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StrategieNo-Limit BSS

Crushing NL50 6/6 - Lookout

» KOLUMNE

Crushing NL50 (6/6)
Lookout

von Hasenbraten

In diesem letzten Artikel der Serie sollen verschiedene Konzepte angesprochen werden. Es geht nun nicht mehr um ein explizites Durcharbeiten, sondern vielmehr um einige Gedankenspiele praktischer Natur.

Die vorgestellten Spielzüge könnten in diesem Rahmen auch gar nicht erschöpfend besprochen werden. Wichtig ist, zu erkennen, dass da noch mehr ist. Du hast nämlich bis jetzt und auch nach diesem Artikel gerade einmal die Spitze des Eisberges gesehen. Die ist zwar schön, aber eben noch lange nicht alles.

Du hast nach dieser Serie das theoretische Rüstzeug, dich selbst effektiv weiterzubilden und ein besserer Spieler zu werden. Wozu die vorgestellten Konzepte führen können, soll dieser Artikel zeigen.

4-Bet-Bluffs

Einige werden sich bestimmt wundern, dass dieses Thema früher noch nicht angesprochen wurde. Es ist schlicht zu speziell, um bei den grundlegenden Konzepten noch durchgesprochen zu werden, dafür ist hier Platz. Der Name klärt, worum es sich handelt, nämlich eine 4-Bet, die als Bluff gespielt wird.

Das dient zum einen dem Balancing, wenn du deine Monster auch 4-betten möchtest, zum anderen kannst du dir auch kurz ihren direkten EV überlegen.

BEISPIEL 1

100BB Stacks

Preflop: Spieler A raises 4BB, Spieler B raises 12BB, Spieler A raises 30BB

Welchen EV hat das letzte Raise von Spieler A, wenn man eine Equity von 0% zu Grunde legt?

EV = Pfold * 17.5 BB – (1-Pfold) * 30

Der Move ist also EV-neutral bei einer Foldwahrscheinlichkeit von 63%. Nun kann jeder sich selbst überlegen, ob diese hinreichende Bedingung in einer Situation erfüllt ist. Oft ist das der Fall. Spieler A kann also ohne All-In zu gehen profitabel 4-Bet-bluffen. Dies ist wohl für viele nichts Neues mehr. Zwei Punkte sollen noch angesprochen werden:

  • Ab welcher Situation beziehungsweise mit welcher Hand muss Spieler A hier sogar 4-bet/call spielen?

Geht Spieler B für 100BB effektiv All-In, muss Spieler A noch 70BB in einen 201.5BB Pot callen. Er benötigt also knapp 35% Equity. Nur für das Gefühl seien hier einige Beispielhände für Spieler A sowie All-In-Ranges für Spieler B angegeben:

Spieler A
Spieler B
Equity Spieler A
55
QQ+, AK 35,65%
A5s
QQ+, AK
30,15%
67s
QQ+, AK
31,08%

Gegen eine tighte All-In-Range sind also kleine Pockets für einen 4-Bet-Bluff nicht geeignet, sie haben eine zu hohe Equity. 4-bettest du sie, musst du das All-In hier callen. Die Equities bleiben in einer ähnlichen Größenordnung, wenn Spieler B looser pusht.

  • Welche Hände eignen sich zum 4-Bet-bluffen?

Ob du schlussendlich aufgrund zu geringer Equity 4-bet/fold oder 4-bet/call mit einem fast EV-neutralen Call spielst, ändert am EV wenig. Für dein Image insgesamt sollte es allerdings durchaus positiv sein, in einer derartigen Situation mit 55 am Showdown zu sein. Du zeigst damit, dass du nicht besonders foldfreudig bist und auch deine Equity genau kennst. Einige Spieler werden dich sogar für einen Fish halten.

Es gibt noch einen anderen Grund, zu einer anderen Hand zu greifen, den so genannten Card-Removal-Effekt. Dieser bezeichnet die Tatsache, dass es für deinen Gegner schlicht unwahrscheinlicher ist, eine Hand zu haben, die eine Karte enthält, welche du schon hast. Hier bietet sich das Rechnen in exakten Kartenkombinationen an.

