Mit Strategie zum dauerhaften Erfolg im Online Poker – jetzt kostenlos anmelden!

Die stärksten Strategien Mit der richtigen Strategie wird Poker zum Kinderspiel. Unsere Autoren zeigen Schritt für Schritt, wie es geht.

Die klügsten Köpfe Lerne von und mit international erfolgreichen Pokerprofis in unseren Live-Coachings und im Forum.

Gratis Pokergeld PokerStrategy.com kostet dich nichts. Und es wartet gratis Pokergeld auf dich.

Du bist schon PokerStrategy.com Mitglied? Logg dich hier ein

StrategieSpecials

Don't fold, just ask - NL: Lighte 4-Bets Teil 1

 
» Don't fold, just ask

 

Es gibt Momente im Leben eines Pokerspielers, in denen der fundierte Rat eines Profis Not tut. Unter dem Motto "gemeinsam statt einsam" könnt ihr genau diesen professionalen Rat bei unseren Contentchefs, OnkelHotte (Fixed Limit), sammy (No-Limit, SNG), Wishmaster (Fixed Limit, Live-Poker), einholen. Ob ihr euch bei einer Hand unsicher seid, Fragen zur Pokertheorie habt oder was auch immer ihr auf dem Herzen habt - fragt! Eure Fragen könnt ihr im Forum in diesem Thread loswerden: Fragen an die Contentchefs

 

Frage von Ghostmaster / joosP

No-Limit

Zwei einfache Fragen:
1. Wann und unter welchen Voraussetzungen sollte man lighte 3better mit lighten 4bets konfrontieren?
2. Wann und gegen wen sollten man Bluff-4bets (2.25fach) einstreuen?

Antwort von sammy

Diese Frage kam nun schon sehr oft auf und daher werde ich gerne etwas zu diesem Thema schreiben. Die Fragen an sich sind auf den ersten Blick kurz und prägnant. Nur leider wird die Antwort bzw. der Versuch, eine vollständig vereinfachte Antwort auf die Fragen zu finden, nicht ebenso kurz sein.

Um jedoch dennoch zu versuchen das Thema bestmöglichst zu bearbeiten, ohne vollständig den Rahmen dieser Kategorie zu sprengen, wird es darauf hinauslaufen, dass ich die Eingangsfragen gestaffelt in zwei Blöcken und somit auch in zwei Teilen beantworten werde.

sammy
Sammy betreut die Sektion No-Limit von PokerStrategy. Selbst lange Zeit als Spieler erfolgreich, mittlerweile auch Black Member, hat er es sich nun zur Aufgabe gemacht, die nachfolgenden Generationen in der Kunst des, wie er sagt, Big-Balls-Pokers zu unterrichten.
Im nun ersten Teil werde ich versuchen zu erläutern, warum man lighte 3-Better überhaupt mit 4-Bets konfrontieren sollte. Nachdem ich auf die Gründe eingegangen bin, zeige ich euch einige Parameter, welche einen Einfluss auf die Entscheidung haben, ob man eine 4-Bet ausführt.

Der zweite Teil wird sich dann mehr mit der Betsize der 4-Bet befassen sowie mit dem Einfluss der 4-Bets auf den gesamten Gameflow. Hier wird es dann auch etwas mathematischer...

Generell sollten wir uns zu Beginn die Frage stellen warum wir überhaupt preflop 4-betten sollten. Hier gibt es einfach zwei Gründe, welche Hand in Hand gehen.

for Value

Wenn wir denken, dass wir die beste Hand haben und eine Edge gegen die gegnerische Pushing-/Callingrange haben, sollten wir unsere Hand for Value 4-betten. Diesen Gedanken werden wir wohl immer mit AA und KK haben. Sehr oft fallen hier auch AK und QQ herein. Je nach Gegner und dem jeweiligen Read wird sich dann unsere Range, mit der wir for Value 4-betten können verändern. Nach einer Value-4-Bet callen wir immer eine 5-Bet, da wir überzeugt sind, die beste Hand zu halten!!

als Bluff

Ein 4-Bet-Bluff ist sehr nützlich, um lighte 3-Better direkt auf die Finger zu klopfen, da sie einen großen Teil ihrer 3-Bettingrange auf eine 4-Bet folden müssen und wir so recht viel Geld preflop einsammeln können. Außerdem sollten wir unsere Value-4-Bets mit Bluff-4-Bets balancen, denn nichts ist schlimmer. als preflop schon unsere Hand offen zu legen, so dass der Gegner nahezu optimal gegen uns spielen kann.

