Tilt No More 5 - Solutions

  • Psychologie
(21 Stimmen) 5361

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Beschreibung

Unser Pokercoach & Midstakes-Grinder Siete777 trifft auf den Psychologieexperten und Hochschuldozenten Robin! Heraus kam dabei die erste Psychologie-Videoserie, die sich ausschließlich um das Thema "Tilt" dreht. Nachdem wir Tilt nun aus verschiedenen Perspektiven beschrieben und erklärt haben, folgen in den Episoden 5 und 6 Lösungsansätze. Zwar schöpfen wir dabei nicht aus dem Nichts, sondern bedienen uns Ideen unterschiedlichster Herkunft. Doch ist die Verknüpfung dieser Ideen mit dem Phänomen Tilt einzig und allein unserer Feder entsprungen. Wie bei den vorhergehenden Episoden auch setzen wir dabei auf Customization. Konzentriert Euch also auf die Hilfestellungen, die Euch persönlich am meisten zusagen und praktikabel erscheinen.

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Kommentare (21)

Neueste zuerst
  • DanielK

    #1

    Viel Spaß mit Tilt No More 5 :)
  • chrsbckr75

    #3

    Vom Inhalt ganz zu schweigen: Eine geile Videoproduktion. Optisch ein Genuss!
  • baki21

    #4

    Die Serie hat mir sehr gut gefallen, weil ich sehr Tiltanfällig bin, konnte ich sehr viel mitnehmen. Danke nochmal für die Arbeit und weiter so.
  • Chuckey

    #5

    Inwiefern ist ein Downswing die Bestätigung meiner Strategie?

    Ist damit einfach nur gemeint, dass der Downswing mir die Existenz von Varianz in diesem Spiel vor Augen hält und meine Strategie die Existenz von Varianz vorhersagt? Dass also das, was der Downswing darstellt kohärent mit meiner Strategie ist? Oder steckt mehr dahinter?
  • super1

    #6

    schöne Serie
  • AnjaSonne

    #7

    endlich mal nicht so steifer Content zum Thema
  • Bo3hRn3r

    #8

    sick... just great!
  • pokerjan

    #9

    Eine Zusammenfassung als Artikel wäre nice.
  • Sommersommer

    #10

    Danke für das Video. Sorry, NLP ist mit Sicherheit nicht kompliziert und James-Lange Theory wirklich aus dem Museum...
  • edik89

    #11

    nach dem die letzte serie echt schwach war, insbesondere die ausführungen zur atmung und zum buddhimus(gefühlt überhaupt nich recherchiert, sehr viel falsches und gefährliche vorurteile/halbwissen) beinhaltet diese serie wieder einige juwelen.danke!

    als buchtip robin : http://www.amazon.de/Meditation-für-Skeptiker-Neurowissenschaftler-erklärt/dp/3426291002/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1344168964&sr=8-1
  • Siete777

    #12

    Danke fürs Feedback!

    #9: Wegen der Artikel kann ich nichts versprechen, aber in unserem Interesse wäre es definitiv zumal es als Unterstützung zum Video auch didaktich wertvoll wäre. Letzten Endes entscheiden das aber andere.

    #11: Danke fürs Feedback. Bzgl. deiner Kritik wird sich r0binn äußern müssen. :)

    #5: Erneut wird sich r0binn besser äußern können, die Aussage stammt ja von ihm. Ich habe es so verstanden: Zum einen beruht ja jede Entscheidung auf equityberechnungen und sobald man +ev handeln kann, nimmt man die Varianz in Kauf. Die Varianz ist also quasi der Preis, den man für den Gewinn an EV bezahlt und wenn man den Preis nicht zahlen will, ist man beim Pokern falsch.

    Eine weitere Metapher, die hier vll. auch mit drinsteckt indirekt: Ohne Varianz würden winning player immer gewinnen und Fische immer verlieren. Niemand spielt weiter, wenn er IMMER verliert. Wir haben es also der Varianz zu "verdanken", dass Fische ab und an upswings erwischen, die ihnen vorgaukeln, das Spiel schlagen zu können.

