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Wie man die Varianz zu schätzen lernt

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Kommentare (14)

#1 spongio, 06.01.12 11:10

guter artikel! warte grad sehnsuechtig auf mein bestelltes "the mental game of poker"...

#2 ProJoe, 06.01.12 11:19

Sehr guter Artikel.<br /> Wenn es doch nur so einfach wäre :)

#3 smokinnurse, 06.01.12 11:21

schon nicht schlecht, aber es bricht leider da ab, wo es interessant wird<br /> oder ist es nur als kaufempfehlung von "the mantal game ..." gemeint?

#4 Tiriac, 06.01.12 11:26

Sehr guter Artikel!

#5 PaulDusel, 06.01.12 11:39

Guter Artikel! Was aber irgendwie nicht ganz reinpasst ist der Satz "Stelle einen Zeitplan auf und halte dich daran." (Mehr dazu später? in einem weiteren Artikel oder hab ich was überlesen?). In Header 1 wird erklärt, dass im Prinzip niemand bei einem schlechten Run einfach weiter A-Game spielt. Das ist eine sehr sehr wichtige Erkenntnis. Wenn man lange Zeit schlecht runned, leidet immer das Spiel darunter. So sind wir Menschen nunmal, selbst wenn wir uns noch so sehr mit Mindset, Tiltresistenz etc auseinander setzen. Wenn wir uns jetzt einen Zeitplan erstellen an den wir uns halten müssen, so werden wir auch viel während Phasen spielen müssen in denen wir durch schlechte Sessions vorher nicht unser A oder B-Game spielen. <br /> Ich fahre besser damit dass ich manchmal sage "Ok ich wollte heute 4k Hände spielen. Nach 2k Händen bin ich aber so scheiße gerunned, dass ich es für heute besser sein lasse. Ich bin zwar nicht auf Aggro-Tilt, weiß aber, dass die schlechten Ergebnisse vorher in meinem Unterbewusstsein stecken und mein Spiel beeinflussen".

#6 Th0m4sBC, 06.01.12 12:06

Finde eigentlich, der Artikel hat viel mehr etwas von einer Kolumne.<br /> <br /> Einige Punkte:<br /> - Du gehst das Buch von Jared Tendler ein und schreibst, dass du nicht allen Aspekten zustimmen kannst. Weshalb werden diese Aspekte nicht erwähnt?<br /> - Wenn man das Buch von Jared als Pflichtlektüre nennt und dann gleichzeitig behauptet für C-Game brauche man einen klaren Kopf, dann werden hier total unterschiedliche Definitionen angewandt und eine solche Mischung ist dem Artikel nicht förderlich. Wer bei klarem Kopf sein C-Game abliefert, muss ein Masochist sein, anders kann ich mir das nicht erklären.<br /> - Du erwähnst, dass Varianz immer als negativ ausgelegt wird. Im Gegenzug einige Beispiele zur positiven Varianz (Stichwort: expected Value, realer ROI, etc. pp) wären wünschenswert gewesen.<br /> <br /> Der Artikel hat gute Grundzüge, erscheint mir aber, im Gegensatz zu einigen anderen Psychologie-Artikeln hier, sehr unvollständig.

#7 JollyRoger183, 06.01.12 13:01

"Ein professioneller Pokerspieler kann 100 Mal gegen einen Fisch spielen und nur 60 Mal gewinnen. Die anderen 40 Mal sind die Varianzopfer, die wir den Pokergöttern bringen müssen." Das stimmt so halt nicht ganz. Die ganzen suckouts die man kassiert prägen sich nur stärker ein, als wenn das Top-set oder die straight hält. Aber wenn der runner runner flush ankommt oder der Gegner seinen Gutshot trifft tut man so als würde die Welt Kopf stehen, dabei bedeuten 90% Flop-Equity eben dass man 1 von 10 mal nicht gewinnt - Wenn das ganze 4x in Folge passiert könnte man das natürlich mal auf die Varianz schieben. Hab letze woche 3x mit flopped Nut-Fullhouse gegen runner runner 22-quads verloren :)

#8 Marxen1887, 06.01.12 14:40

Sehr guter Artikel! Thx

#9 Forstning, 06.01.12 14:58

Super Artikel. Klar denke ich wie sicher viele andere "das war mir alles schon bewusst", aber es ist eben sehr, sehr wichtig so etwas zu lesen. Hier gibts gleich noch eine Literatur mit auf den Weg, falls man sich näher beschäftigen möchte. Toll.<br /> <br /> Ich werde mich nun also im Januar an deinen Tip halten und mir 2 tägliche Termine zum Pokern ansetzen und schauen, ob ich mich dann besser fühle und auf Tilt Sessions verzichten werde (Man setzt sich aus langeweile hin, kriegt 2 Suckouts und spielt nurnoch weiter, weil man gefrustet und noch mehr gelangweilt ist).<br /> <br /> Toll!<br /> <br /> Das Zitat ist glaube ich Benjamin Franklin, auch wenn ich schonmal gehört habe, dass es Albert Einstein sein soll.

#10 nathe, 06.01.12 17:04

Sehr often nehmen sich Profis (darunter auch ich) eine längere Auszeit<br /> <br /> sehr gutes german,ähm ich mein deutsch^^ i loled!<br /> <br /> aber schöner artikel!Nicht vieles unbedingt neu, aber doch Dinge, die man sich immer wieder vor Augen führen sollte!<br /> + den Buchtip werde ich wohl wahrnehmen!Wo gibts das Ding für ne schmale Mark?

#11 Falco35, 06.01.12 20:15

lol at 10 -überall tauchen Typen auf die sich über Belanglosigkeiten beschweren

#12 Brutha2k, 07.01.12 00:03

"dass man umso weniger Varianz ertragen muss, je besser man selber spielt."<br /> <br /> Und dieser Satz - der jetzt keine Kleinigkeit sein soll, sondern sozusagen den Kern des Artikels - ist halt einfach falsch.<br /> Varianz ist ein Maß für die Streuung der tatsächlich eintretenden Ereignisse um den Erwartungswert.<br /> Mehr Skill steigert diesen Erwartungswert - also unseren erwarteten Gewinn pro Hand -, senkt aber aber eben nicht die Varianz.<br /> <br /> Wobei ich die Tipps à la "Mach Sport, ernähr dich vernünftig" so oder so gut finde ;)

#13 notwhatuthink, 07.01.12 02:04

Also ich rege mich schon öfter mal auf, weil die Sonne aufgeht... :P<br /> <br /> Ich finde es auch ein wenig amüsant, in einem Silber-Artikel davon auszugehen, viele Leser seien "Poker-Pro geworden".<br /> <br /> Ansonsten ist es imo aber eine gute Zusammenfassung und es sind ein paar schöne Gedanken drin.

#14 Forstning, 07.01.12 02:08

#12 was er meint ist, dass man mit ner guten winrate keine 40 stack downs hat, sondern eher nur 20.<br /> <br /> aber du hast natürlich recht, an der varianz ändert das rein mathematisch nix. immerhin hätte nämlich der schlechtere spieler in der zeit vllt 10 stacks up gemacht und der bessere spieler 30. beide haben nen 50 stack down als teil der varianz.