Nach einer Bluff-4-Bet wollen wir immer die Möglichkeit haben, noch korrekt preflop auf einen Shove des Gegners folden zu können, da wir nicht unseren Stack als sicherer Underdog reinstellen wollen!!

Wir sehen also, sobald wir Preflop-4-Bets in unser Spiel integrieren, sollten wir sowohl for Value wie auch als Bluff 4-betten, um so unsere Ranges zu balancen. Wenn wir dies tun, sollte uns schon bei der 4-Bet direkt klar sein, warum wir 4-betten und wie wir auf einen Shove reagieren.

Da es gerade passt, hier noch ein kleiner Tipp von mir bezüglich Timing-Tells bei Preflop-4-Bets. Sehr oft sieht man, dass eine sehr schnelle 4-Bet eines Gegners kommt und kann dann sofort davon ausgehen, dass diese 4-bet for Value ist. Bei einer Bluff-4-Bet muss man verschiedenste Parameter beachten und die Situation analysieren um dann eine +EV-Bluff 4-Bet ausführen zu können.

Bei einer Value-4-Bet sehen wir unsere Hand an und wissen sofort, dass wir unsere AA nun hier direkt 4-betten wollen. Daher rate ich jedem an, sich auch bei seinen Value-4-Bets etwas Zeit zu nehmen und kurz noch ein Mal die Situation durchgeht.

Um uns nun genau mit der lighten 4-Bet auseinandersetzen zu können sollten wir uns kurz die Situation anschauen und überlegen, wie unsere anderen Anpassungsmöglichkeiten aussehen könnten.

Die Standardsituation

Wir openraisen und werden mehrfach von einem Spieler mit einer 3-Bet konfrontiert. Aufgrund der Häufigkeit der 3-Bets können wir davon ausgehen, dass der Gegner nicht in der Lage ist, jedes Mal eine Premium Hand zu halten.

Anpassungsmöglichkeit I (Tisch verlassen)
Wir kommen mit dieser permanenten Aggression, die uns durch diesen Gegner entgegen gebracht wird, nicht klar und verlassen daher den Tisch und suchen uns einen neuen Tisch.

Das ist eine der Situation durchaus angebrachte Anpassung, jedoch werden wir irgendwann an einen Punkt kommen, an dem wir keine „guten“ Tische mehr finden werden. Denn ab den Midlimits ist lightes Preflop-3-betten an der Tagesordnung und in dem Arsenal jedes soliden Spielers integriert.

Anpassungsmöglichkeit II (Keine aktive Gegenwehr zeigen)
Unsere zweite Anpassungsmöglichkeit wäre, dass wir einfach unsere non-Premium-Hände folden und mit unseren Premiumhänden for Value 4-betten. Hier hätten wir zwei „kleine“ Probleme.

a) Ist unsere Openraisingrange zu groß und müssen wir zu oft folden, befindet sich unser Gegner mit seinen lighten 3-Bets in einer +EV-Position (wir daher in einer -EV Situation) und wird uns auf lange Sicht sehr viel Geld allein durch seine 3-Bets, auf welche wir folden, abnehmen.

b) Wir haben unsere Value 4-Bet Range nicht balanced und der Gegner kann gegen unsere 4-Bets optimal weiterspielen.

Anpassungsmöglichkeit III (Callen und Postflop spielen)

Anstatt vor der Aggression zu flüchten, können wir uns ihr durch das Callen der 3-Bet stellen. Durch einen Call der 3-Bet versuchen wir, einen guten Flop zu treffen und durch unser Postflopspiel einen Gewinn aus der Hand zu ziehen. Wir geben also durch unsere Preflopcalls erst im zweiten Schritt, dem Postflopspiel, dem Gegner das Zeichen, dass er seine lighten 3-Bets etwas zurückschrauben muss, da wir willig sind a) 3-Bet-Pots gegen ihn zu spielen und b) in diesen auch zu moven/aggressive zu spielen.