    #3,4, 6, 7, 8 & 10: Danke!
  • r0binn

    #13

    #5: Downswings sind insofern Bestätigungen der Strategie, als sie bereits in den Basics mit verrechnet worden sind. So lernst Du bspw. am Anfang Deiner Pokerkarriere, dass Du eine bestimmte Bankroll brauchst, um das Limit zu wechseln, wenn Du nicht Gefahr laufen willst, broke zu gehen.
  • r0binn

    #14

    #10: Die James-Lange-Theorie mag zwar aus dem Museum stammen. Doch wurde sie wie vieles aus älteren Paradigmen einfach in eine neue Sprache übersetzt - bspw. bei Tomkins und der gesamten Facial Feedback Tradition. Beispiele für solche Übersetzungsarbeiten bietet allein die Umkodierung der Psychoanalyse in ein behavioristisches Paradigma in den 1930er Jahren. Und z.T. wirkt NLP definitiv kompliziert und unhandlich bzw. esoterisch, was wir beim Reframing nachvollzogen haben...
  • r0binn

    #15

    #11: Gefährlich? Nicht recherchiert? Bitte? Mag sein, dass wir Deinen Geschmack nicht getroffen haben. Mich allerdings mit pseudowissenschaftlichen, neuro-auratisierten Veröffentlichungen zu überzeugen, klappt genauso wenig. Spezifizier doch bitte, inwiefern wir "gefährliche" Tipps gegeben haben... Ansonsten kannst Du aus Deinem Buch gerne Argumente hervorzaubern, die wir dann der Reihe nach durchgehen und auf ihre Relevanz für das von uns gesagte hin untersuchen können. Natürlich habe ich auch persönlich Vorlieben und Neigungen, die mich zu einer bestimmten Art der Tiltbewältigung bzw. des Erhalts meiner Ausgeglichenheit prädispositionieren. Nur würde erstens ich niemandem empfehlen, 4-Meter-hohe Wellen zu surfen. Denn das ist gefährlich. Und zweitens ist mir vollkommen egal, was in meinem Gehirn dabei vorgeht. Hauptsache, ich fühle mich relaxed... Sorry, aber mit der TA-Kritik scheinen wir wirklich einige Nerven getroffen zu haben. Wenn Ihr Euch jedoch trocken mit unseren Argumenten auseinandersetzt, werdet Ihr feststellen, dass sie berechtigt sind.
  • r0binn

    #16

    @all: Herzlichen Dank für Euer Feedback!
  • Mc8

    #17

    Hallo Ihr Zwei,

    kurze Meinung von mir:

    Positiv:
    a)Respekt an die ganze Arbeit dir ihr euch mit dieser Serie gemacht habt, b)Videopräsentation = Note 1 (teilweise schon zu geil, dass sie mich vom zuhören abgelenkt hat --> sag nur McGyver =) ).
    c) angenehme Stimmen (bei Siete merkt man dass er öfter Videos macht und aus (Poker)Erfahrung spricht, bei Robin merkt man zwar dass er Ahnung von Psychologie hat aber weniger vom praktischen Bezug zum Poker und dass er wohl seltener solche Präsentationen macht, Sorry Robin aber es klingt ein wenig auswendig gelernt von dir.)
    d) sehr interessant von Tilterfahrung von Pros zu hören

    Negativ:
    a) insgesammt wurde mir bisher zu viel diskutiert ohne praktische Ansätze (hab aber Teil6 noch nicht gesehen)
    b) ein Interview mit Pro ist interessant ein zweites mMn zuviel
    c) zuviele psychologischen Fremdwörter (bringt mir als Laien nix wenn ich Tilt bekämpfen will)
    d) mein größtes Problem:
    Mir kommts so vor als wolltet ihr unbedingt EPTPE topen. Z.B.
    @Robin: TA erklärt und begründet sehr wohl warum er die Atmung für so wichtig hält und das sehr ausführlich. Soweit ich das noch weiß waren die Hauptgründe:
    i) Körper beruhingen -> ruhiger Körper bring ruhigen Geist mit sich
    ii) Absolute Konzentration auf die Atmung -> Blockierung von Negativen Gedanken/Emotionen
    (ähnlich wie bei eurer Imagination)
    Es ist einfach so, TA vermittelt eine (seine) Lebenseinstellung und das kann man mit noch so vielen Wochen/Monaten Arbeit an dem Thema nicht erreichen.

