Calldown-Frequencies: River

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Beschreibung

In dieser Lektion lernt ihr, wie ihr eure Calldown-Frequencies am River mit Hilfe der CFR-Methode bestimmen könnt.

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Gameplan Pokerschool 2.0 NL PokerSchool 2.0 No Limit

Video-Transkript

Calldown-Frequencies: River

In diesem Video lernst du einen Teil deines River Gameplan zu erstellen, wie du deine Raise-, Call- und Fold-Range aufbaust, um zu entscheiden, ob du deinen Bl..

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Kommentare (16)

Neueste zuerst
  • KTU

    #3

    Du stehst am River.
    Dein Gegner bettet.
    Du hast einen Bluffcatcher.
    Du weißt nicht, wie oft dein Gegner blufft.

    Dann schaue das Video und den dazugehörigen Artikel an:
    http://de.pokerstrategy.com/strategy/bss/2314/1/

    Viel Spaß!
  • SniffvsSnaf

    #4

    Guter aber erstmal schwer verdaulicher Stoff :-)
  • Phonosapien

    #5

    Gutes Vid.
    Was mir nur nicht ganz klar ist, warum wir auf dem Flop keine Raisingrange haben (sollten?)
    Wär nice wenn mich jemand aufklären könnte.
  • KTU

    #7

    Hey,
    wir (d.h. Internet hat gerechnet und mir davon erzählt) hatten beides mal durchgerechnet. Beide Gameplans sind valide.

    Wenn du eine Raising-Range am Flop hast, ändert sich deine XC - XC Range. Dann kommst du natürlich zu anderen Ergebnissen am River!
  • MrIndependent

    #8

    Ich werd das Gefühl nicht los, dass es einfachere Spots zum Geld verdienen gibt, mit denen ich mich auseinander setzen sollte, bevor ich solche Rechnungen aufmache...puh
  • subito2k

    #9

    Schöne Lektion, bitte mehr davon ;-)

    Endlich wird man aktiv zum Nachdenken über sein Spiel angeregt. *thumbsup*
  • Muziker

    #10

    #8

    rautiert

    ab welchen Limits wird diese Methode aktuell/profitabel?
  • KTU

    #11

    @10 & 8
    Nun, Calldown-Punkte in seiner Range sollte jeder definieren, der mit einem Gameplan spielen möchte. In welcher Präzision man das umsetzt, bleibt jedem selbst überlassen. Die Methodik kann man unmöglich ingame umsetzen. Löst man jedoch so ab und zu Riverspots für sich selber, dann hat man auch ingame ein besseres Gefühl für die Grenzen in der eigenen Range.
  • IronPumper

    #12

    nice!

    04:59

    Bei der Berechnung zum Bluffmultiplikator, wenn wir C/Ren:
    1.) wieso ist hier Potsize 490$ (das wäre ja dann (210 + 140 + 140) aber wieso die 2ten 140?
    Wir callen ja hier nicht, sondern C/Ren - daher ist vor dem raise nur 210+140$ im pot und nicht insgesamt 490.

    2.) man kanns imo auch anders ausrechnen, indem man guckt welche Odds Villain bekommt (wenn wir C/Ren) und dann ausmachen, wie hoch unserer Bluffpart sein sollte, wenn wir bereits unseren Valuepart kennen

    -> benötigte EQ für Villain, um zu callen, wenn wir C/Ren:
    35.8%
    -> Valuepart ist dann 64.2%, was 4 Kombos entspäche:
    (4/0.642)-4 = 2.2 Bluffcombos

    ka, wieso ihr da auf 2.4 Bluffkomboss kommt.

    3.) 2.4 Bluffkombos ist in game unpraktikabel - rundet ihr dann hier einfach zu 3 Bluffkombos auf?
  • TomJetland

    #13

    Preflop viel zu tight! Da lass ich lieber einige Boards zu, auf denen Villain profitabel 100% cbetten kann und vernachlässige dafür meinen ev (über Odds und ev-realisierungs-Faktor) nicht.
    Denn der Gegner muss erstmal 2 BB investieren um die Chance auf einen profitablen Bluff zu bekommen!!
  • springmaus77

    #14

    gleiche frage wie #12 warum potsize 490?
  • lnternet

    #15

    #12 2) Ja auch gut. Villeicht intuitiver aber genauso viel Rechnung.

    Aber 64.2% : 4 = 36.8% : x
    -> x = 2.3, (nicht 4/64.2% - 4 !)

    Aber ist auch nicht 64.2% sondern 62.1% (etwa 1 - 757/2000), und dann ist x = 2.4
  • KTU

    #16

    Hi,

    damit die Diskussionen nicht später untergehen und sich ja auch auf den Artikel beziehen, bitte hier weiterposten:

    http://de.pokerstrategy.com/forum/thread.php?threadid=1525635

    Da hat man auch etwas mehr "Platz"!
  • IronPumper

    #17

    @15:
    Merci schon mal:
    Aber wieso 36.8% und nicht 35.8%?
    Wenn wir shoven, braucht villain 35.8% eq zum callen.
    spreich 35.8% unserer C/R-range muss dann den bluffpart darstellen - > 64.2% unserer C/R-range müssen den Valuepart darstellen (GTO-Wise)- diese 64.2% snd dann eben die 4 Valuekombos, die wir C/Ren.
    Folglich:
    Unsere gesamte C/R-range beträgt 6.23% (4/0.642)
    -> Folglich: unser Bluffpart (eben die 35.8% unserer C/R-range) wären demnach 2.23 Kombos...

    Habe dies bisher immer so gemacht, dies auch in anderen Theorievids so gelernt + mit meinem früherem Coach auch so durchgenommen + es macht für mich exakt so auch Sinn.
  • lnternet

    #18

    Er muss $757.5 in $2005 callen also braucht er 37.8% equity. Deine 35.8% sind nur falsch, sonst ist alles gut.
  • Talisker74

    #19

    Sehr interessant, aber auch sehr, sehr Komplex!

    Da muss sich wohl häufiger mit beschäftigen.