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StrategieNo-Limit BSS

Woche 49 (BSS): Einführung in das Positionsspiel

Einleitung

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Aufbau des Starting Hand Charts und den Konsequenzen die für unser Spiel daraus folgen. Weiterhin werde ich eine kleine Einführung ins Isolationsspiel geben.

 

Definitionen

Da wir uns als Anfänger vorerst auf 10max (Fullring) Tische konzentrieren folgen ein paar grundlegende Begriffdefintionen die den meisten schon bekannt sein dürften.

Positionen am Tisch:

  • Early Position: Beschreibt die ersten 3 Sitzplätze nach dem BigBlind (UTG, UTG+1, UTG+2)
  • Middle Position: Beschreibt die 3 Sitzplätze nach der Early Position (MP1, MP2,MP3)
  • Late Position: Beschreibt die beiden Sitzplätze vor den Blinds (Cutoff, Button)
  • Blinds: Beschreibt die beiden Sitzplätze nach der Late Position (SmallBlind, BigBlind)

 

Positionsspiel

Für den Anfang lassen wir mal den Starting Hand Chart außen vor und versuchen unser Preflopsspiel anhand einer anderen Strategie zu entwickeln aus der sich der SHC dann selbstständig entwickelt.

Es gibt 3 grundlegende Punkte, die man bei der Entscheidung, ob man eine Hand spielt und wie man sie spielt, beachten muss.

  • 1. Die eigene Position am Tisch
  • 2. Die Stärke unserer Hand
  • 3a. Spieler die noch hinter uns agieren dürfen
  • 3b. Spieler die bereits in die Hand eingestiegen sind

1. Die eigene Position am Tisch

Party Poker, $0.05/$0.10 NL Hold'em Cash Game, 10 Players

Pre-Flop: 8 7 dealt to Hero (BTN)
UTG folds, CO folds, Hero raises to $0.40, SB folds, BB folds

Es fällt auf, dass die Stärke der eigenen Hand erst an zweiter Stelle genannt wird. Wieso ist das so werdet ihr euch sicher fragen.

Position bedeutet in diesem Fall Informationsvorteil. Wir wissen, dass vor uns niemand Interesse an seinen Karten hatte. Je weniger Gegner hinter uns agieren dürfen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit das dort eine spielbare Hand sitzt. (wir gewinnen den Pot also oft Preflop)

Hätten wir diese Hand so gespielt wenn vor uns schon Leute in die Hand eingestiegen wären? Hätten wir die Hand so gespielt, wenn wir an einer früheren Position gesessen hätten und die Chance hoch gewesen wäre, dass hinter uns jemand mit einer stärkeren Hand aufwacht und und uns reraised?

Daraus können wir auch unser erstes Fazit ziehen:
Position bedeutet Information. Informationsvorteil bedeutet in unserem Fall bares Geld. Eine vorteilhafte Position auf den Gegner bedeutet Geld.

Selbst wenn einer unserer Gegner Interesse an seiner Hand gefunden hätte, so müsste er aus den Blinds gegen unseren Raise coldcallen und würde sich in einem Raised Pot ohne Position gegen den Preflopaggressor sehen.

Und wenn ihr euch mal in den Beispielhänden hier umschaut, dann werdet ihr sehen, dass ständig Fragen zu Overpairs kommen in denen man "ohne Position" auf den Gegner spielt.

 

2. Die Stärke unserer Hand

Nachdem wir uns darüber einig geworden sind, dass ein Sitzplatz im Cutoff oder am Button gewisse Informationsvorteile mit sich bringt beschäftigen wir uns nun kurz mit der Kartenselektion. Wenn wir den gesamten Starting Hand Chart in Pokerstove nachbilden (ohne Beachtung von Positionen), dann spielen wir ca. 22% unserer Hände.

22+,A2s+,KTs+,QTs+,JTs,T9s,98s,87s,76s,65s,54s,ATo+,KTo+,QTo+,JTo

Alleine durch die bessere Kartenselektion haben wir einen Materialvorteil gegenüber unseren durchschnittlichen Gegnern.

equity win tie pots won pots tied
Hand 0: 52.246% 50.55% 01.69% 89767837386 3007566400.50 { 22+, A2s+, KTs+, QTs+, JTs, T9s, 98s, 87s, 76s, 65s, 54s, ATo+, KTo+, QTo+, JTo }
Hand 1: 47.754% 46.06% 01.69% 81789803829 3007566400.50 { 55+, A2s+, K5s+, Q7s+, J8s+, T8s+, 98s, A7o+, A5o, K9o+, Q9o+, J9o+, T9o }

Gegenüber einem Gegner der 30% seiner Hände spielt haben wir eine mathematische Edge von 2.25%. Das bedeutet bei jedem Dollar den wir einsetzen entwickelt sich unser Erwartungswert folgendermaßen (wieder ohne Beachtung der Position):

52.25% * 1 $ - 47.75 % * 1$ = $ 0.045 -> positiver Erwartungswert = bares Geld.

