es anders formulieren soll, und wirkliche Verwechselungsprobleme sind wohl ausgeschlossen.;-)

#16 KingTexaz, 21.03.08 13:08

Netter Artikel. Aber in H2 würde ich nicht soo stark raisen, da ich mit AK hier auch kein PSR ansetzen würde - wozu auch;; wür müssten mit den Nuts ja 0 protecten. Hand 1 und 2 spiele ich dann wohl doch auch ähnlich, zumal wir am Flop oft noch Value von FlushDraws und SDs kassieren.

#17 Remoh, 30.03.08 14:48

@9: Gute Idee, hoffentlich wird diese auch umgesetzt...

#18 blackJ0, 05.05.09 09:42

Sehr nette Artikelreihe. Gefällt mir sehr gut.