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Suited Connectors Teil 1 - Theorie

» KOLUMNE

Suited Connectors sind schöne Starthände, die im Verlaufe des Spiels aber einige Probleme verursachen können. Im ersten Text dieser dreiteiligen Serie wollen wir uns anschauen, wo die Vor- und Nachteile von suited Connectors liegen und warum wir sie überhaupt spielen sollten. Wir schauen uns einen Vergleich zur Variante Fixed Limit an und werden dann analysieren, welche Arten von Draws wir überhaupt mit suited Connectors aufgabeln können.

Die Frage, wie wir suited Connectors praktisch spielen, preflop und postflop, wird im kommenden zweiten Teil der Serie behandelt.

Was sind gute suited Connectors?

Suited Connectors können wir grundsätzlich als eine drawing Hand definieren. Diese Hand muss sich am Flop immer deutlich verbessern, damit sie überhaupt spielbar wird bzw. Showdownvalue hat. Aber selbst wenn wir treffen, haben wir meistens weiterhin einen (teils sehr starken) Draw am Flop.

Die „starken“ suited Connectors fangen bei 54s an. Diese Hand lebt davon, zwei mögliche Draws aufgreifen zu können. Zum einen natürlich den Flushdraw, zum anderen den Straightdraw. Um maximale Chancen auf eine mögliche Straight (bzw. einen open-ended Straightdraw) zu haben, müssen wir jeweils die Möglichkeit haben, drei Karten von oben oder unten anfügen zu können. Mit 54s ist dies der Fall (Flop: A23). Nach oben hin ist demnach JTs die maximal stärkste drawing Hand. Bei einer Hand wie QJs haben wir demnach nicht mehr die maximale Chance, einen guten Straightdraw aufzugreifen bzw. die Straight direkt zu treffen, dafür kommen wir hier schon in den Bereich des Highcard-Values. Dementsprechend ist QJs nicht viel schwächer einzustufen. Nach unten hin ist die Grenze jedoch eindeutiger, da bei 43s- die Chancen auf einen Treffer erheblich fallen, abgesehen davon, dass auch ein möglicher Flush(-draw) immer schwächer wird.

Da wir uns jedoch nicht mit Broadway-Händen beschäftigen wollen, schauen wir uns somit in erster Linie die Range 54s-JTs an.

 

Das ist noch nicht der ganze Artikel...

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Kommentare (20)

#1 Shatterproofed, 24.06.08 12:55

Schön wäre noch gewesen auf das Postflop Spiel mit SC einzugehen und nen bissl dazu zu erzählen was die betsize angeht etc... klar kann man sich auch selber anhand des SHC beibringen...

#2 MiiWiin, 24.06.08 13:17

Weiteres zum preflop- sowie zum postflop-play folgt doch noch.;-)

#3 Zubera92, 24.06.08 13:23

Mehr zum preflop spiel wäre wirklich sehr nützlich. Bei Pockets gibt es ja zb. die call 15 oder call 20 regel.. Wann kann man denn suited connectors spielen? Man hat am flop zwar öfter einen draw als mit pockets das set aber das fertige set ist ja doch noch was stärker usw ;)

#4 gensprit, 24.06.08 13:44

richtig ist: Was sind gute suited Connectoren? wenn schon alles eingedeutsch wird ;)<br /> <br />

#5 GoodSpeed, 24.06.08 14:33

top Kolumne mehr davon (ich weiß is schon unterwegs ;))

#6 Crouch123, 24.06.08 15:18

@4: Du meinst wohl farbige connectoren...

#7 TreterPeter, 24.06.08 15:52

@6: ich vote für "gleichfarbige und verbundene Karten"

#8 Rabson, 24.06.08 16:33

schöne kolumne, aber bitte schnellst möglich den postflop teil nachreichen, da habe ich die meisten leaks ;))

#9 xxxTiCaLxxx, 24.06.08 16:51

also auch "einfarbige ein-locher" ? ;)

#10 MiiWiin, 24.06.08 16:52

Wie bereits erwähnt, wird es einen ausführlichen Teil über das preflop-Spiel und einen ausführlichen Teil über das postflop-Spiel geben. <br /> <br /> Das mit dem englisch/deutschen liegt nun mal (leider) in der Pokersprache, solange jeder versteht was gemeint ist sehe ich das als halb so schlimm an.<br /> <br /> Ansonsten gibt es viele der Artikel auch in kompletter englischer Sprache, wenn es den Lesern lieber ist.;-)

#11 Marc1160, 24.06.08 17:46

Zwar sind die Odds auf FD mit Pair auf Set vergleichabr, aber mit OESD gibt es doch 4.2:1. Das müsste man hier schon etwas tiefer diskutieren, weil das ab middle stack bereits profitabel ist. Insgesamt ist der Beitrag leider sher oberflächlich, und diskutiert überhaupt die Art und Weise, wie SC pre- und postflop gespielt werden können.

