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StrategieNo-Limit BSS

Overcards in 3-Bet Pots (1) - Deine Equity

» KOLUMNE

Ein aggressiv zu Werke gehender No-Limit Spieler hat viele 3-Bets in seinem Repertoire. Die unzähligen Vorteile von 3-Bets werden dir geläufig sein, aber jede Medaille hat zwei Seiten. In vielen Fällen erzeugt die 3-Bet nicht die gewollte Foldequity und du stehst am Flop in einem 3-bettet Pot mit keiner starken Hand.

Ein wichtiges Beispiel für solche Spots sind Overcards, mit denen du nun einerseits vorsichtig umgehen solltest, andererseits aber auch nicht zu häufig aufgeben darfst.

Deine Equity

Im ersten Teil dieser Reihe wird es sich nun einzig und allein um deine Equity drehen, die von deiner Hand, deinem Gegner und dem Board abhängig ist.

Wie definieren sich Overcards?

Die Grunddefiniton ist klar: Zwei Highcards auf der Hand, die höher sind als die höchste Karte des Flops. Aber natürlich gibt es da riesige Unterschiede.

3-bettest du beispielsweise T9s als Semibluff, hast du auf einem 345-Flop auch zwei Overcards. Aber was sind die wert? Meistens nicht sonderlich viel.

Hältst du hingegen AK auf einem 447-Flop, sieht die Welt schon ganz anders aus. Hier kann man einen Semibluff in Angriff nehmen, da du dir häufig sechs Outs auf die Overcards geben kannst und auch in vielen Fällen noch die beste Hand hältst.

 

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Kommentare (8)

#1 Voltax, 07.05.10 11:43

Gefällt mir ziemlich gut, da die Equity in den verschieden Situationen gut dargstellt wird.
Bloß warum sollte ich AJo 3-Betten wenn, die 3-Bet gar nicht for value ist und man nur in eklige Spots reinkommt?
Bin mal gespannt auf den nächsten Teil. :)


#2 RhynoGT, 07.05.10 11:57

Find' den Artikel auch gut und interessant und bin gespannt auf den nächsten Teil

#1 gute Frage - aus meiner Sicht, hast ja FE und ggf. reicht die alleine auch schon, um die Bluff3Bet profitabel zu gestalten.

Genau der Punkt sollte der Vollständigkeit aber auch ncoh in den oder ienen Folgeartikel, da sonst der Eindruck entsteht, dass AJ gar nicht ge3bettet werden sollte (klar, " ... es kommt drauf an ..." ;) )

#3 likemoredollar, 07.05.10 12:35

Für Teil2:Wäre super zu sehen welche Betgrössen dann am Flop und Turn sinnvoll wären nach einem 3 Bet bei keinem Hit(Gegner abhängig)und wann man aufgeben soll.

#4 BoneCS, 07.05.10 13:39

@2
warum denn so ne schöne hand wie AJo zum bluffen hernehmen? dann lieber PPs o SCs

#5 RhynoGT, 07.05.10 15:54

@4 hehe - auch spannende Frage. Aber ich find' AJo zum callen Pre auch nicht so prall. Aber kann durchaus ein Punkt sein, an dem ich noch arbeiten muss ;) Bin für Input dankbar :)

#6 soyasprosse, 09.05.10 09:03

ich find die ranges nicht ganz einleuchtend... zum Beispiel wird in Beispiel 1 gesagt dass er 10% 4bettet. Laut Handverlauf werden wir aber nicht ge-4bettet- müssten somit nicht Hände wie QQ+, AKo, AKs aus der Range entfernt werden? Wir können doch nicht davon ausgehen dass er IP immer schön deceptive die 3bet von uns nur callt?! Das resultiert dann auch in einer anderen Equity am Flop für uns:

Board: 7s4h4d
BU 57.39% { JJ-77, AQs-AJs, KQs, 87s, 76s, 65s, AQo }
SB 42.61% { AKo }

#7 Huckebein, 10.05.10 09:41

@6: Danke für deinen Comment. Welche Ranges man in diesen Spots annimmt , ist relativ schwierig und niemals eindeutig. Wenn wir deine Range nehmen , wäre vielleicht jemand gekommen, und hätte die Range die jetzt im Artikel ist vorgeschlagen.

Viel wichtiger als jetzt eine konkrete Range anzunehmen ist doch, sich überhaupt Gedanken zu machen, wie die Hand laufen könnte :)

Viele Grüße
Huckebein

#8 hazz, 29.05.10 16:20

wichtig ist aber auch keine falschen annahmen zu machen und dann noch logische fehler bei seinen gedanken zu haben..

und gegen 20% button open flatte ich ako im sb ;)