Bringen wir jetzt das Positionskonzept und das Starthandkonzept in ein System. (dazu reicht ein Blick in den Starting Hand Chart)

  • Je früher unsere Position relativ zum Button, desto weniger Hände spielen wir (bzw. je später unsere Position relativ zum Button, desto mehr Hände spielen wir)
  • Je früher unsere Position relativ zum Button, desto stärker sind unsere Hände (bzw. je später unsere Position relativ zum Button, desto schwächere Hände spielen wir)

Kurz gesagt spielen wir extrem tight, wenn wir in früher Position und den Blinds sitzen. (weil wir im Falle einer Konfrontation meistens ohne Position spielen und dazu eine sehr starke Hand spielen wollen)

Je näher wir an den Button kommen desto lockerer gestaltet sich unsere Anforderung an unsere Hände.

 

3a. Spieler die noch hinter uns agieren dürfen

Beschäftigen wir uns zuerst mit der Situation in der noch niemand vor uns in die Hand eingestiegen ist. Häufig geschieht es das wir z.b. im Cutoff eine spielbare Hand wie 87s finden (und diese laut SHC auch raisen sollen). Nun sitzt aber auf dem Button ein extrem looser Spieler der uns entweder Preflop coldcalled oder reraised. Selbst wenn er nur called so hat er uns bisher an fast jedem Flop gecalled oder geraised. Was tun wir also?

  • Wir verlassen den Tisch und versuchen das solche Spieler nicht hinter uns sitzen und wir auf sie Position bekommen.
  • wir spielen tighter und spielen stärkere Hände gegen diese Gegner.

Daraus ergibt sich unter Beachtung der bereits erarbeiteten Konzepte sehr wichtige Schlussfolgerungen die uns viel Geld gewinnen oder verlieren lassen:

  • Versuche IMMER in Position auf schlechte Spieler zu sitzen
  • Versuche extrem weake und tighte Spieler hinter dir sitzen zu haben. Sie wehren sich nur, wenn sie eine wirklich starke Hand halten und nutzen ihre Position nicht vernünftig aus weil sie das Konzept des Positionsspiels nicht verstanden haben
  • Position und Initiative gewinnen viele Pötte, selbst wenn wir einen Flop zu sehen bekommen (wir sammeln viele Pötte durch die Continuationbet ein (die Hand des Gegners verbindet sich nur in 33% mit dem Flop) und für den Gegner ist es immer problematisch eine Hand ohne Position zu spielen)

 

3b. Spieler die bereits in die Hand eingestiegen sind (Isolationsspiel, Folden oder mitlimpen)

Spieler, die bereits in der Hand eingestiegen sind, erschweren unsere Entscheidung über die richtige Spielweise mit einer Hand erheblich. Zu aller erst müssen wir uns über den Typ Gegner Gedanken machen:

  • Preflop Tight, Postflop aggressiv
  • Preflop Tight, Postflop schwach und weak (foldet zuviele Hände)
  • Preflop Loose, Postflop schwach und passiv
  • Preflop Loose, Postflop aggressiv

Wir möchten gerne ein Spieler werden der Preflop Tight und Postflop aggressiv spielt. Alle anderen Spieltypen haben diverse Lücken die man auf bestimmten Wege ausnutzen kann. Dazu eine kleine Einführung wie man die Spielertypen exploited die Postflop schwach spielen.

 

Das Isolationsspiel:

Mit dem Isolationsspiel möchte man erreichen, dass man sich mit schlechten Spielern in möglichst vielen Headsup Situationen wiederfindet in denen der Gegner eine möglichst schlechte Position und keine Initiative hat, sich also in die möglichst unprofitabelste Situation begibt und das freiwillig.

Beispielhand gegen einen Tight/Weaken Spieler:

Preflop: Hero is Button with A, 3
UTG+2 calls $0.10, 4 folds Hero raises to $0.50, 2 folds, UTG+2 calls $0.40.

Flop: ($1.15) Q, 2, 6 (2 players)
UTG+2 checks, Hero bets $0.8, UTG+2 folds

Unser Gegner ist ein Weak/Tighter Gegner. Er spielt seine Hände nach irgendeiner Tabelle und spielt auch Postflop Hit or Fold. In der Regel spielt ein Tight/weaker Gegner aus der Position Pocketpairs zwischen 22 - TT.