Unsere aktive und gewinnbringende Anpassung sollte daher auf dem lighteren 4-betten und/oder dem Callen der 3-Bets hinauslaufen.

Es gibt eigentlich zwei Standardsituationen in denen wir mit einer lighten 3-Bet konfrontiert sind.

Beispiel 1:

Preflop: Hero is CO with X, X
UTG folds, MP3 folds, Hero raises to 3,5BB, BU raises to 12BB, 2 folds, Hero ???

Beispiel 2:

Preflop: Hero is BU with X , X
UTG folds, MP3 folds, CO folds, Hero raises to 3,5BB, SB folds, BB raises to 13BB, Hero ???

Wie sehen nun also die Parameter aus, welche bestimmen, ob wir nun light 4-betten werden oder nicht?

Die Position

Der Unterschied beider Beispiele liegt in der relativen Position. Bei Beispiel 1 würden wir postflop OOP spielen und bei Beispiel 2 würden wir IP spielen. 4-betten wir preflop, so wird die relative Position unwichtiger, da der Pot meist schon so groß ist, dass postflop nicht mehr sehr viel Raum für weitere Moves bleibt und wir sehr oft committet sind.

Daher würde Beispiel 2 einen Preflopcall eher bevorteiligen als Beispiel 1, da wir dann postflop durchgehen Position auf den Gegner haben und unsere Postflopedge bestmöglichst ausspielen können.

Neben der relativen Position ist auch die absolute Position ein wichtiger Parameter. Unsere Openraisingrange nimmt von UTG zum BU zu. Das heisst, dass wir prozentual aus early Position mehr Premiumhände halten werden, mit denen wir eine Value-4-Bet in Betracht ziehen. Daher sollten wir unsere Bluff-4-Bet-Range dementsprechend anpassen, so dass wir unsere Gesamtrange einigermaßen korrekt balanced haben, ohne zu einseitig zu spielen.

Die Stacksizes

Diese Angabe fehlt bei unseren beiden Beispielen, obwohl sie sehr wichtig ist. Wir müssen bedenken: Umso größer der effektive Stack ist, desto wichtiger wird die relative Position postflop und desto höhere implied Odds bekommen wir auf einen Preflopcall. Ist der effektive Stack jedoch sehr klein, so würden wir uns mit einer Preflop-4-Bet committen und müssten daher auch mit unserer Bluff-4-Bet-Range einen Shove callen, was wir jedoch verhindern wollen.

Gehen wir diesen Gedanken weiter, so wird uns klar, dass die Betsize im Verhältnis zum effektiven Stack sehr wichtig ist. Das Konzept der Betsize wird dann im zweiten Teil genauer behandelt, so dass ihr auch dort die richtigen Feineinstellungen vornehmen könnt, so dass ihr preflop profitabel 4-betten könnt.

Metagame/Gameflow

Eine lighte 3-Bet zeichnet sich durch ihre Häufigkeit aus. Aufgrund der Häufigkeit können wir erst auf eine lighte 3-Bet schließen und daher ist dies ein ebenso wichtiger Faktor. Denn mit der Häufigkeit einer 3-Bet können wir auf den nächsten Parameter schließen, dem Metagame und dem gesamten Gameflow. Wir müssen uns immer der Situation anpassen und die Tischdynamik mit in unsere Entscheidung miteinfließen lassen. Wir müssen auf unser Image am Tisch achten und über persönliche Rivalitäten der Gegner oder dem individuellen Gemütszustand des Gegners Bescheid wissen. Diese Dinge beeinflussen die Handranges der Gegner und deren mögliche Reaktion auf unsere 4-Bet. Diese sollten wir jedoch, schon bevor wir die 4-Bet ausführen, mit in unsere Entscheidung einfließen lassen, um nicht dann plötzlich ratlos dastehen zu müssen und nicht wissen wie wir nun reagieren sollten.

