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StrategieNo-Limit BSS

Crushing NL 50 - Das Preflopspiel

» KOLUMNE

Crushing NL 50 (1/6)
Das Preflopspiel

von Hasenbraten


In dieser Kolumne geht es um erweitertes Preflopspiel für No-Limit Hold'em Fullring. Als Grundlage kennst du bereits den Einsteigerartikel und das Starting Hand Chart. Du hast auch schon ein paar Erfahrungen an den Tischen gesammelt. Hier lernst du nun, wie du dein Preflopspiel sinnvoll abändern kannst.

Das Prinzip der EV-Maximierung

Um die Grundlage des Spiels besser zu verstehen, sollst du dir zunächst über das Ziel deines Spiels Gedanken machen:

Du möchtest Geld gewinnen.

Das klingt simpel, ist allerdings subtiler als du vielleicht denkst. Es muss für jede deiner Aktionen am Tisch das Grundprinzip sein. Das Starting Hand Chart zum Beispiel sorgt in vielen Situationen dafür, dass du die Entscheidung mit maximalem EV (Erwartungswert) triffst, allerdings ist der Grund für dein Handeln nicht, „weil es so im Chart steht“ sondern „weil es den Erwartungswert maximiert“.

Im Folgenden werden auch einige Beispielkonzepte im Einzelnen vorgestellt: Jedes für sich genommen hat das Ziel, in einer bestimmten Situation den Erwartungswert zu maximieren. Hieraus folgt auch sofort, dass keines dieser Konzepte allgemeingültig ist. Gibt es einen Grund anzunehmen, dass eine andere Entscheidung einen höheren EV als das vorgestellte Konzept hat, ist diese der konzeptionierten vorzuziehen.

Ein weiterer, einfach erscheinender Punkt, auf den hier hingewiesen werden soll, ist die Tatsache, dass zum Abschätzen von Erwartungswerten immer alle möglichen vorhandenen Informationen verwendet werden sollten. Je genauer du eine bestimmte Situation analysierst bzw. analysieren kannst, desto präziser wird deine Abschätzung für einen Erwartungswert sein.

Das Starting Hand Chart

Dies ist das dir bekannte Starting Hand Chart. Es verwendet bestimmte Informationen vor dem Flop und gibt dir eine Entscheidung vor. Dies führt zu einigen offensichtlichen Vorteilen:

  • Es werden Fehler des Spielers vermieden
  • Es ist einfach anzuwenden
  • Es ist eindeutig

Allerdings muss mit dem vorherigen Abschnitt auch auffallen, dass es sich hierbei um eine unvollständige Analyse handelt:

  • Es werden Hände zu Kategorien zusammengefasst
  • Es werden nur wenig der vorhandenen Informationen verwendet

Damit können sich in vielen Situationen Unterschiede zwischen der Vorgabe des Starting Hand Chart und der EV-optimierten Entscheidung ergeben. Das liegt auch an der Konzeptionierung des SHC. Du kannst einen Erwartungswert immer in zweierlei Hinsicht vergleichen:

Zum einen mit dem höchsten absolut möglichen Erwartungswert. Der EV jeder anderen Entscheidung ist kleiner oder gleich diesem.

Zum anderen mit dem neutralen EV. Hier ergeben sich generell ratsame Entscheidungen (auch wenn andere noch besser sein können), welche zum absoluten Gewinn von Geld führen. Diese sind absolut betrachtet +EV und nicht die schlechteste Wahl, da du ja Geld gewinnst. Allerdings gewinnst du weniger als maximal möglich.

Für einen Einsteiger ist es sehr wichtig, zunächst keine Entscheidungen mit absolut negativem EV zu treffen. Dies würde schnell zum Verlust der Bankroll führen, ohne dass ein weiterer Lerneffekt erzielt werden kann. Schaffst du es, insgesamt mit neutralem oder leicht positivem Ergebnis zu spielen, so kannst du dich gezielt auf das Erreichen des maximalen EV ausrichten.

