Heads Up mit KTU

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Beschreibung

KTU spielt in diesem Video eine Session NoLimit 100 Heads Up an einem Zoom Tisch auf Pokerstars und kommentiert sein Spiel für euch.

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headsup hu Live Video PokerStars ZOOM

Kommentare (17)

Neueste zuerst
  • WerPix

    #1

    ~21.20 J4: Nein, bessere Jacks splitten mit uns. Finde die Bet daher sehr gut, weil er einfach nie Jx beat hat und uns nur mit schlechterem callen kann.

    Allgemein nices Video mit vielen coolen Gedankengängen und Ranges - Danke dafür!
  • ichputzhiernur

    #2

    habs doch getestet. das funktioniert doch alles ghar nicht. :(
  • KTU

    #3

    @2 mmh, was meinste genau?
  • Jocard333

    #4

    gefällt mir. mehr HU videos bitte :)
  • JaySie94

    #5

    hey KTU, ich schreib mal etwas zur "paired-Board-Thematik":

    Also sowie ich die Situation jetzt verstanden habe, ist es so, dass wir auf dem Flop eigentlich mit allen Overcards auf eine normale C-Bet Size einen guten Odds-Call haben und daher zunächst sehr viel callen können.
    Wenn der Gegner dies nun aber merkt könnte er wie du schon gesagt hast als Adaption quasi 100% Turn barreln, weil wir soviel "Air" in unserer Range haben.

    ... Das führt dann also dazu, dass wir wiederum nicht mehr profitabel mit any Overcards den Flop callen können, weil wir auf fast jeden Turn runtergebarrelt werden.

    Mein Gedankengang wäre nun der, dass wir nun weniger callen und der Gegner daraufhin deswegen weniger barreln kann(sowohl weniger bluffen als auch weniger thin Value-betten, und auch mit weniger großem Sizing for Value setzen kann (da wir stronger)und dadurch auch geringeren prozuentalen Bluffanteil haben kann), da wir nicht mehr soviel auf dem Turn wegfolden müssen. Wir dann aber wiederum als Folge dessen mehr am Flop callen können, und daraufhin der Gegner nun wieder mehr bluffen kann/thiner und bigger for Value setzen kann. Und so weiter und sofort.

    Und dass sich dann letztlich sozusagen ein Nash-Gleichgewicht bildet, in dem weder wir zuviel callen, sodass der Gegner uns exploiten könnte indem er öfter barrelt und dadurch unsere Calls unprofitabel würden, noch der Gegner zuoft oder zu wenig barrelt, damit das Bottom End seiner Bluffs nicht unprofitabel wird, weil wir ihn durch zu viele/zu wenige Calls exploiten würden.

    Die Idde ist also, dass der Gegner nur so oft blufft, dass seine schwächste Bluffing Hand in seiner Range (mit niedrigstem ShowDown-Wert/meisten Outs) grade noch +EV ist (oder BE und diese dann nur teilweise geblufft wird), wenn wir optimal gegen seine Range adapten mit entsprechender Call-Menge. Und wir nur so oft callen, dass der Gegner (wenn er optimal gegen unsere Range adapted) nur so oft auf dem Turn bluffen kann/thin bzw. groß for Value setzen kann, dass das Bottom unserer Calling-Range (kleinsten Overcards/schlechteste Playability auf next Streets aufg. von Draws/Backdoordraws) gerade +EV ist/BE.

    .. Man hab ich da nen kostenlosen Content rausgehauen.. krieg ich jetzt nen Preis? :D

    Ne, Spaß beiseite: Hoffe meine Wall of Text kommt gut an, und ich konnte dir mit meinem Lösungsansatz helfen.
  • letitsnow

    #6

    Wie steht´s mit der winrate auf dem Limit? Wenn du selten gegen Fische spielst, würde mich das echt mal interessieren. BTW, thnx 4 vid.
  • cHaiNSawMasSacRe

    #7

    lol wieso machst du nich 5 tables auf? bei deiner sprechgeschwindigkeit packst du das doch locker

    btw: wenn du nich weißt was du mit K6s auf QQx machen sollst, dann ch/folds doch einfach ^^

    21:10 - easy valuebet am river. gegner callt doch mit jedem PP. wie du schon sagst bettet K und Q selbst und gegen Jx splitten wir.
    hätte außerdem schon am turn selbst gebettet vs draws.
  • robbyttt

    #8

    du bist doch so dicke mit joe, wie handhabt der denn die Problematik?
  • TomJetland

    #9

    Scheinbar habe ich etwas übersehen, denn ich finde die "paired-board 'Problematik'" nicht gegeben. Highcards nehmen an Value zu, weil es viel weniger pairs gibt.

    Man callt halt einfach so runter, dass der Gegner nicht profitabel bluffen kann (nachrechnen), und wenn er zu oft blufft, hat man mit A high und evtl sogar K high einen exploitive calldown auch vs große bets.
    Je nach betsize und Boardentwicklung ist halt A high ein standard 3 streets-calldown.

    Außerdem kann man auf drawheavy turns cc cr spielen (man hat halt am flop keine cr range), oder auf dry turns cc cc cr mit gebalancten value:bluff-ranges. Das führt dazu, dass seine thin-value-bets am river stark an EV verlieren und damit seine gesamte 3-barrel-range kleiner wird.