#12 lilBuddha87, 24.06.08 19:04

Vielleicht sollte man mit den Kritiken warten bis die ganze Serie draußen ist? Ich für meinen Teil finde die theoretische Grundlage schon mal gut. Der praktische Teil in dem man alles anhand von Beispielem erklärt bekommt folgt ja noch.

#13 Ghostmaster, 25.06.08 06:02

Klingt nett, bin schon auf den Rest gespannt. Ich hab auch mal vor geraumer Zeit was über SCs geschrieben. Falls es wen interessiert:<br /> <br /> http://de.pokerstrategy.com/strategy/weekly-no-limit/808/<br /> <br /> Es gibt da auch noch nen zweiten Text zu, aber den find ich grad nicht.<br />

#14 koj, 25.06.08 07:01

@13: Vielleicht meintest du den hier: http://de.pokerstrategy.com/strategy/weekly-no-limit/593/ ?<br /> Außerdem gab's im Forum mal diesen Thread: http://de.pokerstrategy.com/forum/thread.php?threadid=269072&threadview=0&hilight=stupidness&hilightuser=0&page=1<br /> <br /> Freu mich schon auf Teil 2! =)

#15 koj, 25.06.08 07:30

Hm, blöd, dass man Kommentare nicht editieren kann.<br /> <br /> Bei SCs, insbesondere bei den Flushdraws, sind die Implied Odds sehr wichtig - aber oft nicht vorhanden oder reverse, weil der Gegner nur mit starken Bluff-Catchern oder besseren Flushes callt, diese aber meist nicht hat. Bei den meisten Gegnern ist die Action weg, wenn der Draw ankommt.<br /> <br /> Auch wenn's im Artikel zu Implied Odds etwas behandelt wird, denk ich, dass die Auszahlungshäufigkeit in bezug auf SCs gesondert zu betrachten ist.<br /> Call15 oder CallX ist nicht ganz so einfach, da außer beim Double-Gutter die Hand recht offensichtlich ist, und es eher darum geht, ob Villain einem glaubt. Damit könnte/müsste man hin und wieder wohl auch 2nd- und 3rd-barreln und gecallt werden, um bei anderen Händen ausgezahlt zu werden.<br /> <br /> Ein paar Bemerkungen zur Häufigkeit SC vs Axs und Flush vs Set/Str8 wären in späteren Artikeln ganz nett.

#16 Ghostmaster, 25.06.08 07:42

@14: Ich hatte da nen zweiten Text selber zu geschrieben. Keine Ahnung wo der abgeblieben ist. Muss ich mich mal schlau machen.<br /> <br /> @15: Warten wir mal den Teil über das Postflopsspiel ab. Es gibt diverse Möglichkeiten mit Suited Connectors profitabel zu spielen. Das besteht nicht nur aus Call Flop oder Raise Flop, sondern man hat aufgrund bestimmter Boards gegen bestimmte Gegner vor allem IP jede Menge Möglichkeiten Hände zu reppen (an verschiedenen Streets) die man überhaupt nicht hält. Besonders gegen Thinking Players lässt sich damit viel Geld machen.

#17 pokerHaJo, 25.06.08 10:53

schöner artikel.<br /> aber kann es sein dass in der ersten Beispielhand ein Fehler ist oder übersehe ich was?<br /> <br /> zitat:<br /> Als einen einfachen Draw bezeichnen wir das Aufgabeln eines 8- bzw. 9-Outers.<br /> <br /> Beispiel:<br /> <br /> Hero: 6 7<br /> Flop: 2 3 J<br /> <br /> Dieser Draw besteht entweder aus einem Flushdraw (9 Outs) oder einem Straightdraw (8 Outs). Wie bereits erwähnt, stehen die Odds am Flop 2 zu 1, dass unser Draw bis zum River (also bei zwei ausstehenden Karten) ankommt. <br /> <br /> <br /> diese Hand bietet doch keinen richtigen Straightdraw! oder werden schon Draws bei denen mir auf dem flop noch 2! Karten fehlen als ein straightdraw angesehen?

#18 Bluejanis, 25.06.08 14:17

@17 Es geht darum, dass man entweder Flushdraw oder Straightdraw hat, hier wird ein Flushdraw mit 9 Outs gezeigt

#19 KingTexaz, 27.06.08 18:00

nh!

#20 Soulblade80, 28.06.08 08:17

@17 ja hat mich auch verwirrt, es steht aber "entweder...oder" dabei, man sollte explizit dazuschreiben, dass es sich in diesem Bsp. um einen Flush-Draw handelt