Das Starting Hand Chart möchte als erstes deinen Ruin verhindern, weswegen auch viele marginale Situationen, oder solche, in denen eine weitere Entscheidung des Spielers getroffen werden müsste, weggelassen sind. Wenn eine Entscheidung A in 80% der Fälle einen negativen Erwartungswert hat, so wird sie im SHC nicht empfohlen. Dein Ziel sollte darüber hinaus eben sein, diejenigen 20% der Fälle zu identifizieren, in welchen A einen positiven EV hat.

Speziell wird dies möglich, wenn einfach alle vorhandenen Informationen vor dem Flop verwendet werden. Also die genaue Position, die genaue Hand, die Gegner mit ihren Stacksizes und Tendenzen, sowie ihre exakten Aktionen vor dem Flop (wie viele Spieler sind aus welcher Position eingestiegen, wie groß ist ein Raise deines Gegners usw...).

Neben den später besprochenen speziellen Beispielen sollen hier noch einige allgemeine Beispiele das Prinzip verdeutlichen. Hier in etwa die unvollständige Information des Chart über die Anzahl der Limper.

BEISPIEL 1

100BB Stacks

Preflop: Hero is SB with 46s
UTG+1 limps, MP+1 limps, MP+3 limps, CO limps, BU limps, Hero ???

Das SHC sagt hier pauschal fold. In den meisten Situationen (die angesprochenen 80%) ist das auch durchaus die richtige Entscheidung. Nichts desto trotz gibt es Multiway-Situationen, in denen das Auffüllen zum BB hier +EV (Im Gegensatz zum EV-neutralen Fold) ist.

BEISPIEL 2

100BB Stacks

Preflop: Hero is SB with 58s
UTG+1 limps, MP+1 limps, Hero ???

Auch hier sagt das Chart fold. In den meisten Situationen ohne weitere Information ist das auch korrekt, also auch hier gegen 2 unkown Spieler. Nimm allerdings mal an, einer der beiden Limper sei ein stark tiltender Fisch, eventuell noch mit etwas mehr als 100BB am Tisch, so wie du. Sofort wird aus einem recht klaren Fold ein recht klarer Call, aufgrund der guten Möglichkeit ausgezahlt zu werden, wenn du triffst.

BEISPIEL 3

100BB Stacks

Preflop: Hero is BU with T9s
UTG+1 raises 2BB(Min), UTG+2 calls, CO calls, Hero???

Das Chart sagt auch hier fold, du solltest aber callen. Hier wird im Chart einfach die Größe des Raise, sowie die Anzahl der Caller nicht beachtet.

Ein weiteres Beispiel sei hier noch am Rande erwähnt: Die Reaktion mit AK auf ein Raise. Im Chart steht hier nur „Raise“ gegen eine einzelne Erhöhung, ungeachtet der Stacksize oder Position des Raisers. Es kann allerdings durchaus geschickt sein, grade in guter Position und ohne weitere Mitspieler eine Erhöhung eines tighten Spielers aus früher Position nur zu callen.

Das wird durch eine einfache Überlegung nachvollziehbar: Frage dich, welche Hände du gegen ein Reraise weiterspielst, nachdem du aus UTG erhöht hast. Frage dich weiter, ob du gegen eine ähnliche Range mit AK unbedingt spielen möchtest, oder ob es nicht vielmehr geschickter wäre, das Raise nur zu callen.

Hier soll noch speziell darauf hingewiesen werden, dass es explizit keine Standardempfehlung ist, in der genannten Situation nur mitzugehen. Es ist lediglich ein Hinweis auf die Problematik. Wer sich weiter für die Theorie in dieser Richtung interessiert, sei an die Handbewertungsforen und Strategiesektion verwiesen.

Blindstealing

Die ersten Ansätze, welche dich vom SHC lösen, solltest du in Blindstealsituationen als Aggressor machen. Zum einen ergeben sich hier starke Abweichungen durch Berücksichtigung weiterer Informationen, zum anderen hast du hier nach dem Flop Initiative und bist oft Heads-Up. Diese Situation beinhaltet per se weniger Schwierigkeiten, als das Spiel ohne Initiative oder out of Position.