    Es ist auch nicht so, dass ein paired board den Button besser trifft als den BB, wenn dann umgekehrt.

    Where's the problem?
  • TomJetland

    #10

    Minute 20 mit QT am river:

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir hier einen cr-bluff am river haben, gegen einen gebalancten/guten Gegner.

    Check, weil wir showdown-value ohne bet-value haben; raise, weil wir gegen seine bet keinen profitablen call haben wie im video schon gesagt, jedoch viele blocker zu bet/call händen.

    Wir blocken flushes, JT (was evtl. den flop check-behind spielt), AQ.
    Wir selbst können locker JT und flushes in unserer range haben, womit wir hier auch cr spielen sollten (nicht nur aus balance-gründen, sondern weil er die A einfach selbst oft bluff- oder value-bettet).
  • 2plus2is4

    #11

    hey ktu hast du content zu deinen delayed cbets? wieso spielst du ohne stats? zumindest preflop solltest du etwas dynamischere ranges haben und ich denke du lässt viel value liegen wenn du deine ranges und betsizes nicht an die preflopstats deines gegners anpasst
  • TomJetland

    #12

    Warum bluffst du am river nicht in Minute 25? Das Board entwickelt sich hervorragend für deine flop-cr-range und du hast hier 75- und Flushblocker + no SDV.

    Klar, mit A6 hätte er dich gecallt, aber wenn du diesen River nicht mit deiner Hand bluffst, womit bluffst du ihn dann?
  • KTU

    #13

    @JaySie94
    Ja, vom Prinzip her hast du Recht, aber wo ziehst du genau die Grenze.

    Das Board ist 663r und dein Gegner cbettet 1/2 Pot. Was ist die schwächste Hand, die du am Flop/Turn callst?

    @6
    hab noch keine Sample. Bin jetzt nach 3k hands 2 Stacks up. Halte euch aber auf dem Laufenden. HU kann man gegen Regulars schon recht große Edges generieren und hin und wieder verirrt sich ein Fisch in den Pool. Allerdings spielen Regs im Pool natürlich besser als die durchschnittlichen NL200 HU Regs.

    @7 jo, hab zum Glück ja auch gebettet :) Findest die Size gut?

    @8 ;) Für die Weitergabe seines Gameplans reicht es dann doch nicht.

    @9 schau mal meinen Comment zu JaySie94

    Bzgl. QT. Checkraise Range am River find ich gut, wenn er tatsäclihc any Ax valuebettet (was er allerdings nicht sollte).

    @11
    hab noch zu wenig Stats für HUD. Spiele hier meistens im Recording Studio. Aber hast Recht, so langsam könnte ich da mal ein HUD konfigurieren. Insgesamt find ich es aber keinen so großen Nachteil bei geringer Samplesize. Vllt ist es sogar in der Praxis besser, weil man SDs intensiver verfolgt.
    Bzgl:
    cb Ranges:
    - Mach ich in den Weihnachtsferien mal ein Theorie Video zu. Bin ich mal sehr gespannt, was ihr davon haltet ;)
    - Das andere Video wird: "Barreling und Checkdown EV" heißen. Das hat auch was damit zu tun.

    Du hast Recht. Meine Ranges sind statischer als die der meisten, aber für mich persönlich ist das gut. Ich neige eh schon dazu zu viel "exploitve" zu machen und feste Struktur / Gameplan hilft mir als Anker für mein Game.

    @12
    Sehe die meisten da am Turn allen marginalen SD Value folden. Hast aber Recht, dass meine River Bluff Freq. in dem Spot zu niedrig sein könnte. Also ist dann zielmich sicher so. Auf meinen Erfahrungswerten basierend wird das aber nicht exploited, sondern ganz im Gegenteil bekommt man viele River Calls von der Call Turn Range. Theoretisch sauber ist das aber nicht, da muss ich dir wohl Recht geben
  • JaySie94

    #14

    genau weiß ich das auch nicht/ hab ich mich nicht damit beschäftigt...

    vielleicht am Flop so etwas wie T8, alle overcards mit J und Q, und alle Kx und Ax, + dann noch einige Bluff-Hände wie 78s (und obv alle Hits).

    Und dann am Turn halt nach Frequenzy, je nach Turn-Karte, sowas wie QT+,
    Kx und Ax callen.
  • cHaiNSawMasSacRe

    #15

    21:10 würd größer betten, so 5,00. PPs, A4 und manchmal auch Ax callen da schon noch.

    1. siehts bluffier aus.
    2. callt genau die gleiche range, die auch 4,00$ callt.
  • LeGoLaS05

    #16

    Achtung: Dieses Video ist im Zuge unserer Stimmung-rauf & Status-runter Promotion bis zum 25.07.2014 im Status heruntergesetzt!

    Viel Spass mit dem Video!
  • BReWs7aR

    #17

    Min 17:35 würd ich nur mit Backdoor FD am Flop callen. Meine cBettingrange besteht beispielsweise in dem Spot aus allen Hands, die irgendwie Value haben. A high, K high und alle Pockets. Einfach weil die c/f Range von Villain groß ist und die c/c Range weak ist.
    Min 13:53 mag ich ne Minbet am River. Du bekommst da sicher noch Calls von Pockets oder Q-high und er hat dich einfach nie beat. Kann man exploitive auch zum bluffen nutzen. Nice Vid anyway!