Laut SHC würden wir hier mit A3s in Late Position nur mitlimpen. Überlegen wir uns allerdings mal was passiert wenn wir jetzt raisen: Unser Gegner wird uns callen und auf den meisten Flops C/F spielen, weil er nichts getroffen hat (er spielt 9 Pocketpairs von denen sich mit diesem Flop nur 2 verbunden haben können). Er foldet also in 77% der Fälle direkt am Flop und spielt in den 23% der Fälle in denen er getroffen hat weiter.

Da unsere Contibet von 2/3 Pot in mehr 40% der Fälle erfolgreich sein muss um profitabel zu sein haben wir hier einen automatischen Profit.

 

Beispielhand gegen einen Loosen/passiven Spieler (Callingstation):

Preflop: Hero is CO with 8, 9. Hero posts a blind of $0,10.
MP1 folds, MP2 calls $0,10, MP3 folds, Hero raises to $0,50, 3 folds.

Flop: ($1,15) 4, 9, 2 (3 players)
MP2 checks, Hero bets $0,80 , MP2 calls $0,8.

Ein guter Gegner called auf diesem Flop eigentlich nur noch ein Set (ansonsten würde seine Preflopspielweise keinen Sinn ergeben). Unser Gegner ist allerdings eine passive Callingstation und ausser einem Set, einer besseren 9, gibts hier noch die 2, die 4, Overcards etc. die er hier callen könnte.

Turn: ($2,75) 8
MP2 checks, Hero bets $2,20, MP2 calls $2.20

In diesem Fall treffen wir hier unser TwoPair was natürlich wunderbar ist. Gegen eine Callingstation können wir hier einfach For Value weiterbetten, weil sie uns mit schlechteren Händen definitiv noch auszahlen würde (ausserdem sind so Hände wie JTo jetzt nicht auszuschliessen). Sollten wir hier am Turn unser Twopair nicht treffen so ist es in vielen Fällen gegen eine Callingstation besser hier nochmal zu betten.

  • Es fällt eine Overcard: es besteht die Chance das sie direkt folded weil sie scared ist durch die Overcard oder wenn sie called dann können wir uns ohne Hilfe den Showdown günstig ansehen)
  • Es fällt eine Blank: Oft ist dann auch hier eine Bet nochmal for Value. (ausserdem muss man ja gegen Overcards protecten)

River: ($7,15) K

MP2 checks, Hero bets $5, MP2 folds

Der River bringt jetzt eine Overcard. Das ist zwar nicht so schön, aber wir haben mit unserem Twopair immer noch eine verhältnismässig starke Hand und unter Umständen hat unser Gegner hier mit König hoch gecalled und wird uns callen oder er called uns wie bisher mit seinem Midpair oder sonstwas runter.

Wichtig hierbei ist auch noch zu beachten, dass passive Gegner in der Regel NUR selbsttätig aggressiv werden, wenn sie eine wirklich starke Hand halten. Dann ist auf jeden Fall vorsichtig geboten.

Der loose passive Spieler called mit unterdurchschnittlichen Händen. Gegen ihn können wir mit ein bisschen Erfahrung auch von der Equity her schwächere Hände spielen (seine LimpingRange besteht aus Connectors, Suited Connectors, Ax Händen, Broadways etc.). Diese Hände werden auch teilweise von solchen Spieler einfach runtergecalled (C/C auf 3 Barrels mit einem Underpair sieht man von solchen Spielern öfter)

equity win tie pots won pots tied
Hand 0: 43.973% 42.00% 01.97% 383334928 17988850.00 { 9s8s }
Hand 1: 56.027% 54.06% 01.97% 493345404 17988850.00 { 22+, A2s+, K8s+, Q8s+, J8s+, T7s+, 96s+, 86s+, 75s+, 64s+, 54s, 43s, A2o+, K9o+, Q9o+, J9o+, T7o+, 97o+, 86o+, 76o, 65o

Hier wird deutlich, dass die Position den Equitynachteil im No Limit Holdem bei weitem ausgleicht. In Position können wir entscheiden ob wir betten, ob wir uns die Freecard nehmen, ob wir einen großen Pot spielen möchten oder lieber günstig an den Showdown kommen.

Leider kann man die Gegnertypen hier nur ganz grob klassifizieren und für den Einstieg sollte es reichen zu wissen, dass bestimmte Spielweisen lückenhaft sind und das man diese Fehler ausnutzen kann. In den Januarwochen werden wir uns näher mit dieser Thematik auseinander setzen. Bis dahin könnte ihr ja mal eigene Ideen versuchen zu entwickeln wieso das Spiel in Position so wichtig ist. (und hier in dem Thread zur Diskussion stellen)

Weiterhin solltet ihr, falls ihr dieses Konzept versucht in die Praxis umzusetzen, zusehen, dass ihr bei der Isolation nur einzelne Gegner isoliert. Zwei oder mehr Spieler mit KJo und ähnlich mittelprächtigen Händen isolieren, führt unter Umständen in sehr schwierige Situationen. Und diese will man als Anfänger vermeiden.