Im SHC speziell nicht verwendete Informationen sind hier:

  • Der Spielertyp
  • Die Stacksize
  • Die History

Am wichtigsten hierbei ist der Spielertyp. First-in vom CO oder dem BU kannst du deine Range gegenüber der im SHC vorgegebenen häufig stark profitabel erweitern. Dies kann zum einen gegen sehr tighte Spieler sein, welche schlicht vor oder nach dem Flop enorm viel folden. Zum anderen kann es sich auch um sehr schlechte Spieler handeln, gegen welche das Spielen weiterer Hände nach dem Flop profitabel sein wird, da diese große Fehler begehen werden.

Als spezielles Beispiel kannst du dein eigenes Spiel im SB und BB betrachten: Gegen ein Raise foldest du hier fast alle Hände. Umgekehrt wird es damit für dich profitabel, mehr Hände zu raisen, wenn im SB und BB Spieler sitzen, die spielen wie du. Gegen bessere Spieler wirst auch du dagegen reagieren müssen, allerdings ist dies ein weiter fortgeschrittenes Thema, welches später behandelt wird.

Prinzipiell lässt sich sagen: Hast du tighte oder schlechte Spieler in den Blinds, gegen die eine Continuationbet nach dem Flop noch spielbar ist (Stichwort Stacksizes), so kannst du mehr raisen als im SHC erwähnt. Im Einzelnen kannst du deine Range um suited Connectors und One-Gapper sowie offsuit Connectors oder offsuit Ace-High-Hände sowie suited King-High-Hände erweitern. Bei der richtigen Konstellation ist es durchaus möglich, einen Openraise-Wert von über 40% aus Late Position zu erreichen. Wie schon erwähnt gilt: Je mehr deine Gegner folden, desto mehr kannst du raisen.

Für die Konstellation Hero am BU, wobei SB + BB tighte (PokerStrategy.com-) Bigstacks sind, kannst du durchaus mit etwa jedem Ass, jedem Connector 45+, jedem One-Gapper 46+, jedem suited King und so weiter erhöhen, sofern du keine spieleruntypische Gegenwehr bekommst. Das würde man dann Adaption nennen. Es bezeichnet das Anpassen des Gegners an dein Spiel, genauso wie du dich ja auf das Spiel der Gegner (sie folden viel vor dem Flop) angepasst hast.

Für dich am CO und einen sehr tighten Spieler am BU (tighter SSSler oder auch BSSler) lässt sich sagen, dass du hier deine Openraisingrange nicht groß zwischen BU und CO variieren musst. Sitzt hingegen ein looser oder aggressiver Spieler am BU, so solltest du sehr viel weniger Hände vom CO first-in raisen. Je nach Spieler ist hier die (tighte) SHC-Vorgabe durchaus exakt anzuwenden.

Die Spieler, gegen die du insgesamt wenig raisen solltest, sind vor allem loose Spieler, insbesondere solche mit kleinem Stack. Hier fällt aufgrund ihres kleinen Stacks im Verhältnis zum Pot nach dem Flop die Continuationbet als strategisches Mittel weg. Auch kann dieser Spieler weniger große Fehler gegen dich machen.

Gegen loose Spieler mit großem Stack lassen sich noch einige Hände erhöhen, allerdings musst du hierbei darauf achten, ein besseres Potential für mittelstarke Hände zu haben, da du oft zum Showdown gehen musst und deine Gegner weniger vergleichbare Hände folden. Du bekommst hier einen positiven EV nach dem Flop auch stark durch das Gewinnen am Showdown, weniger durch Folds deiner Gegner.

Gegen tighte Gegner hingegen musst du besonders auf das Potential schwierig zu erkennender und sehr starker Hände (Sets, Flushes, Straights) achten, weniger auf Pairs. Diese sehen ohnehin selten den Showdown, da entweder du oder dein Gegner vor diesem oft folden werden.

