Gegneranalyse - Teil 1

  • Fixed-Limit
  • FL
  • $100/$200
(9 Stimmen) 3722

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Beschreibung

In dieser Videoreihe beschäftigt sich kobeyard sehr detailliert mit den Lines der Gegner und versucht daraus Rückschlüsse auf die Spielweise und generelle Schwächen und Stärken der Gegner zu ziehen. Eine Besonderheit: Die Hände wurden an Pokerstars' Fullring-Tischen gespielt, weshalb für Shorthanded-Regulars durch die teils sehr engen Ranges teilweise ungewöhnliche Situationen entstehen können.

Tags

Gegneranalyse highstakes Session Review

Kommentare (9)

Neueste zuerst
  • CBFunk

    #1

    Viel Spaß
  • DerComander2000

    #2

    schade nur eine hand:(
  • maechtigerHarry

    #3

    Ihr seid sooo fies...ich bin seit paar Tagen nicht mehr Diamond und dann sowas.... :(
  • PokerMokerMo

    #4

    Mist war ja Anfangs interessant, aber die Pause dauert mir einfach zulange! :O)
  • Dodadodadodada

    #5

    Lohnt sich auf jeden Fall. :P
    Gerade die 77-Hand fand ich sehr interessant.
  • chikenchons

    #6

    informative 4:41 min.
  • Segens

    #7

    Echt super video. Mit Sicherheit eines deiner besten.

    Ich habe eine konkrete Anmerkung zu der 77 Hand: In der jetzigen zeit haben doch wirklich fast alle guten regs ne 3-bet range ausm SB nach nem Att. to Steal von 20%+. Von daher macht es doch Sinn (oder ist es eine Überlegung wert) aus deinen genannten Gründen fast any pocket am BU nach ner 3-bet ausm SB zu cappen. Man ist natürlich auf der anderen Seite wieder exploitable am turn wenn du hier fast immer b/f spielen würdest (wobei die wenigsten Gegner c/c flop und c/r turn spielen). Aber auf der anderen Seite hat man z.B. mit 44 selbst gegen bessere pockets viel Foldequity durch die Initative, falls am flop dann ATx oder ähnliches auftaucht.
  • murschi

    #8

    schade... kann ich mir nicht ansehen...
  • kobeyard

    #9

    danke für den ausführlichen comment segens!

    du hast recht, es ist vielleicht wirklich das beste play in vielen situationen bzw gegen viele gegner. auch das vermeintliche counterargument, dass die gegner c/c c/r spielen könnten kann man damit entkräften, dass einfach sehr, sehr selten diese line zum bluffen verwendet wird.

    wenn deine capping range durch viele suited connectors etc aber dann noch viel weiter wird, ist man auf vielen boards wirklich sehr exploitable.

    per se kann man aber davon ausgehen, dass die meisten regs lange brauchen um auf sehr loose caps richtig zu adapten. bestes beispiel ist auch hier wieder st1ckman, der schon seit monaten, fast jahren sehr, sehr loose in position cappt und damit außerordentlich gut fährt!