Probleme mit der Redline? - elastische und unelastische Ranges

  • NL BSS
  • NL BSS
  • $25 - $100
  • Shorthanded (5-6)
(7 Stimmen) 3767

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Beschreibung

In dieser Theorieserie arbeitet unser Coach eroticjesus die gängigen Probleme mit der Redline auf. Im sechsten Teil geht es wieder um elastische und unelastische Ranges und wie man gegen Freizeitspieler betten sollte.

Tags

3bet Probleme mit der Redline redline Squeezeplay Theorievideo

Kommentare (5)

Neueste zuerst
  • Arara

    #1

    Danke für das inspirierende Video. Bei den letzten 2 Händen habe ich mich als Villain wiedererkannt. :-)
  • Buzibaer

    #2

    letzte hand, wieso betten wir hier so klein? sieht nach pure value aus und ist NIE ein bluff, schlechte villains ist das egal aber jeder halbwegs denkende villain wird halt folden und gegen eine größere betsize sogar öfter callen als gegen eine kleine.
    vorletzte hand: wieso bluffen wir hier nie mit dem sizing? fänds ziemlich gut vs Q, J und T high, das er vom BU ja auch oft hat und nicht immer cbetten will. A high callen hier sowieso viele und any PP wird sowieso gecalled, würde also auch eher größer betten weil hier seine range unelastisch ist :). seinen river call mit bottom pair find ich daher auch vollkommen in ordnung
  • eroticjesus

    #3

    hey, Buzibaer, kannst du bitte die Minuten immer mit angeben?

    btw. macht echt keinen Spaß auf comments zu antworten, wenn comments unten sind und man rechts von Werbung abgelenkt wird. Also bitte nicht übel nehmen, wenn ich mich hier kurz fasse, bei grundsätzlichen Fragen gibts ja den Thead im Strategieforum.

    Grundsätzlich gebe ich dir aber Recht, nur gehts um NL25-NL100 da wird weniger gedacht, als man annehmen mag. Es herrscht das Mantra (so wird auch im Groben gespielt) kleine bets bluffs, große Value und man rechfertigt gern calls mit den guten Odds.

    Waren wieder nur Beispiele, hab aber vergessen zu sagen, dass man sich diverse calls von den Villains noten sollte und nicht "lol-call overbetshove River bottom pair", sondern eher überlegen zu balancen oder Strategie umzustellen.

    Ich habe die Beispiele so gewählt, weil es immer wieder in diversen Vids auffällt, dass gerade thinking-player oft ihre calls mit den odds und autoprofit für Villain rechtfertigen.

    zur vorletzten Hand: Erfahrungswert: auf große bet wird gefoldet. Sein call ist nicht vollkommen in Ordung, wenn ich dort nie bluffe^^. Gehts x/x bis River, dann ist es sowieso ziemlich unlikely, dass ich dort noch bluffcombos in der Range habe.
  • Arboraeer

    #4

    siehst du mit der K9o Hand bei min 47 kein showdownvalue? ich denke er called da noch manchmal en Ass am Flop und foldet schlechteres. Oder bettest du hauptsächlich um equity rauszufolden und floats zu vermeiden? Bin oft in so einer Situation un auch oft sehr zwiegespalten :/
  • eroticjesus

    #5

    Hey Arboraeer,

    ja, gegen jemanden, der scheinbar viel den Flop foldet und gegen den ich so gut wie gar keine History habe, bette ich quasi any two, reiner Exploit, so nehme ich den Pot gleich mit und wenn er dort T8s foldet, bin ich ja auch zufrieden. Sobald Villain in irgendeiner Form adapted, neige ich dazu mein Game sligthly anzupassen und checke dann Hände mit etwas showdownvalue. K9o passt da ja noch gerade so rein, imo.