Isolation

Ein weiterer Punkt, in dem du dein Spiel optimieren kannst, ist das Isolationplay. Hierbei handelt es sich um eine Art des erweiterten Blindstealings. Neben den im Abschnitt Blindstealing nicht beachteten Informationen kommt hier auch noch die Anzahl sowie die Position der Limper dazu.

Es gibt häufig Situationen, in denen es nach einem Limper profitabel ist, mit einer weiteren Range zu raisen, als im SHC vorgesehen. Dies zielt in der Regel auch darauf ab, eine Heads-Up Situation mit Position und Initiative zu erzeugen. Ein einfaches Beispiel sind limpende Bigstacks. Ein Blick in das SHC verrät dir, dass es sich bei seiner Hand wohl um ein kleines Paar wie 22-99 handelt, seltener suited Connectors wie 45s-T9s. Nun versuche abzuschätzen, welche Optionen du am BU hast:

Du könntest limpen und dir günstig den Flop anschauen. Hat deine Hand genug Potential, wie ein suited Connector, so wird dieser Spielzug profitabel sein.

Dem gegenüber steht das Raise: Du hast zumindest am Button auf jeden Fall Position und, sofern keine 3-Bet gespielt wird, auch Initiative. Folden die Blinds, so wird der Bigstack bei gegebenen Implied Odds (Call-20 Regel) sein Paar callen.

Am Flop wird er aber in der Regel checken und auf eine Continuationbet folden, solange er kein Set trifft. Dies passiert allerdings nur selten, so dass du auf dieses einfache Beispiel reduziert direkten Gewinn machst.

Das bedeutet dennoch nicht, dass du mit zwei beliebigen Karten raisen sollst, sobald ein Bigstack limpt. Du musst immer die Ungenauigkeit dieser Information beachten sowie die Möglichkeit, dass weitere Spieler in die Hand einsteigen.

Allgemein kann man trotzdem sagen, dass es in vielen Situationen, in denen ein Limp nach einem Limper einen absolut positiven EV hat, ein Raise einen noch höheren EV erzeugt. Hierfür musst du im Besonderen deine Position sowie die möglichen Postflopsituationen beachten (Wer könnte mit welchem Stack in die Hand einsteigen? Könntest du eine Continuationbet setzen? usw).

Einfache Beispiele wären hier:

BEISPIEL 4

100BB Stacks
MP+2 (loose-passiver Fish)

Preflop: Hero is CO with Kjs
MP+2 limps, Hero???

Das SHC sagt du sollst limpen. Dies wird insgesamt auch einen positiven EV haben, besser wird dieser allerdings durch ein Raise. Oft wirst du den Pot vor dem Flop oder am Flop mitnehmen, für den Fall dass das nicht gelingt, hast du eine recht starke Hand sowie Position und Initiative.

Limpen im selben Beispiel aber noch zwei weitere Gegner, so ist es besser auch nur zu limpen. Hier fällt das Argument der guten Spielbarkeit sowie das Heads-Up-Argument fast weg, deswegen solltest du besser den Flop abwarten.

BEISPIEL 5

100BB Stacks
UTG+1 (straightforward TAG)
SB + BB (tighte SSSler)

Preflop: Hero is BU with 67s
UTG+1 limps, Hero???

Auch hier kann isoliert werden. Das Beispiel wurde schon angesprochen, der TAG hält hier in der Regel ein Pocketpair, das er OOP nach dem Flop ohne Set selten weiterspielt. Die Blinds steigen hier auch sehr selten ein, weswegen das Preflopraise und die Continuationbet zusammengenommen +EV sein werden.

Auch wird ihr EV höher als der eines Limp sein. Wichtig bei der Handauswahl ist hierbei wieder das Potential auf sehr starke Hände, welche auch ein Set schlagen können. Der Grund ist einfach: Dein Gegner wird ohne ein Set den Showdown nur selten sehen, weswegen du kaum darauf achten musst, welche Stärke mögliche Paare haben, die du triffst.