    MEIN Fazit: Sehr schöne Serie, aber Teil 1-5 werd ich mir nur nochmal ansehen falls ich mal ein Referat über Tilt mache, denn um meinem Tilt entgegenzuwirken haben die 5 Episoden mir nicht wirklich was gebracht. Die 6te Episoden werd ich mir jedoch auf alle Fälle noch mal angucken.

    Trotzdem Vielen Dank und Respekt für die ganze Arbeit die ihr da reingesteckt habt

    Grüße Mc8
  • edik89

    #18

    1) die art wie du mit kritik umgehst,ist mehr als unprofessionell

    2) ich halte nichts von esoterik genausowenig wie von pseudowissenschaften

    3) nicht recherchiert,bezog sich auf die atmung

    4) das hat nichts mit geschmack zu tun,aber du hast einfach unsinn erzählt.und gefährlich ist es in dem punkt,dass viele leute dir zuhören und deine meinung einfach adaptieren könnten.und das ist halt gefährlich wenn du unsinn erzählst.


    ansonsten bringt es recht wenig,wie du sagst "arguemente hervorzuzaubern" da ja wie uns allen bekannt ist eine vorgefertigte meinung schwerer zu zertrümmern ist als ein atom.und ich habe gerade bei dir das gefühl dass du schon deine meinung gefunden hast.(wenn ihr euch mit meinen argumenten auseinandersetzt werdet ihr sehen ich hab recht,so à la ihr müsst nichts schreiben ich weiß eh schon das ich recht habe).
  • faxe83

    #19

    Ich finde die Aussage, dass Downswings Teil einer Strategie sind dennoch falsch. Sie sind nicht Teil, sondern Grundlage jeder Strategie.
    Es ändert aber nichts an dem, was ihr wohl eigentlich meint. Sie sind Teil des "regelmäßig Pokerspielens" und wenn ich das mache, entscheide ich mich auch bewusst für die Swings.
  • snotboogie

    #20

    der downswing ist der korb vor dem hit.
  • SniffvsSnaf

    #21

    den dir die geile Schlampe Varianz aus Gesichtswahrungsgründen jedes Mal verpassen muß!

    OMM...

    Ach Leute... nehmt die Inhalte der Serie doch einfach so auf, wie ihr alles ihm Leben aufnehmen solltet...

    Als Angebote! Klaut euch das raus was ihr wollt und weiter gehts! Genau so ist die Serie doch auch gemeint.

    Fand jetzt nicht, das Meditation oder Atemübungen madig gemacht wurden und ich persönlich verfolge auch eher den fernöstlichen Ansatz.

    Robins etwas ängstliche Überlegung wohin das führt und ob man dann, wenn man diesen Weg konsequent zu Ende gehen würde überhaupt noch pokern will kam mir durchaus auch schon.

    Für mich ist die Antwort ganz einfach... yup so lange ich Spaß am Pokern habe werde ich pokern, wenn nicht mach ich was anderes, was mir mehr bringt.

    Vielleicht ist auch die Konzentration auf die Vermeidung von "Tilt" etwas
    zu kurz gegriffen... - vielleicht sollte es auch mehr um die Förderung und auch Wiederfindung von Spaß beim eigentlichen Spiel gehen.
  • LeGoLaS05

    #22

    Achtung: Dieses Video ist im Zuge unserer Stimmung-rauf & Status-runter Promotion bis zum 25.07 im Status heruntergesetzt!

    Viel Spass mit dem Video!