Der Gegner

Der Gegner selbst, der uns light 3-bettet ist natürlich sehr wichtig. Wissen wir über die Handrange des Gegners vollständig Bescheid und können ihn auf eine sehr genaue Range festlegen, so wäre es eine reine Fleißarbeit, durch die Handrange kombiniert mit dem effektiven Stack und unserer Betsize herauszubekommen, wie sehr +EV eine 4-Bet preflop wäre. Daher ist es von Vorteil, wenn wir den Gegner sehr gut kennen und ihn sehr gut auf seine Ranges readen können. Neben der eigentlichen Prefloprange sind ebenso zwei weitere Punkte wichtig, welche von Gegner zu Gegner individuell sind.

a) Seine Postflopskills
Umso schlechter er postflop spielt, desto mehr sollten wir zu einem Preflopcall verleitet sein, da wir so unsere Edge besser ausspielen können anstatt auf eine Preflopentscheidung angewiesen zu sein.

b) Die weitere Strategie des Gegners
Wissen wir, ob der Gegner nach einer 4-Bet in den „Push or Fold“-Modus geht, so gibt das uns einen enormen Vorteil bei der Entscheidung eine 4-Bet zu machen. Callt der Gegner eine 4-Bet und committet sich damit nahezu postflop zur Hand, so wird es etwas kniffliger unsere Hände zu spielen.

Wissen wir jedoch, dass er nur mit den absoluten Nuts (AA, manchmal KK) hier callen wird, so können wir postflop die besseren Entscheidungen treffen und nicht auf eine Foldequity hoffen, welche bei so einer Callingrange nicht bestehen würde, und damit in Gefahr laufen, viel zu oft postflop unseren Stack zu verbluffen.

Unsere Hand

Nun ein Faktor, welcher eigentlich sehr wichtig erscheint, es jedoch nur in eingeschränktem Maße ist. Mit welchen Händen wollen wir denn nun eine Bluff-4-Bet machen? Unsere Value-4-Bet-Range können wir uns je nach Gegner und Tischdynamik recht gut zusammenreimen. Bei unserer Bluffingrange müssen wir einen wichtigen Punkt beachten. Wir wollen diese Hand auf einen Push des Gegners ohne große Probleme weglegen können. Daher sind Hände wie TT, AJ oder KQ nicht dafür geeignet in einen Bluff verwandelt zu werden. Mit diesen Händen hätten wir sehr oft Grenzentscheidungen bezüglich eines Calls, da oft gegen normale Pushingrange eine ausreichende Equity bei Startstacks von 100BB hätten.

Macht es daher für uns also keinen Unterschied aus, ob wir nun mit JT oder A3 4-betten, wir würden doch beide Hände auf einen Push folden? Oh doch, einen kleinen Unterschied gibt es da doch. Nach dem Satz von Bayes ist es unwahrscheinlicher für unseren Gegner AA zu halten, wenn wir A3 haben im Vergleich zu der Situation, wenn wir JT haben. Da wir seine Pushingrange so klein wie nur möglich halten wollen, wenn wir eine Bluff-4-Bet machen, ist es also von Vorteil, wenn wir Ax und Kx Hände halten, da wir so die Wahrscheinlichkeit auf AA bzw. KK und AK bestmöglichst verkleinern.

Dies sind die grundlegenden Parameter, welche wir beachten sollten, wenn wir eine lighte 4-Bet in Betracht ziehen. Bevor ich jedoch den ersten Teil nun beende, möchte ich noch auf zwei Spielsituationen hinweisen, in denen wir ebenso eine lighte 4-Bet in Betracht ziehen sollten. Diese beiden Situationen sind nicht so gängig, jedoch können sie dennoch relativ oft vorkommen.

Beispiel 3 (4-Betting als Squeeze):

Preflop: Hero is BB with X , X
UTG folds, MP3 folds, CO folds, BU raises to 3,5BB, SB raises to 12BB, Hero ???

Beispiel 4 (4-Betting als Resqueeze)

Preflop: Hero is BU with X , X
UTG folds, MP3 folds, CO folds, Hero raises to 3,5BB, SB calls, BB raises to 15BB, Hero ???

In beiden Beispielen können wir ebenso light 4-betten. In der ersten Hand können wir einen lighten 3-Better 4-betten, obwohl wir nicht der Openraiser waren. Hier sollten wir natürlich wissen, ob zwischen dem Openraiser und dem 3-Better eine spezielle Rivalität herrscht, um die Situation bestmöglichst zu verstehen und auszunutzen.