Domination

Das Konzept der Domination führt nicht zu ganz so klaren Vorgaben wie die bisher besprochenen Konzepte. Es zeigt lediglich einen speziellen Gesichtspunkt auf, wie sich deine Hand zu der deiner Gegner verhalten kann. Zunächst eine Definition:

Deine Hand dominiert eine andere, wenn du XY hältst, dein Gegner YZ, wobei deine Karte X eine höhere Wertigkeit hat als die Karte Z deines Gegners.

Umgekehrt gilt das genauso. Hast du zum Beispiel AK, so dominierst du jedes andere Ass sowie jeden anderen König. Genauso wird 67 von 78 dominiert und so weiter.

Daraus wird auch klar, wie dieser Gesichtspunkt deine Handauswahl beeinflußt:

Die Gewinnwahrscheinlichkeit einer dominierten Hand ist im Vergleich zur dominierenden Hand sehr gering. Deswegen solltest du versuchen, zu spielen (solange die weiteren Umstände das zulassen), wenn deine Hand einen großen Teil der gegnerischen Range dominiert.

Dies führt für den Fall eines Treffers auf die dominierte Karte dazu, dass dein Gegner ein Paar (möglicherweise sogar Toppair) hält, gleichzeitig allerdings nur 3 Outs gegen dich hat, um noch zu gewinnen. Diese Situation ist sehr profitabel.

Gleichzeitig solltest du vermeiden, dich in Situationen zu begeben, in denen deine Hand potentiell dominiert ist. Oft ist es besser, eine Hand wie 67s anstelle von A2s zu spielen. Viele Spieler haben die Angewohnheit, mittelstarke AX Hände zu spielen, diese dominieren aber dein A2s.

Dein 67s ist zwar allgemein gesehen schlechter als A2s, je nach dem gegen welche Menge von Händen du spielst, hast du aber zum einen eine höhere Gewinnwahrscheinlichkeit, zum anderen vermeidest du die gefährliche Situation, in denen dein Paar dominiert ist.

» ZUSAMMENFASSUNG

Nun hast du einige grundlegende Konzepte hinter dem Pokerspiel vorgestellt bekommen, sowie einfache Anwendungen vor dem Flop, die daraus folgen. Im zweiten Artikel dieser Serie werden ähnlich wie in diesem sowohl grundlegende Konzepte, als auch ihre Anwendungen vorgestellt, allerdings bezieht sich dieser auf das Spiel nach dem Flop.

 

Kommentare (24)

#1 moneymekka, 06.10.09 16:43

bei beispiel 1 fehlt der BB bzw is eine posi zuviel

#2 Magic85, 06.10.09 16:58

wenn hero der SB ist, dann war der BB noch nicht dran ;)

#3 moneymekka, 06.10.09 17:03

ja ok schlaumeier<br /> dann wärs aber auch irgendwie 8-handed, is doch auch blödsinn<br /> aber scheiß drauf wir wissen alle was mit dem beispiel gemeint is

#4 moneymekka, 06.10.09 17:07

Dein 67s ist zwar allgemein gesehen schlechter als 67s....<br /> <br /> er meint wohl A2s wie oben genannt

#5 Mornorak, 06.10.09 18:33

Dein 67s ist zwar allgemein gesehen schlechter als 67s,...<br /> <br /> <br /> Dies meintet Ihr bestimmt nicht so, oder??

#6 moneymekka, 06.10.09 20:03

wollt ihr mich ärgern?

#7 promyk82, 06.10.09 20:10

Wunerbar!!! Es sollten viel mehr Inhalte der Videos in Schriftform festgehalten werden. Es fällt vielen leichter, wenn sie schwierige Stellen nach lesen können.

#8 nomi2k, 07.10.09 08:20

#7 #2 XD <br /> find ich auch sehr gut.

