Tackleberry Cruhst NL 10

  • NL BSS
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  • $10
  • Shorthanded (5-6)
(13 Stimmen) 2975

Beschreibung

Einer unserer besten Coaches Tackleberry geht extra für euch auf NL 10 um zu zeigen wie man dieses Limit zerstören kann. Nach der ganzen Theorie ist dies also ein Video das euch zeigt wie es auf NL 10 laufen kann.

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bestes spiel crushen gut zerstören

Kommentare (15)

Neueste zuerst
  • joschi421

    #1

    Finde die Art, wie du deine Inhalte präsentierst einfach top. Bitte weiter so!
  • Scooop

    #2

    Hi, ich habe das Video nur bis zur Hälfte geguckt.
    Ruhiger sachlicher Ton, das gefällt. Der grundsätzliche Ansatz auch. Insbesondere so Tipps wie SDs der Gegner auch in Händen wo man selbst nicht involviert ist zu analysieren, um deren Denkstrukturen zu erfassen ist sehr wichtig und wird bei anderen Videos viel zu selten darauf hingewiesen!
    Leider bist du aber mit den 3 Tischen + Replayer gepaart mit deinen Erklärungen überfordert. Du übergehst viele der eigentlich spannenden spots kommentarlos, weil du mit etwas anderem beschäftigt bist. Nur ein Beispiel dafür ist die KTs Hand OR, die du komplett unkommentiert lässt, dabei wäre hier sehr wichtig zu erklären, wieso du pre callst und dann den Flop checkraist.
    Daher wäre vielleicht ein Video was als Sessionreview ausgelegt ist, also wo du nur paar ausgesuchte spots besprichst, für das Anliegen besser gewesen.
    Trotzdem ein schönes Video und für Anfänger sehr gut geeignet!
  • pokajocka

    #3

    sehr gutes Video,danke
  • reXmo

    #4

    Hallo Tackleberry. Sehr schönes Video, vielen Dank dafür!
    Eine Frage:
    Als Anfänger wundert mich warum du kleinere Pockets nicht Preflop nach einer Erhöhung callst. Paxis lehrt in seiner Einsteigerstrategie: "Call20 Regel: Paare haben eine ganz besondere Eigenschaft. Du kannst sehr versteckt einen Drilling mit Ihnen am Flop treffen. Darum kannst du Paare Limpen sobald vor dir schon mindestens 1 Spieler ebenfalls gelimpt hat. Gegen eine Erhöhung callst du, falls du UND dein Gegner noch mindestens das 20fache des zu Callenden Betrages besitzen."
    Könntest du dein gegenteiliges Verhalten zur Einsteigerstrategie genauer erklären?
  • CountZero

    #5

    Sehr schönes Video.
    Die von Scooop angesprochene Hand mit KTs bei ca. 9:30 ist in der Tat interessant. Warum check/raise am Flop mit der mittelstarken Hand? Hätte angenommen, dass du normalerweise stärker polarisierst, d.h. Flushdraws und Sets check/raist?
  • Tackleberry

    #6

    @all: Vielen Dank für die Komplimente, das höre ich sehr gern! :)

    @#2: Vielen Dank für die konstruktive Kritik, ich gebe dir in allen Punkten Recht. Ich mache selten Liveplay-Videos, hier fehlt(e) mir einfach die Routine. Es ist aber schön zu hören, dass das Video trotzdem gelungen ist.

    @#2/5: Die KTs-Hand ist in der Tat "erklärungebedürftig"; Teil der Erklärung, warum ich hier nicht genauer drauf eingegangen bin ist der Umstand, dass hier ein ziemlich fortgeschrittenes Konzept zum Tragen kommt, das für Einsteiger vmtl. eher verwirrend ist. In Kurzform geht es hier darum, meine eigene Verteidigung durch Raises zu unterstützen (in dem Sinne, dass ich viel, viel weiter defenden müsste, wenn ich nur calle), Value von Villain's Draws zu bekommen (er hat tonnenweise schlechtere Hände, die er callen "muss" bzw. wird, also alle Tx, 9x, Flush Draws, Straight Draws etc.), protection (ich will Villain keine "freecards" geben, im Sinne, dass er den Preis für den Turn selbst festsetzt und dann am Turn behind checken kann, womit er seine gesamte EQ realisiert und schließlich noch Bluff-Protection, in dem Sinne, dass es für mich auf spades, J, 8, A etc. schwer wird, weitere Barrels zu callen. Ihr seht, da kommt fast alles zusammen - in einer einzelnen Hand, daher habe ich die Hand sicherheitshalber einfach ausgeblendet - in der Hoffnung, keiner merkt's! :-D Nee, so wars natürlich nicht, aber die Erklärung ist schon sehr komplex ...

    @#4: Ich nehme an, du beziehst dich auf die 22-Hand (12:30)? Grundsätzlich ist die Aussage von Paxis natürlich korrekt, aber das sind zunächst mal Faustregeln. Im fortgeschrittenen Stadium weichen wir natürlich in bestimmten Situationen von dieser Regel ab. In der vorliegenden Hand raist der Open-Raiser auf 3.5bb, womit die effektive Stacksize postflop (nach meinem Call) nur noch ca. das 11-fache des Pots beträgt. Dazu kommt, dass 22 das unterste mögliche Set macht, womit die Gefahr von set-over-set nochmal mit einzurechnen ist (was mich dann ca. jedes 10. Mal den gesamten Stack kostet - wenn ich Set floppe). Schlussendlich sind 22 so niedrig, dass ich kaum eine Chance habe, die cbet zu callen und dann - beispielsweise gg. AK - den Showdown zu gewinnen. Und als Sahnetüpfelchen ist Villain's Range sehr Ax-lastig, was noch einige meiner Straight-Outs blockt. Das sind alles nur Mini-%, aber es summiert sich ... klar soweit? Am Ende ist es aber eine hauchdünne Entscheidung, ihr verliert mit Sicherheit keinen Value, wenn ihr die 22 callt - nur macht ihr eben auch keinen großen Profit.
  • HkFui

    #7

    Ganz ganz stark
  • Askyrion

    #8

    Super Video :)
  • GrafkoksHH

    #9

    gerne mehr davon!
  • DiscoStu85

    #10

    gut
  • kayhel

    #11

    Danke für das sehr gute Video. Ich glaube, ein neuer Pokerspieler wäre, wenn er die ganzen hier verwendeten Fachbegriffe nicht kennt, nicht in der Lage, dem Video zu folgen. Zumindest habe ich selbst damals erst gespielt und dann die Begriffe erlernt.
    Fazit: Erst die Basics lernen und dann Video schauen :-)
  • yfere

    #12

    Sehr gutes Video. Hat mich mal wieder daran erinnert, das Konzentration und gezieltes Handeln immer noch das wichtigste ist.
  • lui221

    #13

    Sehr gut, einfach erklärt. Weiter so!
  • Anzac

    #14

    Ein Rechtschreibfehler ist im Titel: Nicht "Cruhst" sondern "crusht". ;)
  • cineti

    #15

    gerne mehr davon!