Climbing up the stakes - Turbo SnG 30$

  • Sit and Go
  • SNG
  • Heads-up (2)
(7 Stimmen) 3017

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Beschreibung

In seiner Serie "Climbing up the stakes" klettert unser Coach meistermieses die Limits nach oben. Er spielt SNG Heads Up und wird genauer auf die Spielweise der einzelnen Limits eingehen. Im zweiten Teil spielt er ein 30$ Heads Up.

Tags

climbing up the stakes Heads Up hu serie SnG Turbo SnG

Kommentare (8)

Neueste zuerst
  • TAAHM

    #1

    n1
  • Kobe

    #2

    falsche Kategorie! SSS -> SnG
  • Spiike

    #3

    Danke für den Hinweis, wurde geändert und sollte in ein paar Minuten auch vom System übernommen sein.
  • Majeste57

    #4

    Gutes Video
  • cHaiNSawMasSacRe

    #5

    schönes einsteiger-video!

    bei 30:30 ist mir die erklärung noch zu kurz gekommen, wieso du lieber ch/raist als ch/callst. und wie dein plan auf ne blank (kein equity-zuwachs) am turn/river aussieht.

    die idee TP am flop zu donken find ich nicht gut (z.b. bei 32:15). erst recht nicht wenn der kicker so schlecht ist.
  • reiyser

    #6

    sind die bb Bereiche im hud effektive stacksizes oder oder wird, wie bei hm2, nur die stacksize des jeweiligen Spielers berücksichtigt?
  • Vladimir

    #7

    Hey, meistermieses! Hier ist ein Userfrage aus der Russischen Community:
    33:43 (T2o mit gutshot im limped pot) - Er wird wohl hier selten Ax halten, warum betten wir dann nicht einfach direkt am Flop? Selbst wenn er callt können wir viele turns weiterbarreln.
  • meistermieses

    #8

    @ chainsaw: C/r deshalb weil wir bessere Hände wie Ax und Kx zum folden bekommen und am Turn dann auch weake Pairs. Für check/call ist unsere Hand zu schlecht, wir müssen zu viele Turns unimproved aufgeben. Würde blank Turn Karten checken und nur Karten mit Equityzuwachs für uns betten, damit wir am Turn nicht zu viel bluffen.

    Zu der anderen Frage: Ich finde das Konzept TPs zu donken als Exploit gegen passive Spieler gut um keine Freecards zu verteilen und keinen Value zu verschenken. Gegen Action sollten wir dann aber auch in der Lage sein TP zu donk/folden. Das ist ja auch nicht mein normaler Gameplan sondern einfach ein Exploit bestimmter Tendenzen,

    @reiyser: Es wird die effektive Stacksize berücksichtigt

    @ Vladimir: Das ist sicher eine gute Option und auch spielbar, T2 am Flop zu donken und dann weiter zu barreln. Der Vorteil von check/check am Flop ist für uns dafür, dass wir Informationen über Villains Handstärke bekommen, da er Pairs meistens am Flop gebettet hätte. So besteht seine Range eher aus Air und Overcards oder Draws, also eine weake Range, die wir auch am Turn gut attackieren können.