Room for Exploitaments - Fixed Limit 2012

  • Fixed-Limit
  • FL
  • $3/$6
(48 Stimmen) 3451

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Beschreibung

Cornholio beschaftigt sich mit einer lange im Fixed Limit vernachlässigten Position: Preflop. Er erklärt euch nach welchen Eckpfeilern wir preflop vorgehen, wann wir exploitive spielen sollten und können. Wie verhalten sich regulars heute gegenüber früher. Mit welchen Händen können wir auch von unserer eigentlichen Openraisingrange abweichen und mit welchen sollten wir es nicht machen?

Tags

Equity preflop Theorievideo

Kommentare (6)

Neueste zuerst
  • SvenBe

    #1

    Viel Spass mit Cornholios neuestem Video!
  • Duyejo

    #2

    wer spielt 2k12 noch fl ? :D trotzdem gutes video.
  • MyLady17

    #3

    Großes Lob, ein wirkliches ausgezeichnetes Video, alles sehr schön ausgearbeitet! Nur beim letzten Teil kam nicht raus, was du nun als loose verstehst (20, 25, 30% ???)
  • the_typhoon

    #4

    Wenn der Gegner postflop tight ist, sollte man Implied-Hände bevorzugen, wenn der Gegner postflop loose ist, sollte man Top-Pair Hände bevorzugen. Das Konzept stammt aus dem Buch von Stoxx. Cornholio weist zwar indirekt darauf hin, ich bin aber der Meinung, er hätte es nochmal explizit klarmachen sollen.

    Ansonsten ist das Vid sehr gut gelungen. Es zeigt sehr schön, wie man sein Game - bei immer taffer werdenden Gegnern - auf das nächste Level bringen kann.
  • Fermina7

    #5

    Schönes Video. Top wie immer bei Cornholio :).

    Würde mir wünschen ein Paar Beispiele, was man Postflop mit 87s am BTN macht, wenn man gar nichts trifft (z.B. während des Coachings). Wann ist wie viel bluffen angesagt, damit es profitabel bleibt.

    Habe einige UTG-Raises an tighten/ sehr tighten Tischen ausprobiert - dort funktioniert es gut. Nur schade, wenn man AA oder AK in UTG am FR-Tisch hat und der ganze Tisch foldet... Sie zu limpen ist aber auch schlecht.
  • Cornholio

    #6

    Hey, danke für das Feedback!
    Freut mich, dass die diesmal etwas offenere Form in Hinblick auf den Inhalt Zuspruch findet.

    #2: Viele :)
    #3: Ich denke mal kann, je nach Tisch und der Dauer wie lange man es schon macht sehr loose werden, richtung 50% (Focus auf Playability / Non Domination gegen 3bet) gehen, langfristig vlt 35.
    #4: Ich hatte das gar nicht mehr in Beziehung zu Stox auf dem Schirm. Das liegt glaube ich daran, dass es damals schon nicht wirklich als Innovation von Stox gesehen wurde, das war meiner Erinnerung nach schon mehr oder weniger common sense zu dem Zeitpunkt. Ich wollte es hier trotzdem nochmal bringen. Ich finde es aber btw. sehr wichtig externes Gedankengut als solches auch auszuweisen und bemühe mich stets darum ;> Wobei in der Pokerszene natürlich viel verschwimmt, weil es (noch) keine wissenschaftlichen Standards in dieser Forschungsrichtung gibt.
    #5: Das wäre noch mal ein eigenes Video, wie man diese loose Range dann spielt, ich hab ja z.B. erwähnt, dass oft 3barrels eine gute Idee sind.
    Freut mich zu hören-- und zum letzten Problem: Das ist immer ärgerlich, aber wie du sagst, was soll man machen :)