Das Pokermindset 2.0 - die psychologische Komponente

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Beschreibung

Beitrag von Overthinking: In diesem Video gehe ich auf die psychologischen Faktoren des Pokerspiels ein. Wie kann ich mein Mindset verbessern? Wie erkenne ich Tiltphasen, wie kann ich diesen entgegenwirken und wie kann ich mental besser mein A-Game abrufen?

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Kommentare (5)

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  • Overthinking

    #1

    beginnt erst ab sekunde 15 :)

    ist mein erstes lehrvideo, bin über jederlei kritik dankbar :)

    habe frei gesprochen und versucht das Pokermindset und dessen Bedeutung näher zu beleuchten. Vielen Dank fürs Anschauen :)
  • Dinhjio

    #2

    finds ganz gut gemacht, auch wenn die meisten Dinge obv sind.

    Eine Sache, ich bin beim livepokern immer ganz dankbar der Bonbons, das Hirn braucht Zucker um gut zu funktionieren (gerade wenn man schon 4h dasitzt und langsam müde wird)

    Ich würd Zucker nicht einfach komplett verteufeln ;), in Redbull ist natürlich auch Zucker
  • Kastalgier

    #3

    Ich finde das Video ok, du vermittelst gute Ansätze.
    Als Gesundheits- und Ernährungsberater muss ich einige Punkte allerdings ansprechen:
    1. Du Erwähnst den Zucker und die Vermeidung von Cola und Süßem. Das ist vollkommen richtig. Allerdings gehört auch jeglicher Energydrink dazu! Der "kurze" Vorteil von dieser Form Zucker ist, dass man kurzzeitig Wach wird. Nach ca. 15 Minuten kommt dann aber der Einbruch und man wird Müde und ist deutlich weniger leistungsfähig als vorher.
    Natürlicher Zucker aus Obst und Gemüse ist immer besser. Wenn man also etwas Süßes benötigt, lieber einen Apfel oder Apfelschorle (70% Wasser und 30% Apfelsaft)
    2. Eine psychische Belastung ist nicht mit Sucht gleich zu setzen! Poker und vor allem das Spielen an mehreren Tischen bedeutet immer eine hohe psychische Belastung, das ist normal. Sucht entsteht nicht durch das entfliehen aus einer psychischen Belastung, sondern u.a. durch eine emotionsorientierte Bewältigungsstrategie (emotionalorientiertes Coping). Wie du in dem Beispiel der "Ablenkung" richtig erwähnst. (gem. der transaktionalen Stresstheorie)
    3. Deine Folie Vermeidung durch Kontrolle finde ich gut, dabei ist aber das Beantworten der Frage " bin ich psychisch stabil und leide ich gerade unter Stress" ist schwer zu beantworten. Denn dafür muss man wissen was Stress ist und wie man ihn erkennt, damit haben viele Menschen Probleme.

    Sehr positiv finde ich den Tipp mit dem Whiteboard. Selbstreflexion ist eine gute Grundlage, mit Stressoren umzugehen.
  • Agele

    #4

    Super gemacht freue mich auf weiteres
  • cineti

    #5

    Super Video, danke!