ein valider Gameplan

  • Fixed-Limit
  • FL
(6 Stimmen) 3389

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Beschreibung

Im zweiten Teil der Videoserie zeigt euch Cornholio, wie ihr einen validen Gameplan für eine Situation erstellen könnt.

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Gameplan Theorievideo

Kommentare (11)

Neueste zuerst
  • ctstc

    #1

    Viel Spass mit dem Video.
  • fuerstIN

    #2

    Sehr gutes Video!Hat mir einiges gebracht. Ich werde mal ein bisschen rumspielen und dann hoffentlich nächste Woche ein paar Anmerkungen haben.
  • Nani74

    #3

    jo und wirklich niemals vergessen, niemals auf die gegner achten und sich mit seinem "gameplan" vorn rechner setzen und nach nem halben Jahr im Forum rumjammern wie tough FL doch ist, dass man nichtmal mit einem in45minuten zusammengestellten Gameplan die Limits crushed...

    das video ist so 2006...
  • Cornholio

    #4

    Danke fuerstIN :)

    Nani deine Herangehensweise bzw. Sichtweise ist hinlänglich bekannt. Du spielst sehr über Stats und die Hände recht stark im Vakuum. Damit bist du anscheinend erfolgreich und es funktioniert für dich. Wahrscheinlich weil dein Grundgerüst solide genug ist um keine nennenswerte Angriffsfläche zu bieten und weil du gute Fähigkeiten im Analysieren von Stats erlangt hast.
    Allerdings bist du damit am einen Ende des Spektrums und die meisten teilen deine Ansichten bzw. Herangehensweise nicht bzw. wollen oder können das Spiel nicht (mehr) derart approachen.

    Das im Video Gesagte sind grundlegende Überlegungen, wie man unbekannte oder sehr gute Gegner angehen kann. Man kann von dem Basis-Gameplan beliebig weit abweichen als Adaption (an Stats z.B.), dementsprechend widersprechen sich die beiden Herangehensweisen auch nicht grundlegend.

    Btw. ist ein Gameplan ja nur für eine Situation und es dauert offensichtlich viel länger als 45 Minuten ihn zusammenzustellen. Wenn man aber viel Mühe investiert zumindest gegen typische Gegner in häufigen Situationen einen validen Basis-Gameplan zu haben, macht man sich das Leben leicht. Abweichen anhand von Stats kann man jederzeit noch so viel, wie man es angesichts der Stats für richtig hält.

    Der Bezug zur Jahreszahl ist mir unverständlich, 2006 war eine Zeit wo jede Hand im Vakuum anhand der Gegnerstats entschieden wurde und erst nach und nach kamen Gameplanerwägungen überhaupt in die Diskussion.
  • MyLady17

    #5

    das Video ist NICHT so 2006. Ein Gameplan ist auch für exploitive Spieler wichtig, schließlich kann man nur dann erkennen wie weit man mit einem Play vom Optimum abweicht und sich somit selbst angreifbar macht. Kann es nur noch mal wiederholen, diese Kritik an Cornholio für das beste Video seit Langem (!) ist eine bodenlose Frechheit.
  • Nani74

    #6

    Cornholio wollte nur anmerken dass es nicht persönlich gemeint ist, sondern durchaus als Kompliment, dass ich mir Dein Video angeschaut habe und Erwartungen hatte inspiriert zu werden.

    MyLady was Du geschrieben hast ist kompletter Unsinn, aber Du willst und wirst es nie verstehen und daher niemals die Gedanken guter Pokerspieler in Dir initiieren können. Aber hör auf wie ein Mädchen rumzuheulen jedesmal wenn ich was schreibe.
  • MyLady17

    #7

    Nani, ich reviewe regelmäßig mit einem Spieler der mit 1BB/100+ 50/100 schlägt Sessions und der kann wie ich über dich und deine Aussagen nur die Hände über dem Kopf zusammen schlagen. Aber denk ruhig weiter du bist die Quelle allen Wissens und alles andere ist Blödsinn. Deshalb spielst du auch nur bis 3/6 und wirst von sämtlichen Highstakes Regs verhöhnt (kann mich noch gut an den Kommentar von einem weißrussischen Reg in meinem Blog erinnern)
  • aspirin

    #8

    Ihr verbreitet zu viele Emotionen.
    cornholio ist stark, fertig.
  • wuerstchenwilli

    #9

    sehr schön!

    mir fehlt cc cc dR. Ist doch die
    Standardline eher als cc cc cr.

    c/f-Range ist mir etwas zu groß.

    braucht man eine c/r c/f Range? Oder sind wir mit dem c/r in einer FSB? Also ehrlich gesagt sehe ich keine Hände, die V. b/f spielt. Evtl. 33/44?

    Selber könnte man 33/44 doch auch cc cc cc spielen oder nimmt a da A5 lieber, weil es mehr Outs blockt und man auf ein A schön cr spielen kann, da auf das Ass so viel geblufft wird?
  • wuerstchenwilli

    #10

    Nach deinen Annahmen darf man nur fold to cbet Werte von F/T/R 15/18/15 haben. Das ist ja schon ziemlich wenig. Gilt aber auch nur für diese ragged Boards oder?
  • Cornholio

    #11

    Hey Willi, Mylady, aspirin, danke für euer Feedback!

    Ob man hier eine cc cc donk range braucht (oder haben will) ist schwer zu sagen. Villain hat hier tendenziell viel air und kann auch durchbluffen, vlt kann man seine riverhits daher komplett cc (bzw c/r).

    c/r c/f meinst du ab Turn?
    Ab Flop können wir wohl recht bedenkenlos eine FBS abspulen, wenn unser flopraise nicht zu weak ist kann villain uns nicht mit lighten turnraises exploiten.
    Ich denke das umschließt in dieser hand jede Turnkarte, weil die ranges weit genug sind.
    In anderen Situationen braucht man z.B. auf ein Ace am Turn eine checking range und kann diese dann auch relativ problemlos balancen.
    Für c/r check ab Turn:
    Ich denke hier kann man 100% betten am River, im Valuefall ja eh und als Bluff zum balancen und weil sich immer Hände finden werden, die er am River doch noch folden muss, z.B. wenn er selbst einen Draw hatte.
    Wenn man im Einzelfall checkt, glaube ich nicht dass wir uns hier um balancen kümmern müssen, weil es so isoliert und weit hinten in der Hand ist.

    Die von dir genannten Werte ergeben sich nur für dieses Board gegen die angenommene Range und den angenommenen Gegner (avg Tag). Auf anderen Boards, wo Villains Range im Vergleich zu unserer deutlich stärker ist, müssen wir auch mehr folden.