Als Beispiel: QQ+,AK sind insgesamt 18 + 16 = 34 Kombinationen. Hältst du ein Ass mit einem Kicker kleiner als Q, so blockierst du die Hälfte aller Kombinationen für AA sowie 1/4 aller Kombinationen für AK. Es bleiben also 34 – 7 = 27 Kombinationen, also etwa 79% der ursprünglichen Wahrscheinlichkeit, übrig.

Für diese Range ist übrigens Kx ein genauso starker Blocker wie Ax. Nur Qx blockiert lediglich 3 der 34 Kombinationen. Demnach ist es also profitabler, eine Hand mit Card-Removal zu bluffen, als eine ohne.

Entgegen einiger Meinungen ist es auch durchaus möglich, relativ starke Hände zu 4-Bet-bluffen. Unabhängig davon, ob vielleicht ein Call (out of Position?) sogar die bessere Alternative ist, ist 4-bet/fold mit z.B. AJ oder sogar AQ je nach Situation profitabel.

Schau dir dazu wieder einige Equities an:

Spieler A
Spieler B
Equity Spieler A
Reduktion duch Card-Removal
AQ
QQ+, AK 25,46% 29,41%
AQ
TT+, AQ+
35,25%
27,41%
AJ
QQ+, AK
25,93%
20,06%
AJ
TT+, AQ+
28,74%
27,41%
KQ
QQ+, AK
21,83%
20,06%
KQ
TT+, AQ+
28,53%
27,41%

Nach einer hypothetischen 4-Bet ist also nur AQ gegen eine loosere Pushingrange callbar. Allerdings reduziert man unter einer korrekten Annahme der All-In Range von Spieler B die Wahrscheinlichkeit für ihn, eine Hand aus dieser Range zu haben um 20%-30%.

Ist man sicher, auf eine 4-Bet keinen Call zu kassieren, so ist je nach Situation neben einem Call aufgrund des hohen Card-Removals auch ein 4-Bet-Bluff mit einer relativ starken Hand ein denkbarer Move.

5-Betting und die 4-Betting-Frequenz

Ein Problem ergibt sich beim 4-Bet-bluffen: Man riskiert einen großen Teil des eigenen Stacks und öffnet sich damit für Konter. In der Situation des vorangegangenen Abschnittes benötigt Spieler B nämlich für eine profitable 5-Bet All-In über die 4-Bet nur wenig Foldequity.

Hierzu ist es instruktiv, sich die Kurve der benötigten Foldequity in Abhängigkeit der eigenen Equity anzuschauen. Sie ist über EV = 0 = Pfold * 43.5BB + ( 1-Pfold ) * ( Equity * 117.5BB - ( 1-Equity ) * 88BB ) gegeben.



Alles in allem lernst du hieraus, dass eine 4-Bet-Bluff Frequenz in der Gegend von 50% oder ähnlichem schwer zu balancen ist. 4-bet/fold so häufig zu spielen, ist unmöglich. Würde man dies wollen, so müsste man sehr viel häufiger mit marginalen Händen 4-bet/call spielen, um einen lighten 5-Better zu kontern. Um diesen Graph interpretieren zu können, schau dir noch einmal einige Equities an:

Spieler A
Spieler B
Equity Spieler A
55
QQ+, AK
35,65%
A5s
QQ+, Ak
30,15%
67s
QQ+, AK
31,08%
JTs
QQ+, AK
29,22%

Da ein 5-Bet-Bluff oder Semibluff eigentlich eher in looseren Dynamiken Anwendung finden wird, findest du hier noch die Equities dieser Hände gegen die Range TT+, AQ.

