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Die Grundlagen des Blindsteals

» KOLUMNE

Die Grundlagen des Blindsteals

von MiiWiin

In dieser Kolumne wollen wir uns einem immens wichtigen Thema widmen: dem Blindstealing. Wichtig sind Betrachtungen, warum wir die Blinds überhaupt stehlen und was wir mit unserer Aggression bewirken wollen. Im Vordergrund stehen dabei heute die Grundsätze sowie die beeinflussenden Faktoren. Wir werden gezielt die Position, die Handstärke und den Gegnertypen betrachten.

 

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Kommentare (13)

#1 PokerSpass, 08.07.08 13:07

#1

#2 27os, 08.07.08 14:00

Warum ist gegen einen LAG ein starker Draw mehr Wert als z.b. ein mid-PP, wenn wir postflop broke gehen müssen? Mit einem mid-PP haben wir i.d.R. mindestens einen Coinflip, während der starke Draw sich noch verbessern muss.

#3 pumpkin105, 08.07.08 14:48

Du schreibst recht am Anfang, dass sogar ein Openraise mit AA vom Button ein Steal ist. Ich finde, diese Definition geht zu weit, da wir mit AA nicth nur die Blinds wollen sondern am Liebsten Allin kommen. Ich denke, es hätte gereicht, wenn du gesagt hättest, dass ein Steal ein Openraise ist, der hauptsächlich von Foldequity lebt, ich fand den Anfang des Artikels zu weit ausgeholt (auch wenn es stimmt).

#4 22BRAZIL, 08.07.08 15:02

Gegen einen LAG/Maniac können wir postflop bzw. am flop profitabel pushen, da er mit Händen trickst die keinerlei SD Potenzial haben und diese folden muss.....wenn nicht sind wir trotzdem meist vorne. Denke nicht dass sich ein starker draw Equity mäßig stark von einem guten draw unterscheidet.

#5 22BRAZIL, 08.07.08 15:03

EDIT!!! "Equity mäßig stark von einem MID-POCKETPAIR unterscheidet."

#6 MiiWiin, 08.07.08 16:21

@2

Wir reden ja davon, mit welchen wir postflop starke Hände treffen können. Pocket Pairs gehören natürlich dazu. Aber gerade gegen Gegner, die sich recht ungerne von ihren Händen trennen (oder sie halt sehr aggressiv spielen), habe ich lieber eine geklärte Situation postflop.

Pocket Pairs => Starke Hand oder nix
Drawing Hand => guter Draw (=> aggressiv) oder nix
AT/KT/QJ etc. => mittelstarke Hand, keine AHnung wo wir stehen, wollen wir gegen aggros aber auch nicht jedes Mal folden.

Das sollte die Kernaussage sein.

#7 MiiWiin, 08.07.08 16:24

@4

Genau das gleiche, es geht eher darum, dass ich hier lieber mit 78s als mit ATo attackiere.

#8 MiiWiin, 08.07.08 16:26

@3

Aber genau diese Defintion ist halt schwer. Poker ist ein Spiel, in dem es darum geht, die Blinds der anderen zu stealen. Gebe es keine blinds, gebe es kein Poker.

Natürlich ist ein raise mit AA kein wirklicher Steal, aber was ist mit JJ? 88? 44?

Da mir klar war, dass darüber theoretisch endlos diskutiert werden kann, habe ich es gleich am Anfang für diesen Artikel definiert.

#9 spliff77, 08.07.08 16:59

N_on3

#10 fordwolf, 08.07.08 19:49

"gÄbe"

#11 pumpkin105, 09.07.08 07:35

Ich finde man kann stealen mit bluffen vergleichen:

Wenn wir am River einen busted Draw haben und pushen, wollen wir nicht gecallt werden und machen demnach einen pure Bluff. Wenn wir am Flop unsern Nutflushdraw pushen machen wir einen Semibluff, da wir nicht traurig sind, wenn wir gecallt werden.
Beim Stealen ist es genauso: Wenn wir mit AA vom Button raisen wollen wir gecallt werden, also stealen wir nicht die Blinds, sondern wollen Stacks in der Mitte haben. Wenn wir mit 72o vom BU raisen (zb gegen sehr tighte Blinds) wollen wir nicht gecallt werden, sondern wollen nur die Blinds. Dies wäre dann ein pure Bluff.

#12 Buzibaer, 12.07.08 18:10

Finde den Artikel viel zu allgemein gehalten, es gibt sicher im Archiv schon einige Artikel, die genau das gleiche aussagen.

#13 FunnyDog, 03.06.12 12:29

Geil! Insbesondere die grundlegenden Überlegungen in der Einführung "Warum überhaupt Blinds stehlen?" geben mir den Eindruck, das Spiel tiefer zu durchdringen. NL Hold'em als Blindbattle. Die klare Struktur, die ich verstehe, hat mir das Lesen einfach gemacht und die Erläuterungen zu den einzelnen Punkten sind prägnant und inhaltlich hilfreich. Schön auch, dass die Komplexität des Spiels ebenfalls nicht unbeachtet bleibt. Danke, MiiWiin.