Sessionanalyse mit kobeyard - Teil 2: Psychologie

  • Fixed-Limit
  • FL
  • $100/$200
  • Shorthanded (5-6)
(12 Stimmen) 3592

MELDE DICH AN, UM DAS GESAMTE VIDEO ZU SEHEN

Kostenlose Mitgliedschaft

Jetzt anmelden
 

Beschreibung

Teil 2 der Sessionreview auf Pokerstars. Neben der Action am Tisch gibt es jede Menge wertvolle Gedankengänge über das Leben im allgemeinen und Poker im besonderen.

Tags

highstakes PokerStars Session Review

Kommentare (11)

Neueste zuerst
  • FishermansFriend

    #1

    Viel Spaß!
  • kafelnikow

    #2

    für mich dein bisher bestes video in diesem jahr.
    zur letzten hand: ich vermute, die mehrheit der regulars hätte mit QQ am turn und nicht erst am river geraist. würde es sehr interessant finden, wenn du bei der fortsetzung der sessionanalyse (wenn es denn eine geben sollte) mit der hand einsteigst und mal auf die vor- und nachteile dieser spielweise (raise river) erläuterst.
  • kobeyard

    #3

    hab den 3. teil schon abgedreht und hochgeladen. kann aber in nem zukünftigen video noch darauf eingehen.

    vielen dank fürs kompliment! :)
  • hwoarang84

    #4

    Lieber kobeyard
    du machst dir Gedanken über dich und die Welt und wirkst inzwischen sehr gereift. Toll. Das Psychologiestudium scheint dir dabei zu helfen und dir großen Spaß zu bereiten. Das Video ist in gewohnt hoher Qualität.
    Eine Frage: Wie kann man bei dem PT3 popup die konkreten Positionen anzeigen lassen? Also EP(=MP2?), MP, CO, BTN.
    Ich hab da nur early, middle, late und blinds
  • BigAndy

    #5

    korrigiert mal die Überschrift:
    schaut ja als hätte man Psychologie & Psychology zu einem Wort vergewaltigt
  • Pascal

    #6

    #5 Danke und fixed :-)
  • fabi8913

    #7

    Hammer Video wie immer
  • hwoarang84

    #8

    @#4 ok habs schon
  • Danhel

    #9

    kindwarrior is hohl^^
  • Sharkira

    #10

    deine videos sind einfach genial!
  • Dodadodadodada

    #11

    Gefällt mir gut, dass du deinen Geist über dein Interesse an einerseits intra/inter-personeller sowie kognitivpsychologischen Elementen intensivieren willst, um damit dein Wesen aufzubauen und vermehrt zu stabilisieren.

    Meiner Meinung nach machst du unbewusst sehr viel sehr richtig und auch unterbewusst läuft Vieles korrekt ab, auch wenn deine Negativbeispiele auch anderes verlauten lassen.
    Das bedeutet, dass die Kombination, oder auch Symbiose, aus bewusst sowie un(ter)bewussten Handlungen in einheitlichen Erfolgselemten präsent sind, sodass diese hervorragenden Leistungen bei herauskommen.
    Ich glaube, dass die Intuition Einem recht genau an die Handkombinationen in Bruchteilen von Sekunden heranführen kann. Die Schnelligkeit und Präzision des unbewussten Denkens ist bemerkenswert und auch darauf begründet, dass enorm viele Informationen bereits im Kopf abgespeichert sind und in jeder Situation abgerufen werden. Das passiert auch während und auch vor der Hand, denn man weiß ungefähr, wie der Villain spielt, wenn man mit ihm bereits vertraut ist. Das bedeutet die Intuition berechnet einige Informationen, bis das Bewusstsein am River dann erst die missliche Situation erkennt und das Zählen der Handkombinationen meistern will.

    Deshalb sollte man seine Intuition "sprechen lassen" und ihr Vertrauen schenken und erst im Nachhinein (auch während der Hand oder danach) die Situation durchanalysieren, um verifizieren und Anpassungen zu ermöglichen. Denn durch das Neukonzipieren der gewonnenen Erkenntnisse des Bewusstseins beim Zählen der Kombinationen und Berechnen der Equity schult man damit ebenfalls die Intuition.

    Bestes Beispiel ist ja immer Ivey, der das zur Perfektion beherrscht.
    Ivey würde wahrscheinlich auch nie ne fremde Hand intensiv bewerten. Seine Begründung ist oft, dass er nicht weiß, was Hero und Villain in der Situation dachten.
    In einer Handbewertung kann man im Prinzip nur GTO-Aspekte besprechen, da GTP-Aspekte durch Erfahrungen Hero´s herstammen, die in geschriebenen Texten alles andere als in einem präzisem Maße vermittelt werden können, sodass dadurch jede Handbewertung sehr unpräzise nur sein kann, sodass man sehen muss, welchen Nutzen man draus ziehen kann.