Spieler A
Spieler B
Equity Spieler A
55
TT+, AQ+
37,10%
A5s
TT+, AQ+
31,23%
67s
TT+, AQ+
31,64%
JTs
TT+, AQ+
32,10%

Diese Rechnerei soll deinem besseren Verständnis von 3-, 4- und 5-Bet Situationen - auch unter Bluffaspekten - dienen. Häufig ist es allerdings besser, anstelle vieler 4-Bets, 3-Bets nur zu callen. Das Spiel gegen 4-Bets ist nicht unglaublich schwierig und mathematisch relativ exakt greifbar. Für das Postflopspiel im 3-betted Pot gilt das nicht, weswegen es oft eher möglich ist, dort eine Edge herauszuarbeiten, als preflop.

Call Flop vs raise Flop

Beide Aktionen sollten fester Bestandteil deines Spiels sein, sowohl als Bluff als auch for Value. Ohne hier so weit ins Detail zu gehen wie für 4-Bets, sollen hier dennoch einige Aspekte, welche du für kreativere Aktionen beachten solltest, angesprochen werden.

Um zu entscheiden, ob du in einer bestimmten Situation lieber call Flop oder raise Flop gegen einen guten Spieler spielen möchtest, solltest du dir dafür klar machen, wie deine Aktion auf diesen Spieler wirkt.

Der größte Unterschied ist wohl das direkte Generieren von Foldequity bei einem Raise. Gegen gute Spieler solltest du bei einer Entscheidung am Flop natürlich auch spätere Straßen mit berücksichtigen.

Du musst eine Zielformulierung für deine Hand treffen und dann abwägen, welche Entscheidung am Flop diese am besten unterstützt. Dies soll besonders im Hinblick auf Multi-Barrel-Bluffs verstanden werden, nicht nur für diese eine Entscheidung.

Die Frage ist nicht, ob du einen 0815-Float spielen sollst, sondern ob du deinen Gegner durch einen Bluff von einem Teil seiner Range bringen kannst.

Also stellen sich die Fragen: „Wie oft hat er hier eine angreifbare Hand wie Toppair? Kann ich ihn hier an Flop, Turn oder River davon wegbringen und wenn ja, wie?“

Hier kommen Lines in Betracht wie call Flop, raise Turn als Bluff oder Semibluff oder eben call Flop, bet Turn, bet River. Interessant ist es oft, auf späteren Straßen vermeintlich reine Valuelines als Bluff oder Semibluff zu spielen.

Am Flop sind viele Spieler auf Angriffe vorbereitet und reagieren entsprechend. Raist du auf einem trockenen Board am Flop, so wirst du aufgrund deiner polarisierten Range vielleicht häufig einen Calldown induzieren.

Raist du dagegen den Turn oder sogar den River, so wird dein Gegner dich seltener oder fast nie auf einen Bluff setzen, da dies keine sonderlich typischen Blufflines sind. Hier kommt wieder das Konzept des Selbstexploitens dazu. Stell dir folgende Situation vor.

BEISPIEL 2

100BB Stacks

Preflop: Hero is MP with AA
Hero raises 4BB, BU call 4BB

Flop: K, 8, 3 (9.5BB Pot)
Hero bets 5BB, BU calls 5BB

Turn: 2 (19.5BB Pot)
Hero bets 12BB, BU calls 12BB

River: 9 (43.5BB Pot)
Hero bets 21BB, BU raises 79BB (All-In), Hero?

Hero muss in knapp 30% der Fälle gut sein, um zu callen. Dieses Beispiel ist nicht zum Nachmachen an BU's Stelle dargestellt, sondern um die Problematik zu verdeutlichen. Man würde bei BU in diesem Spot keinen Bluff vermuten, ergo kann es ein guter Spot sein.

Die Frage im speziellen ist natürlich, wie oft Hero hier selbst ein Set hat und damit callt. Ob dies ein guter Bluffspot für BU ist oder nicht, ist fraglich. Versetzt du dich selbst in Heros Lage, ist die Entscheidung mit dieser Hand jedoch alles andere als einfach.

Stell dir nun vor, BU hätte am Flop geraist? In den meisten Fällen würde man einfach einen Calldown spielen. Was wäre alternativ bei einem Turnraise passiert? Callt Hero immer noch runter?