Bei der Isolation sollte man auch immer die Spieler, die nach einem noch entscheiden dürfen, beachten. Es bringt nichts einen schlechten Spieler mit einem Suited Connector/mittelprächtigem Broadway (JT+) zu isolieren, wenn hinter uns noch mehr loose Spieler sitzen und wir uns plötzlich mit einer mittelprächtigen Hand, ohne Position in einem MultiwayPot, wiederfinden.

 

Fazit

Position ist ein wichtiges Konzept mit dem man sich aller spätestens vor dem Umstieg auf NoLimit Shorthanded auseinander setzen sollte. Position bedeutet Information. In einem Spiel ohne vollständige Informationen bedeutet Position also Wissensvorsprung und damit Vorteil/Edge. Dieses Thema ist am Anfang etwas verwirrend, aber wenn ihr euch konzentriert damit auseinander setzt wird euch nach einiger Zeit ein Licht aufgehen und Poker kann von einem ganz anderen Standpunkt betrachtet werden.

Ein paar Faustregeln zur Isolation:

  • Einzelne schwache Spieler die limpen isoliert man mit JTo+,T9s,A9o+,Axs+ und allen Pocketpairs. Man kann diese Range mit mehr Erfahrung bis zu absoluten Trashhänden ausbauen, weil der Positionsvorteil so viel überwiegt.

  • Bei Pocketpairs und Suited Connectors muss man aber etwas aufpassen, ob der Gegner Postflop zu callfreudig ist oder nicht, und ob es nicht vorteilhafter ist, dann doch einen MultiwayPot aufzubauen, indem man einfach mitlimpt.

  • Weiterhin solltet ihr bei euren Versuchen darauf achten, dass ihr mit schwachen Händen kleine Pötte spielt. (also kommt hier das Potcontrol Konzept mehr zu tragen -> dadurch das wir in Position spielen)

  • Immer die Aktionen eurer Gegner im Auge behalten. Ein passiver Spieler der auf ein Ass plötzlich in euch reindonkt hält das Ass. Ein passiver Spieler der auf die 3. Herzkarte in euch reindonkt hält den Flush.

  • Wenn ihr bestimmte Gegner öfter isoliert kann es passieren, dass sie auf euch reagieren und anfangen Moves gegen euch zu machen. Hört dann einfach mit dem isolieren für ein paar Runden auf. Die Leute haben kein Langzeitgedächtnis für solche Dinge in den meisten Fällen.

  • Manche Spieler fangen an euch Preflop zu reraisen, wenn sie merken, dass ihr gezielt schlechte/schwache Spieler isoliert. Auch dort solltet ihr dann eine kleine Pause mit der Isolation machen.

  • Man muss nicht immer contibetten. z.b. halten wir 22 und isolieren eine Callingstation Spieler. Das Board kommt sehr drawy.

    Board: Js Ts 9s
    Dead:

    equity win tie pots won pots tied
    Hand 0: 35.326% 32.41% 02.92% 868242 78129.00 { 22 }
    Hand 1: 64.674% 61.76% 02.92% 1654440 78129.00 { 22+, A2s+, K9s+, Q9s+, J8s+, T7s+, 97s+, 86s+, 75s+, 64s+, 54s, A2o+, K9o+, Q9o+, J9o+, T9o, 98o, 87o, 76o, 65o, 54o }

    Ein großer Teil der Range des Gegner hat hier getroffen und wir werden den Pot hier selten am Flop gewinnen oder bis zum Showdown noch die beste Hand halten. (auch ist es sinnlos mit 22 hier einen großen Pot zu bauen wenn der Gegner hier schon wahrscheinlich die beste Hand hält)

    Man muss also viel mehr marginale Entscheidungen treffen, wenn man anfängt Spieler zu isolieren und kann sich auch selber in schwierige Situationen manövrieren.

 

Kommentare (5)

#1 Belagerfeld, 25.03.08 20:55

zucker Artikel!

#2 GiveMeFace, 09.05.09 07:39

Very Nice !

#3 mikecheck, 12.04.10 22:27

Sehr guter Artikel!

#4 Smattix89, 15.04.10 17:22

Ja möchte ich jetzt mal anfangen in mein Spiel einzusetzen, anfangs mit Spielern die TAGs sind, weil die oft ihre Paare auf setvalue callen und ansonsten ihre Hand aufgeben.

#5 Huckebein, 16.04.10 15:02

@4: Das ist eine gute Idee. Neue Sachen auszuprobieren macht dich zu einem besseren Spieler :)