#9 tobiacdc, 07.10.09 09:37

Sehr guter Artikel. Vor allem, wenn man nicht dazu kommt, die dazugehörigen Videos zu schauen. So habe ich statt 45 min. Video gerade mal 10 Min. Lesen investieren müssen....

#10 joe0411xx, 20.10.09 12:49

Warum wird als nächsten Artikel direkt auf "3/6 - weiterführende Konzepte" verwiesen und nicht erst auf "2/6 - Konzepte und Anwendungen"<br /> ? Wäre doch wohl logischer. <br /> Ansonsten kann ich mich dem Tenor der Kommentare nur anschließen. <br /> Mehr davon!

#11 Huckebein, 22.10.09 16:16

@10: Wo wird denn auf 3/6 verwiesen? Hier im Artikel?

#12 XcreminatR, 31.10.09 18:30

Ganz unten: <br /> "Nächster Artikel: Crushing NL 50 3/6 - Postflop: Weiterführende Konzepte "

#13 mikecheck, 15.04.10 20:49

Interessanter Artikel!<br /> Man muss ja, wenn sich Hasenbraten mal verschrieben hat, nicht gleich den Oberlehrer mimen. Zumal den Inhalt sehr gut verstehen kann. Also nice Input!

#14 combat2208, 21.09.11 14:42

erstmal vorweg, prima Artikel/Serie, nice Work!<br /> <br /> ABER<br /> <br /> lol, XcreminatR, hat recht.<br /> <br /> ganz unten, unter dem Kasten "Links"; roter Zeigefinger; nächster Artikel: da wird auf 3/6 anstatt auf 2/6 verwiesen ...^^<br /> <br /> nach wie vor ...

#15 David, 22.09.11 09:13

@14: Du hast recht, leider lässt sich dieses Problem derzeit nicht beheben. Der Link mit dem Zeigefinger wird automatisch vom System generiert, anhand einer Liste im Container. <br /> <br /> Die Links in der Linkbox sind dafür alle korrekt :)

#16 combat2208, 22.09.11 11:53

Hallo David, ja ja, die liebe Technik, ich kenne das. ^^<br /> <br /> Ist ja auch nur ein kleiner Schönheitsfehler und da ihr sonst immer so perfekt seit hatte ich mich blos gewundert das dies nach so relativ langer Zeit noch nicht behoben ist.<br /> <br /> Tut der Qualität der Serie aber keinen Abbruch und die Links sind ja auch so alle erreichbar ... alles gut.

#17 notwhatuthink, 03.10.11 18:22

sehr schöner Artikel, hat mir echt weitergeholfen

#18 Skarj, 17.10.11 09:49

Sehr schöner Artikel, weil Hasenbraten auf die innere Haltung beim Spielen an sich eingeht! Das hatte ich in der Form bislang vermisst.

#19 B52Bomber, 27.03.12 19:31

Können wir vom BU aus wirklich mit jedem one-gapper stealen oder sind hier Suited-one-gapper gemeint? LG

#20 Jerre11, 11.01.13 15:36

bsp. 4: mitlimpen ist also besser als iso raisen gg mehrere limper mit kjs? Ich denke da sollte man raisen falls der bu kein maniac ist...

#21 Makaveli429, 12.02.13 16:28

echt nice danke

#22 XSlash, 08.08.13 02:02

"Allgemein kann man trotzdem sagen, dass es in vielen Situationen, in denen ein Limp nach einem Limper einen absolut positiven EV hat, ein Raise einen noch höheren EV erzeugt."<br /> <br /> Bei einem Call habe ich doch wohl 1bb zu 2,5bb (28,57%). Bei einem Raise auf 5bb habe ich ein Verhältnis von 5bb zu 11,5 bb (43,48%). Die Aussage gilt also nur, für Hände deren Equity über 43,48& liegen, oder?

#23 timbojjones, 12.01.16 20:16

Immernochndeine ein guter Artikel

#24 timbojjones, 12.01.16 20:16

Drecks autokorrektur :-D