In der zweiten Hand 4-betten wir einen Squeezer. Um dies tun zu können, müssen wir natürlich wissen, ob der Gegner fähig ist, Squeezeplays durchzuführen. Haben wir einen notorischen Squeezer im BB sitzen, so können wir diese Situation profitabel durch eine lighte 4-Bet ausnutzen.

In beiden Händen sehen wir, dass die Tischdynamik und unser Read zum Gegner wichtiger werden. Ebenso wichtig werden natürlich auch die effektiven Stacksizes (Hier auch wirklich auf beide gegnerischen Stacks achten!!), da wir in so einer Situation natürlich leichter eine committing 4-Bet machen könnten, was wir vermeiden wollen.

Das war es nun für den ersten Teil. Im zweiten Teil kommt dann die genauere Betrachtung der Betsizes hinzu, welche ich dann durch ausführliche Beispiele und Rechnungen versuchen werde zu erklären. Ihr könnt euch also auf eine (hoffentlich ;)) lehrreiche Fortsetzung freuen.
euer Sammy
 

Kommentare (13)

#1 BigStack83, 08.04.08 16:43

Argh, will zweiten Teil - sofort!!!1111 :-/<br /> <br /> Hab neulich erst rausgefunden, wie profitabel Bluff-3-Bets sind, wenn ich jetzt auch noch Bluff-4-betten kann, steht zweistelligen Winrates wohl nichts mehr im Weg :D

#2 edelgrieche, 08.04.08 16:45

Sehr cooler Artikel! <br /> Aber glaube ein kleiner Fehler hat sich eingeschlichen, Beispiel 1 und 2 wurden hier vertauscht (?):<br /> <br /> "Daher würde Beispiel 1 einen Preflopcall eher bevorteiligen als Beispiel 2, da wir dann postflop durchgehen Position auf den Gegner haben und unsere Postflopedge bestmöglichst ausspielen können."

#3 Sequeezer, 08.04.08 17:46

puh, na da freu ich mich aber auf den 2ten teil.<br /> <br /> PS: Sammy hör ja auf mir meine 12er fishe auf FT wegzugrinden, sitzt sicher an jedem 2ten SnG von mir :D

#4 Sportbernd, 08.04.08 23:05

och schon zu ende :(

#5 AndyRakete, 08.04.08 23:44

Sehr guter Artikel. Die Cardremoval Sache mit Ax Händen hatte ich bisher nicht bedacht.

#6 sammy, 09.04.08 13:55

@3: Ich spiele sicherlich keine 12er SNGs :)

#7 Peter87, 09.04.08 15:48

also ich weiß nicht wie wichtig card-removal wirklich in dem spot ist. Nach meiner Einschätztung ist das eine sehr sehr marginale Sache, die kaum ein Einfluss auf unsere entscheidung haben sollte. <br /> Wäre aber nett wenn Sammy dazu noch ein paar Worte sagen könnte.

#8 nikotho, 09.04.08 22:03

hab ich das richtig verstanden, dass man als utg-raiser mehr hände bluff-4betten sollte, als als co-openraiser? <br /> Ich hätte das bisher genau anders gesehen, weil ich ja auch als utg raiser eher nicht light ge3bettet werde. So ist meine range nach ner utg 4bet natürlich recht klein. Oder ist das vielleicht limit abhängig? Ich spiel nur nl100

#9 DonMB, 10.04.08 10:08

sehr nice! auch endlich mal pics von den autoren.

#10 DonMB, 10.04.08 10:20

am geilsten wird es jetzt natürlich wenn alle anfangen light zu 4betten :D dann haben wir ne schöne reverse Edge und machen mass-kohle mit AQ preflop all ins

#11 Eisflamme, 10.04.08 22:08

Sehr gut! Darauf hat die Welt gewartet! Mein Verständnis hat sich potenziert ;P

#12 OhKonner, 10.04.08 22:12

#8 nein, das heißt dass wir auch ein paar bluff4bets in utg einstreuen sollten, damit wir nicht zu leicht auf ne value4bet aus utg gereadet werden, wenn wir premium haben.

#13 Sequeezer, 12.04.08 18:16

hatte mich auch schon gewundert aber auf FT hat sich immer ein einsammy auf der 12ern rumgetrieben und das is ja auch dein stars nick ^^