Preflop für Fortgeschrittene

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Beschreibung

Wolf87 zeigt euche eine etwas loosere Herangehensweise an das Preflopspiel an Fullring-Tischen.

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loose Preflop für Fortgeschrittene Theorievideo

Kommentare (30)

Neueste zuerst
  • Konti23

    #1

    Viel Spaß mit dem Video!
  • Witz84

    #2

    Geil, ein Vid von Wolf. Hab mich schon die ganze Woche drauf gefreut. Wers mir heut abend nach der Arbeit gleich angucken. Weiter so mit der FR Sektion!
  • Guennilicous

    #3

    "schnell-geld-machen" ? das hät ich auch gerne, was ist das denn ? :D
  • Huckebein

    #4

    Schönes Video! Angenehme Stimme und gut erklärt :)
  • mayestro

    #5

    bringt es etwas, uns eine Range zu geben, obwohl wir ja eigentlich wissen, welche hand wir halten? unsere Range kann dann durchaus profitabel gegenüber seiner Range sein, obwohl einzelne Hände in der Range gegen seine komplette Range unprofitabel sind! und unprofitable Hände in der Range sind ja nicht unser Ziel. Und nur damit wir eine grössere Range an Händen spielen können??? sehe da den sinn nicht
  • bellski

    #6

    wieso goldvideo zum silberartikel?
  • bellski

    #7

    tuts die maximaltabelle ab mp2 auch 6max?
  • Gofa

    #8

    toll! nur für gold :(
  • Wolf87

    #9

    Das Video sollte ursprünglich für Silber sein, deswegen auch manchmal Forumlierungen wie "auf den noch sehr kleinen Limits" und "für die Einsteigersektion" ect. Da aber wohl doch vieles (zu viel^^)von der Einsteigersektion vergleichsweise abweicht hat sich ps.com zurecht dazu entschieden, dass erst ab Gold zu releasen. Ich denke zwar, dass auch viele Silber Member damit schon was anfangen können, jedoch könnte ein Teil damit schon sehr überfordert sein, wenn er das Ganze gesagt später auf sein Spiel übertragen möchte.
  • Wolf87

    #10

    #5 Mal sehen ob ich deinen Post richtig interpretiere:

    "bringt es etwas, uns eine Range zu geben, obwohl wir ja eigentlich wissen, welche hand wir halten?"

    Ja. Denn wir müssen unsere einzelne Hand immer im Hinblick auf unsere gesamte Range spielen. Und das erfordert erst einmal, dass man sich der eigenen Range bewusst sein muss.

    "unprofitable Hände in der Range sind ja nicht unser Ziel. Und nur damit wir eine grössere Range an Händen spielen können???"

    Unprofitable Hände mit in die Range aufnehmen des Spielens willen ist sicher nicht die Lösung. Doch wann wird denn eine Hand unprofitabel?

    Beispiel: Wir sitzen am BU mit 83o. Die Blinds sind alle sehr tight, sie callen bzw. 3betten ihre top 7%, folden aber ansonsten auf unsere steals ihre gesamte Range.
    Natürlich haben wir im Falle eines Calls jetzt eine einzelne unprofitable Hand gegen die extrem starke Range des Gegners. Doch wir spielen trotzdem stark +EV, weil villain zu tight ist und wir zu oft die Blinds mitnehmen. Deswegen ist es besser, eine loosere Range zu openraisen bishin in Extremfällen wie diesen zu any2. Und die regulars gerade Fullring sind auf zahlreichen Plattformen eher zu tight als zu loose. Ergo: Loosere Spielweise verspricht erfolgreicher zu sein als eine tightere.
  • Wolf87

    #11

    #7
    Theroetisch ja. Dennoch wie ich auch in dem Vid sage: Ich habe euch bewusst kein neues Chart gegeben, sondern Ranges und die (vergleichende) Analyse dessen. Dies soll das Spielverständis fördern und neue Möglichkeiten zeigen, an eurem Preflopspiel zu arbeiten und es soll euch insbesondere nicht einfach nur ein neues random chart geben.
  • bellski

    #12

    #11 thx
  • kingbencool

    #13

    verstehe ich das richtig, dass du generell vorschlägst, die monster auf ein utg raise vom regular nur zu flaten und nie zu 3betten und wenn, dann höchstens in Form eines squuezeplay, wenn du am CO oder BU sitzt?
    sehe ich auf nl100 sehr oft.
  • Wolf87

    #14

    #13 siehst du vollkommen richtig.
  • XcreminatR

    #15

    #7 gibt doch eh eigene sh charts
  • Egozocker

    #16

    ein paar fragen bleiben offen.
    Wenn wir im CO oder BU gegen tighte utg raiser viel coldcallen, was machen wir gegen squeezes hinter uns?

    oder wenn die blinds overcallen (wir bieten mit unserem cc traumhafte odds), wie lautet unser gameplan mit QQ+ zu viert postflop?
  • Wolf87

    #17

    #16 richtig, ein Grund auch weshalb wir unsere Range mit monstern balancen sollten. Die meisten sqeezer machen zudem den Fehler viel zu light zu c-betten was uns dann auch sehr entgegenkommt. Wenn wir einen any2 sqeezer hinter uns haben können wir deshalb auch einfach sehr tight callen. Diese Siutuation kommt aber sehr selten vor, insbesondere auf Limits unter NL200 können wir meistens bedenkenlos ip callen.