Hier kann ein wenig Mathematik verwendet werden, um die Frage zu beantworten: welcher Teil der Range von Hero ist wie oft vertreten oder wie oft hat Hero hier ein richtiges Monster? Dann kannst du darüber entscheiden ob es sich um einen guten Bluffspot handelt, auch wenn Hero mit einer etwas schwächeren Hand dieser Entscheidung am River entgehen will.

BEISPIEL 3

100BB Stacks

Preflop: Hero is MP with K J
Hero raises 4BB, BU call 4BB

Flop: K, 8, 3 (9.5BB Pot)
Hero bets 5BB, BU calls 5BB

Turn: 2 (19.5BB Pot)
Hero bets 12BB, BU calls 12BB

River: 9 (43.5BB Pot)
Hero checks, BU bets 33BB, Hero?

Hat Hero hier immer einen easy Call? Welche Hand spielt BU so, die Hero schlägt? Wie du siehst, hat eine solche Entscheidung am Flop interessante Auswirkungen auf die gesamte Dynamik einer Hand. Sich diese genau zu überlegen, kann dir genau den Vorteil verschaffen, den du gegen andere winning Player brauchst.

Check/call vs checkraise

Eine interessante Betrachtung bietet sich auch zu der Frage: Check/call oder checkraise? Beides hat seine Vor- und Nachteile. Check/call lässt dich die Turnkarte sofort und günstig sehen und hält den Pot klein. Ein Checkraise dagegen vergrößert den Pot und eröffnet die Action wieder.

Dein Ziel für mittelstarke made Hands ist ein günstiger Showdown, für starke made Hands ein großer Pot sowie für Draws entweder günstig zu drawen oder den Gegner zum Folden zu bringen. Deswegen würdest du nun zunächst mit Draws sowohl checkraise als auch check/call spielen können, mittelstarke made Hands check/call sowie starke made Hands checkraise.

Daraus ergibt sich das Problem einer relativ schwachen Range für check/call, die eben viele anfällige Onepair Hände enthält. Ist dein Gegner bereit, diesen Umstand zu berücksichtigen, kann er dir damit viele Probleme bereiten. Gegen diesen bleiben dir zum einen Herocalls mit dem schwachen Teil deiner Range, zum anderen bietet sich eine passive Line mit einer sehr starken Hand an.

Auch solltest du dir gegen solche Spieler überlegen, ob du nicht die anfälligen Teile deiner Range lieber in einen Bluff verwandelst. Weiterhin zu berücksichtigen ist die Wirkung von check/calls auf einen passiveren, tighteren Gegner. Dieser wird von seiner Herangehensweise weniger denken “Oha der ist weak, den schieße ich von seiner Hand“, sondern „Ah, okay, der hat eine made Hand, die bringt er zum Showdown“.

Gegen diese Denkweise sind auch Floats out of Position denkbar. Bettest du auf einen Checkbehind am Turn den River, bekommst du recht häufig Folds von schwachen made Hands.

Gerade gute Continuationbet-Boards mit einer Highcard bieten sich hier an. Sie werden weniger häufig zweimal gebarrelt und du kannst eine Hand halten, die du am River sinnvoll valuebetten kannst.

Auch anzumerken wäre die Möglichkeit, sowohl Valuelines als auch Semibluffs auf den Turn zu verlagern. Du spielst sowohl Monster als auch starke Draws am Flop check/call mit der Intention den Turn zu checkraisen.

Dies bietet sich gerade bei tieferen Boards an, wo häufig potentielle Karten für eine 2nd Barrel deines Gegners fallen können, als dass dieser auch einige Hände am Turn for free Showdown betten wird.

Die Line ist gut zu balancen und sorgt durchaus für einiges Kopfzerbrechen bei deinem Gegner. Du riskierst zwar mehr mit Semibluffs, vor allem aufgrund der geringeren Equity, du lässt deinen Gegner allerdings auch einige Fehler machen. Je nach dem wie er reagiert, kannst du diese Line auch nur als Value– bzw. nur als Semibluffline spielen.