    Wenn die blinds overcallen geben wir denen eine Range und spielen entsprechend postflop gegen sie. Meistens c-bettet UTG mit seinen Overpairs, sodass wir einfach IP callen können und wenn dann ein Raise aus den blinds gegen UTG und uns kommt können wir (je nach board) einfach folden da wir immer Toast sind. Hierzu wird es aber auch noch eine eigenes Therorievideo geben, dass seit gestern fertig ist und nur noch vertont werden muss.
  • XcreminatR

    #18

    du redest ungefähr bei min 50 von nem squeeze mit AQ mit der begründung das man ein hit mit Dem A gut Valuebetten kann gegen nen Gegner mit KK und QQ usw... aber man trifft ja nur in ungefähr 1 von 6 Fällen ein Ass am Flop wobei du zB gegen KK AA QQ auch Reverse implieds hast wenn du deine Dame triffst weil ich kaum glaube das du dein Toppair sofort schmeißt wenn er bettet
  • Wolf87

    #19

    #18
    Ich begründe den Sqeeze ja nicht damit, dass wir gegen KK/QQ valuebetten können, sondern damit dass wir sehr viel FE haben. Gegen tightere UTGs ist AQ callen nicht drin wenn es keine Hand aus der Range gibt, die wir dominieren. Deswegen 3bette ich da auch ganz gerne AQ als "bluff". Natürlich können wir im 3bet pot nicht zwingend sofort aufgeben, wi behind checken.r müssen aber sicherlich nicht unseren gesamten stack riskieren sondern nur 1 bet. IP können wir wie im vid gesagt auch gut am Flop behind checken.
  • hoolzdieklinge

    #20

    Was ich nicht so ganz verstehe ist, warum wir MP2 oder MP3 Hände wie A9s-A8s usw. eher mit in die Range nehmen als zB. A2s-A3s .. für cbets und 2nd Barrels geben die Hände doch meist mehr Draws als A8s ?!
  • Diddy81

    #21

    Ich habe 3 Fragen:

    1.) Du sagst, dass man kleine suited connectoren aus dem SB nicht openraisen sollte, da sie meist nur niedrige Paare treffen. Wäre es dann nicht sinnvoll die Pocketpaare von 22-55 aus wegzulassen?

    2.) Würdest du QQ+,AK in Middelposition gegen eine OR auch nur flatten?

    3.) Wie reagierst du auf loose 3-better aus den Blinds und dem BU, wenn du aus dem CO oder BU so loose raised? Welche Art von Händen 4-bettest du und welche Art von Hände kann man dann ip bzw. oop defenden auf die 3-bet?

    Generell find ich das Video didaktisch und contentmäßig sehr sehr gut! Kann sehr viel davon in mein Spiel übernehmen. Danke.
  • Wolf87

    #22

    #20 Die wheel draws sind da zu vernachlässigen. Wichtiger ist, dass man mit den Händen etwas trifft, das man halbwegs valuebetten kann. Draws kann man nur ohne SD value semibluffen, 2nd pair top kicker spielt sich gerade gegen Fische deutlich besser.
  • Wolf87

    #23

    #21

    1.) Unter der Vorausssetzung, dass villain sehr wenig aus dem BB foldet und auch sonst nicht viel auf c-bets foldet ist die Adaption auch kleinere pockets zu folden imo sehr gut. Generell finde ich pockets aber immer noch etwas besser als sc, da diesen wenn sie das set treffen sich bis zu AI sehr gut spielen lassen. Mit sc triffst du allenfalls draws.

    2.) Ja, wenn der Spieler tight ist und auch sehr oft auf 3bets foldet.

    3.) OOP gegen 3bets hilft meistens nur 4 betten und zwar mit cardremoval effect. Ax am besten.

    IP kann man einfach seineCallingrange erweitern und Hände wie AQ,QK,99+ ect. callen. Wenn er zu stark backplayed sollten wir auch schlicht tighter werden. Geneauere Adaption sind immer erst zu treffen, wenn wir in Erfahrung bringen können welche Hände er den (bluff-) 3bettet und wie das Verhältnis seiner Bluffs zu seiner Valuerange ist.
  • UrielSeptim

    #24

    14:23: Ich habe das so verstanden, dass mit SCs nur 54s-T9s gemeint sind. KQs würde dann gemäss Chart nicht zu den SCs gehören.
  • UrielSeptim

    #25

    ...was jetzt nicht heissen mag, dass ich einen Raise aus MP1 mit 98s als besser als mit KQs einstufen würde.
    Andere Überlegungen, die ich mir gemacht habe: Ist AJs aus UTG nicht stärker als AQo? Zumindest wenn Villain eine vernüftige Callingrange hätte, müsste das doch der Fall sein.
    Ebenso bei den Suited Aces. Macht es nicht mehr Sinn, A5s statt A8s zu raisen wegen dem Straight-Potential?
  • Danhel

    #26

    geschwindigkeit der stimme, unmöglich langsam, sorry da schlaf ich ein bei!
  • AceOnRiver

    #27

    wo fängt da der teil an der für Gold ist ?

    irgendwie seh ich da nur vakuum analyse von irgendwelchen ranges ?
  • AceOnRiver

    #28

    lol nen spieler in middleposition der erstmal aa coldcallt
  • Wolf87

    #29

    #26 Das ist Fullring, das muss so sein!

    #27 siehe #9

    #28 standard?
  • CryingAce

    #30

    Wenn ich mir das Geschriebene vorher durchlese, da ich grad am Schließen der Tische bin,dann habe ich eigtl. keine Erwartung an dieses Video zu stellen.Warten wir es ab .. Vielleicht gleich mehr !