Multiple Barrels

2nd Barrels selbst waren bis dato kein großes Thema, sie folgen so direkt zum Beispiel aus der Betrachtung der Continuationbet, dass sie, obwohl wichtig, keine größere Erwähnung gefunden haben. Auch eine 3rd Barrel ist im Grunde nichts als eine konsequente Weiterführung des Konzepts.

Wichtig ist auch hier wieder der Plan für die Hand. Überlege dir, welche Hände und mit wieviel Aggression du zum Folden bekommen kannst, und ob du die gegnerische Range soweit festlegen kannst, dass er nicht zu oft eine Hand, die nicht foldet, genau so spielt. Kannst du das ausschließen, spricht nichts dagegen, z.B. den Flop zu raisen, um spätestens am River eine Onepair Hand zum Folden zu bekommen.

Solange die Situation oft genug in einem profitablen Riverbluff endet, ist diese Line verwendbar. Generel gilt: mit multiple Barrels demonstrierst du enorm viel Stärke. Zum einen sollte deine Line Sinn ergeben, zum anderen sollte aber auch dein Gegner niemand sein, der dann zu konsequent heruntercallt.

Hier musst du differenzieren: Es gibt Spieler, die callen gegen eine polarisierte Line einmal (z.B. ein Checkraise) oder zweimal (eine folgende Bet) oder auch dreimal (bis zum Showdown). Die letzte Kategorie ist logischerweise nicht bluffbar.

Im Umkehrschluss lassen sich die inkonsequenteren Gegner selbst häufig leichter rebluffen. Wer niemals einen Bluff am Turn weiterbettet, kann selbstverständlich profitabel am Flop auf ein Raise gefloatet werden, denn er gibt seine Bluffs ja auf. Blufft er oft genug, ist auch dies eine gute Konterline.

» ZUSAMMENFASSUNG

Nach diesen Artikeln solltest du zusammen mit den Videos, wenn du alles verstanden hast und anwenden kannst, in der Lage sein NL50SH gut zu schlagen. Dafür ist selbstverständlich neben der Theoriearbeit auch viel Praxis nötig. Gehe an die Tische, versuche deine Moves, triff deine Entscheidungen und lerne daraus. Nur so wirst du dich auch darüber hinaus noch weiterentwickeln können.

 

Kommentare (8)

#1 mrhack00, 19.11.09 14:10

First

#2 Mondkeks, 25.11.09 14:22

Fürst

#3 MKR, 09.03.10 10:22

Fist (der alle Artikel auch verstanden hat ;-) )

#4 MKR, 09.03.10 10:22

Fist (der alle Artikel auch verstanden hat ;-) )

#5 CryingAce, 15.02.11 15:00

Da Fist of da Fi(-ü)rst ;-) : Punch-Line

#6 bonnito, 19.02.11 23:39

Hasenbraten ich möchte zu der Serie gratulieren und mich bedanken!!!<br /> Die grobe Linie ist super, ein ausgezeichneter Überblick und Basis zum Einstieg zu höheren (Denk-)Ebenen.<br /> Habe einige Bücher gelesen u.a. Sklansky's NoLimit Hold'em, Ed Millers Pokerstrategien für Internet Cashgames und die Harrington Cash Game Bücher. Deine Serie bringt mir persönlich wesentlich mehr, da sie sehr zum Denken anregt und eine Idee davon gibt, wo die Reise noch hingehen kann. Es scheint so, dass ich bis jetzt nur an der Oberfläche (wenn auch auf niedrigen Limits sehr erfolgreich) gekratzt habe - DANKE. Jetzt weiß ich wieder wo ich (derzeit) hingehöre und was Alles noch möglich ist.

#7 hasenbraten, 20.02.11 11:27

Das hört man doch gerne - Bitteschön!

#8 Dodad, 10.03.11 14:42

Super Artikel.<br /> Sag ich immer, wenn ich etwas nicht beim ersten Lesen versehe ;) <br /> Aber hier stimmts. <br /> <br /> Interessant finde ich noch die Frage: Wie bekomme ich heraus, was mein Gegner über mich denkt? Kriegt er überhaupt mit, was ich mache und wenn ja wie bewertet er das?